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Glenfinnan Monument von Stefan Giehl

Glenfinnan Monument


Von 

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2.07.2007 um 6:58 Uhr
, Lizenz: Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Sender. All pictures © by the senders.
Wer in Schottland war, hat auch die Geschichte von Bonnie Prince Charlie gehört.

An dieser Stelle ist er an Land gegangen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Charles_Edward_Stuart

Charles Edward Stuart
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Charles Edward Louis Philip Casimir Stuart (* 31. Dezember 1720 in Rom, Italien; † 31. Januar 1788 ebenda) war der Sohn von James Francis Edward Stuart, des im Exil lebenden Thronanwärters auf den Thron Großbritanniens und Irlands und der polnischen Prinzessin Maria Clementina Sobieska. Berühmtheit erlangte er nach dem Versuch einer Invasion Großbritanniens als Bonnie Prince Charlie (der „hübsche Prinz Charlie bzw. Karl“).

Von seinen Anhängern wurde er als King Charles III. bzw. König Karl III. bezeichnet, seine Gegner sprachen von ihm als “The Young Pretender” (der „junge Thronanwärter“), im Gegensatz zu seinem Vater, dem “Old Pretender”.


Leben [Bearbeiten]
Prince Charles Edward Stuart (1720-1788)Am 31. Dezember 1720 kam Charles Edward in Rom zur Welt, wohin die Familie ins Exil gegangen war. Dort und in Bologna wurde er von schottischen Privatlehrern unterrichtet. Schon bald sprach er fließend Polnisch, Latein, Italienisch, Französisch, Englisch und Gälisch. Im Alter von nur 14 Jahren nahm er am Polnischen Thronfolgekrieg teil und erlebte im Jahre 1734 die Belagerung von Gaeta. In den folgenden Jahren hielt er sich viel in Frankreich auf, um dort für die Unterstützung der Stuarts zu werben. Im Jahr 1743 ernannte ihn sein Vater zum Prinz-Regenten mit den entsprechenden Vollmachten.

Ohne das Wissen seines Vaters, aber mit der logistischen Unterstützung Frankreichs stach er am 22. Juni 1745 von Nantes aus mit den zwei Schiffen „La Doutelle“ und „Elisabeth“ in See, um in Schottland zu landen und den englischen Thron für die Stuarts zurückzugewinnen. Nachdem er gelandet war, stellte er unter den stuart-freundlichen Schotten eine Armee auf. Mit dieser begann er den Zweiter Jakobitenaufstand. Die versprochene Hilfe Frankreichs blieb hingegen aus. Charles Edward konnte zwar in einigen Gefechten siegen und Edinburgh erobern, doch am 16. April 1746 wurde seine Armee in der Schlacht bei Culloden durch den Herzog von Cumberland, den Sohn König Georgs II. vernichtend geschlagen.

Der Prinz entkam. Auf seiner Flucht irrte er fünf Monate lang kreuz und quer durch das Hochland und über die Inseln. Trotz der Belohnung von £30.000 [1], die auf seinen Kopf ausgesetzt war, half die Bevölkerung ihm während seiner Flucht, denn sie war dem alten Königshaus zum erheblichen Teil noch immer treu ergeben. Insbesondere das brutale Vorgehen des Herzogs von Cumberland gegen die Überlebenden der Schlacht von Culloden erweckte bei vielen Schotten ein Gefühl der Entrüstung. Charles wurde versteckt und entkam mit Hilfe der im Hochland auch heute noch als Heldin gefeierten Flora MacDonald in Frauenkleidern. Als Zofe Betty Burke verkleidet, ruderte er zusammen mit Flora in einer abenteuerlichen Fahrt über das Meer zu der Insel Skye. Am 20. September 1746 schaffte Bonnie Prince Charlie es schließlich, sich heimlich im Gebiet von Moidart, wo seine Expedition etwas über ein Jahr zuvor begonnen hatte, einzuschiffen und nach Frankreich zu segeln.

Nach der missglückten Invasion lebte Charles Edward zunächst in Frankreich. Dort hatte er eine Affäre mit seiner Cousine Louise de Montbazon und später mit Clementina Walkinshaw, aus welcher Verbindung im Jahre 1753 die Tochter Charlotte entstand. Da Charles Edward jedoch dem Alkoholismus verfiel, verließ sie ihn bald. 1772 heiratete er Prinzessin Luise von Stolberg-Gedern; diese Ehe blieb jedoch kinderlos, weshalb er 1783 seine Tochter Charlotte legitimierte. Louise verließ ihn 1780, nachdem sie ihm vorgeworfen hatte, sie misshandelt zu haben. (Sie hatte außerdem eine Affäre mit dem Dichter Vittorio Alfieri). Nur Charlotte lebte in den verbleibenden Jahren bis zu seinem Tode mit ihm zusammen.

Als im Jahr 1766 James Francis Edward Stuart starb, verweigerte der Papst Clemens XIII. Charles Edward die vollen Titel seines Vaters als König von England, Schottland und Irland. Im Jahr 1774 siedelte er nach Florenz um und nannte sich selbst „Herzog von Albany“ (als welcher er auch in manchen zeitgenössischen Werken bezeichnet wird). Am 31. Januar 1788 verstarb Charles Edward Stuart in Rom. Er wurde erst in der Kathedrale von Frascati beigesetzt, jedoch 1807 in den Petersdom im Vatikan überführt, in dem schon sein Vater und Bruder Henry begraben lagen.

Anmerkungen:

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Pictures4YOU, 2.07.2007 um 7:50 Uhr

Sehr schöne Tiefe im Bild, interessanter Aufbau, klasse Farben und Schärfe...starke Arbeit !
LG, C.



Walter Trommet, 2.07.2007 um 8:42 Uhr

++++
eine schöne Reiseerinnerung
Gruß walter



Christian Knospe, 2.07.2007 um 9:42 Uhr

diese landschaftsserie mit den tollen infos ist einmalig....

gruß chris



Jürgen H, 2.07.2007 um 9:44 Uhr

Wie Carsten...:-))
LG Jürgen



LehmRu , 2.07.2007 um 9:48 Uhr

Hallo Stefan, ein schönes Bild mit viel Tiefenschärfe und einer interessanten geschichtlichen Führung. mfG LehmRu


Roland Brunn, 2.07.2007 um 10:23 Uhr

Hallo Stefan,
perfekt wie du das Monument ins Bild gesetzt hast. Hier stimmt wirklich alles : Bildaufbau, Schärfe, Farben und die Kulisse im Hintergrund. TOP !!
VG Roland



SePp, 2.07.2007 um 10:52 Uhr

Sehr schön geworden. Vor allem die Wolken gefallen mir!
Grüße
Sebastian



Aniko Mocher, 2.07.2007 um 11:11 Uhr

Lovely and very inviting road to this fantastic lighthouse...picturesque image.
br,
Anikó



Nienna Súrion, 2.07.2007 um 11:15 Uhr

Wieder eine schöne Aussicht, die einem hier geboten wird.
LG Nienna



Axel Wesche, 2.07.2007 um 13:09 Uhr

einfach nur wunderschön, Bildaufbau gefällt mir sehr gut und die Wolken sehen richtig kuschelig aus, finde ich bald besser als so einen glatten langweiligen Himmel
klasse Foto
lg Axel



Tania Wolf, 2.07.2007 um 14:04 Uhr

Den Text habe ich jetzt nicht gelesen. Bin überhaupt nicht aufnahmefähig, ist aber bestimmt super interessant.
Das Foto jedenfalls gefiel mir vom ersten Augenblick an. In sich sehr sehr stimmig. Keine Kritik - außer, dass Du nur 300 kb nutzen konntest zum Upload, sonst wärs bestimmt um einiges schärfer.
LG Tanja



M. Meissner, 2.07.2007 um 14:40 Uhr

Der bewölkte Himmel passt sehr gut zur wilden Landschaft, den Bildaufbau finde ich gelungen, einzig der Rahmen mit Schrift stört mich etwas, ändert aber nichts daran dass das Bild gut ist,
lg Michael



Ralf Bolte, 2.07.2007 um 17:26 Uhr

Schön, wie der Weg ins Bild führt und Tiefe verleiht! Der Bildausschnitt ist wirklich klasse gewählt, die Landschaft ist einmalig!
vg, Ralf



Nicole v. S., 2.07.2007 um 19:34 Uhr

Eine wunderbare Landschaft! Und im Rücken war die "Hogwarts-Express-Brücke". :-)
LG Nicole



Helmut Ist Hikkamonster, 2.07.2007 um 20:38 Uhr

Da fehlt nur noch der ' Single Malt '! Herzliche Grüße Helmut!


Martin U. WENDT, 2.07.2007 um 23:28 Uhr

ein wunderschönes stimungsvolles Bild aus Schottland mit einer spannenden Geschichte.

LG Elke & Martin



Bettina Schneider , 2.07.2007 um 23:52 Uhr

fantastische aufnahme!
lg bettina



Nicole Gäbler, 4.07.2007 um 19:08 Uhr

schöne doku und eine ganz fantastische aufnahme!
lg nicole



Brigitte Lucke, 5.07.2007 um 14:30 Uhr

Was für eine spannende Geschichte. Der Bildaufbau ist gut ausgewogen und ist eine schöne Illustration zum Text.
Gruss Brigitte



Anja Kosubek, 5.07.2007 um 20:49 Uhr

Schöner Bildaufbau. Die Geschichte ist immer wieder spannend. Danke!
LG Anja



Kerstin Gruenling , 6.08.2007 um 22:39 Uhr

Die Perspektive ist Dir sehr gut gelungen!!
Gefällt mir gut!
LG
Kerstin



Michael Miethke, 31.07.2008 um 15:18 Uhr

Sehr gute Perspektive, ich mag wie der Weg in das Bild hineinführt und genau in der Ecke beschnitten wurde. Ist schon traumhaft, die Ecke Schottlands.
Liebe Grüße, Michael



Andre~As, 6.03.2009 um 19:50 Uhr

+++


Ernst Erdle, 30.06.2009 um 16:53 Uhr

recht so Stefan, recht so!


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