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Alles ist möglich! von Alexander Dacos

Alles ist möglich!


Von 

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4.07.2012 um 10:37 Uhr
, Lizenz: Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Sender. All pictures © by the senders.
Vergiss den Alltag und lebe Deine „eigenen Träume“
Wahrheit ist nicht immer so klar und eindeutig, wie es aussieht.

Grenzen sprengen und sich etwas trauen .. zutrauen -
Vermuten wir oft Dinge, die wir nicht wissen ..

Sehen was ich sehen will – fühlen was ich fühlen will...

Ich sitze hier, mir geht es gut.. innerlich ein riesiges Lächeln, ja ich muss wirklich schmunzeln, die ganz Situation gibt mir die Gelegenheit mit mir ganz allein in Einklang hier zu sitzen und zu genießen, die Freiheit zu sein, ohne Limit, wie es mir so gerade beliebt.

Sagte ich nicht ... es war immer schon mein Traum Dinge zu tun, die mich beglücken und befreien.. Einlassen auf diesen EINEN Moment und
ihn genießen.
Die Wildheit meines Träumens auszudrücken, wann und wo immer ich das will.
Zu sitzen und zu sein in meiner ganzen zauberhaften Schönheit offenbare ich die
Freiheit zu atmen, Mensch zu sein und mit wenigen Mitteln, das Leben zu genießen.

Offenbar wird es Zeit für Dich es auch zu wagen, mach es wie ich! Fühle Dich frei, mutig, offen, lebendig, wild .......überlasse Dir selbst die Wandlung, um frei zu sein.

Alles ist möglich

Heidi Broich


Model: Lenja

Herzlichen Glückwunsch zu dem Buch:

http://www.galileodesign.de/katalog/buecher/titel/gp/titelID-2123

Anmerkungen:

d1w.gifBitte melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.





DagmarAusKöln, 4.07.2012 um 11:15 Uhr

An einem wunderschönen Sommertag wollten der Fotograf und sein Model an historischer Stätte Fotos von Ihr in schöner Wäsche machen. Die Session verlief sehr erfolgreich und beide waren sehr zufrieden. Als es an die Rückfahrt gehen sollte, riss an seinem Wagen der Keilriemen.
"Schatz", sagte er, "zieht doch bitte deine Nylons aus, die können wir als Keilriemenersatz benutzen". Gesagt - getan. Dann wollte er nur zur nächsten Werkstatt fahren und einen neuen Keilriemen einziehen lassen. Sie sollte zurück bleiben und kurz warten, damit sie nicht in Wäsche so gesehen wurde. Es vergingen Stunden und so oft sie auch auf ihre Uhr sah, er kam nicht zurück...
Und wenn sie nicht verhungert ist, sitzt sie noch heute da.



uhunachdemwaldbrand, 4.07.2012 um 11:30 Uhr

ich erzähle dies hier nicht freiwillig, im dorf haben sie mich dazu gedrängt, du hast als einziger studiert sagten sie also schreib diese geschichte auf.
ich entgegnete ich habe keinen abschluß, eigentlich nichts vorzuweisen, egal riefen sie, schreib es auf .
ich werde mich hier kurz fassen, nicht die ganze geschichte erzählen, denn dazu würden tage nicht ausreichen.
nur soviel, die uhr und die stiefel die madleine trug als dieses bild entstand waren aus dem nachlass ihrer großmutter mütterlicherseits und haben die jahre und jahrzehnte scheinbar unbeschadet überstanden.

chch !
:-)))





Lenja, 4.07.2012 um 11:58 Uhr

..und das Schöne ist, da wahre Geschichte kennen nur wir Beide :o)
Liebe Grüße
Lenja



Thomas Sonnenburg, 4.07.2012 um 12:07 Uhr



"Leere."

Nun ist bereits die Sonne aufgegangen, und ich sitze immer noch hier vor unserem Haus. Langsam ordnen sich meine Gedanken und verdrängen diese verzweifelte Leere. Die Leute schauen schon pikiert auf mich herab.

Gestern war alles noch in Ordnung. Der Abend mit Peter sollte etwas Besonderes werden. Ha, das wurde er ja auch. Aber nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte.
War ich denn wirklich so blind, daß ich diesem Herumgealbere mit Irina keine Bedeutung beimaß?
Daß ich bei ihren, immer öfteren gemeinsamen Fotoshootings nicht mißtrauisch wurde?

Aber es war doch fair von ihm, daß ich es gestern von ihm selbst erfahren habe, und er mir die Peinlichkeit erspart hat, es von anderen zu hören. Oder???



dlagemann, 4.07.2012 um 12:30 Uhr

sie wird sich ihre armbanduhr vom handgelenk reissen und sie weit wegwerfen unter geschrei und lockenpracht-geschüttel.sie will nicht mehr warten auf fotografen,visagisten,auf kerle,auf frauen,auf liebe.
es stört sie nicht mehr was die gutbetuchten markbürger die rechts die rue vancone enlangflanieren und die einfarbigen tafelbenutzer,die beinahe unsichtbar ihre hackenporsches links zum kai marat hinunterschieben,von ihr denken.aber was soll sie von sich selber denken? weder die bibliotheke nationale, auf deren stufen sie sitzt, noch die kirche st.ingbert können ihr noch lösungen bieten,bevor alles im grau versinkt,bevor alles sich unter der sonne auflöst,steht sie auf,ruft sich ein taxi in ein neues leben,eine andere geschichte...



uhunachdemwaldbrand, 4.07.2012 um 14:21 Uhr

jesus christ miss chris !!!

bist du angelique roman autorin ???
*:-)



Zwei AnSichten, 4.07.2012 um 14:58 Uhr

ich lese hier mit ... so geil :-)
lg ingrid



Mari An, 5.07.2012 um 12:43 Uhr

Mir fällt zum Bild keine Geschichte ein, aber ich möchte trotzdem was sagen....starkes Bild, Alex!
LG
Ingrid



H. Sophia Daske, 5.07.2012 um 16:36 Uhr

Lesezeichen.. ;-)


EHLFoto, 5.07.2012 um 17:13 Uhr

Warten...auf

meine beste Freundin.. die hilft.. egal wann .. egal wo und alles ohne zu fragen.. was bleibt mir denn sonst übrig. Mit den Stiefeln komme ich nicht weit. Und mein Outfit ist auch nicht gerade Straßen tauglich..nachher glaubt noch jemand ich würde immer so rum laufen.. Aber ich bin es ja selber Schuld.. warum ich nicht darauf gehört was meine Freundin mir sagte... - pass auf bei dem Kerl- da weiß du nie.. ich war hin und weg als er mir so charmant ins Ohr gesäuselt hab wie schön ich heute aussehe... Ja ich weiß es .. denn ich hatte mich ja auch extra für ihn in Schale geschmissen.. beim Date- da gibt Frau alles. und auch als die Bluse und Rock auf dem Rücksitz landeten glaubte ich es sei alles in bester Ordnung. Doch dann meinte er er hätte eine kleine Überraschung im Kofferraum.. ich sollte mal nachsehen.. Mein Gott hab ich mich gefreut.. sowas passiert einem ja nicht täglich.. also nichts wie raus aus dem Wagen und dann an den Kofferraum.. doch bis dahin kam ich gar nicht mehr.. Der Wagen wurde angelassen.. und mit quietschenden Reifen bekam ich nur noch das Heck des Flitzers zu sehen.. Was nun?? Kein Geld .. kein Handy.. also warten auf den nächsten freundlichen Menschen der mir hilft.. damit ich meine Freundin anrufen kann.. die kommt mich dann hier abholen...
aber eins sage ich euch.. das passiert mir nie wieder!
lg



fotart-ist-ig, 5.07.2012 um 18:25 Uhr

Das Spiel ist aus. Nun, endlich habe ich Schluss gemacht. Noch einmal suchte ich an diesem Morgen die heißesten Klamotten und Schuhe aus dem Schrank. Auch die edle Uhr, die ich für ein extrem offenens Shooting von einem beinahe widerlich aufdringlichen Kerl erhalten hatte, musste zum letzten Mal ihre schmückende Aufgabe an meinem linken Arm erfüllen. Dann die weit bis über meine Kniee reichenden rot lackierten hochhackigen Schuhe - oh, wie ich diese unnütze Verschwendung von Lack und Leder mittlerweile verurteile! - ich hatte immer Fußschweiß in ihnen und die Druckränder an der Haut meiner Oberschenkel stießen mich zunehmend ab. Für was diese Maskerade, frage ich mich mittlerweile. Dann dieser sexistische Firlefanz, der meine sowieso schon dünne Taille einquetschte mit den sinnlos herunterbaumelnden Strapsschnallen, lächerlich nun wie eine von sinnloser Narretei zerfledderte Narrenkappe. Vor mir mein neues Leben, weit, hell und klar wie der große linke Teil des Fotos, in den ich blicke. so hell, dass ich kaum die Augen öffnen kann vor dem, was verheißend vor mir liegt. Hinter mir, nur zu gut, dass es niemand von Euch sehen kann, diese selbstgefällige Meute der Einäugigen, die in Sekundenbruchteilen jede Falte, jede Schweißperle, jede verzogene Miene unbarmherzig auf den Sensor gebannt haben. Wie sie alle heißen, diese Nikons und Canons und so weiter. Zu lange habe ich mich schon von ihnen anstieren lassen. Was für ein letzter großer Genuss, meine Pommes zu nehmen, die Unmengen an Ketchup und ihnen das glänzend glatte Maul oder sollte ich sagen Auge zu stopfen, sie von allen Seiten zu beschmieren, immer und immer wieder bis das klägliche Piepsen und Wimmern kein Ende mehr nahm. Dann die Türe zum Studio zugesperrt, den Schlüssel noch in den Gulli geworfen und nun sitze ich hier: Endlich frei! ertarwen


Markus M. Schmidt, 5.07.2012 um 19:46 Uhr

Der PERG-Fotograf
Wie man sieht, ist diese Foto von Lenja aus einer niedrigen Position aufgenommen worden. Mitnichten hat sich der Fotograf aber auf den Boden geschmissen. Nein!

ES WAR EIN PERG-FOTOGRAF!*

Diese ganz neue Gattung Fotografen schleichen sich an fremde Fotosets heran, wobei sie ihre geringe Größe ausnutzen, um nicht gesehen zu werden. Der PERG arbeitet dabei vorwiegend mit leistungsfähigen Kompaktkameras um seinen Vorteil weiter auszubauen. Erklärtes Ziel der PERG-Fotografen ist es, Nutzen aus fremden Sets zu ziehen, so Investitionen zu vermeiden und dennoch mit dem Bildmaterial Geld verdienen zu können. Pergs sind auch mit Handstativen unterwegs, um ihre geringe Größe (max 89,5cm) auszugleichen. Deswegen sieht man manchmal scheinbar herrenlose Kompaktkameras auf Handstativen an Sets auftauchen. Wir als "normal" Große Menschen schauen einfach nicht weit genug herunter. Das nutzen die PERGs schamlos aus und entführen den ein oder anderen guten Schnappschuss. Bekannte PERG-Fotografen sind: Pumuckl, Bilbo Beutlin und das Däumelinchen.

HÜTET EUCH VOR DEN PERGS!


* PERG-Fotograf: PErson Restringierter Größe mit fotografischem Fachwissen.



ullifotografie, 5.07.2012 um 20:23 Uhr

Es hätte DER Abend werden sollen.Alles hatte sie geplant, pedantisch-genau. Von der Musik in der playlist, bis zur exakten Position der Kerzen auf dem gedeckten Tisch. Sogar das Lieblingsessen von ihm hatte sie...Getränke gekühlt...didididdadadididid...eine SMS...nur ein paar Worte die alles zerstörten..."ich kann heute nicht, Besprechung, hektisch anberaumt, Eurokrise, Störfall, was auch immer. Es war und es roch nach einer Lüge.

Und jetzt? Allen Freunden abgesagt, war sowieso eine doofe Idee ein Date während der EM, oder?
Jedenfalls feuerte sie erstmal das Smartphone, Geschenk von ihm, in die Ecke. Soll er doch mit seinen androids zur Hölle gehen...Sie, Lenja, konnte auch anders...

Warum nicht einfach mal wieder eine ganze Nacht zum Tag machen? Ihr Kleiderschrank gab auch noch weitere Outfits her.Mörderhohe Stiefel und schwarze Corsage...das Outfit, daß auch einen Teil ihrer Persönlichkeit wiederspiegelte. Leidenschaftlich, spontan, kompromisslos.

Es konnte eine lange Nacht werden. Und bis zum Morgen hatte sie auch noch die Gesellschaft, auf die sie sich immer verlassen konnte. Ihre Freiheit und eine Schweizer Uhr.Die auch immer exakt war. Und auch exakt da war. So wie jetzt, am frühen Morgen danach. Sitzend am Rand der Haltestelle, der alten Villa gegenüber. DIe Amseln lärmen. Leise klickt eine Kamera. "Hm, soll ich mich umdrehen und sehen, wer das jetzt ist? Oder nur den Moment festhalten und ihn ignorieren?"

Abgesehen davon, ich mag dieses Bild und Deine Aktion gefällt mir!

Viele Grüße und Viel Glück an alle Teilnehmer!

Uli



Tobi Groß, 5.07.2012 um 20:25 Uhr

Sie, die Tochter einfacher Eltern wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf. Der Vater Bauer, die Mutter Hausfrau. Sie, dass schönste Mädchen der Stadt. Sie hatte immer viele Freunde und stets ein bezauberndes Lächeln, dass selbst den mürrischen alten Mechaniker lächeln ließ. Ihr Traum war es immer, Tierärztin zu studieren, doch fehlte den Eltern leider das Geld. Eines Tages kam ein hübscher Junger Mann in Ihr Dorf, man erzählte sich, dass er einst selbst hier lebte, doch in den Westen gezogen ist und dort sehr viel Geld verdient. Sie war es, die den Mann als erstes mit ihrem bezaubernden Lächeln begrüßte.
Er, braun gebrannt, gekleidet mit den feinsten Stoffen und einem teurem deutschen Auto. Er zeigte sich von seiner besten Seite, sie verliebte sich. Er nahm sie mit in den Westen. Doch anstatt der versprochenen Diamanten und schönen Kleider gab es nur billigen Wein und ab und zu mal eins in die Fresse.
13 Monate später sitzt sie, dass Lächeln längst verblasst, auf dem Bordstein und fragt sich, wie viele Männer sie heute wieder als Kunden hat. Das Lächeln verblasst, die Farben ausgewaschen, trister Alltag, grau in grau. Sie, war einst das schönste Mädchen der Stadt.



jule43, 6.07.2012 um 7:06 Uhr

Es war an einem Tag im Juli- nach tagelangen Regen und einer Schwüle die ins unerträgliche ging. Fasste Lenja den Entschluss ihres Lebens. Mann und auch Frau müssen Wissen-Lenja war und ist eignentlich ein Landei- lebte auf dem Bauernhof ihrer Großeltern. Die eigenen Eltern waren gestorben, da war Lenja gerade 4 Jahre alt. Es war damals sehr tragisch, es war auf einer großen Kirmis als die Gondel des Riesenrads sich löste und die Eltern und Lenjas kleine Schwester und ihr Bruder in den Tod stürzten. Die Schuldfrage wurde niemals geklärt und mit diesen Unwissen und der Traurigkeit lebte Lenja weiter.
Oft war sie gefangen in ihrem eigenen Albtraum, denn das Leben bei den Großeltern war schwer und geprägt von den Launen und der Willkür des Großvaters.
Lenja blieb keine Wahl , ins Kinderheim oder zu den Großelten auf eine Bauernhof in einem kleinen 300 Seelen dorf. Genau dort wo sich Fuchs und Hase Gute Nacht sagen.
So wuchs Lenja auf , die Großmutter warn immer emsig und still, nie hörte am von ihr ein böses Wort. Sie strickte und häckelte und Lenja war immer warm und gut angezogen. Der Großvater ein Tyran. Er schrie und tobte und nichts war erlaubt. Beten und arbeiten und einsam herum krautern das war seine Devise. Ín den Abendstunde wurde ein Bierchen und ein Schnaps gezischt mehr gab es nicht.
In dem 300 Seelendorf da gab es kaum Kinderseelen , nur alte Leute . Die Jungen lebten in der Stadt.Suchte dort ihr Glück, fuhren tolle Autos , hatten tolle Jobs, moderen Wohnungen und waren ganz oben in der Gesellschaft.

Lenja hatte dann aber das Glück und sie bekam einen Internetanschluß und einen Pc- die Verbindung war schlecht. Das downloaden usw. dauert immer eine Ewigkeit. Davon lies sie sich nicht schocken und eines Tages entdeckte sie die Fc . Und einige Tage später da hatte sie ihren ersten Buddie mit dem Namen böserWolf. Er schmeichelte Lenja und schrieb die besten Anmerkungen. Egal wie gut oder schlecht das Foto war , die Anmerkungen waren immer positiv. Nicht lange und es entstand auch ein persönlicher Kontakt- SMS, E- Mail folgen nur so durch die Luft. Und dann kam der Tag ,die große Einladung in die Stadt. Lenja überlegt nicht lange- an einem Tag an dem , der Großvater unendlich viele Ausbrüche hatte, da packte sie ihre Koffer und fuhr mit dem Bus in die große Stadt hinein. Heimlich still und leise schlich sie sich davon. Nur der alte Hofhund bemerkte ihr Fortgehen. Am Busbahnhof da wartete der böseWolf und das Leben änderte sich für Lenja sofort
Und wie es weiterging , dass sieht man hier. Schaut genau und denkt genau und jeder findet dann ein eigenes Ende.
Und wenn die nicht vom Großvater zurück geholt wurde, dann sitzt da noch heute :-)



SuperDonCC, 6.07.2012 um 10:14 Uhr

Unentschlossen

Als Sie die Entscheidung traf mit dem aufzuhören das Ihr Leben geformt hatte, konnte Sie nicht ahnen welchen Weg diese Wahl ihr geben würde.

Am Anfang war alles voller Hoffnung und positiven Gedanken. "Nur noch einmal" waren Ihre eigenen Worte. Tag für Tag. Weg von diesem Leben. Weg von Schmerz und Leid. Was Sie nicht wissen konnte war das Sie diese Entscheidung nicht zu treffen hatte.

Oft hatte man Sie getäuscht und Sie in den Glauben gelassen Sie konnte gehen wann Sie wollte. Sie müsste nicht hier bleiben. Die Tage und Monate verstrichen wenn nicht sogar Jahre... Sie hatte das Gefühl für Raum und Zeit verloren. Der Schmerz betäubte alle Ihre Sinne und der Wille zu gehen war aus Ihr verschwunden.

Bis ER auftauchte... der EINE.. der EINZIGE. Der Blick mit dem er Sie ansah und das Gefühl mit Ihm eins zu sein waren übernatürlich und für Sie ein Produkt Ihre Fantasie. Sie hatte vergessen wie es sich anfühlte begehrt zu werden. Begehrt auf diese eine Weise - die man nur aus Märchen kennt. Konnte Sie wirklich von Liebe träumen? Von Sicherheit und Vertrauen? Nein das konnte nicht sein. Sie wurde tagtäglich daran erinnert das Sie kein normales Leben führen konnte.

Immer wieder war er da und immer wieder diese Augen - dieser Blick. Nur in diesen Momenten fühlte Sie sich lebendig. Eines Nachts wurde Ihr klar das Sie Ihr Herz verloren hatte. Dieses einmal war etwas passiert das Sie nicht kontrollieren konnte - sich nicht dagegen wehren konnte.

Sie musste aus diesem Leben fliehen. Für Ihn und mit Ihm. Er schwor Ihr seine Liebe und das Leben das Sie sich erträumte. Er gab Ihr Mut und so kam der Tag der Ihr Leben ändern sollte.

Wie geplant verschwand Sie über Nacht. Mit nichts außer der Kleidung die Sie tragen musste. Der Weg zum Treffpunkt war lang und einsam aber die Gedanke an seinen Körper und diesen einen Blick ließen Sie das durchstehen.

Sie wartete - er war zu spät und die Sonne ging auf. Nicht mehr lange und Sie würden merken das Sie nicht mehr da war. Die Zeit verstrich und jede Sekunde war wie eine Brandwunde in Ihrem Herzen. Sie hörte das vertraute Geräusch des Autos das Sie bereits damals verängstigt hatte. Sie sah erschöpft zu Sonne und wartete. In diesem Moment war Ihr klar das Sie zum letzten mal die Sonne sehen würde.

Ende



Matthias von Schramm, 7.07.2012 um 11:23 Uhr

Tanz der Antike

„Wie heisst du?“ fragt sie ein väterlicher Typ, mit einem Bauchumfang der nicht so recht in die karge Landschaft passt.
„Lenja!“, sie spitzt ihre Lippen, hebt Kinn und Blick und setzt die Hände wie ein Fernglas an. Das Amphibientheater füllt sich langsam.
„Was machst du?“, fragt sie der Mann mit Touristenblick und steckt sich eine Zigarre in das knubbelige Gesicht.
„Ich tanze!“, sagt sie. Sie trägt lange hohe Stiefel mit Absätzen, die beinahe den Schuldenberg vor der Akropolis überragen und nackte Oberschenkel so grade wie zwei weiße Marmorsäulen. Ihr blondes wallendes Haar bewegt sich wie die Meereswellen am Strand von Kreta. Sie stemmt die Hände in die Hüften, Margot Honecker tat es einst bei Wilhelm Piek, und beäugt den Gaffer, der sie für eine touristische Attraktion hält, mit strengem Blick.
„Aber mit diesen Stiefeln kann man doch nicht tanzen!“, flüstert der arme kleine Mann.
„Ich werde tanzen!“ sagt sie. „Dort vor dem Publikum! Und wenn es das Letzte ist, was unseren Stolz und die griechische Mythologie rettet!“

Dann zündet sie sich ein Stück Lammfleisch an und raucht es.
„Jetzt geh!“, ruft sie dem kleinen dicken Mann zu, der ihr noch Geld für etwas zu essen geben wollte, weil sie doch so dünn ist.
„Wir brauchen euer dreckiges Geld aus Brüssel nicht!“ schimpft Lenja. Verwirrt zieht der Mann davon. Die Tänzerin setzt sich mit dem blanken Po der Antike auf einen Treppenabsatz aus Stein und wartet auf ihren Auftritt.
„Verkühl dich nicht!“, ruft der Mann noch.
„Verpiss dich endlich!“ schimpft Lenja, „verpiss dich, du Gyros mit Pommes fressender Deutscher!“



Simone Mathias, 7.07.2012 um 18:12 Uhr

da ist die story:
L I S A, die 1. von Simone Mathias
L I S A, die 1.
Von
11.4.11, 7:47
13 Anmerkungen

glg, simone



Double A, 7.07.2012 um 23:01 Uhr

Sorry no story attached.
Yet my praise and congratulations for photographing this great outdoor, semi-nude, quasi NIP photograph and making the whole thing look so fantastic and artistic.
My kind of eroticism, in which more is revealed in an environment which it is not customary to see such undress.
Nice work. Wunderbar.
Cheers from Canada,
Alvin



Ulrich S, 9.07.2012 um 6:41 Uhr

keine Geschichte aber +++


stillerTraum, 9.07.2012 um 7:58 Uhr

Lenja


"Willst du mein Workshopmodel sein?" fragte er sie eines Tages, als sie engumschlungen ihre Zweisamkeit und Nähe genossen.
"Aber du weisst doch, es darf niemand wissen"antwortete sie, doch heimlich freute sie sich sehr,raus aus dem verbotenen, endlich stand er zu ihr, die Trennung zu seiner Frau war schon ein paar Monate zurück.
" Es wird alles gut gehen, keiner wird etwas merken".
DIe Vorbereitungen zu dem Workshop liefen gut,auch der Worksop selbst war ein großer Erfolg, doch beobachtete Lenja wie unaufmerksam und schreckhaft er zuweilen zur Tür blickte.
Seine Augen wollten nie die ihren treffen, er war nüchtern und abgebrüht, sie fühlte sich unwohl, ein ziehen im Magen machte sich breit.
Die Teilnehmer des Workshops waren weg, eigentlich war noch ausreichend Zeit für sie allein, doch er sagte kurz angebunden:
" Ich fahre dich bis in die Stadt, da lass ich dich raus, beeil dich"
Sie stieg wie sie war in das Auto 30 min stillschweigen warteten auf sie, das Gefühl in ihrem Bauch wurde unerträglich. Auf ihr Fragen hin was los sei, antwortete er nicht.
Er hielt 2 Strassen vor ihrer Wohnung an, so wie immer, damit niemand es bemerkte.
Er nahm ihren Kopf, küßte sie ohne ein Wort, fasste ihr Gesicht mit einer intensiven Zärtlichkeit, löste den Kuß, drehte sein Gesicht weg von ihr und sagte:
" Es ist aus, ich gehe zurück zu meiner Frau,Mein Sohn brauch mich,kontaktiere mich nie wieder".
Lenja stieg aus, sie war betäubt, der Schmerz in ihrem Bauch war unerträglich geworden.
Das Auto fuhr los, ohne das er sich umblickte, ohne ein weiteres Wort.Die Bordsteinkante an der Ecke war ihr halt, sie mußte sich setzen.
Tausend Gedanken schwirrten ihr durch ihren Kopf, war das das Ende von 5 Jahren heimlicher Beziehung?
Sollte nur die Uhr, die er ihr zu Weihnachten geschenkt hatte übrig bleiben?
................


Eh sie völlig versteinert aufstand, legte sie die Uhr ab, legte sie mitten auf die Strasse, sie wünschte, dass das nächste Auto sie überfahren würde und das Glas brechen würde in tausend Einzelteile, genau wie ihr Herz.


...........................



Ludwig F. Ellner, 9.07.2012 um 10:46 Uhr



ich war mal wieder unterwegs und suchte nach interessanten fotomotiven,
da fiel mir diese hübsche dame am strassenrand auf,
´"hallo" sagte ich "darf ich ein paar fotos von dir machen"
"nein du arschloch" erwiderte sie
"deswegen bin ich nicht hier, aber wenn du spass haben willst, ohne gummi 50 euro, blasen 100 euro,
spezialitäten aller art verhandlungsbasis,
ich mache einfach alles"
"ach ja" sagte ich forsch "was ich will, machst du bestimmt nicht"
darauf sie "kann ich mir nicht vorstellen, sprich du geiler bock"
also flüsterte ich ihr ins ohr "ich will es umsonst"
wie von der tarantel gestochen sprang sie hystrisch fauchend auf
"du perverses schwein, schwein, scher dich zum teufel"
"gregor, gregor" fing sie noch laut an zu schreien,
worauf ein glatzköpfiger, kettenschwingender hühne um die ecke kam.
vor lauter schreck ließ ich meine nikon fallen und lief so schnell ich konnte,
als ich mich umblickte konnte ich noch sehen wie dieser unmensch meine kamera zertrümmerte.
seither habe ich niemanden mehr angesprochen
und da ich nun keine kamera mehr besitze muß ich nun hier diese geschichte schreiben,
um mir die zeit zu vertreiben.....................



Helmut Diekmann, 9.07.2012 um 13:47 Uhr



@Matthias von Schramm: Was ist denn ein "Amphibientheater"?
Ist das was für Frösche und Molche?




Heidi Broich, 9.07.2012 um 14:28 Uhr

Vergiss den Alltag und lebe Deine „eigenen Träume“
Wahrheit ist nicht immer so klar und eindeutig, wie es aussieht.

Grenzen sprengen und sich etwas trauen .. zutrauen -
Vermuten wir oft Dinge, die wir nicht wissen ..

Sehen was ich sehen will – fühlen was ich fühlen will...

Ich sitze hier, mir geht es gut.. innerlich ein riesiges Lächeln, ja ich muss wirklich schmunzeln, die ganz Situation gibt mir die Gelegenheit mit mir ganz allein in Einklang hier zu sitzen und zu genießen, die Freiheit zu sein, ohne Limit, wie es mir so gerade beliebt.

Sagte ich nicht ... es war immer schon mein Traum Dinge zu tun, die mich beglücken und befreien.. Einlassen auf diesen EINEN Moment und
ihn genießen.
Die Wildheit meines Träumens auszudrücken, wann und wo immer ich das will.
Zu sitzen und zu sein in meiner ganzen zauberhaften Schönheit offenbare ich die
Freiheit zu atmen, Mensch zu sein und mit wenigen Mitteln, das Leben zu genießen.

Offenbar wird es Zeit für Dich es auch zu wagen, mach es wie ich! Fühle Dich frei, mutig, offen, lebendig, wild .......überlasse Dir selbst die Wandlung, um frei zu sein.

Alles ist möglich

Heidi broich



MeikG., 9.07.2012 um 21:43 Uhr

Lenja

Wo Lenja herkommt, sind die Tage kurz, aber das Leben lang.
Es geschieht nicht viel, was das Leben ändert.
Die Lauten werden irgendwann leise, die Leisen werden still.
Weit und breit nichts als Horizont. Jungs graben die Hände in den Boden,
die Mädchen wringen Ihr Leben aus. Alles ist sinnlos.

Der Beamte für Bodenuntersuchungen hatte sich komplett verfahren.
Kein Sender versorgte ihn mit Ortungsdaten. Das Navigationsgerät
aus Japan blinkte seit Stunden hilflos im Herzen der Sowjetunion.
Das Wasser wurde knapp und er war Städter, hier draußen so hilfreich
wie ein Fahrrad für einen Tiefseefisch.Eine Strafversetzung ins Hinterland
kann zu einem Todesurteil werden, in der Akte steht irgendwann „vermisst“.

Als er an der Weggabel hält, retten sie sich gegenseitig. Sie schenkt ihm
Informationen und er Ihr die Großstadt.



Stefan Thaler - thalerst, 10.07.2012 um 16:34 Uhr

nette Story..cooles Bild!


Stephan Schenk ( `Der Leitermann` ), 10.07.2012 um 18:25 Uhr

Nun ehrlich, eigentlich wollte ich nichts schreiben. Das Bild gefiel und gefällt mir aber sehr, und so gingen meine Gedanken allein auf die Suche nach dem, was der jungen Frau passiert sein könnte:

... es war einer dieser Momente wie man glaubt ihn nie zu erleben.
Es war ein netter Abend, eine tolle Party, elegant bis sexy gekleidete Gäste. Sie war noch nie dort, die Einladung dafür erhielt sie von ihrer besten Freundin. Ein netter Typ, galant und unterhaltsam, intelligent und super aussehend - sexy! Der Abend verlief wie im Flug es wurde schon hell draußen, es war Morgen. Sie wäre, wenn er es angedeutet hätte sogar mit ihm gegangen. Er, Gentlemen rief ihr ein Taxi, gab ihr seine Telefonnummer, sie gab ihre. Während der Verabschiedung strich seine Hand unter ihrem knappen Rock ihr zärtlich über den Po , sie Lächelte und stieg ins Taxi.
Der Chauffeur, welcher die Verabschiedung verfolgen konnte, begann während der Fahrt mit intimen Anzüglichkeiten. Begann sogar, während er die Fahrtroute unbemerkt über ruhigere Straßen führte, ihr über den Schenkel zu grabschen. Je mehr sie sich dagegen verwahrte umso aufdringlicher wurde der Typ. Der Wagen stoppte an einer roten Ampel, sie riß die Tür auf, während er noch versuchte am Rock ziehend sie zurück zu halten. Schließlich gab dieser nach und blieb in seinen Händen. Auch gelang ihr nicht mehr ihr kleines Täschchen zu ergreifen. Das Auto fuhr in jenem Moment, als sie auf der Straße stand blitzartig davon.
Verschreckt und entsetzt blickte sie dem Taxi einen kurzen Moment nach. Sie ging ein paar Schritte, die Uhr zeigt halb sechs Uhr am Morgen, die Morgensonne scheint und es verspricht ein warmer Sommertag zu werden. Es weht ein lauwarmer Wind, sie hat noch die Musik der vergangenen Party im Ohr. Sie setzt sich auf eine Stufe eines dieser großen öffentlichen barocken Gebäude und schaut frustriert in die zu Leben erwachenden Straßen. Wie soll sie jetzt nach Hause kommen, wie kommt sie an ihren Wohnungsschlüssel, Handy weg, halb nackt auf der Straße sitzend - was mach ich jetzt blos, wieso ist das gerade mir passiert ...... ? Es war so ein schöner Abend und dann dies.......!
´

Ich möchte mit dieser Geschichte aber nicht die Branche der Taxi-Chauffeure verunglimpfen - sorry!
Grüße, Stephan



GaBiene, 10.07.2012 um 19:53 Uhr

Jetzt muss ich doch herzhaft lachen :-)

Die Wahre Geschichte!
Das Foto erinnert mich an meine Freundin, die vor langer Zeit einmal in genau diesen Stiefeln und einem fast gleichen Oberteil in meiner Wohnung stand und ich sie so sexy angezogen um Mitternacht aus meiner Eingangstür schob, weil ihr Lover mit dem Auto vor dem Haus wartete. Sie hatten eigentlich vor beim ihm zu Hause eine traumhafte Nacht zu verleben. ..... Sie wollte ihn mit dieser besondern Aufmachung überraschen.
Doch es sollte anders kommen. Der getrenntlebende Papa freute sich zwar sehr, hatte aber seinen 15-jährigen Sprössling zum Wochenendbesuch unerwartet zu Hause. Und in dem Outfit konnten sie auf keinen Fall dorthin. Also verbrachten sie ein paar schöne Stunden im Auto und in der freien Natur. Danach setzte er sie wieder vor meiner Tür ab und sie klingelte und klingelte. Nichts von alledem ahnend schlief ich fest...... ich hörte das Klingeln nicht. Und so saß sie genauso auf den Stufen vor meiner Tür, (wie Lenja auf dem Bild)...... bis es anfing zu dämmern.....und sie angst hatte, dass sie jemand in meiner Einfamilienhaussiedlung so sieht. Ohne Geld und handy stöckelte sie in ihren Stiefeln auf unsere nicht allzu weit entfernte Arbeitsstelle und schlief dort heimlich unter dem Schreibtisch......... Zum Frühstück rief sie mich dann aus ihrem Büro an.
Wir lachen noch heute darüber!!!

Biene.



Just Pixx, 11.07.2012 um 6:35 Uhr

"weißt du eigentlich...?"


Weißt du eigentlich, warum ich hier sitze? Weißt du eigentlich, warum ich in diesen trüben Morgen starre? Weißt du eigentlich, wie es ist, seine Gefühle besiegen zu müssen? Weißt Du eigentlich, was Einsamkeit bedeutet, verlassen sein bedeutet? Ich glaube, Du weißt es… aber sicher bin ich mir nicht. Habe ich Dich wirklich gekannt? Wer bist Du? Und Warum?....
Ich sitze hier nicht freiwillig an dieser öden leeren Straße. Als Du gegangen bist, ich die Wahrheit erfuhr, starb meine Seele. Warum? Warum? Immer wieder warum? Irgendwann hörte ich auf, zu fragen… wollte nur noch raus aus mir selbst, aus der Melancholie der Einsamkeit… aber wie? Es war ein langer Weg durch die Nächte bis dorthin… dann der spontane Entschluss.. es war mir nur noch egal… rein in die fancy Klamotten, so sexy wie möglich… es gibt noch andere… ich will den Beweis… ich will ihn unbedingt. Brauche ich das wirklich? Nein, aber Einsamkeit macht deine Vernunft kaputt. Ich weiß von der Party, eine Freundin hat mir davon erzählt. Ich weiß, wo sie stattfindet… dort hinter mir in der heruntergekommenen Baracke… ich gehe einfach hin… Mantel drüber… Taxi… es ist ganz leicht… da sind sie… in ihren geilen outfits.. flirten, tanzen, küssen und was weiß ich noch… ich fühle mich unsicher zuerst, aber ich spüre seine Blicke auf mir… kenne ihn nicht, will ihn nicht kennen, aber die Einsamkeit besiegen…das will ich, brauche ich? Jetzt und hier und sofort. Es geht ganz schnell… es gibt kein Halten mehr, nachdem es angefangen hat… und jetzt? Habe ich bekommen, was ich wollte? Was ich gesucht habe, um zu vergessen? Nein! Schal ist mir… er ist längst weg, Vergangenheit, ich war nur das Abenteuer einer Nacht für ihn… war’s schön? Wenigstens für ihn? Ich weiß es nicht… mir ist nur schlecht… kotzübel eigentlich… ich wollte nur noch raus aus dem Schuppen… selbst den Mantel habe ich liegen lassen. Wann kommt das Taxi?




Voting-Center, 11.07.2012 um 9:33 Uhr

 
Dieses Foto wurde für die Galerie vorgeschlagen, aber leider mit 152 pro und 361 contra Stimmen abgelehnt.


Hagen H., 11.07.2012 um 9:33 Uhr

+


H. Sophia Daske, 11.07.2012 um 9:33 Uhr

pro


Transformer, 11.07.2012 um 9:33 Uhr

contra


Detlef Schäfer, 11.07.2012 um 9:33 Uhr


c



r o l f WENGENroth, 11.07.2012 um 9:33 Uhr

c


Der Könich, 11.07.2012 um 9:33 Uhr

+


gvfoto, 11.07.2012 um 9:33 Uhr

c


Peter Mertz, 11.07.2012 um 9:33 Uhr

+


uhunachdemwaldbrand, 11.07.2012 um 9:33 Uhr

+


Ludwig F. Ellner, 11.07.2012 um 9:33 Uhr

+


Arno M, 11.07.2012 um 9:33 Uhr

+



Franco Cutroni, 11.07.2012 um 9:33 Uhr

PRO


Eddie, 11.07.2012 um 9:33 Uhr

contra


Onkel Achim, 11.07.2012 um 9:33 Uhr

+


Der Michel aus..., 11.07.2012 um 9:34 Uhr

+


NoSir Photography, 11.07.2012 um 9:34 Uhr

++


Heinz Schmid, 11.07.2012 um 9:34 Uhr

-


Mark Frantz, 11.07.2012 um 9:34 Uhr


contra



Günter London, 11.07.2012 um 9:34 Uhr

Na gut!
Hier eine Geschichte:

Es war einmal ein kleines Mädchen, dem war Vater und Mutter gestorben, und es war so arm, dass es kein Kämmerchen mehr hatte, darin zu wohnen, und kein Bettchen mehr hatte, darin zu schlafen, und endlich gar nichts mehr als die Kleider auf dem Leib und ein Stückchen Brot in der Hand, das ihm ein mitleidiges Herz geschenkt hatte. Es war aber gut und fromm. Und weil es so von aller Welt verlassen war, ging es im Vertrauen auf den lieben Gott hinaus ins Feld.

Da begegnete ihm ein armer Mann, der sprach: “Ach, gib mir etwas zu essen, ich bin so hungrig.” Es reichte ihm das ganze Stückchen Brot und sagte: “Gott segne dir’s,” und ging weiter. Da kam ein Kind, das jammerte und sprach: “Es friert mich so an meinem Kopfe, schenk mir etwas, womit ich ihn bedecken kann.” Da tat es seine Mütze ab und gab sie ihm. Und als es noch eine Weile gegangen war, kam wieder ein Kind und hatte kein Leibchen an und fror: da gab es ihm seins; und noch weiter, da bat eins um ein Röcklein, das gab es auch von sich hin. Endlich gelangte es in einen Wald, und es war schon dunkel geworden, da kam noch eins und bat um ein Hemdlein, und das fromme Mädchen dachte: “Es ist dunkle Nacht, da sieht dich niemand, du kannst wohl dein Hemd weggeben,” und zog das Hemd ab und gab es auch noch hin.

Und wie es so stand und gar nichts mehr hatte, fielen auf einmal die Sterne vom Himmel, und waren lauter blanke Taler; und ob es gleich sein Hemdlein weggegeben, so hatte es ein neues an, und das war vom allerfeinsten Linnen. Da sammelte es sich die Taler hinein und war reich für sein Lebtag.



johnphoto, 11.07.2012 um 9:34 Uhr

PRO


Wolfgang Sh., 11.07.2012 um 9:34 Uhr

+


too funky 2 ignore, 11.07.2012 um 9:34 Uhr

_


einfachnurTom, 11.07.2012 um 9:34 Uhr

+


Zwerine, 11.07.2012 um 9:34 Uhr

+


Zwei AnSichten, 11.07.2012 um 9:34 Uhr

+


J o s e f, 11.07.2012 um 9:34 Uhr

+


Rolf Brüggemann, 11.07.2012 um 9:34 Uhr

c


pantolalufon, 11.07.2012 um 9:34 Uhr

+


Lutz-Henrik Basch, 11.07.2012 um 9:34 Uhr

e


Lady Sunshine, 11.07.2012 um 9:34 Uhr

+


ando fuchs, 11.07.2012 um 9:34 Uhr

+


polarize-just.for.fun, 11.07.2012 um 9:34 Uhr

+



S. Torche, 11.07.2012 um 9:34 Uhr

Pro


Ullrich Kossow, 11.07.2012 um 9:34 Uhr

+


mike snead, 11.07.2012 um 9:34 Uhr

pro


FrankS5731, 11.07.2012 um 9:34 Uhr

contra


Atloc, 11.07.2012 um 9:34 Uhr

+


Hartmut Wohlfarth, 11.07.2012 um 9:34 Uhr

+


Rike Bach, 11.07.2012 um 9:34 Uhr

pro


Claudy B., 11.07.2012 um 9:34 Uhr

+


l e n s, 11.07.2012 um 9:34 Uhr

+


Ingrid Sihler, 11.07.2012 um 9:34 Uhr

+


Sabine Rogner, 11.07.2012 um 9:34 Uhr

c


Arno M, 11.07.2012 um 9:34 Uhr

eine quellenangabe für die geschichte wäre wünschenswert bei so einem alten märchen... insbesondere bei jemandem, der im gestern zuhause zu sein scheint...



Manfred Bremer, 11.07.2012 um 9:34 Uhr

c


Gisa S., 11.07.2012 um 9:34 Uhr

+


Christian Gaier, 11.07.2012 um 9:34 Uhr

+


Carsten Mundt, 11.07.2012 um 9:34 Uhr

hohe Absätze, Fußweh, Sitzen

kurz genug?

+



Hazel., 11.07.2012 um 9:34 Uhr

+


vepe, 11.07.2012 um 9:34 Uhr

+


Rheinhexe, 11.07.2012 um 9:34 Uhr

C


PodoFoto, 11.07.2012 um 9:34 Uhr

Erbarmungslos gut!

+++



Frau G., 11.07.2012 um 9:34 Uhr

+


Günter Boris, 11.07.2012 um 9:34 Uhr

pro


Photomann Der, 11.07.2012 um 9:34 Uhr

e


lemmi65, 11.07.2012 um 9:34 Uhr

+


hbs, 11.07.2012 um 9:34 Uhr

+


Michi.M., 11.07.2012 um 9:34 Uhr

++


Daniel Mercier, 11.07.2012 um 9:34 Uhr

pro


Suse70, 11.07.2012 um 9:34 Uhr

Pro


D. Vogt, 11.07.2012 um 9:34 Uhr

sehr pro ++


KDH, 11.07.2012 um 9:34 Uhr

+


Ruedi Thomi, 11.07.2012 um 9:34 Uhr

+


Peter K. 65, 11.07.2012 um 9:34 Uhr

e


Matthias von Schramm, 11.07.2012 um 9:34 Uhr

+


roberToB, 11.07.2012 um 9:34 Uhr

Gefällt mir weil anders.
+



 

Mari An, 11.07.2012 um 10:01 Uhr

Puhh...jetzt tut mir der Finger vom scrollen weh...:-))
Schade ich habs verpasst...zum Ergebnis kannst du noch ein pro von mir dazu zählen. Das Ergebnis wundert mich schon sehr, 361 Contras und fast alle verdeckt...haben die Angst vor dir??:-))
Richtig schöne kreative Geschichten unter deinem Bild..meine Lieblingsstory ist schon dabei ;-)
LG
Ingrid



Onkel Achim, 11.07.2012 um 11:03 Uhr

schade !


Leo Zelig, 11.07.2012 um 12:58 Uhr

Na toll, zu Kurzgeschichten aufrufen, und dann die Anm. ausblenden?!


Arno M, 11.07.2012 um 13:10 Uhr

ein mensch zählt hier gar nichts...




May Lee, 11.07.2012 um 13:22 Uhr

Hier hat wohl jemand versucht, mit Geschichten für Klicks und für Votingpunkte zu werben... Die große Mehrheit machte ihm einen Strich durch die Rechnung. Also lieber ausblenden. Und danke für das Ignore im Voraus.
LG
May Lee



Michi.M., 11.07.2012 um 20:13 Uhr

immer wieder amüsant manch dümmliche kommentare von niemandem zu lesen.....


Arno M, 11.07.2012 um 21:19 Uhr

:-)))



Alexander Dacos, 11.07.2012 um 23:51 Uhr

@Michi & Arno...manche hier verkraften ein Ignore nicht....deshalb machen sie einen Zweitaccount auf um weiterhin dämliche Anmerkungen zu schreiben...natürlich anonym....wie peinlich....ich sag nur: "...keine Eier..."
:-))))))))))))))))))))))



Arno M, 12.07.2012 um 0:06 Uhr

ich weiss, wovon du sprichst... :-)))
nullenalarm...



H. Sophia Daske, 12.07.2012 um 0:17 Uhr

War das um 13:22 Uhr ne Kurzgeschichte??
;-)



May Lee, 12.07.2012 um 7:09 Uhr

Manche hier machen einen Zweit oder Drittaccount auf um weiterhin Ihre dämlichen Ignores verteilen zu können. An die Moralpostel: Schaut Euch lieber selber an. Ihr müsst ein unglaubliches Geltungsbedürfnis haben. Einen angenehmen Tag und viel Vergnügen beim rumtoben in Eurer Spielkiste.
LG
May Lee



Alexander Dacos, 12.07.2012 um 9:42 Uhr

Hat jemand ein Taschentuch für mich?
Ich muss mir aufgrund der Dummheit mancher Kommentare hier die Tränen vor lauter LACHEN aus den Augen wischen.



Matthias von Schramm, 12.07.2012 um 9:46 Uhr

toilettenrolle reich*


Alexander Dacos, 12.07.2012 um 9:51 Uhr

@Matthias....Danke.....


Stephan Schenk ( `Der Leitermann` ), 12.07.2012 um 10:21 Uhr

Bin begeistert von den gegenseitigen ´wohlgemeinten Lobhudeleien´ die hier verteilt werden. Das macht Spaß beim lesen.
Allerdings fragt man sich, warum manche, da sie das Bild selbst konstruktiv nicht zu kritisieren vermögen, obendrein versuchen sich im Spott zu ergehen. Mag sein das ihr euch alle schon jahrelang kennt und manch einer immer noch etwas auszutragen hat - mag auch sein, das einer die ´Geschichtenanimation´ für albern hält - mindestens bei letzterem würde ich mich dann mit meiner Stimme aber enthalten. Alles zusammen wirkt für den außenstehenden dann doch schon etwas kindlich, oder ... ?
Aber viel Spaß noch, ich lese weiter mit!



Arno M, 12.07.2012 um 11:03 Uhr

@alex
trollfütterung ist doch immer erst nachmittags, dachte ich :-)



Just Pixx, 12.07.2012 um 11:27 Uhr

möchte mich mal Stephan anschließen...
was soll das?


die idee mit den stories fand ich gut, hab ja selbst mitgemacht.. warum nicht? mal was anderes... weil bilder auch geschichten erzählen, wie ich finde.





NoSir Photography, 12.07.2012 um 12:27 Uhr

Meine Geschichte zu diesem Bild ...

http://www.youtube.com/watch?v=FPGGofr1tsU



Thomas Sonnenburg, 12.07.2012 um 19:52 Uhr

@Stephan Schenk:
Dito. Ein Grund, weswegen ich mich eigendlich aus "Facebook" zurückgezogen habe. Aber weit bin ich ja scheinbar nicht gekommen...:-)))



Hartmut Wohlfarth, 13.07.2012 um 14:44 Uhr

Was soll ich schreiben ???
Laß das Bild... die Fotografie Sprechen, und das tut es Punkt !!!
Für mich gilt der Spruch, ohne Voting in die Galerie !!
Schönes WE Gruß Hartmut



Collandi, 18.07.2012 um 22:30 Uhr

Ob mit oder ohne Geschichte... jeder macht sich seine eigene!

Einfach nur ein gutes Foto!

Andy



michelleplanlos, 20.07.2012 um 20:19 Uhr

Gefühle..innerer Monolog

Jetzt sitze ich hier. Ich bin ausgebrannt, leer. Ich friere und mir ist kalt. Meinen Körper zieren die Klamotten letzter Nacht. Was ist passiert?
Schon wieder der gleich Fehler zu einer anderen Zeit. Menschenleere, Gefühlskälte.
Wohin soll ich gehen? Wieder zurück?
Nein, das ist unmöglich. Es würde sich doch nur wiederholen. Die ganzen Schmerzen, die Demut, meine Trauer.
Ich möchte meine Augen öffnen. Aber meine Augenlider sind zu schwer. Sie möchten nicht dass ich mich sehe. Sie möchten nicht,dass ich sehe wie erbärmlich ich hier sitze und weine. Wie ich friere.
Mein Herz schlägt und mein Puls beruhigt sich..



Dragomir Vukovic, 25.07.2012 um 9:43 Uhr

excellent !


brosi13, 27.07.2012 um 0:26 Uhr

Klasse gemacht!
LG brosi



Stephan Schenk ( `Der Leitermann` ), 31.07.2012 um 11:07 Uhr

@Sophia, Ein schöne Geschichte und sehr gut erzählt, sie gefällt mir - so natürlich und einfach, sehr schön auch geschrieben. Gern möchte man der Alex sein ... :-) Ich empfinde nur, die Geschichte bindet den Bildinhalt nur wenig ein.

vg, stephan



H. Sophia Daske, 31.07.2012 um 11:22 Uhr

Hallo Stephan...
Das Bild (das nur einejn Moment zeigt) füllt die Gedanken von Alex. Aus einem Erlebnis heraus beschäftigt ihn dieses Bild. Und es ist beweglich geworden in seiner Fantasie und in seinen Gefühlen.
Es ist nur eine andere Ebene, die ich gewählt habe.



Alexander Dacos, 1.08.2012 um 10:00 Uhr

So....nach langer Überlegung und mehrfachem Durchlesen ist die Entscheidung nun gefallen.

Es war wirklich schwer, denn die Geschichten waren toll und vor allem auch sehr einfallsreich - aber leider musste ich mich für eine Geschichte entscheiden.

*TROMMELWIRBEL*

*TATATAAAAAAA*

Der Gewinner ist: Heidi Broich

Herzlichen Glückwunsch !!!

...an alle anderen Teilnehmer nochmals ein großes Dankeschön von meiner Seite aus...Ihr seid KLASSE...



Thomas Sonnenburg, 1.08.2012 um 10:09 Uhr

Na dann, herzlichen Glückwunsch an Heidi.
Die Auswahl war sicher nicht leicht; aber verdient gewonnen, finde ich. :-)

LG Tommi



Heidi Broich, 1.08.2012 um 10:30 Uhr

Ich kann es nicht fassen vielen Dank das kam aus dem Herzen... ich schaute da hin wo man nicht sieht in die Seele

DANKE DANKE DANKE
Alles ist möglich..auch dass ich gewinnen kann...




H. Sophia Daske, 1.08.2012 um 19:07 Uhr

Es liest sich ein bissel wie Rainer Haak oder Uwe Böschmeyer... ;-)

Schade... ich dachte, es würde eine Kurzgeschichte gesucht. das habe ich dann wohl falsch verstanden... ;-)



ChicoBe, 15.08.2012 um 21:31 Uhr

Wooppaa.. very great Picture. Very powerful in a sensitive way. Brench in a shy way.. very opposed.

Sehr schönes Bild. Stark aber sensibel - Mutig aber schüchtern - sehr gegensätzlich.

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