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Ich stelle mir vor,
die Sonne würde mich essen,
heißhungrig auffressen,
während ich hier in meinem Gartenstuhl döse,
mein Gesicht ihrem feurigen Atem darbiete.
Meine Wangen glühen,
erst rot, dann immer dunkler,
Hände und Füße beginnen zu rauchen.
Ich spüre nur Wärme,
so angenehm,
und möchte mehr davon, viel mehr,
bete: Bitte, bitte keine Wolke jetzt,
lass mich
mich auflösen!,
vollkommen ins Nichts gehen ...
Mein Körper versinkt,
die Kleidung fällt von mir.
Noch fühle ich
diese so wunderbare Hitze,
die auch alle meine Knochen ergreift
und nur Asche zurücklässt,
die im Winde verweht.
Unauffindbar.
Bleib lieber noch ein wenig bei uns, wir freuen uns doch auf weitere Fotos und Gedichte. Aber wie Du auf solche Texte kommen kannst, kann ich nachvollziehen, ich war vorher kurz auf dem Balkon, habe mich aber vor der Auflösung in den Schwatten verkrochen.
Einen dennoch sonnigen Sontag und liebe Grüße
Axel
Fire inspired !
old buddhism meditation technic.
Nur machen die das in eises Kälte nach dem Motto:
Ihr müsst es lernen euch noch am Eise zu wärmen.
Gruss Dhyana