Foto aus dem Akt-ChannelTeilnahme am ForumFotos verkaufenMehr Foto-Ordner anlegen?Mehr Fotos speichern?Am Galerie-Voting teilnehmenProfilbesucher anzeigenMehr Fotos veröffentlichen?Zugang in allen Sprachversionen?WerbefreiheitBezahlende User können schon ab 4 € im Monat alle Funktionen der fotocommunity nutzen.
1968 Südiran. Es gab also doch Photographie vor dem digitalen Zeitalter. Aufgenommen mit einer Kodak Retina II aus den 30er Jahren ohne Belichtungsmesser. Scan vom Dia.
Das ist ja wohl keine Frage dass es vor dem digitalen "Herumgeknipse" so etwas wie echte Photographie gab; diese absolut gelungene Aufnahme beweist: das ist wahre Kunst (kommt von können...)
LG Marie
Du hast in der Dia-Kiste gekramt...es muss dich sicherlich auch gedanklich in die Tiefe und Ferne ziehen - wie es dieses Foto auch beim Betrachter bewirkt, nur auf eine andere Art...
LG, Petra
Ein sehr guter Bildaufbau, in dem die Pfeilerschatten wie Treppenstufen wirken und so im ersten Augenblick für eine reizvolle optische Irritation sorgen. VG von Walter
Was für eine wunderbare Architektur, da hast Du ja wirklich einen fotografischen Schatz ausgegraben. Ich hoffe, Du suchst noch weiter, Andreas! :-)
Gruß, Elke
lieber andreas, schau mal, wenn du gelegenheit hast, das iran-fotobuch von werner blaser, schweiz, an!! es gibt TROTZ *digitalem herumgeknipse* noch wahre fotografen!!!!! ich will nicht sagen, dass er veraechtlich auf uns mit unseren digikams herabgesehen hat bei seiner fototour, die ich arrangieren und begleiten durfte, aber ein bissel vllt doch.... *smile* dafuer musste er staendig 14 kg mit sich herumschleppen und wir waren schneller.. *lach* lg ingrid h
aber selbstverständlich gab es schon die PHotogrAHie,
die schon laaaaaange vor der digitalen FotoGRAFie.
Mit Lichtbildnerei wurde sie auch korrekt bezeichnet
- und wie Du beschreibst:
noch ohne integrierte Lichtmessung und all den Schnickschnak heutiger Automaten ...
und wenn die Kamera doch schon einen Belichtungsmesser hatte (wie der Nachfolgetyp Retina IIIc z.B.),
dann musste der gemessenen Wert erst auf die Zeit
oder / und Blenden-Einstellung übertragen werden.
Wenn die Kamera damals schon relativ hochtechnisiert war, dann zumindest musste noch ein Zeiger auf eine Marke im Sucher eingepegelt werden,
bevor man endlich schussbereit war.
Ach ja, auch das noch: die Entfernung musste ebenfalls noch von Hand ............
Jaaa, damals war noch Kopf und Hand (und Wissen
oder Erfahrung) angesagt,
wollte man teuren Ausschuss vermeiden ...
Tolles Architekturphoto das hier,
ein geniales Motiv ab-ge LICHT-et
- und das ' 1A ' !!
Aber wie dem auch sei,
ob per chemischer Emulsion gespeichert
oder die Licht-Photonen gleich in Ladungsträger
umgewandelt ... :
entscheidend ist immer noch der Kopf hinter dem
Auslösefinger !
p.s.: etwas mehr Kontrast hätte dem Scan
bei der Nachbearbeitung vielleicht gutgetan ?
Wunderbare Aufnahme. Die Räumlichkeit und die schönen Formen mag ich sehr. Diese Brillianz habe ich vollkommen vermisst, als ich kürzlich nach vielen Jahren noch mal analog fotografierte.