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Bein Spaziergang mit meinem Mann und den Hunden erfreue ich mich immer wieder an der schönen Natur. Es gibt aber auch vieles,das mich sehr traurig und nachdenklich stimmt, im Fluss schaukeln kiloweise ganze Brote dahin, viele Petflaschen und Plastikabfälle,was ist nur mit den
Menschen los ???
Heute sah ich die farbige Pracht schon von weitem,es leuchtete so richtig in der Sonne,ich war sehr geschockt, was da auch immer weggeworfen wird !!!
Hier mein kleines Gedicht für euch !
Die traurige Seite unseres Wohlstandes
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Achtlos liegen sie auf dem Weg am Fluss,
Früchte , eigentlich ein wahrer Genuss !
Der Verantwortliche für dieses Geschehen,
hat sicher noch kein Elend gesehen !
Mehr Sensibilität ist hier gefragt,
weil gar mancher am Hungertuch nagt !
Etwas zu schätzen haben viele vergessen,
Sie sind von Geldgier und Wohlstand besessen !
Und wo bleibt der Genuss bei diesem Überfluss ???
Der bleibt auf der Strecke,solange man alles haben kann
an jeder Ecke !!!
Es ist wirklich unglaublich, was alles weggeworfen wird. Am letzten Wochenende sah ich bei meinem Spaziergang eine ganze Kiste mit Gemüse und Salat (alles noch frisch, keineswegs verdorben) im Wald liegen...ich konnte es gar nicht fassen, wie achtlos mit Lebensmitteln umgegangen wird. Gut, dass du das hier thematisierst!
Liebe Grüße
Martina
Wunderbar geschrieben Margrit...
Und auch dass du die Menschen mal drauf aufmerksam gemacht hast gefällt mir sehr.Der einzige Vorteil ist gerade, dass sich vielleicht im Winter noch einige Vögel davon ernähren können.Allerdings war das bestimmt nicht des Übeltäters vorhaben, sonst hätte er keine Apfelsinen liegen gelassen.....
LG Ingeborg
Deine Worte sind sehr gut !
Wenn man bedenkt, so viele Menschen leiden immer noch Hunger ............. Wenigstens wird die Natur diese Früchte sich wieder zurück holen. Ein paar Tierchen , Vögel, werden sie aufpicken. Trotzdem ! Eine Schande für uns Menschen.
LG Pia
Sicherlich hat die Wohlstandsgesellschaft so seine ecken und kanten. Ich finde aber, das die verantwortung bei jedem Einzelnen Liegt.
Da gibt es natürlich Schwarze Schafe. Und es ist sehr viel Überzeugungsarbeit notwendig.
LG:Karl-heinz
Wie Du es beschreibst! Da wird sich nie was ändern, das geht dann nur mit drakonischen Strafen wie in Singapur, wo du wegen eines weggeworfenen Zigarettenstummels ins Gefängnis wanderst. Trotzdem, in der Natur, das ist wohl einfach mehr als Gedankenlosigkeit, obwohl die Früchte hier sehr schön Farbe ins Bild bringen und fast anmuten wie Ostereier,
Ich hätte gedacht, dass da jemand mit den Tieren teilen möchte und ihnen ein paar Leckerbissen hinlegte. So verschieden kann die Einschätzung eines Bildes sein!
LG Christel
Eine schöne und mahnende Arbeit.
Die Verursacher müßten mal wie wir damals Hunger haben.
Dann gäbe es diesen Anblick nicht.
Wir hatten 1945/46 bei den amerikanischen Soldaten
jeden Tag in den Abfällen nach eßbaren gesucht.
LG. Wolfgang
Zu allererst dachte ich die Früchte sind des Fotos wegen dort plaziert worden, dann dachte ich auch an Futter für Tiere. Aber der Text und die Meinungen hier zeigen natürlich die wirklich schlimme Seite der Angelegenheit. Einziger Trost ist hier, daß die Früchte vielleicht doch Tieren zur Nahrung dienen können jetzt im Winter und daß sie einer Tages verrotten.
LG Hans
Ach ja liebe Margrit wie wahr! Dein Gedicht sagt das, was ich mir auch schon so manchmal gedacht habe. Du hast es hier auf den Punkt gebracht. Es geht so vielen einfach noch viel zu gut. Das Schlimmste aber finde ich, dass sie die Natur mit all dem "Gerümpel" verschandeln. Das Essbare nehmen manchmal noch die Tiere, aber was die Petflaschen und Plastikabfälle anbelangt, das ist wirklich eine Schande. Wo bleibt hier die Erziehung von Haus aus?
Herzlichst grüsst dich die Heidi
Es ist oft schandhaft, wie mit Lebensmitteln umgegangen ist. Finde das Liegenlassen von Esswaren
weit weniger schlimm, als Glas und Petflaschen sowie Plasticsäcke die nicht verrotten, sei es im Wald oder gar im Wasser.
Ein gutes Gedicht hast Du dazu geschrieben.
LG, Rosetta
Tja... was soll ich dazu noch sagen... *kopfschüttel* .....
Als ich noch klein war, hat mir meine Mutter sehr oft vom Krieg erzählt..... einerseits habe ich es gehasst, andererseits bin ich dadurch ein Mensch geworden, der auch die kleinen Dinge des Lebens schätzt und für diese Denkweise bin ich sehr dankbar.
Viele von uns wissen einfach nicht wie gut es uns geht, denn in anderen Ländern würde man diese Früchte aufheben und essen... auch wenn sie faul wären :(
Es ist schon alles gesagt, was mir so durch den
Kopf geht, wenn ich dein Bild betrachte und
den Text lese. Muß sagen, ja, der Täter sollte
mal richtig hungern müssen, dann würde er
erkennen, wie wertvoll diese Lebensmittel sind.
LG Margot
und danke für deine lieben Zeilen zu