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Kirschblüten-Hanami von Kerstin Stolzenburg

Kirschblüten-Hanami


Von 

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17.04.2011 um 10:10 Uhr
, Lizenz: Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Sender. All pictures  by the senders.
16.04.2011
http://de.wikipedia.org/wiki/Kirschbl%C3%BCte


(Canon 400 D, f/5 bei 60 mm, 1/200 s, ISO 100, Teilbereichsmessung, mittenbetont, Bearbeitung: Adobe Photoshop 7.0, Tonwertkorrektur, Rahmen)
__________________________________________________________________________



Anmerkungen:

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Udo Ludo, 17.04.2011 um 10:18 Uhr

Tröstlicher Ostbote. Wären doch die übrigen Nachrichten ähnlich!


EL-SA, 17.04.2011 um 10:20 Uhr

sensible präsentation dieser anmutigen blüte, beschützt unter lichtdurchfluteten blättern. eine entscheidung - auch zu den pics - fällt mir schwer;-)
lg elsa



Peter Kloth-Schad, 17.04.2011 um 10:25 Uhr

Die Blüte scheint von innen heraus zu leuchten, ein Versprechen, ein Vergängliches, wie schon auf den angehängten Bildern zu erkennen.
Die Assotiation 'Japan' eröffnet noch ein anderes, weites Feld.
Bildschön und so konserviert.
Gruß
Peter



der Uwe., 17.04.2011 um 10:35 Uhr

schön und gut auch die erinnerung an japan
habe das gefühl wir gehen schon wieder unsere alten wege
lg uwe



BiSa, 17.04.2011 um 10:59 Uhr

so wie man sich die Kirschblüten in der Fantasie vorstellt.
Das Licht ist fantastisch, es gibt der Blüte eine Leichtigkeit und Zartheit.
Wunderschön !!!
LG Birgitt



Eckhard Meineke, 17.04.2011 um 11:31 Uhr

Liebe Kerstin,

gut, dass Du wieder einmal ein Bild einstellst; das wurde auch Zeit. Freilich kann ich auch verstehen, warum Du so lange Pausen einlegst; man muss sich ja immer wieder davon erholen ;-).

Nun zum Thema das Bildes:

Kirschblüten Hanami ist ein Filmdrama von Regisseurin Doris Dörrie aus dem Jahr 2008 mit Elmar Wepper, Hannelore Elsner und Aya Irizuki in den Hauptrollen.
Trudi und Rudi Angermeier leben in einem kleinen bayerischen Dorf. Sie erfährt nach einer ärztlichen Untersuchung, dass ihr Ehemann schwer krank ist. Der Arzt schlägt eine letzte gemeinsame Unternehmung vor, etwas, was die beiden sich vielleicht schon länger vorgenommen, aber nie getan haben. Trudi beschließt, die Erkrankung geheim zu halten und den Rat zu befolgen. Sie überredet Rudi, mit ihr die Kinder und Enkelkinder in Berlin zu besuchen. Doch dort angekommen, müssen die beiden feststellen, dass ihre Kinder mit ihrem eigenen Leben viel zu beschäftigt sind, um sich um die Eltern zu kümmern.

Sie beschließen daraufhin, an die Ostsee zu fahren. Dort stirbt Trudi unerwartet. Rudi ist völlig aus der Bahn geworfen und weiß nicht, wie es weitergehen soll. Als er dann auch noch von der Freundin seiner Tochter erfährt, dass Trudi das Leben, das sie eigentlich leben wollte, offenbar aus Liebe ihm geopfert habe, sieht er seine verstorbene Frau mit neuen Augen.

Rudi versucht, Trudis versäumtes Leben nachzuholen. Da ihre heimliche Leidenschaft Japan und dem japanischen Ausdruckstanz Butoh galt, reist Rudi zu seinem Sohn nach Tokio. Dieser ist von der Situation bald überfordert und wünscht seinen Vater wieder fort. Da lernt Rudi in einem Park, der in der Kirschblüte steht, eine junge Japanerin namens Yu kennen, die ihm auffällt, weil sie dort täglich den Butoh tanzt. Yu lebt in einem Zelt, hat erst vor einem Jahr ihre Mutter verloren, kann Rudis Situation gut nachvollziehen und hilft ihm, sich in der Großstadt zurecht zu finden. Trotz ihrer sprachlichen Verständigungsprobleme und trotz der großen kulturellen Unterschiede verstehen sich die beiden bald sehr gut.
Da Trudi immer davon gesprochen hat, wie gern sie einmal den heiligen Berg Fuji gesehen hätte, überredet Rudi seine neue Gefährtin, mit ihm gemeinsam dorthin zu fahren. Der Berg ist jedoch so "schüchtern", dass er sich ständig hinter Wolken verbirgt. Also beziehen die beiden ein Hotelzimmer an einem See und warten tagelang auf besseres Wetter. Rudis Gesundheitszustand verschlechtert sich. Als er eines Nachts unruhig erwacht und vor die Tür tritt, begrüßt ihn der gewaltige Fuji, vom hellen Mondlicht angestrahlt. Rudi legt sich die Kleider seiner Frau an, schminkt sich wie eine japanische Tänzerin und beginnt am Seeufer die langsamen Bewegungen des Butoh nachzuahmen. In einer letzten Vision erscheint ihm seine verstorbene Frau, nimmt ihn bei den Händen, und beide vereinen sich zum gemeinsamen Tanz vor der erhabenen Kulisse von Wasser und Berg. - Als Yu am folgenden Morgen Rudis leeres Bett sieht und nach ihm sucht, entdeckt sie ihn schließlich tot am Ufer des Sees. In seinem Gepäck findet sich ein Päckchen (For You, Yu), in dem Rudi ihr seine gesamten Ersparnisse hinterlassen hat.

Zwei kontrastierende Szenen beschließen den Film: einerseits die Feuerbestattung Rudis, in der sein Sohn und Yu in einem feierlichen Zeremoniell die in der Asche verbliebenen Knöchelchen mit Stäbchen in eine japanische Urne balancieren; andererseits das nach wie vor von völligem Unverständnis geprägte Tischgespräch seiner Kinder, die sich über den kauzigen Vater und sein skandalöses Faible für Trudis Kleider und die Freundschaft zu der jungen Frau empören.
Der Film hatte seine Premiere im Rahmen des Wettbewerbs der Internationalen Filmfestspiele Berlin 2008.

Filmstart in den deutschen Kinos war am 6. März 2008 im Majestic Filmverleih. Die Erstausstrahlung im TV erfolgte am 25. Februar 2010 durch den Fernsehsender ARTE.

Nach 27 Wochen in den Kinos wurde der millionste Kinobesucher gezählt, damit wurde der Film zum bislang meistbesuchten Arthouse-Film und einer der erfolgreichsten deutschen Filme des Jahres 2008.

Interessant ist ja, dass dieser bittersüße Film so erfolgreich war. Das kann aber natürlich auch daran liegen, dass seine Schmalzkomponente groß genug ist. Die Handlung selbst ist ja wohl eher absurd. Die Kritiken sind jedenfalls sehr widersprüchlich:

Kritiken

(...) wenn sie (Doris Dörrie) zu ihren finalen Bildern kommt, Bildern von beinah unwirklicher Schönheit, hält man ungläubig den Atem an: weil sie die Größe hat, diesen Triumph so gar nicht auszukosten, weil sie den Moment mit einer Leichtigkeit wieder ziehen lässt, dass man ihn festhalten will wie eine kostbare Erscheinung, wie das Glück selbst.(...)
Süddeutsche Zeitung,11. Februar 2008

Ein Werk, das wirklich zu Herzen geht. Und nie ins Peinliche abgleitet. Das ist vor allem auch den Hauptdarstellern zu verdanken, die sich hier alt und ungeschminkt zeigen: Hannelore Elsner, die man nach der ersten Stunde schmerzlich vermisst, und Elmar Wepper, den die Dörrie spät noch fürs große Kino entdeckt hat.
Berliner Morgenpost, 12. Februar 2008

(...) bewegend und ohne falsche Sentimentalität - nicht zuletzt wegen der grandiosen Leistungen von Hannelore Elsner und Elmar Wepper, der hier mit der ersten Hauptrolle im Kino gleich die Rolle seines Lebens spielt.
programmkino.de, 12. Februar 2008

Wieder einmal hat Doris Dörrie Figuren erschaffen, die weder sie noch der Rest der Welt sonderlich ernst nehmen muss. Sich deren Auseinandersetzung mit dem Tod vom Leib zu halten fällt etwa so leicht wie die Lektüre der Brigitte im Wartezimmer.
TAZ, 13. Februar 2008

Das Beste, was die deutsche Filmproduktion derzeit zu bieten hat.
film-dienst, Heft:04/08, VÖ: 14. Februar 2008

(...) zu Tränen rührend und erstklassig besetzt, erzählt der gefeierte Berlinale-Beitrag von einem Paar, das in gewisser Weise erst durch den Tod wieder zueinander findet.
HÖRZU, Heft: 10, VÖ: 29. Februar 2008

Auf ebenso berührende wie melancholische Weise kreist Doris Dörries neuer Film um die wiederkehrenden Themen ihres Werkes, um Liebe und Tod, um Trauerarbeit und Familienbeziehungen und um Japan als Perspektive für neuen Lebenssinn.
EPD Film Das Kino-Magazin, Heft: 03/08, VÖ: 29. Februar 2008

Doris Dörries Kirschblüten Hanami ist ein Wolf im Schafspelz der nur oberflächliche Anstrich mit fernöstlicher Lebensphilosophie verdeckt einen substanzlosen Film, der in der zweiten Hälfte auch noch ins Lächerliche abgleitet.
FILMSTARTS.de, Februar 2008

Natürlich verhindert die kontroverse Diskussion nicht, dass der Film zahlreiche Auszeichnungen bekommen hat:

Auszeichnungen

2008: Bayerischer Filmpreis an Elmar Wepper als Bester Darsteller und an Olga Film - Molly von Fürstenberg/Harald Kügler als Bester Produzent

2008: Nominierung für den Goldenen Bären der Berlinale 2008

2008: Deutscher Filmpreis für den Besten männlichen Hauptdarsteller Elmar Wepper, Filmpreis in Silber in der Kategorie Bester Spielfilm, Filmpreis für Bestes Kostümbild. Weitere Nominierungen in den Kategorien Beste Regie, Drehbuch und Nebendarstellerin (Hannelore Elsner)

2008: Nominierungen für den Europäischer Filmpreis in der Kategorie Bester Darsteller (Elmar Wepper)

2008: Gilde-Filmpreis

2009: Preis der deutschen Filmkritik in der Kategorie Bester Darsteller (Elmar Wepper)

2008 kam der Film gemeinsam mit Tom Schreibers Dr. Alemán, Dennis Gansels Die Welle und Andreas Dresens Wolke Neun in die engere Auswahl als deutscher Bewerber für den Auslands-Oscar nominiert zu werden, hatte aber gegenüber Uli Edels Der Baader Meinhof Komplex das Nachsehen.

Wieweit diese Preise berechtigt sind, ist hier nicht zu diskutieren. Wenn Thomas Gottschalk für sein Lebenswerk einen hochdotierten Preis bekommt und neuerdings bereits eine junge Dame, die weder singen noch tanzen kann und die vermutlich von Herrn Raab eigens dazu erfunden wurde, das deutsche Medienwesen an der Nase herumzuführen, macht man sich so seine Gedanken. Am besten, man sieht sich den Film selbst an.

Mit dem Leben und Sterben ist es ja genauso. Einerseits ist es trivial, dass jeder sterben muss, andererseits baut jeder, wenn er es denn tut, seine Lebensgeschichte auf

Ein Leben aufbauen von Eckhard Meineke
Ein Leben aufbauen
Von
16.7.08, 23:23
62 Anmerkungen


und gewinnt das Leben lieb, wenn es gelingt. Das alles irgendwann einmal verlassen zu müssen, ist aus der Perspektive derjenigen, die mitten im Leben stehen, fürchterlich, und um die geht es ja in diesem Film. Aber vielleicht ist man, wenn es biologisch an der Zeit ist, auch tatsächlich alt und des Lebens satt.



Vorerst muss man sich wohl mit der Osterbotschaft behelfen, soweit sie vor lauter Hasen und Eiern überhaupt verstanden wird.

Ichthys oder: Übergang von Eckhard Meineke
Ichthys oder: Übergang
Von
9.3.11, 0:00
53 Anmerkungen




Eckhard



Kitty Goerner, 17.04.2011 um 11:48 Uhr

wie gut behütet sie erscheint... doch vom Licht erleuchtet... und schön mit dem Zusammenhang, in den du sie stellst.
Japan ist, denke ich (ohne in besonderem Maße informiert zu sein) ein Land /eine Kultur der Gegensätze: einerseits ein Land der alten Rituale, Religionen und Glauben, andererseits ein Land des Fortschritts und der Technikgläubigkeit.

LG, kitty



Manfred Jochum, 17.04.2011 um 12:10 Uhr

Tolles Licht, sehr schönes Bild.
Ja, ein sehr berührender Film mit einem wirklich guten Elmar Wepper und der zauberhaften Yu....



K D L, 17.04.2011 um 13:31 Uhr

fein Fein FEIN ! ! !

vg klaus



E-Punkt, 17.04.2011 um 13:35 Uhr

Liebe Kerstin,
zunächst mal,
an den Film erinnert mich dieses Foto nicht
und auch nicht an Japan. Das hängt vielleicht
u.a. auch damit zusammen, daß ich Kirschblüten
Japans immer in rosa erwarte, was natürlich
nicht so ist.
-------------

Hier sehe ich ein Bild, das von großer Zartheit spricht,
von angeleuchtetem zarten Maigrün - im großen und ganzen aber dunkel gehalten ist und damit etwas sehr
Verträumtes gewinnt. Zumeist sieht man ja die Kirschenblüten im Farbzusammenhang mit blauem Himmel. Dieses ist hier anders. Hier wird sozusagen
ein Geheimis, etwas Verborgenes "gezaubert", etwas,
das dazu verleitet an Romantik zu denken oder gar
etwas von einem Gemälde älterer Meister hat.
Das Foto ist dir sehr gut gelungen, die anderen ebenso.
Es ist die andere Art der Kirschblütenpräsentation,
wie man sie kaum findet.
Hervorragend also.

Liebe Grüße,
Elfi

http://de.wikipedia.org/wiki/Hanami

und
http://www.hanami-ludwigshafen.de/


_________________________________________



paules, 17.04.2011 um 17:47 Uhr

da kommt eine schöne Serie...gefällt mir gut und....dass Du mal wieder da bist!! Grüße Paul


Renate Bonow, 17.04.2011 um 21:41 Uhr

vor einigen tagen habe ich vor dem ostasiatischen museum, das in unmittelbarer nähe meiner wohnung liegt, auch die krischblüte fotografiert. zum ersten mal hatte ich dabei ein anderes gefühl...die nachricht im kopf, dass der tourismus nach japan zurückgegangen sei, trotz der kirschblüte, war da noch das harmloseste.....
eine sensible anspielung auf den horror, der da abläuft - auch durch den titel.
lg renate




Marlise, 17.04.2011 um 22:32 Uhr

hoffnungsvoll..lgr


Thomas Ripplinger, 18.04.2011 um 0:04 Uhr

Wunderschöne Aufnahme so im gegenlicht!
LG Thomas



b a r b a r a, 18.04.2011 um 20:55 Uhr

... sieht total interessant und schön aus in diesem Licht...
LG Barbara



Ernst Seifert, 19.04.2011 um 13:52 Uhr

Ein gut gesehenes, auf eine einzelne Blüte beschränktes Bild in dem Du mit dem Licht gespielt hast. Dabei ist es Dir gelungen, die Blüte und teilweise das Blattwerk lichtdurchflutet darzustellen, was der räumlichen Tiefe und der Dynamik zuträglich ist.
Bei uns sind die Kirschen leider noch nicht so weit.
VG Ernst



werner weis, 19.04.2011 um 14:45 Uhr



eine ausgereifte Fotografie
ein Bild, das mir von grünem Tee und Klarheit

im Geiste
erzählt - ich denke an keinen Film und spüre hier

den
genauen Moment, der wertvoll ist und einmalig



Michael Jo., 19.04.2011 um 21:34 Uhr

alles schon gesagt,
alle Assoziationen bereits angesprochen ...
(Japan, der Film, grüner Tee auch ..);
aber auch für mich ist die Transpazenz für das Licht
bei dieser Frühlingsbotin (für mich !) das Interessanteste !

Wünsche Dir einen schönen Frühling
und zunächst angenehme Ostertage !
L. Gr. Michael



Stefan Adam, 19.04.2011 um 21:56 Uhr

Wie Michael Jo: es ist alles gesagt - zumindest habe ich all das beim Überfliegen der Kommentare entdeckt, was mir zu diesem wirklich gefühlvollen Bild eingefallen ist.
Auf jeden Fall ist es schön, mal wieder etwas von Dir zu sehen ;-) Ich selber halte mich gerade ein wenig rar in der FC.
LG, Stefan



Kerstin Stolzenburg, 20.04.2011 um 7:23 Uhr

@Eckhard: Lieber Eckhard, der Titel des Bildes ist natürlich dem Film entnommen. Ich fand ihn sehr passend, da er in der Übersetzung des Wortes "Hanami" einerseits beschreibt, was ich vor und während des Fotografierens tat, "Blüten betrachten" ;-) und weil ich andererseits nicht nur ein Kirschblütenbild als solches zeigen, sondern ihm, und deshalb steht es ja auch in der Sektion "Ästhetik der Sichtbarkeit", etwas Symbolisches mitgeben wollte.

Das Motiv und die verlinkten Aufnahmen beziehen sich deshalb zwar nicht vordergründig auf das Filmgeschehen, aber natürlich auch, denn Fragen von Schönheit und Vergänglichkeit (das dritte der verlinkten Fotos in der angegebenen Reihenfolge ist ja sehr dunkel und das letzte leuchtende Blatt wird auch gleich abfallen ...aber man ahnt, dass darunter bereits die neue Frucht heranwächst ... somit ist es auch ein Bild der Hoffnung und enthält - versteckt - nicht zuletzt auch die Osterbotschaft) und nach dem Sinn des Lebens ... .

Kerstin



Sabine Jandl-Jobst, 21.04.2011 um 8:35 Uhr

Toller Titel, tolles Bild. Die Licht-Schatten Stimmung ist für mich hier was Besonderes. LG Sabine


Carsten Mundt, 21.04.2011 um 20:56 Uhr

Liebe Kerstin,

Deinen Anmerkungen unter Eckhards



waren, wie immer, lesenswert.

Die Kirschblüte, die zu nichts anderem dient als schön zu sein, um dann zu verblühen, entspricht so ganz dem Konzept, nach dem wir im Alltag leben.

Die Frage ist, wann wir geblüht haben und können wir das wiederholen ?

Ich hoffe doch nicht, meine letzte Blüte war bereits

:)




Hille Roskam, 22.04.2011 um 12:47 Uhr

"BEZAUBERND ZART"
- in einem wunderbaren
Licht -
***************************
Lieber Gruss, Hille!



Hanne L., 26.04.2011 um 20:00 Uhr

Nicht nur der Film hat mich bezaubert, Kerstin. Dein feines Foto mit dem Lichthauch ist wunderschön.
Liebe Grüße an dich und eine angenehme Nachosterwoche, Hanne



Margarete Hartert, 2.05.2011 um 14:06 Uhr

Die Lichtgestaltung ist gut gelungen. Aber die Tiefenschärfe könnte im Bereich der Blüte doch größer sein.
LG Margarete



Arnd U. B., 29.05.2011 um 19:23 Uhr

Das sieht einfach klasse aus. LG Arnd


Erhard Nielk, 10.06.2011 um 23:16 Uhr

gestatte mir bitte kerstin, dass ich mich kurz fasse.
dein bild ist schön, es gefällt mir............lg erhard



Angelika Perlet, 29.08.2011 um 11:12 Uhr

Ja, kurz: +++++++++++++++++++++++++++++++
LG Angelika



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