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Wenn man plötzlich davor steht,.... von Ernst R. H.

Wenn man plötzlich davor steht,....


Von 

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31.10.2005 um 12:39 Uhr
, Lizenz: Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Sender. All pictures © by the senders.
, .... von Ernst R. H.
, ....nicht in Diskussion
Von
31.10.05, 0:26
... hat man erstmals eine Vorstellung davon, was es bedeutet, dass es so etwas offenbar geben muss. Ich bin zufällig vorbeigekommen und wurde aufmerksam, weil sich andere Passanten darüber unterhielten, wie oft ohne den Text auf dem Schild wohl "jeder mal reinschauen würde, ob eins drin ist".

Ich denke, die FC sollte auch solche ernsten Themen nicht aussparen. Oder?






Anmerkungen:

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Astrid Castillo Quesada, 31.10.2005 um 12:43 Uhr

OH Gott ich bekomme Gänsehaut.......
Habe nie davor gestanden und möchte es auch ehrlich gesagt nie müssen..........schon Krass aber gut das es sowas auch gibt für solche Mütter........



Peter Ackermann, 31.10.2005 um 12:46 Uhr

Ein wichtiges trauriges Thema unserer Gesellschaft und ich kann nur hoffen, dass verzweifelte schwangere Frauen sich an diese Möglichkeit auch in einer Notlage erinnern, um noch schlimmere Sachen zu vermeiden.


Trude S., 31.10.2005 um 13:54 Uhr

fast jeder kennt diese Einrichtung, aber wenige - wie ich auch - werden das schon so gesehen haben. Für mich wäre es auch ein sehr bedrückendes Erlebnis. Wie schon vom Peter A. gesagt, gut ist es so, es gibt schreckliche Alternativen, sein Kind loszuwerden. Schon wenn man es jetzt schreibt, ist das eine fürchterliche Vorstellung.
Hast Du gut gemacht, Ernst - auch wenn es möglicherweise hier auch andere Meinungen geben wird.
Lb. Gruß, Trude



Gabriele K., 31.10.2005 um 14:03 Uhr

Babyklappen und die anonyme Geburt sind nicht nur überflüssig sondern sogar schädlich. Von ihrer Rechtswidrigkeit -- ich hoffe sie sind es noch -- einmal abgesehen.

http://www.tdh.de/content/themen/weitere/babyklappe/psychosoziale
_aspekte.htm


solche Mütter?

Danke und gut daß du das Foto zeigst - man denkt immer viel zu wenig nach.

lgg



Sabine Stenzel, 31.10.2005 um 14:09 Uhr

doch, ich finde auch das man hier mal ernste Themen einstellen kann/sollte. Wie sehr müssen diejenigen Mütter verzweifelt sein, um sich zu einem solchen endgültigem Schritt zu entschließen. Sie wollen ihrem warscheinlich ungeplantem Kind eine faire Chance bieten, irgendwo in einer liebevollen anderen Familie aufzuwachsen...Besser so - als ohne Zuneigung bei leiblichen Eltern aufzuwachsen. Viele Ehepaare würden sonstwas dafür geben, ein Kind aufziehen zu dürfen. Leider sind die Adoptionsgesetze in manchen Teilen sehr unverständlich, womit ich die strenge Altersgrenze meine.
LG Sabine



Gabriele K., 31.10.2005 um 14:31 Uhr

Sabine, Babyklappen verhindern ziemlich wahrscheinlich keine Tötung eines Neugeborenen, weil Frauen wenn sie aus einer Paniksituation heraus handeln, keinen Gebrauch von Babyklappen machen. Mütter die die Klappe oder anonyme Geburt nutzen, handeln aber zielgerichtet und könnten somit auch andere Hilfsangebote annehmen.

Wem nützen diese Maßnahmen? Werden z.B. Kinder nach innerfamiliären Mißbrauch auf diesem Wege bequem "entsorgt"?

Was geschieht mit Kindern und Müttern, die nie mehr etwas über ihre Herkunft und ihre Kinder erfahren können? Brauchen wir tatsächlich wieder Findelkinder?

In Frankreich gibt es Babyklappen und anonyme Geburt seit vielen Jahren, da dadurch mehr Probleme geschaffen als gelöst werden, will man davon wieder Abstand nehmen.



Gabriele Langwisch, 31.10.2005 um 14:34 Uhr

Meine Meinung ist, dass solche Themen in jedem Fall auch hierher gehören.
Natürlich weiß ich, dass es so etwas gibt, und dennoch, auch wenn ich es nur auf deinem Foto sehe, bleibt für mich die Wirkung absolut schockierend. Allein die Vorstellung, ein Baby da hinein zu legen, wie einen Müllsack, dreht sich mir der Magen um.
Wie es den Frauen geht, die ein Baby da hinein tun, kann ich nicht beurteilen, und maße mir auch nicht an, darüber zu urteilen.
Doch eines weiß ich GANZ genau, es gibt andere, die würden ihr Leben geben, aber niemals dass des eigenen Kindes, wenn man die Wahl hätte. Die hat man nicht immer.
glg
Gabi



Chrisu aus Wien, 31.10.2005 um 14:39 Uhr

primär sind meiner meinung nach mal die unterschiedl. beweggründe derjenigen person die sich für babyklappe oder anonyme geburt entscheidet zu berücksichtigen und zu akzeptieren...!!
gewissensentscheidung....!!!

zur meinung von gabriele bzgl überflüssigkeit bzw schädlichkeit kann ich nur sagen.....teilweise ja.....bei uns in Ö bekommt das kind den status eines findelkindes....sprich das jugendamt übernimmt die vorsorge
die mutter kann sechs monate entscheiden ob sie ihr kind "wieder haben" will

bei uns ist die gesetzeslage eindeutig geklärt, nach sechs monaten wird das kind zur adoption freigegeben



++++++++++++++++++++++++
Kindestötungen werden überwiegend im Affekt begangen und zwar von Frauen, die auf Grund ihrer momentanen psychischen Situation nicht in der Lage sind, die vorhandenen Hilfsangebote in Anspruch zu nehmen. Nach einer verheimlichten beziehungsweise verleugneten Schwangerschaft werden diese Frauen von der Geburt „überrascht“. Im Sinne einer Stress- und Panikreaktion komme es dann möglicherweise zur Tötung oder Aussetzung des Neugeborenen [2]. Das bedeutet aber, dass diese Frauen auch mit Maßnahmen wie Babyklappe und anonymer Geburt nicht erreicht werden können. Außerdem müssten Babyklappen, wenn sie als Maßnahme für Frauen in Panik gedacht sind, flächendeckend, also etwa alle 2 km eingerichtet werden, da keine Frau, die sich in Panik befindet, eine halbe Stunde oder länger bis zur nächsten Babyklappe läuft, um ihr Kind abzugeben [3].


zitiert aus
http://www.fgz.co.at/babyklappe.htm

++++++++++++++++++++++++++
DAS sollte zu denken geben

ich finde die auseinandersetzung mit dem thema auch hier in diesem rahmen gut und wichtig

und ich finde es ist eine respektvolle und sensible auseinadersetzung notwendig

lg, chrisu



Horst Engler, 31.10.2005 um 14:40 Uhr

und das in der heutigen Zeit. Ich denke so ist es besser als wenn wir in der Zeitung lesen Mutter bringt Kleinkind um.

Wenn sie einen Ausweg wüssten würden sie ja kein Gebrauch machen.

lg Horst




Anina V., 31.10.2005 um 15:30 Uhr

Gute Doku, am richtigen Platz, die offenbar viel auslöst..
Finde es sollte Alles! nur menschenmögliche gemacht werden, auch wenn es vielleicht späternu ein Kind besser hat. In der Schweiz gibt es auch Eine und zwar im erzkatholischen Einsiedeln. Dort weiss ich von mindestens einem Kind, dass abgegeben wurde und dann später nach einer Weile (auch durch Medienarbeit) wieder von den Eltern geholt wurde.
Das ist doch schon sehr viel, finde ich....
LG Anina




Reiner Erdt, 31.10.2005 um 16:28 Uhr

Wow, das löst ja eine klasse Diskussion
hier aus, guter Gedankenanstoss.
Ich war früher mal dagegen, aber mittlerweile
hat mich diese Idee überzeugt - wie
ein Vorredner schrieb - damit es den Kindern besser geht.
r.e.



Ernst R. H., 31.10.2005 um 16:51 Uhr

Also, ich habe wirklich gezögert, ob ich das hier zeigen sollte, weil meine erste Reaktion auch was: Gänsehaut.
Das Wort "Babyklappe" war für mich immer eher so was wie eine Metapher für irgend eine Hilfseinrichtung zur anonymen Lösung von Grenzproblemen verzweifelter Mütter.
Ich hatte selbst in meinem Beruf einmal ein 16-jähriges Mädchen kennengelernt, das es fertig gebracht hatte, heimlich ein Kind auszutragen und alleine zur Welt zu bringen. Es hatte es in seiner Verzweifliung in warme Puppenkleidung eingepackt und in einem Körbchen an den Straßenrand gestellt, damit es hoffentlich bald gefunden werde. Es wurde nicht und erfror. Die Mutter war schnell ermittelt, wurde vor ein Jugendgericht gestellt und fand verständnisvolle Richter.
Sie hätte wahrscheinlich den Weg zur nächsten Babyklappe auf sich genommen.
-
Aber dann steht man als Hobbyfotograf plötzlich vor so einem Edelstahlschränchen mit Schrauben, Schanier, Griff und Fingerabdrücken. Und plötzlich ist das alles eine reale Einrichtung von einer Banalität, die einen erschaudern lässt.
-
Inzwischen bin ich froh, dass ich es Euch gezeigt habe. Denn die Diskussion enthält sehr ernsthafte Überlegungen und Hinweise, die gerade in ihrer Widersprüchlichkeit zeigen, wie falsch es wäre, bei solchen Themen eine einfache Lösung parat zu haben.
Ernst R.



Gabriele K., 31.10.2005 um 18:07 Uhr

Rechtfertig der Einzelfall, bei dem eine Babyklappe v i e l l e i c h t ein Leben gerettet hätte, die Augen vor den Merkwürdigkeiten zu verschließen?

Trotz Babyklappe und anonymer Geburt ist kein Rückgang von getöteten Neugeborenen in Deutschland dokumentiert. Auch nicht in Orten mit Babyklappen und der Möglichkeit zur anonymen Geburt.

Aber in Hamburg ist interessantes zu beobachten. Der private Jugendhilfeverein Sterni-Park ist ein eifriger Verfechter der Babyklappen und von anonymen Geburten. Er richtete selbst zwei Babyklappen ein.

In den Jahren 1995 - 1999 wurden in Hamburg insgesamt 7 Kinder ausgesetzt. Von April 2000, als die Sterni-Park Babyklappen eingerichtet wurden, bis April 2001, fanden sich darin 13 Kinder. Diese Kinder wurden von dem Verein selbst an Adoptiveltern vermittelt. Wieviele Kinder anonym geboren und vermittelt worden, darüber gibt es keine Zahlen.

Frau Prof. Rohde fragt in ihrer Stellungnahme zur Babyklappe und anonymer Geburt, warum so viel Energie und auch finanzielle Mittel nicht lieber in die weitere Verbesserung von Versorgungs- und Betreuungsangeboten für Frauen investiert werden. Und zwar Angebote, die nicht nur von Politikern und Kirchenvertretern, sondern auch von Fachleuten auf dem Gebiet für sinnvoll gehalten werden.

Und ich frage mich, wer ein Interesse daran hat, daß es keine systematische Erfassung der betreffenden Daten gibt.
Gabriele K.

Die Daten sind aus einer WDR-Sendung "Tatort Babyklappe"
http://www.wdr.de/tv/service/familie/inhalt/20030319/b_2.phtml




Margret D, 31.10.2005 um 18:11 Uhr

Schliesse mich an.
LG Margret



Anina V., 31.10.2005 um 18:32 Uhr

@Gabriele K: die eine Hilfe sollte die andere nicht ausschliessen, so einfach ist das!!!


Petra Engler, 31.10.2005 um 19:30 Uhr

Mir würde auch ganz komisch werden, wenn ich davor stände. Da ich keine Kinder habe, wär bestimmt mein erster Gedanke "ich kann es nicht verstehen, dass es sowas gibt, das Mütter ihre Kinder hier einfach ablegen". Aber meine Vernunft sagt natürlich etwas ganz anderes. Ich finde es gut, dass du es hier eingestellt hast.
LG Petra



Volker Gutgesell, 31.10.2005 um 19:37 Uhr

...moderne Zeiten.
Wer damit Probleme hat, sollte sich mal mit dem Kind- Stellenwert der vergangenen Jahrhunderte beschäftigen (am besten bis nach Kartago).
Stammesgeschichtlich leben wir halt doch noch auf den Bäumen. Oder?
vgvg



Wilfried Lehmann, 31.10.2005 um 20:23 Uhr

Eine interessante Diskussion hast Du mit Deinem Bild ausgelöst...gesehen habe ich solche Klappen bisher auch noch nicht.
lg
wilfried



Ernst R. H., 31.10.2005 um 23:08 Uhr

Tja, es gibt Bilder, die stellt man nicht ein, um die Fotoqualität zu diskustieren, sondern das Reizthema, das in dem Bild sichtbar wird. Dies scheint mir gelungen zu sein und das finde ich gut.
Ein Buddie hat mir per Fotomail geschrieben:

"Hallo Ernst, ich werde unter dieses Bild nicht schreiben. Denn es ist ein ganz schöne Diskussion.
Meine Meinung ist, gut das es sie gibt. Denn so haben die Kinder ein Chance auf ein besseres Leben.
Ich habe SEHR viel gemacht und durchgemacht um zwei Kinder zu bekommen. Es gab Zeiten, da habe ich alle Frauen gehasst die Kinder bekommen oder aussetzen oder noch viel schlimmeres mit ihren Kinder anstellen. Deshalb halte ich mich lieber zurück und schreibe lieber nichts."

Auch dafür sollten wir ihr Respekt zollen.

Ernst



Gabriele Langwisch, 1.11.2005 um 11:55 Uhr

@ Ernst R.H.
Ich kann die Frau, die dir die Fotomail geschrieben hat, so wahnsinnig gut verstehen. Es ist mir auch nicht leicht gefallen, hier was zu schreiben. Für jemanden, der sich für sein Leben gern, Kinder wünscht, oder, ein Kind verloren hat, sind die Beweggründe, Babys da rein zu tun, auszusetzten, zu töten, oder sonstwas, überhaupt nicht nachzuvollziehen.
Trotzdem versuche ich, nicht zu urteilen, was schwer ist, gerade für mich.
Lg



Gabriele K., 1.11.2005 um 17:46 Uhr

Tötung/Aussetzung zum Tode
1999 -- 21
2000 -- 17 (04/2000: erste Babykl.)
2001 -- 17
2002 -- 20
2003 -- 31

Lebendaussetzung
1999 -- 13
2000 -- 11
2001 -- 14
2002 -- 14
2003 -- 12



Sieht nicht nach einer Veränderung von Tötung und Aussetzung von Neugeborenen aus, seit es Babyklappen und anonyme Geburt gibt. Wieviel es übrigens wirklich gibt und wo überall, weiß kein Mensch genau, man schätzt so um die 70 oder auch mehr.

Das bedeutet aber auch - man weiß nicht wer sie betreibt.

Niemand weiß, wie viele Kinder zusätzlich -- und erst seit es Babyklappen und anonyme Geburt gibt, durch die Vereine die Babyklappen betreiben -- für anonyme Adoptionen, durchgeführt von nichtstaatlicher Seite, zur Verfügung stehen. Man schätzt jährlich 100 oder mehr.

Wem nutzt das?

Sind es tatsächlich Mütter die die Babyklappe nutzen (freiwillig oder unfreiwillig)?

Es gibt psychische Schwangerschaftsstörungen (auch bei Frauen die lange um eine Schwangerschaft "kämpfen" mußten), sie sind behandelbar, wenn sie behandelt werden. Verhindern Babyklappe und anonyme Geburt sich in Behandlung zu begeben?

Warum handelt der Gesetzgeber im Falle von Babyklappen und anonymer Geburt so ungeahnt rasant um den rechtlichen Konflikt zwischen Anonymität und dem Recht seine Herkunft zu erfahren, zu überbrücken. Und ohne daß es irgendeinen Beleg für die Nützlichkeit gäbe. Wer treibt da?

Warum gibt es nicht einmal eine Auskunftspflicht über die Anzahl anonym Geborener und in Babyklappen abgegebener Kinder? Wohin kommen diese Kinder, von denen niemand etwas weiß? Nach denen nie jemand fragen kann. Die nie jemand suchen kann.

Wem nutzt das?
Wer hat hier durch Angebote warum einen scheinbaren Bedarf geweckt.

"Scharfes Denken ist schmerzhaft. Der vernünftige Mensch vermeidet es, wo er kann."
(B.Brecht)

Daten daher:
http://www.tdh.de/content/themen/weitere/babyklappe/position_tdh.
htm

Gabriele K.



Johann Buss, 25.11.2005 um 0:43 Uhr

Wir sind weit gekommen in unserer Welt, wir fliegen zum Mond wir sind Modern, wir können alles, wir bauen alles, aber leben Familie und kinder das kann der Moderne Mensch nicht miteinander verbinden.
Aber wir fliegen zum Mond.
Schade das es soweit kommen muste.
Mir kommen die Tränen.
Gruß

Johann



Gabriele K., 28.11.2005 um 9:34 Uhr

Es war zu allen Zeiten gefährlich ein Kind zu sein, Johann. In Mitteleuropa war es nie ungefährlicher als jetzt, bestand noch nie eine größere Chance auf eine glückliche Kindheit für viele Kinder. Und wenn auch oft unzureichend und mit einem Gutmeinen daß das Gegenteil erreicht, waren soviele Kinder gesetzlich geschützt und privilegiert, ohne daß die Eltern einer Oberschicht angehören müssen.
Was natürlich nicht heißt, alles ist in Ordnung. Aber es war auch oft alles viel schlimmer noch.
Wirf nur mal einen Blick auf die schweizer Verdingkinder - Kinder armer Eltern die reichen Bauern zumeist, von Staats wegen überlassen worden und mit denen nach Gutdünkten verfahren werden durfte, die oft ausgenutzt, gequält und auch mißbraucht wie Sklaven gehalten worden. Zumindest bis Ende der Sechziger, Anfang der Siebziger Jahre, wielange genau weiß man heute noch nicht.
Aber weinen hilft den Kinder gar nichts, weder den früheren noch den heutigen oder den zukünftigen.
gabriele



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