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Du warst in Island und bringst so ein schönes spektakuläres Foto mit...der Mensch steht ganz schön gefährlich da :-)
Das Bild ist fantastisch....bin bald auch da !
Greuß Anla
Was für eine atemberaubende Natur und wunderbar auch ihre Darstellung . Ich bilde mir ein , eine solche Ansicht dieses Wasserfalles noch nicht gesehen zu haben . Das i Tüpfelchen ist natürlich die Person auf dem Felsen .
das foto wirkte länger als 20 sekunden auf mich.
es transportiert eine stimmung, gibt mir als betrachter ein gefühl.
inhaltlich, sicherlich, zeigt es den schnell konsumierbaren zuckeguß für den schnellen "aha" effekt ...
Normalerweise bin ich kein Fan von diesen "weichgespülten" Wasserfällen.
Hier passt es finde ich. Gibt dem Bild zusammen mit dem einsamen Beobachter, den Gischtschwaden und dem grauen Himmel eine ruhige, melancholische, fast meditative Stimmung.
Glückwunsch!
Gruß
sonst wie thomas solecki, dazu stört mich die farbsättigung und der rahmen, welcher (mich) vom eigentlichen highlight des bildes ablenkt, dem menschen.
das *weichgespülte* wasser nimmt dem gewaltigen naturschauspiel dazu die *geräuschkulisse*, aber das ist wohl, wie alles in dieser *galerie* geschmacksache. :-)
Der abgebildete Mensch dient dem Bezug für die Dimension. Gefällt mir. Weich gespültetes Wasser mag ich immer noch nicht. Das ist Geschackssache.
Gratuliere zum Galerieeinzug.
VG Uli
das motiv fiel mir nicht im voting auf.
die momentaufnahme lebt vom gegensatz und vom größenunterschied einer am rande stehenden person zu einem etwas größeren, was fließt. interessante komposition.
Über diese Wasserschaumergebnisse und Begeisterung bin ich immer wieder verwundert, aber ich muß meine Klappe halten, ich könnte es sicher nicht besser.
Aber so'n richtig normales Wasser würde mir besser gefallen..:-)
Aber schließlich ist das die Freiheit des Künstlers und die sei ihm von Herzen gegönnt.
Herzlichen Glückwunsch zum Sternchen !
N.
Ein grandioses Naturschauspiel, ein beeindruckendes Foto.
Da aber im Titel von den "forces" der Natur die Rede ist, würde ich es auch für passender halten, wenn diese Kräfte nicht hinter Tüllgardinen verborgen wären.
Wild bewegtes Wasser zu fotografieren, ist immer eine Gratwanderung. Dieses Element ist eben nicht nur soft und sahnig, sondern auch hart und kristallklar. Hinter mystischen Schleiern gehen Dynamik und "power" verloren, andererseits wird eine romantische Stimmung erzeugt. Welchem Gesichtspunkt bei der Bildgestaltung der Vorrang gegeben wurde, ist allerdings eine Entscheidung des Bildautors, die man zu respektieren hat. Gratulation.
Ich wage einmal zu behaupten, ohne langzeitbelichtetes Wasser wäre das Bild nicht in die Galerie aufgenommen worden. Also hat der Fotograf alles richtig gemacht.
@Wolfgang: Ob ein Fotograf, dessen Bild in der Galerie auftaucht, "alles richtig" gemacht hat, halte ich als Behauptung allerdings für sehr gewagt. Auf dem Terrain des Subjektiven sollte man sich vielleicht vorsichtiger bewegen.
Wenn sein Ziel der Galerieeinzug war, hat er das wohl, Wolfgang. Wenn nicht das, sondern weil ihm sein Bild mit dieser Bearbeitung so besser gefällt, hat er ebenfalls alles richtig gemacht.
Ich bin im Zweifel, ob die Bezeichnung "alles richtig" auf Produkte der Fotografie und anderer Künste überhaupt anwendbar ist. Es handelt sich schließlich nicht um eine Rechtschreib-Klassenarbeit, sondern um ein Erzeugnis subjektiver Kreativität, das von anderen Subjekten, den Betrachtern, frei interpretiert werden darf.
... oh, wie fein, dann heißen meine Objektive ab sofort Subjektiv 15 - 50 oder Subjektiv 85 mm. Man lernt nie aus, wenn man sich im Sternnachvoting regelmäßig tummelt.
Glückwunsch zur Aufnahme!
Ich mache Fotos, um Innerstes nach aussen hin sichtbar, bildlich zu machen. In erster Linie für mich. Erst in zweiter Instanz exhibitioniere ich mich. Diese millimeter-scharfe und pixel-geile Kritik, die hier ständig abgeht, hat mit dieser Art Fotografie nichts zu tun. Ich zumindest möchte mich so nicht messen lassen. Mir geht es um Ausdruck. Um möglicherweise transportierte oder sichtbar gemachte Gefühle. Soweit - so gut. Der Punkt aber ist, dass hier Leute genau diese Oberflächen-orientierten Anmerkungen posten, obwohl ihre Fotografie (die mitunter von mir extrem geschätzt wird) anderes vermuten ließe. Das ist schon sehr merkwürdig. Aber was soll`s. Fühlt sich bestimmt niemand angesprochen.
Ich mag dieses Foto.
ich freu mich immer über schöne und natürlich auch gute Fotos fremder Länder in die ich sicher so schnell nicht hinkomme.
Die Person auf dem Foto ist schon sehr wagemutig.
Mal eine Frage so in den Raum werf. könnte es sein dass man ohne Langzeitbelichtung sehr schnell von einem Knipsbild gesprochen hätte?
Man kann dem Fotografen sicher nicht vorwerfen, dass er sich nicht im klassischen Sinne und somit im äußerst konventionellen Sinne um Gestaltung bemüht hat. Diese Mühe nimmt für mich dem Bild jegliche Spannung, Farbgebung und Langzeitbelichtung tun ihr übriges dazu. Keine spürbare Romantik etc, der Rahmen tut ein übriges. Die gut positionierte Person kann da auch nicht mehr viel retten.
Das Besondere am Foto ist ..... hm .... Island? Ich weiß es nicht, vielleicht wird es mir im Verlaufe der Diskussion klarer. Auch nicht klar ist mir die Leistung des Bildautors, mal abgesehen davon, dass er Bildbearbeitung beherrscht.
Klasse Bild.Haben ja auch alle meine Vorredner geschrieben...dann sinds doch eigentlich Vorschreiber,oder? Na egal :-) Auch mit dem Mann auf dem Bild ists richtig gelungen.Da kann man sehen,wie klein der Mensch eigentlich ist...und leider dabei ist,solche Schönheiten der Natur zu zerstören.
Das Motiv ist klasse, die Bildgestaltung ist erkennbar und gefällt mir, es wird eine inhaltliche Spannung zwischen der gewaltigen Natur und dem kleinen unbedeutenden Menschen aufgebaut, die Dynamik des Wasserfalls wird durch die lange Belichtungszeit gut herausgearbeitet … aufgrund dieser und vieler anderer Kriterien werden meine positiven Emotionen geweckt, die schließlich dazu führen, dass ich das Foto klasse finde.
Die Langzeitbelichtung wurde ja schon mehrfach kritisch angesprochen. Sicherlich ein Effekt, der hin und wieder seine Berechtigung hat. Hier gefällt er mir nicht. Vor allem der linke Teil des Wasserfalls und das untere „Becken“ wirken dadurch schlicht matschig. Eine „romantische" Stimmung, die durch einen solchen Effekt oft erzielt wird, passt hier m.E. auch nicht und war wohl auch nicht beabsichtigt. Zwar würde dazu der breite weiße Rahmen evtl. passen, der Titel „Forces of nature“ wiederum nicht. Die Komposition finde ich durchaus gelungen. Die Bearbeitung überzeugt mich allerdings nicht. Für meinen Geschmack insgesamt nicht sehr stimmig.
Schon interessant, wie nach "normalem" Wasser, also Nichtlangzeitwasser gerufen wird. Wenns so abgebildet worden wäre, hätte man gefragt, wieso ein "normales" Bild fürs Voting vorgeschlagen wird. Wie schon oben geschrieben wurde, handelt es sich wohl eher um persönlichen Geschmack, und darüber macht es keinen Sinn zu streiten. Stellt Euch nur mal vor, die Zuschauer würden sich über die Farbgebung des Fußballs streiten, als dem Spiel zuzuschauen, wäre doch komisch, oder?
Standpunkt des Fotografen, Haltung der Person am Wasserfall, Farbgebung und Gesamtwirkung veranlassen mich zu sagen, dass ich das Foto für gelungen halte. Ein tolles Zusammenspiel, um in der Fußballsprache zu bleiben.
Gruß Eckhard
das ist phantastisch, in Island kann das Wetter auch grau sein und die Motive geben solch eine tolle Stimmung her, die Person zeigt die Grössenverhältnisse ;o) Rebekka
Der mit der Langzeitbelichtung verbundene Effekt macht das Bild mystisch. Ich bin nicht unbedingt ein Fan dieser Variante, aber dennoch gefällt mir das Bild irgendwie.
Beste Grüße
Frank
Die Kraft des Wassers ist wunderbar eingefangen von Dir. Vielleicht kann der Mann Sie in sich aufnehmen, der bei diesem Naturwunder ein wenig verweilt.