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Kannst Du deine Beine noch etwas höher heben? von Kerstin Stolzenburg

Kannst Du deine Beine noch etwas höher heben?


Von 

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31.12.2011 um 8:48 Uhr
, Lizenz: Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Sender. All pictures  by the senders.
... oder: Wo ist denn nun das neue Jahr?

Mit diesem Bild bedanke ich mich ganz herzlich bei meinen Fotofreunden und allen, die hin und wieder einmal hereinschauen mochten und mögen für die wunderbaren Anmerkungen und Diskussionen unter meinen - wenn auch 2011 nicht sehr zahlreichen Bildern - und wünsche ein gutes und interessantes Jahr 2012!
___________________________________________________________________________________________

Karlsruhe, im ZKM, Ausstellung: "CAR CULTURE. Medien der Mobilität", 30.12.2011

(Canon 400 D, f/5 bei 44 mm, 1/10 s, ISO 1600, Teilbereichsmessung/mittenbetont, Bearbeitung: Adobe Photoshop 7.0, selektive Farbkorrektur, Filter: Kreuzschraffur, Rahmen)

Anmerkungen:

d1w.gifBitte melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.





K D L, 31.12.2011 um 8:58 Uhr

klasse Idee und bestens Umgesetzt

ich wünsche dir das allerbeste für 2012

vg klaus



Klaus Gärtner, 31.12.2011 um 9:03 Uhr

WAS es aber auch alles für Werke gibt !!!!!
Die leichte Verfremdung bekommt dem Motiv.
Und Die liebe Kerstin wünsche ich auch einen guten Start ins neue Jahr - und uns ab und zu ein Bild von Dir :-)))
LG Klaus



Peter Kloth-Schad, 31.12.2011 um 9:46 Uhr

:-)
Da fehlt ein Schild: Der Aufenthalt unter der Kunst geschieht auf eigene Gefahr...

http://www1.wdr.de/themen/kultur/beuysurteil100.html

Ein wie mir scheint bizarres Urteil...und da Du gelegentlich Kunstwerke ablichtest... :-)

Danke für die guten Wünsche!
Auch von mir:
Guten Rutsch und alles Gute für 2012.
Peter



Eckhard Meineke, 31.12.2011 um 10:13 Uhr

Liebe Kerstin, alles Gute für 2012! Das Auto ist offenbar für normale Straßen nicht geeignet, und wir wollen doch hoffen, daß man das neue Jahr nicht unter einem Auto vorfindet ;-). Eckhard



EL-SA, 31.12.2011 um 10:15 Uhr

Ausschau halten nach Stolzenburg'schen Kunstwerken werde ich (auf eigene Gefahr ;-)) auch 2012 wieder!
Auch dir einen guten Rutsch, alles Gute, und Balance in allen Lebenslagen!
vg elsa
Innere... von EL-SA
Innere...
Von
30.12.11, 15:08
20 Anmerkungen



paules, 31.12.2011 um 10:19 Uhr

da hast Du ja zum Abschluss ein tolles Motiv gewählt....Diir auch alles Gute...Herzlichen Gruß Paul


Bringfried Seifert, 31.12.2011 um 10:34 Uhr

die Hunde heben bei solchen Gelegenheiten nur ein Bein...
Guten Rutsch, Bringe



Neydhart von Gmunden, 31.12.2011 um 12:01 Uhr

...vielleicht will der ja auch nur sein Wasser an die Wand schlagen ....
Dir ein ideenreiches neues Ja .... hr !



Karl H, 31.12.2011 um 13:15 Uhr

:-))
Ich wünsch dir ein gelungenes Jahr 2012!
Rutscht gut rüber ... von Karl H
Rutscht gut rüber ...
Von
30.12.11, 0:22
53 Anmerkungen

lg Karl



Renate Bonow, 31.12.2011 um 14:49 Uhr

Liebe Kerstin, auch hier hast du wieder mal ein überraschendes Kunstwerk entdeckt. Der Junge darunter ist der i-tupf auf dem Foto. Danke für die gutenWünsche und gerne schaue ich mir im nächsten Jahr, für das ich dir nur das beste wünsche wieder deine Entdeckungen an.
lg renate



Kitty Goerner, 31.12.2011 um 16:16 Uhr

danke, liebe Kerstin, dir auch alles Liebe und Gute für das neue Jahr! Auf eine Menge Gespräche!
Kitty
Jahreswechsel von Kitty Goerner
Jahreswechsel
Von
31.12.11, 8:28
29 Anmerkungen



Udo Ludo, 31.12.2011 um 18:05 Uhr

Die Neugier kann ich ganz nachvollziehen.


BiSa, 31.12.2011 um 19:30 Uhr

einfach klasse
dir auch ein erfolgreiches und zufriedenes Jahr 2012
LG Birgitt



Birgitt Volz, 31.12.2011 um 19:43 Uhr

.......dankeschön, dir auch einen guten Rutsch ins neue Jahr 2012

Guten Rutsch von Birgitt Volz
Guten Rutsch
Von
31.12.11, 17:52
34 Anmerkungen



Ernst Seifert, 1.01.2012 um 11:06 Uhr

Ja, immer schön locker und elastisch bleiben - das wünsche ich Dir für das neue Jahr. Dann bleibst Du so ganz nebenbei auch gesund.
Nur: bringe Dich nicht in solche Gefahren!
VG Ernst



Stefan Adam, 1.01.2012 um 12:26 Uhr

Dir auch alles Gute für das neue Jahr 2012. Ich glaube nicht, dass derjenige auf dem Bild das neue Jahr entdeckt hat... das kommt eigentlich auch von selbst ;-)
LG, Stefan



Hanne L., 1.01.2012 um 14:36 Uhr

Das ist der neue Gigaliner nach der ersten Talfahrt durch die Alpen ...
Ich wünsche dir einen schönen Neujahrstag und ein gesundes und erfülltes Jahr 2012!!
Liebe Grüße, Hanne



Karl-Dieter Frost, 1.01.2012 um 17:17 Uhr

Wie man sieht, wird das sicher wieder eine interessantes Jahr mit Dir werden, liebe Kerstin. Hoffen wir, dass wir uns alle auch im neuen Jahr nicht verbiegen müssen, um zu Erkenntnissen zu kommen! ;)
Danke und Dir auch alles Gute und weiterhin viel Glück beim Aufspüren neuer Motive!
Gruß KD



Nora F., 1.01.2012 um 18:26 Uhr

auch für dich nur das beste in 2012 !
habe diese ausstellung im zkm auch gesehen-
herrlich ;-)) das zkm ist immer ein besuch wert.
feine aufnahme davon !!!
lg, nora



der Uwe., 2.01.2012 um 11:15 Uhr

cool
dir auch ein gutes jahr 2012
lg uwe



Marianne Th, 2.01.2012 um 14:49 Uhr

Dem hast du aber die Hinterachse langgezogen.....ob sich das auf dem Markt aber durchsetzen wird.....lach.
Car Culture.....interessant serviert, der Filter macht sich gut.
LG marianne th



Carsten Mundt, 3.01.2012 um 21:32 Uhr

Liebe Kerstin,

sinnbildlich ist es vielleicht der Wunsch, dass man sich im neuen Jahr nicht zu sehr wird verbiegen müssen.
Aber meistens geht alles seinen gewohnt ungewohnten Gang, und wenn man dann am Ende resümiert, wird man sich wieder wundern, was alles geschah, das man aber eigentlich schon wieder aus dem Gedächtnis gestrichen hatte.
Es bleiben doch meist nur die ganz persönlichen kleinen Dramen und Freuden, die einen selbst direkt berührten, am besten haften.
Mögen es 2012 überwiegend Freuden sein, das wünsche ich Dir.

lg Carsten



Petra K..., 4.01.2012 um 20:08 Uhr

Ein Lob dem Künstler und auch dir für die Bildkomposition!
LG, Petra



Markus Novak, 4.01.2012 um 20:14 Uhr

ein faszinierendes Motiv, aber warum so unscharf?
In Anbetracht Deiner Bilder kann ich Dir nur Absicht unterstellen ...
Gruß von Markus



Gert Rehn, 6.01.2012 um 4:40 Uhr

Symbolisch das Foto dafür, dass wir uns momentan nicht vorwärts sondern im Kreis bewegen, wie bei der Börse, dem Hoch folgt das Tief wenn man mit dem Auto fährt. Danke für die Wünsche, die ich an Dich für das neue Jahr zurückgeben möchte. LG Gert


Eckhard Meineke, 6.01.2012 um 8:47 Uhr

Superbus von Eckhard Meineke
Superbusnicht in Diskussion
Von
29.8.10, 20:55


Liebe Kerstin, mit dem Auto als technischem Gerät und als Sozialsymbol haben sich natürlich bereits viele kluge Leute befaßt, nicht nur die Jünger der edeln Kunst, die ja selbst, was die reflektive Ebene betrifft, oftmals wenig Erhellendes über ihr Werk sagen wollen und können, weil es ja schließlich für sich selbst sprechen soll. Was es aber sagt, das Werk, ist dann oftmals im Raum des Nebulösen angesiedelt.

Der erste Aktionskünstler, der sich mir bekannt werdend mit dem Auto befaßte, ist H. A. Schult.

http://www.haschult.de/


Seine Skulptur Goldener Vogel gehört wohl dem Kölner Stadtmuseum und macht sich optisch vor dem Hintergrund des Doms sehr gut, ohne daß man sogleich wüßte, warum ausgerechnet ein Auto wie ein Engel daherkommen sollte. Freilich mag das damit zusammenhängen, daß als Objekte auffällig oft die Produkte der Firma Ford zum Substrat der Kunstwerke Schults werden, und warum sollte ein Ford nicht die gleichen Qualitäten von seinen Autos behaupten wie Mercedes, bei welcher Marke bekanntlich in der Werbung ein Schutzengel, der für einen Mercedes-Fahrer zuständig ist, von seinem Kollegen als Faule Sau bezeichnet wird, weil er so wenig zu tun hat. Hoffen wir, daß der Schutzengel für die Ford-Fahrer nicht stattdessen wie das Rennschwein Rudi Rüssel unterwegs sein muß.

Freilich ist die relativ hohe passive (und aktive) Sicherheit der Spitzenmodelle des terrestrischen Automobilbaus nicht engelgleich vom Himmel gekommen wie jener, der Maria die große Freude verkündete, daß sie alsbald den Sohn Gottes gebären werde. Sondern in dem, was die heutigen Autos von denen vor 50 Jahren unterscheidet, stecken Millionen Stunden Entwicklungsarbeit von gewiß Tausenden begabter Ingenieure. So werden wir also nicht mehr durch die Lenkung aufgespießt wie von den Vorkriegs- und Nachkriegsautos, weil die Lenksäule ein Element hat, das gestaucht werden kann oder weil sie sich überhaupt ausklinkt. So schlagen wir nicht mehr ungebremst auf das Lenkrad, weil uns vorher ein Airbag genannter Prallsack abfängt, für dessen Entwicklung einmal sinnvolle pyrotechnische Studien getrieben wurden. Und eine Karosserie klappt nicht einfach beim Unfall zusammen wie noch vor wenigen Jahrzehnte, sondern verformt sich definiert mit ihren Knautschzonen und dem Überlebenskäfig im Kern. Jedenfalls ist das bei den Autofirmen so, die einigermaßen seriös entwickeln; bei einigen Produkten aus dem Reich der Mitte war das in letzter Zeit noch anders.

Womit also bewiesen wäre, daß der Mensch in rasant kurzer Zeit einen Gebrauchsgegenstand von den ersten tastenden Anfängen, als die Motorwagen eigentlich noch umgebaute Kutschen waren, bis hin zur heutigen Perfektion entwickeln kann, und damit wie in allen vergleichbaren Fällen der Produktentwicklung einen Prozeß nachvollzieht, für den die Natur bei den lebenden Wesen ein wenig länger braucht, aber dann auch für den jeweiligen Zweck perfekte Wesen hervorbringt. Wie etwa den Wolf, die Hyäne und den Geier, die Spinne, die Kakerlake und die Wanze.

Seit einiger Zeit treffen sich Natur und Technik sogar, und zwar auf dem Gebiet der Bionik, also dem Gebiet technischer Entwicklung, bei dem die Ingenieure sich die Strategien der Produktentwicklung von Mutter Natur abschauen. Das war bereits bei dem aerodynamisch sehr guten Tropfenwagen von Rumpler so, der allerdings aus anderen Gründen in der Praxis nicht überzeugen konnte, wie überhaupt relativ früh dort, wo es auf Geschwindigkeit und Windschlüpfrigkeit ankam, aerodynamische Karosserien entwickelt wurden



Aerodynamisch geformt sind ja neben den Engeln vor allem die Vögel, bei denen sich die Techniker natürlich das meiste für die Flugzeuge abschauten, aber für das Auto fiel auch etwas ab. Allerdings ist das neueste bionische Produkt dieser Art nach einem hydrodynamisch optimierten Wesen gestaltet, dem Kofferfisch, und so sieht es auch aus.

http://www.google.de/search?q=Kofferfischauto&hl=de&prmd=
imvns&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=_aAG
T4XOCYzzsgaE9vyCDw&sqi=2&ved=0CD8QsAQ&biw=1320&bi
h=650


Ungewöhnlich also, aber das waren die im Windkanal geformten Karosserien

Träume der Vergangenheit (6) von Eckhard Meineke
Träume der Vergangenheit (6)
Von
27.7.07, 18:29
9 Anmerkungen


in ihrer Zeit



auch. Die Kundschaft pflegt sich an vieles zu gewöhnen. Leider auch daran, daß die Autos in den letzten Jahren immer größer, schwerer und stärker geworden sind, ohne daß daraus für den Alltag ein habhafter Nutzen erwächst. Man bemerkt es spätestens, wenn man ein in den sechziger Jahren entworfenes Parkhaus ansteuert, daß hier etwas gewaltig schiefläuft. Nicht zu reden von den monströsen Pseudo-Geländewagen,

Terminator von Eckhard Meineke
Terminator
Von
5.8.07, 16:07
9 Anmerkungen


mit denen jedermann nach Kräften dazu beitragen kann, die schwindenden Erdölvorräte der Welt zum Zwecke der Egoverstärkung für kleingewachsene Hausfrauen rasch auf 0 zu bringen.

Spätestens dann wird sich natürlich die Frage stellen, auf welche Weise dann noch Mobilität möglich sein wird. Nun, das Fahrrad kann es immer geben, und vielleicht trüge vermehrtes Fahrradfahren und der Verzicht auf sinnlose Urlaubsreisen nach Gran Canaria verbunden mit regionaler Versorgung auch dazu bei, die Erzeugung angeblich klimaschädlicher Emissionen zu reduzieren. Wobei die Zyniker unter den Klimaforschern ja sagen, daß sich das Ökosystem Erde spätestens bei einer Erwärmung von 8 Grad selbst reguliert, will sagen, das bisher bekannte Leben wird einfach untergehen, und damit wäre die Schöpfung, wie wir sie kennen, ein für allemal verspielt.

Beim Auto wird ja jetzt viel von der Elektromobilität gesprochen. Aber abgesehen, daß die ersten serienreifen Modelle für 49.470 Euro angeboten werden und somit für die breite Masse der Autofahrer belanglos sind, scheint noch niemand die einfache Frage gestellt zu haben, woher eigentlich der Strom kommen soll, mit dem die Batterien dieser Autos augenblickliche Reichweite bei voller Ladung 80 km immer wieder aufgeladen werden. Täglich vermutlich, wie die Akkus der Smartphones. Der kommt ja wohl aus heiterem Himmel und nicht aus den Kraftwerken, die nach der Abschaltung der Atomkraftwerke gerade mal den sonstigen Strombedarf decken. Im Augenblick springen dann, wenn die Batteriekapazität erschöpft ist und nicht zufälligerweise eine Steckdose am Straßenrand herumliegt, sogenannte Range Extender ein, wie es auf gut denglisch heißt, also die guten alten Benzinmotoren, die die Batterie über einen Generator aufladen.

Nun gut, technische Innovationen, die das Energieversorgungsproblem zumindest teilweise lösen, sind immer denkbar. Aber genausogut kann es sein, daß Autofahren in hundert Jahren auf ganz andere Weise geschieht. Was dann sein wird, ist, wie ein entsprechender Versuch vor 100 Jahren gezeigt hat,



nicht vorauszusehen, weil bei Zukunftsprojektionen immer nur das Bestehende in die Zukunft hinein projiziert wird. Wenn es nach den Sterndeutern von 1910 gegangen wäre, würden wir heute alle mit Zeppelinen unterwegs sein. Das ist aber übrigens eine sehr gute Idee, weil ein solches Gefährt zwar relativ langsam ist, aber deshalb, weil kein Gewicht in der Luft gehalten werden muß, relativ wenig Energie verbraucht; man könnte sich durch Sonnenkollektoren aufgeladene Elektromotoren vorstellen.

Eins ist jedenfalls gewiß. Das Auto, das Du zeigst, kann nur in einer Trommel fahren. Und wenn der Künstler in seinem dunklen Drange das gemeint haben sollte, daß wir uns mit unserer Mobilität im Kreise bewegen wie der Hamster in der Trommel und nicht wirklich vorankommen, dann ist ihm das gut gelungen. So, und jetzt muß ich wieder ernsthaft arbeiten. ;-) Eckhard



Hannes Gensfleisch, 13.01.2012 um 3:17 Uhr

So also sieht das aus,
wenn Sprinter mal muss
und das Hinterbeinchen hebt
hier sogar beide ;))
LG Hannes



Eckhard Meineke, 15.01.2012 um 13:53 Uhr

Liebe Kerstin, anbei noch ein Beitrag zum Thema der Verarbeitung des Automobils in der Kunst. Ein weiterer folgt alsbald. Eckhard




Kerstin Stolzenburg, 15.01.2012 um 16:22 Uhr

Lieber Eckhard, vielen Dank! Auch für die erste Besprechung (Antwort folgt natürlich noch! :-))!

Anbei auch drei Bilder einer Sicht auf eine Arbeit des kürzlich erst verstorbenen Künstlers John Chamberlain:





Die Möglichkeiten, ein Automobil als Kunstwerk zu sehen, scheinen doch sehr vielfältig zu sein.



Kerstin



Eckhard Meineke, 15.01.2012 um 21:57 Uhr

Andy Warhol kommt im Lauf der Woche. ;-) Eckhard


werner weis, 18.01.2012 um 10:53 Uhr




wirkungsvoll plakativ
und anregend

das Denken und Fühlen
anregend



Eckhard Meineke, 21.01.2012 um 11:18 Uhr

Liebe Kerstin, zum Thema "Im Kreis fahren und doch nicht vorankommen" gehört sicher auch dieses Bild:

Speed von Eckhard Meineke
Speednicht in Diskussion
Von
26.2.10, 9:17


Eckhard



Eckhard Meineke, 23.01.2012 um 10:28 Uhr

&




Eckhard Meineke, 2.02.2012 um 22:57 Uhr

&



;-)))



Kerstin Stolzenburg, 3.02.2012 um 8:37 Uhr

Vermutlich auch die Garage verfehlt ...



;-)))

Lieber Eckhard, danke für das herrliche Bild!

Kerstin



Eckhard Meineke, 3.02.2012 um 21:47 Uhr

Liebe Kerstin, Autounfälle lassen sich nur SO vermeiden. ;-) Eckhard

Flieger von Eckhard Meineke
Fliegernicht in Diskussion
Von
3.2.12, 17:30




Kerstin Stolzenburg, 4.02.2012 um 11:16 Uhr

;-)))

Oder so ...


Kerstin



Eckhard Meineke, 4.02.2012 um 23:23 Uhr

Liebe Kerstin, der Käfer hätte in der Tat beizeiten hinter Gitter gehört, wie sein Auftraggeber. Eine völlig irrsinnige Konstruktion; es gab natürlich auch damals Besseres. Aber als KdF-Wagen ist er dem historischen Umstand, dem wir ihn verdanken, kongenial. Eckhard



Kerstin Stolzenburg, 5.02.2012 um 9:56 Uhr

Lieber Eckhard, die Bezeichnung 'Käfer' setzte sich in Deutschland ja erst recht spät durch, wie ich im Wikipedia-Artikel las und was ich ganz erstaunlich fand.

Die von der New York Times bereits 1938 beschriebene Vision von Tausenden und Abertausenden von glänzenden kleinen
Käfer von Kerstin Stolzenburg
Käfernicht in Diskussion
Von
19.9.09, 23:58
-n, die bald die deutschen Autobahnen bevölkern werden, finde ich dagegen als Bild sehr interessant.

Auf jeden Fall würde ich es als sinnvoll betrachten, dem heutigen 'großen Krabbeln' auf den Hauptverkehrsadern ein Tempolimit zu verpassen, um ein Spritsparen und damit den Umweltschutz zu fördern. Aber solche Überlegungen hat man nach erster großer Diskussion um die Einführung von E10 an den Tankstellen auch bereits wieder ad acta gelegt!

Kerstin



Eckhard Meineke, 5.02.2012 um 10:31 Uhr

Liebe Kerstin, dieser Biosprit scheint eine durchaus zweifelhafte Sache zu sein. Und wo soll übrigens der Strom für die Elektroautos herkommen? ;-) Eckhard



Kerstin Stolzenburg, 5.02.2012 um 11:43 Uhr

Was die Produktion von Biosprit betrifft, bin ich sicher, dass es da sehr vernünftige Wege geben könnte. Sie liegen aber nicht in der Einfuhr brasilianischen Bioethanols! Was die technische Komponente im Motor betrifft, bin ich natürlich Laie und kann mich nur darauf verlassen, was der Fahrzeugverkäufer empfiehlt und der riet mir klar von der Nutzung dieses Kraftstoffes mit meinem Wagen ab.

Elektroautos: Tja, der Strom wird hoffentlich wirklich aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen und nicht aus fossilen bzw. aus atomaren, was ja auch möglich ... und für einzelne Unternehmen gewiss sehr reizvoll wäre.
http://www.unendlich-viel-energie.de/de/detailansicht/article/4/r
oettgen-elektroautos-muessen-mit-zusaetzlich-erzeugtem-strom-aus-
erneuerbaren-energien-geladen-wer.html


Kerstin



Michael Jo., 24.02.2012 um 14:34 Uhr

@ zu Eckhard's Betrachtungen hier (vor allem), aber auch zu Kerstin's Beitrag hier :
den Nagel sprichwörtlich auf den K ... getr ... !
Bravo, da kann ich nur beipflichten !

Wir scheinen die Zukunft unserer Mobilität
tatsächlich einäugig vom jetzigen Zustand aus zu betrachten / projizieren -
und all die Verkehrsminister seit dem Reichautobahnbau hatten / haben auch nur diese eindimensionale Vorstellung von dem immer weiter so,
getreu dem späteren Wahlplakat einer gewissen C-Partei mit dem grünen 45 Grad Pfeil schäg nach rechts oben.
Wissmann war eine solcher, heute Chef der Industrievereinigung der deutschen Autoindustrie ....
Unter dessen Ägide als Minister wurde das Netz der Bundesbahn in der Fläche extrem amputiert.
Zukunftsweisende Entwicklungsansätze gibt es bisher
nur an den wenigen noch an den Unis / TH's verbleibenen Forschungseinrichtungen, die den Verbund rad- (Strasse) und schienengeführte Verkehrssysteme anders definieren (integrativ !) als die Vorgaben-Hefte in den Entwicklungsabteilungen der Automobilkonzerne.
Was fehlt ist ein Einbeziehen der Stadt- und Raumplaner, Soziologen, Zukunfts- und Energieforscher in ein richtungsweisendes, gemeinsames Forum 'Zukunft der Industriegesellschaft' !
Windräder und Photovoltaik, der 'Grünen' liebstes
Vorzeige-Spielzeug sind nur ein klitzekleines Mosaik
eines künftigen, intelligenten Energie-Managements.
Ohne ausreichende, zuätzliche (!) Grundlast-Kraftwerkskapazitäten im Hintergrund, (Kraftwerksleistung also, die für den Notfall und für Spannungsschwankungen der Verbundnetze grundsätzlich bereitstehen muss), bleiben ' regenerative', Wind- und Wetter-abhängige Energien als Versorgungsquellen Illusion !
Seit der rot-grünen ' Energiewende' schon wurden /werden die verbleibenden AKW's genutzt, diese
wetterbedingten Spannungsschwankungen der Überland-Verbundnetze durch ständiges Hoch- und Herunterfahren auszugleichen (mit konventionellen
klimaschädlichen, fossil gefütterten KW'en liesse sich
das nicht annähernd zeitgleich realisieren).
Atomkraftwerke sind jedoch für eine kontinuierliche
Belastung ausgelegt und waren nie für diese materialermüdende ' Schaukelei' konstruiert !
Das hindert(e) unsere Grünschnäbel jedoch nicht daran,
bei Störfällen umgehend die AKW-Betreiber dafür abzumahnen, egal wie die tatsächliche Sachlage dieser Störfälle aussah (-sieht).
In Frankreich z.B. werden die AKW's diesen fast ständigen, zusätzlichen Belastungen nicht ausgesetzt !
Das aber nur am Rande - und sollte kein Votum meinerseits für die Kernenergie sein - es sei denn,
zukünftige Generationen von Wissenschaftlern / Ingenieuren/ Technikern schaffen es tatsächlich,
die immensensen Probleme beim Bau eines Fusionsreaktors zu lösen und einen solchen zu realisieren ...
Die Nutzung der Kernkraft wurde durch den Energiehunger forciert, ohne dabei sich überhaupt
Gedanken zu machen für die Lösung der Entsorgungsfrage ....
Heute werden die ' regenerativen' Energien gepriesen,
ohne gleichzeitig ein schlüssiges Konzept für ein flächenübergreifendes, intelligent vernetztes Energiemanagement zu verfolgen (die Technik dafür haben wir schon längst; allein es fehlt der Mut, sich mit den vier grossen Riesen der E-Energie-Branche anzulegen ! - und unsere ' Grünschnäbel' / -Schwätzer haben von sowas 'eh Null Ahnung ...).
Zusätzlich tummeln sich heute auf dem freien Markt des Stromenergie-Handels (ähnlich dem der Rohstoff-Börsen) geschätzt etwa 1000 windige Händler,
die diese ' freien Kapazitäten' der aus Sicherheitsgründen in Reserve gehaltenen Kraftwerks-Leistungen spekulativ kaufen (oder ersteigern), und damit ebenfalls die Strompreise in die Höhe treiben.
Manche dieser Spekulateure behalten diese ' gekauften' Reserve-Kapazitäten zudem oft noch zu lange zurück aufgrund steigender Gewinnerwartung im Bedarfsfall ....
Das hätte erst neulich bei der Kältewelle beinahe zu
bundesweiten Stromausfällen geführt, weil diese Kapazitäten nicht rechtzeitig in die Netze eingespeisst
werden konnten ....
Blanker Kapitalismus, sowas !

Elektro-Mobilität:
die würde als Fortschreibung der bisherigen Forderung:
(allzeit) ' Freie Fahrt für freie Bürger ' garnichts oder nur wenig bringen - ausser einem gewaltigen Innovations-
und Investitions-Schub der Kfz-Industrie und in eine
flächendekende Infrastruktur !
Elektro-Mobilität erfordert tatsächlich mehr: ein Umdenken der Nutzer und Verkehrsteilhaber!
Carsharing als Stichwort (z.B.) !!!!!
'Strom'-Tankstellen, nicht nur anstelle der bisherigen
fossilen Brennstoff-Tanken, sondern auf jedem öffentlichen P-Platz, jedem Firmen-Parkplatz, in den
Parkhäusern und beim Eigenheim-Besitzer (all die Bewohner der Mietskasernen wären auf das good will
der Eigentümer angewiesen ... ; dort schreibt zwar immer noch die ' Reichsgaragen-Ordnung eine Mindestanzahl an Kfz-Parkplätzen vor, an Stromtankstellen hatten die Nazis noch nicht gedacht ...).
Alternative: computerüberwachte Akku-Auswechsel-Stationen, so wie früher die Pferde-Wechsel-Stationen
schon in der Postkutsschen-Zeit !
Der Porsche- und Mercedes-Fahrer ... müsste sich also
genauso wie der Eigner des kleinen Stadtwagens darauf
verlassen können, dass er ein registriertes, sicheres
Wechselpack gegen Einwurf eines Geldbetrages oder via Kundenkarte oder Handy-Buchungssystem zrückerhält.
Vorteil: die Kfz-Industrie müsste sich auf Normstandards einigen, nicht jeder sein eigenes Süppchen köcheln ...
Einen solchen Ansatz gibt es bereits: der US-Investor
' Better Place' hat diese Idee bereits aufgegriffen.
Nächstes Problem - und da fragt sich Kerstin zu recht :
woher die Energie dafür ?????
Auch dafür gibt es bereits technologisch ausgereifte Konzepte, allein sie kosten Geld, viiiiiiiiel Geld ... !
Umwandlung des 'Überschusses' an Energie in Tageszeiten wolkenfreien Himmels und Wind
auf chemischem Weg in Pufferspeicher.
Rückgewinnung (bei etwa bis zu 20 % Verlust) in Elektrische Energie bei Windstille u./od. Schlechtwetter.
Pumpspeicher-Kraftwerke dito - aber die greifen zu sehr in die Natur u. Landschaft ein und benötigen
weitere Überland-Stromtrassen.
Noch intelligenter ist die Idee, die Wechselakkus in den
Ladestationen, ebenso die Akkus in voraussichtlich
erst am nächsten- oder übernächsten Tag genutzten Autos als ' Pufferspeicher' für die öffentlichen Netze
- oder gar ein eigenes, separates Stromtankstellen-Netz - zu nutzen.
Das erfordert natürlich ein computergestütztes Mess-
Steuer- und Regelsystem (auch diese Technik haben wir längst).
Und noch was:
der Strom, der bisher einfach immer nur ' aus der Steckdose Kommt' könnte genausogut aus 100-Tausenden von kleinen, umweltfreundlich betriebenen
Motörchen-Generatörchen kommen, in jedem grösseren Gebäude
mindestes so ein Aggregat, in jedem Schulhaus-Keller,
in jedem Krankenhaus (haben die dort sowieso schon immer !), in jedem Uni-Gebäude, jedem Kirchturm, jedem Supermarkt, jeder Fabrik, auch der Eigenheim-Besitzer kann sich einem solchen Verbund von kleineren KWK's (Kraft-Wärme-Kopplungs-Aggregaten) anschliessen, die dann bedarfsgesteuert in die öffentlichen Netze einspeisen, unabhängig von den Launen der Natur und denen der bisher 4 grossen Stromkonzerne !
All das zu einem wirklich innovativen Verbundsystem
gekoppelt, und: Merkels doppelter Energie-Volte
wären die faulen Zähne gezogen ... !
Problem babei: wenn wir nicht Milliarden an Summen für die Rettung des Euros ausgeben würden (müssten ?), könnten wir mit diesem Geld in der Welt
zu DEM ' Vorzeigekandidaten' für die Lösung mehrerer Probleme gleichzeitig avancieren und uns mit diesen Technologie(n) auf dem Weltmarkt unsere Stellung
als Industriestandort und Exporteur wieder zurückerobern.
Was wir dazu ausser Geld noch dringender benötigen
sind fähige Ingenieure und Facharbeiter !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Wolkenkuckucksheimer der grün-'alternativen' Fraktion
alleine werden das nicht stemmen ;-)))))))))))

Puuuh, das war's nun endlich wieder einmal,
mein ' Wort zum Alltag ' ...
;-))
Michael



werner weis, 24.02.2012 um 19:20 Uhr



ich eränze:

Diagnostik und auch Heilung sind so besser möglich



Peter Kloth-Schad, 26.02.2012 um 19:02 Uhr

Mir wird immer seltsam zumute, wenn ich lese, daß quasi Lebensmittel 'energetisch' genutzt werden (sollen).
Zwar wurden sie das schon immer von allen höheren Lebewesen, die sich ja nicht von Lichtenergie direkt ernähren können, aber so im Tank oder im Brennstoffsilo?
Das ist schon ein Schritt weiter, einer zuviel.
Und solange Menschen hungern (und ich fürchte das wird eher schlimmer als besser) ist die Verwertung von Mais oder Getreide, also keineswegs Abfallprodukten, wie sie hoffentlich(!) ausschließlich in Biogasanlagen zum Einsatz kommen, mehr als befremdlich.
Uns wird einstweilen bewusst werden müssen, wie kostbar die fossilen Brennstoffe sind und wie problematisch. Die selbstverständliche Verwendung von brennstoffbetriebenen PKWs (jeder muß eins haben und jeden Weg damit zurücklegen) wird so nicht weitergehen können...dafür sorgt schon alleine der explodierende Kraftstoffpreis.
Gruß
Peter



Biggi Oehler, 29.02.2012 um 10:50 Uhr

Dir für 2012 auch nur das Best.
Sehr gute Aufnahme und super die Bea. Das kommt richtig gut rüber.
LG.
biggi



E-Punkt, 4.03.2012 um 14:58 Uhr

Wunderbar
und so wohlgeformt.
So im Aufwärtswind,
mit der richtigen Signalfarbe.
Es lebe das Leben !

Es lebe auch und soll hinfort
Lebensanschauung sein,
das sich nicht Verbiegen.

Aufrecht sein, zumindest angestrebt.
Aufrichtig sein ebenfalls.

Ach, es gibt so vieles.

Möge das Beste in Erfüllung gehen.

Lieben Gruß,
Elfi




Margarete Hartert, 1.04.2012 um 20:45 Uhr

Ein interessantes Objekt! Und mit der neugierigen Person und dem Titel auch gut umgesetzt. Ich habe aber gerätselt, warum du die Verfremdung noch einmal durch die Kreuzschraffur verfremdest. Eine schlüssige Antwort habe ich leider nicht gefunden.
LG Margarete



taradi, 15.05.2012 um 0:15 Uhr


diese Werbe-Demonstration war ein genialer Einfall der
die Blicke bestimmt auf sich zieht. Das wäre der richtige
Lieferwagen für unsere Firma mit dem Namen "Flexibel" :)

genau so flexibel müssen oder sollten heutzutage alle
Einsatzfahrzeuge der Rettung und der Feuerwehr sein;
bei diesem Musterwagen fehlt nur noch die Aufschrift

------------------------- " F e u e r w e h r " ----------------------
PALFINGER CRANE von taradi
PALFINGER CRANE
Von
13.5.12, 13:13
13 Anmerkungen



Sabine Schwartz, 19.06.2012 um 0:09 Uhr

Hallo Kerstin,
da habe ich bei Dir nicht schlecht gestaunt als ich dieses Bild sah dacht ich an...
http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/1140259/display/12034685

Schöne Zeit noch.
Gruß
S. Schwartz



Kerstin Stolzenburg, 19.06.2012 um 13:10 Uhr

@Sabine Schwartz: Hallo Sabine, das ist ja ein verrückter Zufall! Ob das vom selben Künstler stammt?

Viele Grüße. Kerstin



Gert Rehn, 23.11.2012 um 10:52 Uhr

Liebe Kerstin, das Auto begeistert mich immer wieder. Es müsste doch für eine Weltumrundung geeignet sein, denn damit kann man doch auf einer kugel fahren. Wer stellt diese her, für alle Fälle.
Auch danke dass Du auf meine Anmerkungen bei Eckhard zu den Schildern auf Tabakwaren eingegangen bist, die ich sinnlos finde. Meinem Onkel mit seinen 85 jahren war sein Stäbchen ab und zu ein Genuss. und dann solche aufdringliche dumme Sprüche hätten ihm das vermiest. Er wurde dann noch 94 Jahre alt.
Den Co2-Ausstoß der Flugzeuge und Raketen zu thematisieren, wäre wichtiger. Denn wohin entfleucht denn das CO2? Es bleibt in der Gashülle der Erde!

also, denne wir denken trotzdem positiv!

herzl. Grüße Gert



Klauser, 8.01.2013 um 8:11 Uhr

Echt cooles Kunstwerk! Danke, dass du das Foto bei mir angehängt hast. Ich setze dich mal auf meine Buddyliste. Alles Gute zum 2013 Ulrike


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