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CP-341 Hochwasser August 2005 # 01 von Günter Kramarcsik

CP-341 Hochwasser August 2005 # 01


Von 

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30.09.2005 um 10:59 Uhr
, Lizenz: Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Sender. All pictures  by the senders.
In der Nacht auf den 22. August wurde unser Bezirk Landeck schwer von vielen gleichzeitig losbrechenden Naturkatastrophen heimgesucht.
Die Schäden sind enorm und betragen weit über 300 Million Euro. Allein in unserem Bezirk wurden fast 1000 Häuser schwerst beschädigt oder völlig zerstört. Dieses Haus wurde unterspült und sackte in der Folge ab. Dieses Bild steht für die anderen über 900 Häuser.

Wer sich mehr Informationen einholen will kann unter nachfolgenden Adressen nachschauen:
Filmberichte sind im Archiv 2005 unter Kalenderwoche 35 zu finden unter der Website des Lokalfernsehen Landeck: http://www.landeck.tv/

Luftbildaufnahmen sind unter http://www.alpinesicherheit.com/
zu sehen (siehe Bildergalerien - Hochwasser 1 bis 4)

Spendenmöglichkeit siehe 4. Anmerkung.

Gleichzeitig möchte ich mich mit diesem Bild bei allen FC-lern dafür entschuldigen, daß ich derzeit wenig aktiv bin und weder QM, PN, FM und Anmerkungen beantworte. Als Baufachmann habe ich nun neben den üblichen Auftragsstand zusätzliche Arbeit und es gilt nun alle Schäden bis zur Wintersaison hin zu beheben. Sollte dies nicht gelingen, wäre die Katastrophe mit Spätfolgen noch größer. Der Tourismus ist unser Haupterwerb und wenn diese Quelle versiegen würde, dann käme auch noch die finanzielle Katastrophe über alle jene Betriebe und Einwohner, welche bisher das Glück hatten, verschont geblieben zu sein.

Mehr Info findet Ihr auch unter einem diesbezüglichen Upload von meiner Gattin Helene und unter den dort angeführten Links und Anmerkungen. Siehe:
oder
SW 035 Schnellzug # 02 von Helene Kramarcsik
SW 035 Schnellzug # 02
Von
25.9.05, 19:14
39 Anmerkungen

Ein weiterer Upload von einem Tableau mit 4 Bildern dieser Katastrophe ist hier zu sehen:
Bitte nicht böse sein, wenn ich derzeit nicht auf Anmerkungen reagiere. Die Zeit ist knapp und die FC wird wohl bis in den Jänner hinein hinten angestellt werden müssen.

All images are copyright © by Günter Kramarcsik - Alle Rechte vorbehalten!/All rights reserved!
Unauthorized copying or use of images is prohibited!

Anmerkungen:

d1w.gifBitte melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.





Sylvia M., 30.09.2005 um 11:12 Uhr

Danke für die Doku; LG Sylvia


Gerhard H. Mayer, 30.09.2005 um 11:28 Uhr

Sieht ja wirklich schlimm aus.
Das Haus ist wohl nicht mehr zu retten?
Gruß, Gerhard



Sigerl Steirer, 30.09.2005 um 11:42 Uhr

Mein Gott... das ist ja furchtbar... als Eigentümer würde ich das nervlich nicht durchstehen....
Ein schöner Neubau... und nun das...
LG Sigerl aus dem weitgehend verschont gebliebenen Tiroler Achental.



Günter Kramarcsik, 30.09.2005 um 12:06 Uhr

@ Alle
Vielen Dank für Eure Anmerkungen. Nun doch noch schnell eine Antwort:
Dieses Haus wird derzeit abgetragen. In der Nähe war auch ein Neubau, gerade erst bezugsfertig. Zirka 1km weiter taleinwärts. Dieser wurde von den Wassermassen dem Erdboden gleich gemacht. Das Elternhaus daneben zur Hälfte zerstört.
Den armen Familien bleiben nur mehr die Schulden und sie stehen total vor dem Nichts!

Sollte wer spenden wollen, hier ein Spendenaufruf:
"Die Bürgermeister der Gemeinden See, Kappl, Ischgl, Galtür, Pfunds, Strengen, Flirsch, Pettneu und St. Anton am Arlberg rufen zu Spenden für die am schwersten betroffenen Opfer der Hochwasser-Katastrophe auf. Als Plattform "Hochwasser-Opfer Bezirk Landeck" bitten wir um Spenden auf das Konto Nr. 5000 70008, Volksbank Landeck, Bankleitzahl 45850."
Das gaben die Bürgermeister in einem Aufruf nach einer Einsatz-Besprechung in der Bezirkshauptmannschaft Landeck bekannt. Als Sprecher dieser Plattform fungieren die Bürgermeister der Gemeinden Pfunds und Kappl, Gerhard Witting und Helmut Ladner.
Es sind dies die obersten Gemeindevertreter der am schwersten vom Hochwasser getroffenen Gemeinden im Bezirk Landeck.
Die Spenden sollen den sozial bedürftigsten Hochwasser-Opfern zugute kommen.
Rückfragen bei der Bezirkshauptmannschaft Landeck, Bezirkshauptmann Dr. Erwin Koler.
Spenden aus dem Ausland: IBAN AT 8145850 00500070008, BIC (Swift) VB UE AT WW LA

Vielen Dank für Eure Anteilnahmen
Wünsche Euch noch ein schönes WE
Liebe Grüße aus Tirol
von Günter



J.E. Zimosch, 30.09.2005 um 12:08 Uhr

Günter,
kein Problem, erst Job und dann Vergnügung.
Gruß
J.E.



Matthias Naumann, 30.09.2005 um 12:41 Uhr

Ein beeindruckendes Doku, solche Bildern kennen wir von 2002 aus unserer Gegend. Dass du da nicht vorrangig an die fc denkst ist wohl klar.
Danke für die Infos und Euch viel Kraft!
Matthias



Brigitte O., 30.09.2005 um 13:08 Uhr

Tolle Doku ... als Rheinanlieger habt ihr mein vollstes Mitgefühl ... wir standen 1993 und 1995 innerhalb 13 Monaten 2 mal unter Wasser, aber so schlimm treffen die Hochwässer der großen Flüsse die Anwohner nicht, weil die Fluten ziemlich langsam steigen und nicht mit solcher Urgewalt hereinbrechen ...
Kopf hoch Grüßlies
Brigitte



Lara Mouvée, 30.09.2005 um 13:25 Uhr

erschreckend ....
ich wünsche Euch alles Gute ...
Grüße Lara



Günter Kramarcsik, 30.09.2005 um 14:06 Uhr

@ von J.E. Zimosch bis Lara Mouveé
Danke für Eure Anmerkungen. Muß doch nochmals auf Eure Anmerkungen reagieren. Die Anteilnahmen welche Ihr mit Euren Anmerkungen zeigt, sind rührend und helfen auch über derartige Katastrophen leichter hinweg, auch wenn wir selbst keinen Schaden davon trugen, so leidet man mit den Betroffenen mit. Schließlich hat es auch Verwandte und Freunde hart getroffen und man ist froh darüber, daß man selbst Glück hatte und hofft und bangt mit den Betroffenen.

@ Brigitte
Ja, Du hast recht. Derart reißende Fluten und Schlammmassen sind an den großen Flüssen nicht so stark wie bei an sich kleinen Gebirgsbächen.
Laut Experten handelte es sich um ein statistisch gesehen 5.000- jähirges Hochwasser und kann daher als Jahrtausendflut bezeichnet werden.
Das Stanzer- und das Paznauntal war in deren gesamten Talbreite nur mehr ein reißender Fluß.
Es grenzt jedoch an ein Wunder, daß kein einziges Menschenleben zu beklagen ist. In Anbetracht dessen, daß soviele Häuser zerstört wurden, daß 1/3 aller Verkehrsverbindungen Opfer der Fluten wurden und daß dies alles in der Nacht zw. 22- 24 Uhr eingetreten ist, kann man nur noch von einem Wunder sprechen. Natürlich sind wir es gewohnt mit Naturgefahren in den Alpen zu leben, aber daß kein Menschenleben zu beklagen ist, ist sicher darauf zurück zu führen, daß unser Katastrophenalarmplan seine Wirkung hatte.

Liebe Grüße
Günter



Iwo Deibert, 30.09.2005 um 14:11 Uhr

Au backe....
War zu der Zeit in nem Nebental vom Lechtal, wir hatten auch 4 tage keinen strom und trinkwasser war auch knapp..

schlimm das....
Vg Iwo



Helene Kramarcsik, 30.09.2005 um 17:07 Uhr

Was ich auf Deiner Tour zu Deiner Baustelle im Paznaun und Stanzertal unmittelbar nach provisorischer Wiederherstellungen der Straßenverbindung über den Umweg Vorarlberg zu sehen bekam, verschlug mir den Atem.
Hier in Deinem Bild ist auch gut sichtbar die provisorisch geschobene einspurige Straße, welche normal auf der anderen Talseite verläuft.
In meinem Bild
sieht man gut, wie klein die Trisanna eigentlich ist und die Rosanna ist gar nicht sichtbar. Im eingeblendeten kleinen Bild sieht man dagegen welch mächtige Flüsse daraus entstanden sind und daß sie mehr Tal in Anspruch nahmen, als vorhanden war und die Bergflanken einfach abgruben, wo nicht genügend Platz war. Wen wundert es da noch, wenn ganze Häuser abrutschten wie hier in diesem Bild.



Manfred Lang, 1.10.2005 um 12:40 Uhr

Ich kenne das Bild schon aus den aktuellen Bildberichten im Fernsehen! Was mich erstaunt, dass das Gebäude an und für sich sehr gut gebaut sein musste, dass es nicht eingestürzt ist, sondern als gesamtes erhalten blieb (obwohl natürlich unbenützbar für die Zukunft)! Ich will damit nur sagen, der Bau selbst muss qualtitativ sehr gut gewesen sein!
Herzliche Grüße
Manfred



don ricchilino, 4.10.2005 um 0:56 Uhr

da fehlen einem regelrecht die worte....
lg
don



Helene Kramarcsik, 4.10.2005 um 11:18 Uhr

In Ergänzung zu Deinem Bild auch ein Bild von mir, wo man gut sieht, in welcher Breite der an sich kleine Bach sich austobte und welche zerstörerische Kräfte er selbst noch am Rand hatte.



The Great Kaidan, 5.10.2005 um 20:42 Uhr

bissi frustrierend, das.

übel, was die natur für kräfte haben kann.



Peter Krammer, 6.10.2005 um 1:20 Uhr

Hallo Günter !
Da hast Du wahrlich keine leichte Aufgabe zu bewältigen...Helene hat mir schon davon berichtet.
Ich wünsche Dir viel Kraft und gute Fortschritte bei Deiner Arbeit !!
Nebenbei bemerkt: Dieses Haus scheint sehr solide gebaut zu sein, dass es bei dieser extremen Schieflage nicht in sich zusammengefallen ist, grenzt an ein Wunder...
Herzliche Grüsse
Peter



Priska Zehentner, 29.10.2005 um 13:31 Uhr

Für dieses Haus haben wir kürzlich anlässlich eines Geburtstages gespendet, finde ich auch super, anstatt eines unnötigen Geschenkes.... wir haben doch alles, und hier haben die Leute große Not!
lg
Priska



Günter Kramarcsik, 14.11.2005 um 21:08 Uhr

Leider habe ich derzeit wenig Zeit für die FC, daher bin ich auch sehr spät mit meiner Antwort. Der Grund ist berufliche Auslastung. Mein obiges Bild und viele andere Bilder in der FC von dieser Katastrophe sind Zeuge dafür, daß es derzeit in unserem Bezirk sehr viel zu tun gibt.

@ Iwo
Ja auch das Lechtal hat es schwer erwischt. Der Bezirk Reutte (Außerfern) grenzt nördlich an unseren Bezirk.

@ Manfred
Du hast recht, die bauliche Qualität war sehr gut (Fundamentplatte), aber das Wasser hatte den Untergrund fort gespült und das Objekt mußte trotzdem abgetragen werden.

@ Don
@ Kaidan
Ja, auch mir fehlten die Worte, als ich die Folgen im gesamten Tal zu sehen bekam. Evtl. werde ich noch einige Bilder einstellen, welche die zerstörerische Kraft der Natur noch zusätzlich verdeutlichen werden.

@ Peter
Bezüglich solide Bauweise, siehe Antwort an Manfred. In der Zwischenzeit sind die Sanierungsarbeiten schon weit fortgeschritten und auch eine meiner Baustellen im Paznaun wird nächste Woche fertig gestellt. Auch die Fahrzeiten werden wieder immer kürzer, denn 80% der zerstörten Straßen und Brücken sind schon wieder ordentlich befahrbar.

@ Priska
Im Namen der Betroffenen vielen herzlichen Dank. Finde ich als eine großartige Idee. Toll Eure Solidarität!

LG vom vielbeschäftigten
Günter
Gruß aus Tirol
Günter



Priska Zehentner, 18.11.2005 um 15:11 Uhr

Wie ich nun gehört habe, ist eine beachtliche Summe an Spendengeld zusammengekommen. Herr Wimmreiter fuhr selbst dahin und hat das Geld übergeben. Dabei hat er uns erzählt, dass die Familie noch kein Geld von den Spenden bekommen habe, sie vor dem Nichts steht.
Und ich werde anstatt für Nachbar in Not, gleich an diese Familie spenden.Ich müsste nur deren Namen und Kontonummer wissen.
Liebe Grüße
Priska



Günter Kramarcsik, 21.11.2005 um 9:03 Uhr

Liebe Priska!

Vielen herzlichen Dank für Deine gezeigte und getätigte Solidarität. Habe Dir eine PN gesendet. Über den Bürgermeister von Kappl sollte es mit Deiner direkten Spendenabsicht klappen.
Werde in jedem Fall dem Bürgermeister ein Mail senden.

Auch wenn wir von der Katastrophe verschont blieben, freuen wir uns über jede getätigte Solidarität. Wir zahlten unsere Spende auf das Konto des Bezirks ein, welches eigens für die schwerst betroffenen Opfer eingerichtet wurde und die Aufteilung erfolgt unter der Leitung von Bezirkshauptmann, den Bürgermeistern von Pfunds, Kappl und Strengen, nach möglichst objektiven Kriterien, wie Schadenshöhe und soziale Bedürftigkeit.

Soweit mir auch bekannt ist, gewährte die örtliche Volksbank Landeck allen Opfern für den Wiederaufbau bzw. für die Wiederherstellung einen vorübergehenden zinsenlosen Kredit, bis die Mittel aus dem Katastrophenfond und den Spenden entsprechend ausbezahlt werden. Trotzdem wird ein Rest übrig bleiben, welchen die Betroffenen selbst zu tragen haben werden.

Daher ist auch jede Spende sehr wertvoll, auch wenn sie noch so klein ist.

Vielen herzlichen Dank
und LG aus dem Tiroler Oberland
von Günter



Zwecke, 18.01.2007 um 0:10 Uhr

das sieht sehr schlimm aus und schade um das schöne haus.
eine gelungene aufnahme für die versicherung.
wie kann man aber auch an so einer gefährteten stelle ein haus bauen?
lg horst



Günter Kramarcsik, 20.01.2007 um 11:58 Uhr

@ Horst
Danke für Deine Anmerkung. Bezüglich Deiner Frage:
Das Haus wurde nicht an einer gefährdeten Stelle gebaut, sondern es gab ein 1000-jähriges Hochwasser und in den engen V-Tälern der Alpen ist wenig Lebensraum und dort muß sich Mensch und Natur den vorhanden Raum teilen. Das Haus stand daher am Hangfuß.
Der Bach führte so viel Hochwasser, daß er die gesamte Talbreite in Anspruch nahm. Brücken und Straßen wurden ebenso sein Bachbett, wie dieser sich auch den notwendigen Platz dadurch verschaffte, indem er die anschließenden Hangfüße einfach weg- und somit unterspülte und dann rutschten die Häuser eben ab, wie hier im Bild ersichtlich.
Das Haus steht in der Zwischenzeit nicht mehr. Es mußte abgetragen werden.
LG und schönes WE
Günter



Helene Kramarcsik, 17.07.2007 um 17:02 Uhr

Hast Du das schon bemerkt? Dein Bild + 3 Deiner gestrigen Uploads sind auf der Startseite!



Günter Kramarcsik, 17.07.2007 um 17:28 Uhr

Ja, wußte ich. Nämlich von 17-18 Uhr lt. Mitteilung von FC. Hatte ich Dir vergessen mitzuteilen. Hast es ja selbst entdeckt bzw. festgestellt. Mußt gerade zum Start zeitgerecht gekommen sein?
Bin gespannt, ob die Startseite auch neue Besucher bringt?



Günter Kramarcsik, 17.07.2007 um 18:05 Uhr

OH, doch hat sich 1 Besucher hier her verirrt? Aber dessen Anmerkung erhielt ich nur per Mail wie folgt:

Hallo Günter, hier ist eine neue Anmerkung für Dein Foto:

Bildname : CP-341 Hochwasser August 2005 # 01
Autor : Thomas Koetzsch
Sektion : Naturereignisse - Fluten, Orkane,
Vulkanausbrüche, Nordlicht etc.
Channel : Natur

Zum Foto:
http://www.fotocommunity.de/pc/pc/display/4046791

Zum Autor:
http://www.fotocommunity.de/pc/account/myprofile/699512

ZUM ANTWORTEN BITTE DIESE LINKS BENUTZEN!

TEXT-------------------------------------------------------
ziemlich schiefe Bude. Best to stay away from.
LG Thomas
-----------------------------------------------------------




Günter Kramarcsik, 17.07.2007 um 18:13 Uhr

@ Thomas
Für den Fall, daß Du hier nochmal reinschauen solltest:
Ja dieses Haus mußte abgetragen werden. Da war nichts mehr zu retten, nachdem es unterspült wurde und abgerutscht war.
LG Günter



Thomas Koetzsch, 17.07.2007 um 19:22 Uhr

Guenter,
das ist etwas schief gelaufen bzw ich habe mich wahrscheinlich zu daemlich angestellt.
LG Thomas



Günter Kramarcsik, 18.07.2007 um 8:53 Uhr

Hallo Thomas!
Du warst sicher nicht zu dämlich dafür, denn sonst hätte ich nicht diese Mailnachricht erhalten, mit Deiner Anmerkung. Hier sind die Daten vermutlich einfach nur verloren gegangen.
LG Günter



Hanne L., 31.07.2007 um 22:35 Uhr

Einfach schrecklich und die Naturkatastrophen häufen sich. Ein eindrucksvolles Foto, das mich sehr nachdenklich werden läßt.
Liebe Grüße, Hanne



Günter Kramarcsik, 2.08.2007 um 18:31 Uhr

Hallo Anne!
Ja, sind wohl alles Folgen der Weltklimaerwärmung, wofür wir Menschen verantwortlich zeichnen.
Wie dieses Tal vor der Katastrophe mal aussah und wie es während des Hochwassers ausgesehen hat, siehst Du auch auf dem Bild von Helene
LG Günter



Regine B. , 9.09.2007 um 10:09 Uhr

Ein sehr eindrucksvolles und erschütterndes Bild.
LG
Regine



Wilhelm H., 10.09.2007 um 20:47 Uhr

Eindrucksvolle Dokumentation
Gruß Wilhelm



Klaus Hofacker, 6.01.2008 um 22:00 Uhr

Mannomann... da ist wirklich einiges aus den Fugen geraten! in deren Haut möchte ich wirklich nicht gesteckt haben...
auf jeden Fall ist es gut, so etwas zu dokumentieren, auch wenn das ein trauriger Anlass ist!
LG Klaus



Günter Kramarcsik, 7.01.2008 um 9:26 Uhr

Vielen Dank für Euren Besuch und Anmerkungen.
LG Günter



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