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Der See liegt etwas Abseits der Straße zum Milford Sound, im Fjordland Nationalpark in Neuseeland.
Die Aufnahme entstand gegen Abend an einem - wie in dieser Gegend üblich - regnerischen Tag im Spätsommer.
Drei Jahre zuvor, im Oktober 1999 hatten wir an diesem See in Mitten atemberaubender Natur übernachtet.
Nur die uns fremden Geräusche des nächtlichen Regenwaldes haben uns anfangs etwas gestört.
Es handelt sich in dieser Gegend um einen kalten Regenwald, der zu einem großen Teil aus Südbuchen besteht.
Das Foto besteht aus sieben Einzelaufnahmen die mit PanoramaFactory zusammengesetzt wurden.
Nikon Coolpix 995
März 2002
Unser Neuseeland-Reisebericht: http://www.nzphoto.net/index_d.htm
Ein tolles, sehr stimmungsvolles Panaorama! Der Helligkeitsverlauf von links hell nach rechts dunkel macht das Foto sehr interessant. Das heizt das Fernweh und die Vorfreude auf meinen Fjordland-Urlaub im November an. Ich habe den Eindruck, die Bäume links haben einen Tick zu viel "unscharf maskieren" abbekommen?
@Christian: das Problem ist das Größenlimit der fc. 130kB sind Maximum und das ist hier voll ausgeschöpft. Das wirkt sich dann oft ganz besonders bei den feinen Strukturen von Geäst aus.
Du hast aber wohl auch nicht ganz Unrecht was das nachschärfen angeht. Könnte ein kleines bischen zuviel gewesen sein, danke für den Hinweis.
Ich finde es großartig!! Und den richtigen Einsatz des USM kannst auch noch optimieren. Dafür gibt es "USM mit Konturenmaske" oder eine ganz andere Methode des Nachschärfens, die über den Versetzen-Algorithmus abläuft. Man kann auch beide Kombinieren. Die Idee ist letztlich, nur dort "Nachzuschärfen, wo es auch erforderlich ist, durch Einsatz der Ebenenmasken. Monochrome Flächen oder solche mit wenig Struktur benötigen ohnehin keinen oder weniger USM. - Allerdings gebe ich dir vollkommen recht. Es gibt Grenzen. Bessere Ergebnisse erzielst du mit JPG 2000. Ich hab's mal ausprobiert und deutliche Unterschiede festgestellt.
- VGR
Ein ausgesprochen beeindruckendes Panorama, es ist anders als viele, weil es dir hier gelungen ist die Blicke in die Tiefe zu lenken. Man hat nicht das Gefühl ein flaches Breitformat vor sich zu haben, man findet sich in der Landschaft wieder. Dieser Eindruck ist so stark weil der ‚tiefste’ Punkt des Vordergrundes nicht in der Mitte ist, und sich die Uferlinie nicht gerade, sondern via der kleinen ‚Halbinsel’ nach rechts verläuft.
Gut passen auch die Äste rechts oben, geradezu genial für die Tiefenwirkung und gleichzeitig machen sie das Bild Ausgewogen.
Mit der Schärfe und den damit verbunden ‚Unebenheiten’ habe ich hier keine Mühe. Ich sehe durchaus was Christian sieht, oft hilft es etwas vom Monitor abzurücken, denn viele, auch ich, sind mit der Nase zu nah am Bildschirm. Schon bei 60cm Abstand wirkt das Bild ganz anders. Perfekt.
Sehr gutes Panorama Dirk!
Hallo Dirk,
irgendwie haut es mich nicht so sehr vom Hocker, da hast du schon ganz andere Panos hier gezeigt.
Irgendwie ist mir der Hell-/Dunkelverlauf zu stark.
Ich seh auch, daß es gerade im Voting ist.
Momentan könnte ich mich noch zu keinem Pro entschliessen, aber ich schau es mir noch einmal an. Is ja noch ein paar Stunden Zeit :-)
LG Moni
VOTING-CENTER, 8.03.2003 um 23:13 Uhr
Dieses Foto wurde in die Galerie mit 117 Pro- und 116 Contra-Stimmen gewählt. Herzlichen Glückwunsch, Dirk Frantzen :-)
Nee... ich mag keine Panoramen und normalerweise skippe ich deshalb wenn sie qualitativ gut sind aber hier ist der linke Bereich sehr unschön "beleuchtet". Da kann der Fotograf nix für - ist halt das Wetter - aber sieht für mich häßlich grell aus... 12 Uhr mittags? Contra.
Ein ausgesprochen beeindruckendes Panorama, es ist anders als viele, weil es dir hier gelungen ist die Blicke in die Tiefe zu lenken. Man hat nicht das Gefühl ein flaches Breitformat vor sich zu haben, man findet sich in der Landschaft wieder. Dieser Eindruck ist so stark weil der ‚tiefste’ Punkt des Vordergrundes nicht in der Mitte ist, und sich die Uferlinie nicht gerade, sondern via der kleinen ‚Halbinsel’ nach rechts verläuft.
Gut passen auch die Äste rechts oben, geradezu genial für die Tiefenwirkung und gleichzeitig machen sie das Bild Ausgewogen.
Mit der Schärfe und den damit verbunden ‚Unebenheiten’ habe ich hier keine Mühe. Oft hilft es etwas vom Monitor abzurücken, denn viele, auch ich, sind mit der Nase zu nah am Bildschirm. Schon bei 60cm Abstand wirkt das Bild ganz anders.
Das Licht war für mich bis jetzt kein Thema da ich es Live an vielen Tagen meiner 1500 Kilometer langen Wanderungen öfter so erlebt habe. Neuseeland kann man nicht als Schönwetterland bezeichnen vor allem nicht die sehr lange Westküste. Pro
oh Dirk,der rchte teil ist mir zu dunkel und der linke fast überbelichtet,mich würde der ausdruck interressieren,ob es besser rüber kommt,daher leider nur skip
Ich finde bei Panoramen zählt ein "das ist eben das Licht wie es war" nur begrenzt, da ungleichmäßig ausgeleuchtete Einzelaufnahmen für mich irgendwie die Gesamtwirkung kaputt machen. contra
@Markus: ich wage zu behaupten, daß eine einzelne Weitwinkelaufnahme so ziemlich genauso belichtet wäre. Unterschiede bei den Einzelbildern werden durch Streifen sichtbar, die gibt es hier m.E. aber nicht.
@Ralph und Antje: die entscheidende Stimme muß um 23:13 Uhr gestern Abend abgegeben worden sein. Normalerweise wäre das Voting um 23:09 zuende gewesen. Da war also noch Gleichstand. Die Stimme um 23:13 Uhr hat dann die Entscheidung gebracht. Danke :-)
Down Under ist das nicht ein Synonym für Australien ?
Ein großartiges Foto vieleicht auch wegen der Beleuchtung die nicht so recht passen will. Derartige Lichtsituatione habe ich schon erlebt - so ungewöhnlich ist das gar nicht.
Michael Ruthenbeck, 8.03.2003 um 23:13 Uhr
Geniales zusammgesetze Panoramfoto (7 Fotos) das ein unwahrscheinliche Ruhe ausstrahlt... Einfach Klasse !!!