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..im Edelstahlwerk Witten. Gerade wird eine neue Ladung Schrott zur Befüllung über den Ofen gefahren. Anschließend wird der Ofen unrter solidem Stromverbrauch und Geräuschentwicklung angeschaltet. Dank an Herrn Schulz und Uwe Niggemeier. Vgl. vom gleichen Einsatz:
EXIF:
Original date/time: 01.04.2003 14:16:36
Exposure time: 1/4
F-stop: 8.0
ISO speed: 200
Focal length: 22.0000
Focal length (35mm): 33
Exposure mode: Zeitautomaik
White balance: Auto
Exposure bias: -1.0000
Metering mode: Pattern
Brightness: 1.0000
Contrast: Original
Saturation: Normal
Sharpness: Hart
Camera make: FUJIFILM
Camera model: FinePixS2Pro
RAF-Datei konvertiert und wenig nachbearbeitet (vgl. PRofil)
Im Vergleich zum LD Verfahren in einem Konverter, ist die erreichbare Temperatur im Lichtbogen höher. Die nicht erwünschten Stahlbegleiter, Phospor, Schwefel, Kohlenstoff und Silicium können wesentlich effektiver entfernt werden. Die erschmolzenen Legierungen sind wesentlich hochwertiger. Man spircht allgemein vom Elektrostahl.
<Oberlehrermodus>
@ Christian, da hast du Recht, würde aber das ganze mal in Wirklichkeit miterleben ist bestimmt gewaltig.
Mit dem Staub schlucken habe ich keine Probleme, als Industriemechaniker bin ich das gewohnt. grins
Gruß Andreas
Sven Heidemann, 1.04.2003 um 22:13 Uhr
mhhh .. mein Elektroofen in der Küche sieht ein wenig anders aus :-) ... oben ein wenig knapp .. ansonsten gute Belichtung ind Schärfe !
Nur nebenher: es ist geplant, den Strombezug auf umweltfreundliche Windenergie umzustellen. Zu diesem Zweck soll das Rothaargebirge abgeholzt werden. Dies hat den Nebeneffekt, dass die dortigen Wanderwege, entsprechende Witterungsverhätltnisse vorausgesetzt, durchgehend besonnt werden. Um für den Fall von Windstille vorzusorgen, werden in anderen Klimazonen ebenfalls solche Anlagen installiert, so in den Pyrenäen, den Rocky Mountains sowie dem Himalaya. Für das PRoblem der Stromleitungen ist bereits eine Projektgruppe eingereichtet worden.
@Christian: Um sowas mal live zu sehen, würde ich den Staub Kübelweise schlucken...
Andreas.
Sven Heidemann, 1.04.2003 um 22:36 Uhr
@CB
.. war das nicht geplant das die auf Wasserkraft umstellen und das Hosch Phönix Gelände samt dem Stadtteil Hörde in Dortmund in einem Stausee umzuwandeln .. oder ist es das flankierende Projekt ?
@Sven: nein, der Photovoltaik-Anlage zum Hochpumpen des Wassers hätte den Abriss von NRW bedeutet. Davon hat man Abstand genommen, da Bayern die NRW-Eingeborenen nicht übernehmen wollte wegen unkalkulierbaren und oft sozialdemokratischen Wahlverhaltens...
Sven Heidemann, 1.04.2003 um 22:42 Uhr
Photovoltaik-Anlage zum Hochpumpen des Wassers *LoL*
beeindruckende dokumentation von dir.
wie kommste da nur immer rein,
und hast dann noch zeit die kamera auf-
und einzustellen ????
eindeutig eines deiner stärkeren bilder.
(und die sind alle viel zu gut 8-)) )
gruss peter
Super Bild mit tollen Farben, Belichtung und Schärfe perfekt. Vor allen die Kabel kommen gut zur Geltung und geben einen Eindruck von der Energiemenge, die hier verbraucht wird.
Gruß Horst
Wenn das Ding unter grosser Lärmentwicklung funktioniert handelt es sich wahrscheinlich um einen Lichtbogenofen. Dafür sprechen auch die Kabel und Kühlwasserleitungen welche zum Deckel führen. Beim Lichtbogenofen wird der Schrott durch einen Lichtbogen, welcher mittels Elektroden erzeugt wird geschmolzen. Im Gegensatz zu einem Induktionsofen wo der Schrott induktiv erhitzt wird, was keinen Lärm erzeugt.
Der entstehende Lärm, insbesondere beim einfahren der Elektroden in die Schrottmasse, ist invernalisch!
Hier werden wieder mal Erinnerungen in mir geweckt.
Schönes Bild.