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Los Organos von Wilhelm H.

Los Organos


Von 

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20.04.2007 um 18:18 Uhr
, Lizenz: Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Sender. All pictures  by the senders.
Los Organos II von Wilhelm H.
Los Organos II
Von
29.4.07, 20:11
156 Anmerkungen
http://de.wikipedia.org/wiki/Gomera

La Gomera ist nach El Hierro die zweitkleinste der sieben Kanarischen Inseln, die im Atlantischen Ozean eine von Spaniens siebzehn autonomen Regionen bilden. La Gomera liegt rund eintausend Kilometer vom spanischen Festland entfernt. Die Insel hat eine Fläche von 369,76 km² und 21.952 Einwohner (1. Januar 2006)[1], was einer Bevölkerungsdichte von 59 Einwohnern pro km² entspricht. Die Hauptstadt der Insel ist San Sebastián de la Gomera, die Landessprache Spanisch. La Gomera gehört zur spanischen Provinz Santa Cruz de Tenerife und seit 1986 zur EU. Sie besitzt einen eigenen Inselrat, den cabildo insular, und ist in die sechs Gemeinden Agulo, Alajeró, Hermigua, San Sebastián de la Gomera, Valle Gran Rey und Vallehermoso gegliedert.
Allgemeines
La Gomera gehört mit etwa 12 Millionen Jahren zu den älteren der Kanarischen Inseln. Der vulkanische Ursprung ist noch sehr gut sichtbar. Die Entstehungsgeschichte ist im Artikel Kanarische Inseln ausführlich beschrieben. Inmitten der Insel gedeiht der größte noch zusammenhängende Lorbeerwald der Erde. Mit den eng zusammenstehenden Vulkanschloten gehört er zum Nationalpark Garajonay, der UNESCO-Weltnaturerbe ist. Höchste Erhebung der Insel ist der gleichnamige Garajonay mit 1.487 Metern Höhe.
Zu den Besonderheiten La Gomeras gehört die weltweit nur hier existierende Pfeifsprache der Gomeros, El Silbo. Sie hatte den Vorteil, über große Distanz verstanden zu werden, was den Gomeros zu einer einfachen Verständigung über ihre weiten Täler (Barrancos) verhalf.
Im bekanntesten Tal der Insel, dem Valle Gran Rey (Tal des großen Königs), gibt es Hippie-Kommunen, die zum Teil in Höhlen an einem Strand wohnen, der so genannten Schweinebucht.
Geschichte
La Gomera war vermutlich schon den Phöniziern bekannt. Die Ureinwohner (Guanchen) der Kanarischen Inseln sollen mit den nordafrikanischen Berbern (Imazighen) kulturgeschichtlich verwandt sein. Es ist bekannt, dass sie eine Pfeifsprache verwendeten um sich über lange Strecken zu verständigen. Der Name Gomera könnte auf den alten Berberstamm Ghomara zurückgehen. Eindeutige Belege gibt es allerdings nicht. Der Stamm der Ghomara war Teil der in Südmarokko ansässigen großen Berber-Föderation der Masmoudâ, diese Stammesföderation gründete den Staat Al-Barghwat'a zur Zeit der Islamisierung Marokkos und später die große berberische Dynastie der Almohaden. Die Almohaden regierten von Marakkesch aus ganz Nordafrika und Andalusien.
Die Spanier eroberten 1404 mit Jean de Béthencourt die Insel. Die Guanchen ergaben sich zunächst, reagierten aber auf ungerechte Behandlungen seitens der Eroberer mit zahlreichen Aufständen. Im weiteren Verlauf des 15. Jahrhunderts folgte der Graf Hérnan Peraza, der als besonders grausam verschrien war, er herrschte von 1477 bis 1485. Nach seiner Ermordung folgte ihm seine Frau Beatriz de Bobadilla nach.
Christoph Kolumbus machte hier seine letzte Zwischenstation, bevor er am 6. September 1492 zu seiner Reise nach Indien aufbrach, wobei er Amerika entdeckte. Gerüchte besagen, er solle in Beatriz de Bobadilla verliebt gewesen sein, weshalb er seinen Aufenthalt länger als notwendig hinzog. Zumindest half sie ihm bei der Reparatur eines seiner Schiffe. Angeblich wurde außerdem der amerikanische Kontinent erstmals mit Quellwasser aus einem Brunnen in San Sebastián de la Gomera "getauft".
Wirtschaft
In den flachen Gebieten der Küstenregionen herrschen Bananenplantagen vor, deren kleine, schmackhafte Früchte aber nicht für den Export bestimmt sind. Weitere Landwirtschaft war weit verbreitet, da in höheren Lagen die in den Wintermonaten häufigen Regenfälle genutzt werden konnten, und im Frühjahr geerntet wurde. Viele Anbauflächen liegen inzwischen brach, da in den 1960er und 1970er Jahren eine Landflucht stattfand. Auch einige entlegenere Dörfer sind teilweise völlig verlassen.
Heute spielt die Landwirtschaft für den Eigenbedarf in den Tälern und auf wenigen der Terrassen zwar noch eine Rolle, aber meist bringt der noch sanfte Tourismus, besonders in Form von Wandertouren, einen akzeptablen Wohlstand.
Klima
Klimatisch trennt sich die Insel in die trockene Süd- und die von Passatwinden mit feuchter Luft versorgte, fruchtbare Nordhälfte. Zur Wasserversorgung der in Treppen an den Berghängen angelegten Feldflächen wird der Regen und das per Kondensation entstehende Wasser in Reservoirs aufgefangen und an die Bewohner verteilt. Neben Kartoffeln werden auch Tomaten und Wein angebaut

http://www.insel-la-gomera.de/organos.htm

Los Organos, die "Orgelpfeifen", ziehen sich rund 200 Meter entlang einer Felswand an der Klippe von Punta de las Salinas (Gemeinde Vallehermoso). Bis zu 80 Meter Höhe steigen die "Orgelpfeifen" aus dem Meer auf. Dieses Naturwunder sieht aus, als wenn es von Menschenhand aus dem Stein gemeißelt wurde. Doch es sind Basaltröhren, deren Anordnung und Gestalt an Orgelpfeifen erinnern.
Die entstandenen Säulen wurden von der Natur erschaffen, als der Kern eines ehemaligen Vulkanschlots abkühlte. Über viele Millionen Jahre hat die Brandung des Meeres die Röhren freigelegt. Sie sind ein überwältigendes Zeugnis für den vulkanischen Ursprung La Gomeras. Los Organos zählen zu den beeindruckensten Basaltröhrenanlagen der Welt.

Zeugnis für den vulkanischen Ursprung La Gomeras: Los Organos
Los Organos lassen sich am besten vom Meer aus besichtigen. Es gibt auch einen nicht ungefährlichen Weg vom Ort Arguamul aus, doch sieht man hier nur Ausschnitte aus weiter Entfernung. Bei ruhiger See umrunden die Ausflugsschiffen die gesamte Insel, ein wirklich sehr empfehlenswerter und interessanter Ausflug. Übrigends: bei der Fahrt mit den realtiv kleinen Schiffen sollte man schon ein wenig seefest sein, wenn nicht mit den gegessenen Tapas die Fische gefüttert werden sollen...

Anmerkungen:

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Ilona Stemme, 20.04.2007 um 18:19 Uhr

Sind das Steine? Wäre ja Wahnsinn. Toll!
VG Ilona :)



Karl-Paul Faber, 20.04.2007 um 18:24 Uhr

Wat dat denn?? Sieht aus wie eine zusammenbrechende Orgel oder Kristalle!! Egal auf jeden fall sieht´s klasse aus!!! lg karl


Gerlind Arnold, 20.04.2007 um 18:28 Uhr

Den Vergleich mit der zusammenbrechenden Orgel von Karl-Paul find ich echt klasse.
Ich hab auch gleich an eine Orgel gedacht.
Ist das eine Felswand? Sieht toll aus.
Gruß Gerlind



Tilman Neubert, 20.04.2007 um 18:32 Uhr

Diese Orgel spielt kühle, aber höchst kunstvolle Töne, die du meisterhaft ins Bildnerische übersetzt hast.
Lieben gruß Tilman
P.S. Glücklicherweise hat das Grün der Leute nicht auf dieses wundervolle Blau abfgefärbt ...



Michael Erasmus , 20.04.2007 um 18:33 Uhr

Erstarrungsgesteine können tolle Formen bilden.
Toll gesehen und abgelichtet-
Beste Grüße
Michael



2 little stars, 20.04.2007 um 19:03 Uhr

Wundervolle Farbe und Struktur -
schimmernd wie Emaille.
lg Christel



Ulrike Kolmhofer, 20.04.2007 um 20:15 Uhr

Wunderschön!!!!
Und zu beneiden bist du! Diese Insel ist ja echt ein Traum - durfte mal einen Tag dort verbringen!
Freu mich auf viele weitere Bilder!!
LG Ulli



Regina Courtier, 20.04.2007 um 20:31 Uhr

Fasziniiiiierend!
lg
Regina



HSime , 20.04.2007 um 20:37 Uhr

Ja, faszinierend schöne Strukturen und Farben. Das muss in natura ein atemberaubender Anblick gewesen sein. Ein wunderschönes Bild.
Liebe Grüße, Heidi



Barbarak, 20.04.2007 um 21:13 Uhr

mit diesem bild hast du deinen aufenthaltsort natürlich sofort verraten. diese orgel ist ein muss. und begeistert immer wieder von neuem. sehr schönes bild! lg, barbara


M Zett, 20.04.2007 um 21:32 Uhr

Phantastisch, grafisch,gut!!
lg Micha



Die Waldvenus, 20.04.2007 um 21:51 Uhr

fast grafisch bin dort auch mal geschippert tolle Insel-geniale Aufnahme Herr Hahnstein-freue mich auf mehr***
LG Bärbel



Hilke Steevens, 20.04.2007 um 21:54 Uhr

klasse und schön abgelichtet. wie gut, dass du nicht seekrank geworden bist.
lg hilke



Ursula G., 20.04.2007 um 22:18 Uhr

sehr schön festgehalten. Diese Gesteinsformationen sind grandios
Gruß
Ursula



Gabi Meyer, 21.04.2007 um 0:07 Uhr

da ticken die Uhren noch anders, da hat die Natur in tausenden von Jahren ein Kunstwerk erschaffen, was wir uns jetzt alle anschauen können...... danke



Dagmar Illing, 21.04.2007 um 1:36 Uhr

Willkommen zurück!
Uns hast Du ein wunderbares und beeindruckendes Bild mitgebracht. Freue mich auf weitere Aufnahmen.
LG, Dagmar



Herbert F. Ecclesius, 21.04.2007 um 9:38 Uhr

wie ein moderner Orgelprospekt, gut eingefangen!
Gruß
Herbert F.



Tilman Stück, 21.04.2007 um 14:23 Uhr

Los Organos habe ich auch schon mal gesehen - aber von keinem so gelungen im Bild festgehalten. Stark.


Marion Voege, 21.04.2007 um 15:02 Uhr

Sieht wirklich wie eine Pfeifenorgel aus....
Sehr beeindruckend....diese Steinwand..:o))
LG Marion



Albina Rodos, 22.04.2007 um 12:25 Uhr

Struktur und die Farben gefällen mir super!
tolles Bild!
lg albina



Patrick Höfler, 22.04.2007 um 21:54 Uhr

das ist ja super - diese aufnahme hat wirklcih klasse...absolut super..
vg patrick



Guglielmo Antonini, 22.04.2007 um 22:49 Uhr

ottimo lavoro, grande effetto, bello il colore e la nitidezza, ciao Guglielmo.


Eva O., 23.04.2007 um 9:18 Uhr

Wunderschöne Strukturaufnahme mit super Farben !
LG Eva



Susi Bloeck , 23.04.2007 um 20:07 Uhr

Das Bild ist einfach superklasse. Interessant zu lesen, wo Du schon überall Deine Fotos geschossen hast. Ich bin beeindruckt.

Dieses Foto hier wirkt einfach für sich. Diese Strukuren, die Schärfe und die Tonung sind der Hammer. Für mich ein echtes Kunstwerk!

LG Susi



Sergio Pessolano, 23.04.2007 um 20:31 Uhr

Clever graphism.


Maria-Antonietta Bafundi, 23.04.2007 um 21:51 Uhr

Gigantisch was Du da zeigst! Bin begeistert!
Die Struktur ist super interessant!
LG Antonietta



Brigitte Lucke, 24.04.2007 um 6:57 Uhr

Sehr interessante Felsformation, Basalt, solche Orgelpfeifen findet man auch in der Eifel, und überall wo es vulkanisch ist, allerdings habe ich das noch nie so spektakulär gesehen.
Gruss Brigitte



Mathias Lorz, 24.04.2007 um 6:58 Uhr

Andere Leute fotografieren eine Kirchenorgel und bearbeiten sie hinterher solange nach, bis etwas ähnliches herauskommt wie bei Dir... *ggg*
LG, Mathias



Home of the Norfolks , 24.04.2007 um 7:02 Uhr

Wow....sehr imposant!!!
Dann gewöhn Dich mal wieder ein!
LG Anke



Marco Renz, 24.04.2007 um 8:09 Uhr

Drei fantastische F:
- Farben
- Formen
- Fotograf
Gruss
Marco



Brigitte Dunkel, 24.04.2007 um 12:09 Uhr

Klasse hast Du die Orgelpfeifen festgehalten. Ich habe die Inselumfahrung auch gemacht. Leider ging es mir an dieser Stelle so, wie einigen Leuten auf Deinem Schiff und ich konnte diesen Anblick nicht so richtig genießen.
HG Brigitte



Ny Leve, 24.04.2007 um 12:55 Uhr

Bin immer wieder zutiefst beeindruckt
von Deiner Power und Deinen Arbeiten.

LG Evi



Susanne Michel, 24.04.2007 um 16:45 Uhr

Erst mal haut mich die Farbe total um (ist die wirklich echt?)- meine Lieblingsfarbe ;-)) und zweitens sind die Formen ja sehr filigran!
Klasse Ausschnitt!
LG Susanne



Katrin Simon, 24.04.2007 um 19:12 Uhr

Ganz tolle Musterung!
Gefällt mir sehr.
Gruß Katrin



Inez Soares, 24.04.2007 um 19:16 Uhr

so so beautiful ..very well done.. i love.


Meina Giese, 24.04.2007 um 19:38 Uhr

Was soll ich dazu noch schreiben: einfach grandios!
Gomera muß faszinierend sein.
Du hast es beeindruckend fotografiert.
L.G. Meina



Brigitte Riegert, 24.04.2007 um 23:58 Uhr

Ein ganz tolle Aufnahme, sehr schön gesehen. Sehr eindrucksvoll dokumentiert. Gefällt mir sehr.
lg biggi



Ulrike Hüdepohl, 25.04.2007 um 0:11 Uhr

faszinierende strukturen mit metallisch schönem glanz, sehr gut!

lg uli



Renate Gladisch, 25.04.2007 um 0:49 Uhr

schön, dass du wieder da bist und uns solch tollen bilder zeigen kannst

lg renate



Birgitt Saeger, 25.04.2007 um 1:33 Uhr

Das sieht ja auch aus wie Orgelpfeifen
sehr interessant, welche Dinge die Natur so hervorbringt
LG Birgitt



Angie Hoffmann, 25.04.2007 um 9:30 Uhr

Beeindruckend!
Gelungene Aufnahme mit ausführlicher Info, Danke.
lg
Angie



SABI-foto, 25.04.2007 um 12:56 Uhr

1A kann ich nur sagen, sieht stark aus,
das Linienartige mit der schönen pastellfarbenen
Blau-Tonung wirkt sehr schön.

lg. Sabine



Walther Günter , 25.04.2007 um 14:33 Uhr

Zu einer solchen Aufnahme gehört schon ein gutes fotografisches Auge. Mein Kompliment zu diesem Motiv, an dem sicher mancher achtlos vorüberläuft.
MfG Günter



Maria Minze, 25.04.2007 um 15:17 Uhr

wow, das gefällt mir ... zarte farben (wie eis) und die natur malt die schönsten linien.
lg maria



Antje-BS, 25.04.2007 um 17:36 Uhr

Das wirkt wie ein Motiv aus Märchenmond oder Herr der Ringe. Super.
LG Antje



Elke H.R. 2, 25.04.2007 um 20:57 Uhr

Ein klasse Bild und danke für die Info !!
LG Elke



Klaus Duba, 25.04.2007 um 22:36 Uhr

Hallo Wilhelm,
oh Mann, da hast du dir aber Mühe gegeben!! Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich noch nie was von Los Organos gehört habe! Zusammen mit deiner absolut ausführlichen und genialen Erklärung ein echtes Hammerbild! Die Strukturen in Form und Farbe sind einfach unbeschreiblich bizarr und faszinierend! Ich denke mal, du bist mit dem Boot dorthin gefahren, warst einigermassen seefest und hast nicht die Fische mit Tapas gefüttert! ;-) Die Los Organos hast du super abgelichtet und wirken wie ein Gemälde, das man sich in einer riesigen Galerie vorstellen kann.
absolut überzeugend umgesetzt!
Mein Kompliment!
LG
Klaus



DRAGA PUC, 25.04.2007 um 23:07 Uhr

I like this, of course. The structures are great, the colours make me thinking that maybe the Ice age looked like thazt, surely this is very good picture and would do well in my office in the hot summertime
regards
draga



Andreas Boeckh, 26.04.2007 um 6:52 Uhr

und wenn es auch die 56. Anmerkung ist: Farbe, Linien und Bildschnitt sind hervorragend.
Gruß
Andreas



Bin Im Laden, 26.04.2007 um 10:28 Uhr

Astonishing structures in this beautiful picture.
Thanx too for the informative text.

Br, Bin



Grazia Redaelli, 26.04.2007 um 12:53 Uhr

Molto interessante!!!
Le architetture naturali sono sempre wunderbar!!!!!
ciao
Grazia



Sylvia Kahler, 26.04.2007 um 15:01 Uhr

Ganz wundervoll!!!! Sollte ich mal nach La Gomera kommen, weiß ich schon, was ich auf keinen Fall versäumen darf.
Habe mich sehr über die ausführlichen Infos gefreut! Danke!
LG
Sylvia



Gerd Geiger, 26.04.2007 um 23:36 Uhr

Wahnsinn. Das sieht wie Orgelpfeifen aus. Wirklich sehr beeindruckend.
lg, gerd



Angelica Hofmann, 28.04.2007 um 16:41 Uhr

super sieht das aus gefällt mir,
lg geli



Germán Porten, 29.04.2007 um 4:21 Uhr

Eine pachtvolle Aufnahme mit einem sehr lehrreichen Text. Vielen Dank für diesen wunderbaren Beitrag!
LG aus dem Herbst am Río de la Plata, unter dem Kreuz des Südens,
Germán



Wolfgang Knorz, 29.04.2007 um 8:08 Uhr

Die Natur schafft ihre eigenen Wunder. Das hier könnte man durchaus als solches bezeichnen.

Gruß
Wolfgang



Martin B...., 30.04.2007 um 16:45 Uhr

hier gefällt mir der schnitt besser- schöner farbverlauf!!


Blimunda Bli, 1.05.2007 um 6:34 Uhr

jetzt habe ich auch noch den hochinteressanten Text gelesen ... alles was ich schon lange ueber "la Gomera" wissen wollte...
danke!
Chris



Jutta Washington , 1.05.2007 um 12:45 Uhr

Unglaublich schoen und faszinierend +++
LG Jutta



Klaus-Peter Tröbner, 1.05.2007 um 19:09 Uhr

Eine feine Aufnahme und ein ausführlicher und informativer Begleittext ! Fleißig,fleißig !
LG Klaus



Roswitha Keller, 28.05.2007 um 12:59 Uhr

das sind viele Infos zu der tollen Aufnahme. Danke und Gruss Roswitha


Antsien, 29.05.2007 um 16:18 Uhr

This might be the best! Very resplendent, likes an imposing painting in the sky. What an attractive picture !
Dep lam
Loan



Cécile Fischer , 21.08.2007 um 22:42 Uhr

Das ist ja ein Traum diese Aufnahme!!! Ist das schön!
LG Cécile



Günter Kramarcsik, 11.09.2007 um 8:43 Uhr

Hier kann ich mich nur noch den Vorkommentar anschließen.
LG Günter



Piroska Baetz, 22.11.2007 um 14:24 Uhr

wunderbare aufnahme, sieht wie ein schöne orgel aus...gefällt es mir gut
lg. piri



Trautel R., 24.03.2009 um 10:46 Uhr

eine aufnahme, die mir auf anhieb gefällt; sehr gut der vergleich mit einer orgel.
lg trautel



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