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Pyrus communis "Williams" experiment in unsere Garten !!!!!
Noch immer verlauft alles nach Wünsch.
Das besondere Zeichen der 40%-igen Spirituose ist die Flasche mit der in ihr enthaltenen Birne. Das Verfahren wurde von der Walliser Familie Germanier entwickelt. Um die Birne in die Flasche zu bekommen, stülpten sie nach der Birnbaumblüte Flaschen über die Knospen. Die Birnen wuchsen bis zum Herbst in der Flasche zu ihrer vollen Größe heran. Da sich aber nur ein Drittel der Birnen gut entwickeln, wird von manchen Herstellern die preiswertere Alternative gewählt, die Flasche am Boden aufzuschneiden, eine ausgereifte Birne hineinzugeben und den Boden wieder anzukleben. Da die Schnittstelle deutlich erkennbar ist, wird sie häufig mit einem Etikett überklebt.
Die Birne (Pyrus) ist eine Pflanzengattung, die zur Unterfamilie der Kernobstgewächse (Maloideae) gehört, aus der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Birnen benötigen kühle Temperaturen, um einen Fruchtansatz zu bilden, wobei Norwegen in der Regel bereits zu nördlich für Birnen gelegen ist. Da die Birne früher als der Apfel blüht, ist sie im Vergleich zu ihm weniger widerstandsfähig.
Birnbäume werden sowohl zum Obstanbau (Kultur-Birne) als auch zur Zierde (Blüten, Früchte) angepflanzt. Für die europäische Obstproduktion sind Varietäten von Pyrus communis wichtig, in Asien sind es dagegen die Sorten von Pyrus pyrifolia oder Pyrus sinensis.
Die Früchte vieler Birnen kann man entsaftet verwenden oder roh als Obst essen. Zur Qualitätssicherung werden Birnen, die in den Handel gebracht werden, gepflückt, wenn sie kurz vor ihrer Reife stehen. Kalt gehalten lagern sie bis zum Verkauf und reifen dann nach. Sie zählen zu den klimakterischen Früchten. Das Privileg, eine baumreife Birne zu essen, bleibt den Besitzern von Hausgärten mit eigenen Birnbäumen vorbehalten. Vom Baum lassen sich reife Birnen in der Regel nicht ohne durch das Pflücken bedingte Beschädigungen ernten.
Die ältesten Nachweise der Birnensorte Williams Christ gehen bis etwa 1770 (England) zurück. Benannt wurde die Sorte nach ihrem ersten Verbreiter, einem Herrn Williams aus London. Im mittleren 19. Jahrhundert war sie in Belgien bekannter als in England und fand damals über den belgischen Pomologen van Mons Verbreitung in ganz Europa sowie in Nord- und Südamerika. In den USA und Kanada wird sie Bartlett genannt.
Nun weiß ich endlich wie die Birne in die Flasche kommt und, dass es da sogar verschiedene Möglichkeiten gibt. Deine interessanten Fotos sind ein weiterer Beleg dafür.
LG Ilse
mir ist diese Methode schon lange bekannt, aber ich hatte noch nie Bilder davon gesehen. Ich hoffe das dies nicht die letzten Aufnahmen von deinem Experiment sind.
LG
Danke AD ...das ist eine tolle Info und ich habe sie gerade gerne gelesen ,da ich dabei genüßlich so eine Birne verzehrt habe ...:-))
eine schöne Aufnahme und Erklärung von dir ...danke.
lg.Irene