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Mit diesem Bild möchte ich das Projekt hier in der fc beenden.Ich danke Euch für Euer Interesse.Besonderer Dank geht an meinen Mann Dieter, an Wurznsepp und an alle,auch die keine Anmerkungen schreiben konnten,mir aber in privaten Mails immer wieder Mut machten.
Ich habe über 400 Fotos im Klinikum gemacht.Etwa 50 davon werden in die Ausstellung gehen.
Anfangs wußte ich ja garnicht wohin mich dieses Projekt führt,konnte mir noch kein Bild machen.Und ich hatte Angst, Angst das es mir zu nah geht,das ich das nicht verkrafte.Ich hatte recht......
Die Ausstellung wird kranke Menschen zeigen. Leid aber auch Hoffnung.Bilder von Patienten,Ärzten und Pflegepersonal.
Der Betrachter wird zum Nachdenken gezwungen.Nachdenken über sich selbst,Verwandte,Freunde,Menschen die unsere Hilfe brauchen,unsere Aufmerksamkeit.
Zum Bild:
Diese Frau hier hat zwar ihre Haare verloren, aber etwas ganz großes gewonnen.Durch die Chemo hat sich ihr Tumor so verkleinert,und man hat die Hoffnung das er bald ganz verschwunden ist.Sie sprach von einem "Wunder"....
Und sie sagte noch etwas zu mir, "Ich bin eine schöne Frau, warum sollten sie mich nicht so fotografieren"....
Auch ihr gilt mein Dank und mein Respekt.
Ich bin beeindruckt von deinem Text.
Ich habe bisher nicht die Serie verfolgt, ich hatte einfach nicht darauf geachtet, ich werde mir deine Fotos nacheinander anschauen. Man sollte sich nicht auf der zu sicheren Seite wägen, wie schnell kann man selbst erkranken.
Danke!
LG und einen schönen Herbsttag wünscht dir Do
@monika: danke für diese bewegende serie. du hast uns hier einige impressionen aus dem alltag im krankenhaus gegeben, vor denen man sich als "gesunder" gerne verschließt. du bist für die serie an deine grenzen gegangen und dafür bewundere ich dich!