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Mach's gut, kleiner Mann von Patricia Müller

Mach's gut, kleiner Mann


Von 

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21.06.2006 um 11:02 Uhr
, Lizenz: Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Sender. All pictures © by the senders.
waren wir gestern noch glücklich, sind wir heute ergriffen vom Schicksal: Wir haben heute Morgen um 5.00 Uhr unser kleines Tigerchen verloren. Im Schlaf überrascht von einem ausgewachsenen, fremden Kater, hatte der kleine Fratz keine Chance. Er wurde schlimm zugerichtet, sein Bruder versuchte ihm zu helfen - seine Schwester hat sich wohl gleich versteckt. Wir sind gleich zum Tierarzt gefahren, doch bereits auf der Fahrt verlor er mehrmals das Bewusstsein. So konnten wir ihn von seinem Leiden befreien, wenngleich der Schock unsagbar tief sitzt und man sich Vorwürfe macht.
Ganze 5 Wochen alt durfte er werden. Er war der ruhige Pol der kleinen Mannschaft, ein herzenslieber Fratz und seine großen blauen Kulleraugen durften leider nicht viel sehen von der großen Welt... Wir werden ihn vermissen...

Anmerkungen:

d1w.gifBitte melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.





Renate R., 21.06.2006 um 11:05 Uhr

Och menno.......das tut mir so unendlich leid!!
Ich weiß gar nicht, was ich schreiben soll...*schnief*
LG Renate



Claudi St., 21.06.2006 um 11:08 Uhr

oh mein Gott, sowas hab ich ja noch nie gehört. Ich hätte gedacht, bei Katzen gilt auch so eine Art 'Welpenschutz'. Wie grausam... Es tut mir so leid, Patricia, fühl Dich feste gedrückt - mehr hättet ihr nicht tun können!
Alles Liebe, Claudi



Doris Holtze, 21.06.2006 um 11:11 Uhr

Mensch, das tut mir leid für euch, fühl dich ganz doll gedrückt
Traurige Grüße Dodo



Charly- W, 21.06.2006 um 11:14 Uhr

Mit Tränen in den Augen sitze ich hier und fühle
mit euch. Eine unglaubliche Geschichte.
LG charly



Nicole Kumpf, 21.06.2006 um 11:18 Uhr

Oh nein, wie furchtbar... das tut mir sehr leid für euch
:-(( Wir haben auch schon so viele Katzen verloren, ich weiß, wie du dich fühlst. Pass gut auf die Geschwister auf!

Traurige Grüße
Nicole



Daniela Ender, 21.06.2006 um 11:19 Uhr

Das arme Katerchen. Es tut mir leid, dass so etwas passiert ist. Hoffentlich musste er nicht zu doll leiden.

Ich wünsche euch trotzdem alles gute
Von Daniela



Eva Lorenzoni, 21.06.2006 um 11:39 Uhr

Oh, das tut mir leid für dich - mir ist vor ein paar Jahren mit meinem kleinen Kater auch so gegangen - er war draußen auf Erkundungstour und die Nachbarkatze hat ihm die Hinterbeine durchgebissen. *snief*

lg Eva



Ria Jakob, 21.06.2006 um 11:43 Uhr

Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde. Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens. Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen und Hügeln und saftigen Gras.

Wenn ein geliebtes Kätzchen auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort. Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken und es ist warmes, schönes Frühlingswetter. Die alten Katzen sind wieder jung und gesund. Sie spielen den ganzen Tag zusammen. Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen - sie sind nicht mit ihrem Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben

So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht. Die Nase bebt, die Ohren legen sich zurück und die Augen werden ganz groß! Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras. Die Pfötchen tragen es schneller und schneller. Es hat Dich gesehen.

Und wenn Du und Dein einst so geliebtes Katzenkind sich treffen, nimmst Du es in die Arme und hältst es ganz fest. Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder und Du schaust endlich wieder in die Augen Deines geliebten Tieres, das so lange aus Deinem Leben verschwunden war aber nie aus Deinem Herzen. Dann überschreitet ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens und ihr werdet nie wieder getrennt sein.
lg ria




Silke V., 21.06.2006 um 11:46 Uhr

Tut mir so leid.
Fühl Dich gedrückt.
LG
Silke



Katharina Gerletz, 21.06.2006 um 11:57 Uhr

ohh das tut mir so leid..... :-(

LG
Kathi



Ramona Richter, 21.06.2006 um 12:15 Uhr

ich fass es nicht :(((((((((((((((((((((((((((((((((





mir fehlen die worte




ich trauere mit euch :((((((((((((((((((((((((

lg ramona



Liz Und Willy Isler im Doppelpäggli, 21.06.2006 um 12:25 Uhr

Wir sind hier und kämpfen selber mit den Tränen, so unfassbar und geschockt sind wir. Dass dieser kleine Knopf euch fehlen wird ist alleine an diesem wunderschönen Erinnerungsbild von ihm zu erkennen. Er schaut ja oberlieb in die Natur raus, neugierig wie jedes Baby und Kind sein soll.

Unsagbar traurig ist das ganze, verständlich auch die offenen Fragen udn Vorwürfe die ihr euch gemacht. Nur denk daran, dieser andere Kater hätte ihn vielleicht tagsüber wo anders verletzt. Ihr könnt nicht immer die Katzenkinder und eigene Kinder unter Beobachtung udn Kontrolle haben. Irgendwann muss ein Loslösen sein, ein Schlafen stattfinden dürfen.

Sei ganz lieb umarmt, traurige Grüsse s'Doppelpäggli und ihre 9 Fellnasen und Katzentanzen



Hartwig U. Marion Falk, 21.06.2006 um 12:36 Uhr

Oh menno, das kann doch wohl nicht wahr sein - so ein süßer Fratz war er - da fehlen einem wirklich die Worte...
Wir trauern mit Euch...
GLG Marion & Hartwig



Claudia I., 21.06.2006 um 12:52 Uhr

:-(((( oh nein ... sowas ist immer unfassbar und mein Gefühl , dass dieses Jahr kein gutes Jahr ist, wird immer stärker ....
Traurige Grüße Claudia



SummerTime, 21.06.2006 um 12:56 Uhr

Oh Gott, das tut mir so unendlich leid, mir stehen die Tränen in den Augen! Ich weiß, wie schlimm so was ist...
Ich wünsch Dir viel Kraft - vielleicht können Dich die anderen beiden wenigstens ein kleines bissel trösten.
Fühl Dich gedrückt...

Heike



Brigitt Und Manfred Boennen, 21.06.2006 um 13:10 Uhr

Hallo liebe Patricia
Kullern mir doch sofort die Tränen herunter so ein süssen Kerlchen. Ich bin tief betroffen, habe ich doch selber in der vergangenen Woche zwei ziehen lassen müssen.
Gerne würde ich jetzt tröstend meine Arme um dich legen doch um dir ein wenig von deinem Schmerz zu nehmen.
Ich weiss wie du dich jetzt fühlst und es ist gut, dass du ihm weiteres Leid ersparen konntest.
Er wird in deinem Herzen bleiben so wie du in seinem.

Sei ganz lieb umarmd und meine Beiden werden ihn oben bereits empfangen haben

In tiefer trauer Biggi und die Rasselbande

Bekam von Rene einen wunderschönen Vers den ich gerne an dich weiter geben möchte

Der kleine rote Kater

Der kleine rote Kater blieb plötzlich stehen.

Hinter ihm spielten Kätzchen auf einer bunten Sommerwiese
Sie jagten einander und rauften spielerisch. Es sah so
fröhlich aus.

Aber vor ihm - im klaren ruhigen Wasser des Teiches - sah
er seine Mommy, und sie weinte bitterlich.

Er tapste ins Wasser und versuchte sie zu berühren. Als er
das nicht konnte, hüpfte er hinein.

Nun war er ganz nass und Mommys Bild tanzte auf den Wellen
fort.
"Mommy!" rief er.

"Ist etwas nicht in Ordnung?"

Der kleine rote Kater drehte sich um. Eine Dame stand am
Ufer des Teiches, mit traurigen, aber liebevollen Augen.
Der kleine rote Kater seufzte und kletterte aus dem
Wasser.

"Das muss ein Fehler sein", sagte er. "Ich sollte nicht
hier sein".

Er sah zurück ins Wasser und das Bild seiner Mommy
spiegelte sich wieder darin.

"Ich bin doch noch ein Baby.
Mommy sagt, das muss ein Irrtum sein. Sie sagt, ich darf
gar nicht hier sein".

Die freundliche Dame seufzte und setzte sich ins Gras.

Der kleine rote Kater kletterte in ihren Schoß. Es war
nicht Mommys Schoß, aber es war fast genauso gut. Als sie
begann, ihn zu streicheln und genau dort unter dem Kinn zu
kraulen - wo er es am liebsten mochte - fing er fast gegen
seinen Willen zu schnurren an.

"Ich fürchte, es ist kein Fehler.
Es ist Dir bestimmt, hier zu sein, und Deine Mommy weiß es
tief in ihrem Herzen", sagte die Dame.

Der kleine rote Kater seufzte und lehnte seinen Kopf an
den Fuß der Dame.

"Aber sie ist so traurig. Es tut mir so weh, sie so weinen
zu hören.
Und auch Daddy ist traurig".

"Aber sie wußten von Anfang an, daß dies geschehen
würde".

"War ich denn krank?"
Das überraschte den kleinen roten Kater. Niemand hatte
jemals etwas darüber gesagt und er hatte oft zugehört wenn
sie dachten, er schliefe. Sie sprachen stets nur darüber,
wie süß er doch war und wie schnell er gewachsen war.

"Nein, sie wussten nicht, dass Du krank warst", sagte die
freundliche Dame.
"Aber dennoch wussten sie, dass sie die Tränen gewählt
hatten".

"Nein, das taten sie nicht", sagte der kleine rote Kater.
"Wer würde schon Tränen wählen?"

Sanft küsste die Dame sein Köpfchen.
Er fühlte sich sicher und warm und geliebt - aber er war
noch immer voll Sorge um seine Mommy.

"Ich will Dir eine Geschichte erzählen", sagte die Dame.

Der kleine rote Kater sah auf und sah die anderen Tiere
näher kommen.

Katzen - Bilbo und Enya, Sheela und Domino und auch Sir
James und Kira. Merlin, Florian und Lady und Fritz und
Daisy.

Alle legten sich erwartungsvoll ins Gras rund um die Dame
und sahen wartend zu ihr auf.

Sie lächelte und begann:
"Vor langer, langer Zeit gingen die kleinen Engel zum
Oberengel und baten ihn um Hilfe, weil sie so einsam
waren. Der Oberengel brachte sie zu einer großen Mauer mit
vielen Fenstern und ließ sie aus dem ersten Fenster auf
alle möglichen Dinge schauen - Puppen und Stofftiere und
Spielzeugautos und vieles mehr.

"Hier habt ihr etwas, das ihr lieben könnt,", sagte der
Engel. "Diese Dinge werden eure Einsamkeit vertreiben".

"Oh, vielen Dank", sagten die kleinen Engel. "Das ist
gerade, was wir brauchen".

"Ihr habt das Vergnügen gewählt", erklärte ihnen der
Oberengel.

Aber nach einiger Zeit kamen die kleinen Engel zurück.
"Dinge kann man schon lieben", meinten sie. "Aber sie
kümmern sich nicht darum, daß wir sie lieben".

Der Oberengel führte sie zum zweiten Fenster. Sie sahen
hinaus und sahen alle möglich Arten wilder Tiere.

"Ihr könnt diese Tiere lieben", sagte er. "Sie werden
wissen, daß ihr sie liebt."

Die kleinen Engel waren begeistert. Sie liefen hinaus zu
den Tieren. Einer gründete einen Zoo, ein anderer ein
Naturschutzgebiet, einige fütterten die Vögel.

"Ihr habt die Befriedigung gewählt", sagte der Oberengel.


Aber nach einiger Zeit kamen die kleinen Engel zurück.
"Sie wissen, daß wir sie lieben", sagten sie. "Aber sie
lieben uns nicht wieder. Wir möchten auch geliebt werden."


So führte sie der Oberengel zum dritten Fenster und zeigte
ihnen die Menschen.

"Hier sind Menschen zum Lieben", erklärte er ihnen.
Die kleinen Engel eilten hinaus zu den Menschen.

"Ihr habt die Verantwortung gewählt", sagte der
Oberengel.

Aber bald waren sie wieder zurück.
"Menschen kann man schon lieben", klagten sie "aber oft
hören sie auf, uns zu lieben und verlassen uns. Sie
brechen unsere Herzen."

Der große Engel schüttelte den Kopf.
"Ich kann euch nicht mehr helfen. Ihr müsst mit dem
zufrieden sein, was ich euch gegeben habe."

Da entdeckte einer der kleinen Engel ein weiteres Fenster
und sah kleine und große Hunde und Katzen, Eidechsen,
Hamster und Frettchen. Die anderen liefen herbei und
bestaunten sie.

"Was ist mit denen?" riefen sie.

Aber der Oberengel schob sie vom Fenster weg.

"Das sind Gefühlstrainer", sagte er. "Aber wir haben
Probleme mit ihrem “Operating System."

"Würden sie wissen, dass wir sie lieben?" fragte einer.

"Ja", erwiderte der Oberengel widerstrebend.

"Und würden sie uns wiederlieben?" fragte ein anderer.

"Ja", erwiderte der große Engel.

"Werden sie je aufhören, uns zu lieben?" riefen sie.

"Nein", gestand der große Engel. "Sie werden euch für
immer lieben."

"Dann sind sie genau das, was wir uns wünschen", riefen
die kleinen Engel.

Aber der Oberengel war sehr aufgeregt.
"Ihr versteht nicht", erklärte er ihnen. "Ihr müsst sie
füttern. Und ihr müsst ihre Umgebung reinigen und immer
für sie sorgen."

"Das tun wir gerne", riefen die kleinen Engel.

Und sie hörten nicht zu. Sie beugten sich nieder und
nahmen die zahmen Tiere in die Arme und die Liebe in ihrem
Herzen spiegelte sich in den Augen der Tiere.

"Sie sind nicht gut programmiert" rief der Oberengel, "es
gibt keine Garantie für sie. Wir wissen nicht, wie lange
sie halten. Manche hören sehr rasch auf zu funktionieren,
und manche halten länger!"

Aber das kümmerte die kleinen Engel nicht. Sie drückten
die warmen weichen Körperchen an sich und ihre Herzen
füllten sich mit Liebe, so dass sie fast zersprangen.
"Wir haben unsere Chance!" riefen sie.

"Ihr versteht nicht", versuchte es der Oberengel zum
letzten Mal. "Sie sind so gemacht, dass selbst der
Haltbarste von ihnen euch nicht überleben wird. Euer
Schicksal wird sein, durch ihren Verlust zu leiden!"

Die kleinen Engel betrachteten die Tiere in ihren Armen
und schluckten.
Dann sagten sie tapfer: "Das macht nichts. Es ist ein
fairer Tausch für die Liebe, die sie uns geben."

Der Oberengel sah ihnen nach und schüttelte den Kopf.

"Nun habt ihr die Tränen gewählt", flüsterte er.


"Und so ist es auch geblieben", meinte die freundliche
Dame. "Und jede Mommy und jeder Daddy weiß das. Wenn sie
euch in ihr Herz schließen, wissen sie, dass ihr sie eines
Tages verlassen werdet und sie weinen müssen."

Der kleine rote Kater setzte sich auf.
"
Warum nehmen sie uns dann zu sich?" fragte er erstaunt.

"Weil auch nur eine kurze Zeit eurer Liebe den Kummer wert
ist."

"Oh", sagte der kleine Kater und starrte wieder in den
Teich. Da war noch immer das Bild seiner Mommy, weinend.
"Wird sie jemals aufhören zu weinen?"

Sie nickte. "Sieh, der Oberengel bedauerte die kleinen
Engel. Er konnte die Tränen nicht wegzaubern, aber er
mochte sie besonders."

Sie tauchte die Hand in den Teich und ließ das Wasser von
ihren Fingern tropfen.

"Er machte heilende Tränen aus diesem Wasser. Jede Träne
enthält ein bisschen von der glücklichen Zeit und all dem
Schnurren und Streicheln und der Freude an Dir. Wenn Deine
Mommy weint, heilt ihr Herz. Es mag seine Zeit dauern, aber
durch ihre Tränen fühlt sie sich besser. Nach einiger Zeit
wird sie nicht mehr so traurig sein, wenn sie an Dich
denkt, und sich nur der schönen Zeit erinnern. Und sie
wird ihr Herz wieder für einen neues Kätzchen öffnen."

"Aber dann wird sie eines Tages wieder weinen!"

Die Dame lächelte ihn an und stand auf.

"Aber sie wird auch wieder jemanden lieb haben. Daran wird
sie denken".
Sie nahm Bilbo und Enya in ihre Arme und kraulte Florian
genau dort am Ohr, wo er es so mochte.

"Sieh nur, die Schmetterlinge kommen. Sollen wir nicht
spielen gehen?"
Die anderen Tiere liefen voraus, aber der kleine rote
Kater wollte seine Mommy noch nicht verlassen.

"Werden wir jemals wieder zusammen sein?"

Die freundliche Dame nickte.

"Du wirst in den Augen jeder Katze sein, die sie ansieht.
Und sie wird Dich im Schnurren jeder Katze hören, die sie
streichelt. Und spät in der Nacht, wenn sie einschläft,
wirst Du ihr nahe sein und ihr werdet beide Frieden haben.
Und bald, eines Tages, wirst Du ihr einen Regenbogen
senden, damit sie weiß, dass Du in Sicherheit bist und
hier auf sie wartest."

"Das gefällt mir", sagte der kleine rote Kater und warf
einen letzten langen Blick auf seine Mommy. Er sah ihr
Lächeln unter ihren Tränen und wußte, dass ihr eingefallen
war, wie er fast in die Badewanne gefallen wäre.

"Ich hab' dich lieb, Mommy", flüsterte er. "Es ist schon
okay, wenn Du weinst".
Er blickte zu den anderen, die spielten, und lachten mit
den Schmetterlingen.

"Oh, Mommy! Ich gehe jetzt spielen, okay? Aber ich werde
immer bei Dir sein, das verspreche ich."

Dann wandte er sich um und lief den anderen nach.....

von Anne Kolaczyk,







Thorsten Leiendecker, 21.06.2006 um 13:10 Uhr

Jetzt hab ich es bestimmt schon 5 oder 6 mal gelesen und kann es immer noch nicht glauben, dass eine Katze eine andere so schwer verletzt das sie stirbt.
:-((((
Auch wenn die Zeit mit dem kleine Fratz nur kurz war, behaltet ihn immer in Erinnerung.



Christiane Pinnekamp, 21.06.2006 um 14:08 Uhr

Mir geht es wie Thorsten...ich habe es auch mehrfach lesen müssen, weil ich es einfach nicht glauben kann... Och mennoooo Patricia...mir tut das so unendlich leid... Die Natur ist manchmal so grausam, daß es einem das Herz fast zuschnürt und man es mit seinem Verstand kaum greifen kann...

Farewell kleiner Kater...

Traurige Grüße, Chrissi



Katrin S.d.u.n., 21.06.2006 um 15:47 Uhr

So unendlich traurig-tragische Geschichte, man kann es kaum fassen und es tut mir auch sehr leid! Solch ein kurzes Erden-Dasein!
Mitfühlende Grüße von Katrin



Kersi F., 21.06.2006 um 15:58 Uhr

Wie furchtbar! Es tut mir unendlich leid um den Kleinen...

Mitfühlende Grüße
Kerstin



Manuela Lousberg, 21.06.2006 um 16:03 Uhr

Das ist wirklich kaum zu glauben...das tut mir unendlich leid für den süßen Fratz...
: (((
LG Manu



Sabine Rath, 21.06.2006 um 16:15 Uhr

Oh neiiiin! Das ist nicht zu fassen und dafür fehlen mir die Worte. :.-((
Ganz, ganz traurige Grüße, Sabine



Jutta Herbst, 21.06.2006 um 16:42 Uhr

Ohh...... so ein süsses kleines Tigerchen...... tut mir so leid..... Mit Tränen in den Augen schreibe ich diese Zeilen..... dass Katzen unter ein Auto kommen passiert ja leider öfter, aber sowas....... da fehlen mir die Worte. Gut dass Ihr wenigstens diese wunderschöne Aufnahme als Erinnerung habt!
LG Jutta



Simone R., 21.06.2006 um 17:16 Uhr

die natur ist grausam..der mensch ist grausamer....
du hattest 5 wundervolle wochen mit ihm ...erinner dich daran....die momente sind es wert !!!

lg und alles gute simone



Johanna Bettighofer, 21.06.2006 um 18:39 Uhr

oh, da kommen mir ja die tränen, aber so ist die natur... zumindest durfte er fünf wundervolle wochen erleben!
ergriffene grüße
johanna



Martin Potschka, 21.06.2006 um 19:09 Uhr

Super die Schärfe. Süßes Kätzchen toll festgehalten.

LG Martin



Ingrid Sihler, 21.06.2006 um 22:18 Uhr

oh mein Gott, das ist unfassbar, das darf doch
einfach nicht wahr sein, armes kleines Tigerchen,
du süßer geliebter Schatz, da gibt es keinen Trost,
nur unendlichen Schmerz und tiefe Trauer, ich fühle
und leide mit euch

auch für dich, kleines Katerchen, leb wohl

Schlafe und fang die Träume
und die Vogelstimmen schweigen bis zum Morgengrauen
Schließ die Augen die bewachen alles Glück und Leid
Niemand darf Dich stören drum schlafe ruhig ein.

Schlafe ein mein Miezekätzchen und träume!
Hör die Nacht singt ihr Lied!
Mit ihr wachsen Deine Träume, daß noch vieles geschieht.
Einmal sprengst auch Du die Räume und beginnst das Leben.
Schlafe ein und fang die Träume, die Dich umgeben.


ganz traurige Grüße
Ingrid



Corinna Lichtenberg, 21.06.2006 um 23:59 Uhr

Oh Gott, das ist ja furchtbar, dachte auch, dass es da einen angeborenen Schutz gibt für die Kitten. Mein Entschluss steht fest, vorläufig dürfen die Kitten nicht raus. Ich drücke Euch! LG Corinna


Barbara Kutsch, 22.06.2006 um 0:56 Uhr

Ich habe mal in einem Bericht über Löwenrudel gesehen, dass ein neuer Rudelführer die Jungtiere seines Vorgängers tötet. Das Hauskatzen derart brutal sind, lese ich nun zu ersten mal.

Die Geschichte des kleinen roten Katers macht sehr nachdenklich, traurig und tröstet auch ein bißchen.

Auch wenn sein Leben kurz war, er war glücklich, wurde geliebt und das ist es, worauf es ankommt.

LG Babs



Uwe Hof- Redmann, 22.06.2006 um 7:16 Uhr

.


Annika S., 22.06.2006 um 7:45 Uhr

ohje, ich hab es eben erst gelesen, es tut mir sehr leid, unglaublich dasss ein artgenosse ein jungtier so stark verletzt....wünsche euch viel kraft für die kommende zeit.in deine wunderschönen bildern wird er weiterleben

lg annika



Monika A.E. (Klemmy) Klemmstein, 22.06.2006 um 8:17 Uhr

Das stimmt wirklich sehr traurig.
Ich kann dir soooo gut nachfühlen, wie es dir ums Herz ist. Laß dich mal sanft drücken.

lg klemmy



Oliver Lippe, 22.06.2006 um 9:59 Uhr

Mensch Patricia!
Das tut mir sehr, sehr leid. Das es so etwas gibt!?
Hoffe, er musste nicht so sehr leiden. Ihr habt ihn in den letzten Minuten beigestanden, das ist gut so.
Nun ist er über die Regenbogenbrücke gegangen - in ein neues Leben ohne Schmerzen und Leid.
Mein Mitgefühl!
LG und Kopf hoch!
Olli



Sabine Schwerdtfeger, 22.06.2006 um 11:56 Uhr

Tut mir sehr leid, ich kann das nachfühlen... etwas Ähnliches ist uns mal vor 7 Jahren passiert :(
Fühl dich gedrückt!
LG, Bine



Dana Geithner, 22.06.2006 um 12:53 Uhr

kann mich allen vorrednern nur anschliessen. leider kenn ich deinen schmerz auch zu genau und weiss das es eine schlimme zeit ist.
wünsch dir viel kraft
lg dana



Juliane Meyer, 22.06.2006 um 15:09 Uhr

uff ich bin grad sprachlos......


Angela Münzel-Hashish, 22.06.2006 um 16:25 Uhr

Oh mann, das ist sehr traurig. :-(((((((
Fühl Dich gedrückt.
LG Angela



Eva Schwingenschlögl, 22.06.2006 um 16:33 Uhr

Oh nein...eine schlimme Geschichte...es tut mir leid für euch...
Ein wunderschönes Erinnerungsfoto...
Vielleicht hilft dir das hier ein wenig:
.... von Eva Schwingenschlögl
....
Von
15.3.06, 19:30
41 Anmerkungen

GLG Eva



Achim Runge, 22.06.2006 um 17:14 Uhr

:-(

VG Achim



Sonja Rasche, 22.06.2006 um 17:40 Uhr

Das ist furchtabar. Hab eine Gänsehaut. Sei gedrückt meine Liebe. Alles Gute Sonja


H. Marti, 22.06.2006 um 19:11 Uhr

Och nein!! :-(( Das tut mir ja so schrecklich leid für dich! Ich weiss nur zu gut wie es ist, ein so kleines Kerlchen gehen zu lassen. Es tut weh zu sehen wie kurz ihr leben war und man stellt sich vor wie viel sie noch erlebt hätten...
Mach dir bitte keine Vorwürfe. Womöglich wäre es unter anderen Umständen anders gekommen, aber es ist geschen, was geschehen ist und wir können es leider nicht mehr ändern. Vorwürfe zerstören einem nur selbst.
Fühl dich ganz doll gedrück!
Traurige Grüsse
Helene



Sandy 8375, 22.06.2006 um 20:36 Uhr

Die Geschichte hat mich wirklich erschüttert. Das der kleine Spatz so früh von euch gehen musste tut mir so unglaublich leid!

Alles Gute sandy



Marion Geiger, 22.06.2006 um 21:24 Uhr

Vielen lieben Danke für deine lieben Worte für meine Bonnie, ich weiß was du gerade durchmachst.

Ingrid hat mir mal diesen Vers geschickt:

"Die Regenbogenbrücke"

Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde.
Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens.
Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen Gras.

Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist,
geht es zu diesem wunderschönen Ort.
Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken,
und es ist warmes schönes Frühlingswetter.

Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund.
Sie spielen den ganzen Tag zusammen.

Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen.
Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben.

So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen,
bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht.
Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß!
Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras.
Die Füße tragen es schneller und schneller.

Es hat Dich gesehen.
Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen,
nimmst Du ihn in Deine Arme und hältst ihn fest.

Dein Gesicht wird geküßt, wieder und wieder,
und Du schaust endlich wieder in die Augen Deines geliebten Tieres,
das so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus Deinem Herzen.

Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens, und Ihr werdet nie wieder getrennt sein...

Es ist sehr traurig aber irgendwie tröstend ich weiß das mein Schatz auf mich wartet.
lg marion



Beate Hinz, 22.06.2006 um 21:46 Uhr

auch ich habe Deine Erläuterung jetzt 3x gelesen und kann ebenfalls nicht verstehen, wie ein ( fremder) Artgenosse ein Katzenbaby derart zurichten kann ;-(((((
Bin sprachlos........



Carmen Heinen, 22.06.2006 um 21:50 Uhr

Tut mir ganz schrecklich leid für den Kleinen Zwerg und Dich! Unfassbar und Furchtbar!
Unbekannterweise von mir auch ganz lieben Knuddler!
LG Carmen
*snief*



Marianne Tierspiegel, 22.06.2006 um 22:56 Uhr

Bin sprachlos, mein tiefstes mitgefühl sende ich Dir , ich drück Dich ganz fest.
Lg marianne



Susan Milau, 23.06.2006 um 0:13 Uhr

Daß Löwen den Nachwuchs anderer Kater töten, wenn sie die Vorherrschaft übernehmen, das kennt man ja. Ich hab aber im TV mal eine Sendung der BBC gesehen, da taten es die Kater eines großen Bauernhofes genauso.
Nur verdammt bitter für dich und den kleinen Mann - und leider kein Trost! Es tut mir sehr leid für euch!
LG Susan



Kerstin Lührs, 23.06.2006 um 7:20 Uhr

Oh mensch, ich hab wieder nix mitbekommen die Tage,
sorry.
Lass dich lieb drücken, leider spielt das Leben manmal komische Streiche, die einen echt Zweifeln lassen:-(


Traurige Grüße
Kerstin



Diana J, 23.06.2006 um 8:56 Uhr

Liebe Patricia,
ich kann nur allzu gut nachempfinden, wie es dir geht.
Katzenkind von Diana J
Katzenkind
Von
27.1.05, 9:29
15 Anmerkungen

Ich musste meine alte Katzendame nach 12 Jahren einschläfern lassen, weil sie einen Tumor hatte... Es war grausam.
Und ich habe gelitten und wollte eigentlich so schnell keine wieder haben.
Aber eine neue Herausforderung hilft manchmal.
Und so kam - 4 Monate später -

Der kleine Wirbelwind hat mich voll beschäftigt, da blieb keine Zeit zum Traurigsein. Wie "Kinder" eben so sind. Jetzt ist sie 2 Jahre und ich bereue keinesfalls, mich damals so schnell "abgelenkt" zu haben. Aber es bleibt irgendwie immer wieder der Gedanke an meine andere Katze. Auch jetzt gerade, wo ich diese Zeilen schreibe, merke ich es wieder nur zu gut.
Dies werden aber nur Tiernarren verstehen.
Ich wünsche dir viel Kraft.
Erfreu dich an den anderen Katzenkindern. Sie werden können den Schmerz lindern.
Viel Glück.
LG, Diana



Maja H., 23.06.2006 um 11:06 Uhr

oh nein, wie gemein
das tut mir ganz doll leid für Euch *tröst*

Alles Liebe, Maja



Julian Tritschler, 26.06.2006 um 18:36 Uhr

Ach gott, das ist zu schrecklich! Auch mich hat gerade beim Lesen des Textes und beim Betrachten des süßen Samtpfötchens eine schmerzende Trauer ergriffen - Wo ich doch selbst miterleben musste, wie es ist, wenn man sein geliebtes Tier verliert! *heul* Warum ein fremder Kater in ein fremdes Revier eindringt und dann dort auch noch ein Baby umbringt, ist für mich total unverständlich und unfassbar! :'-(((( Ich bin zutiefst geschockt und hoffe, dass dieser gefährliche Kater nie mehr bei euch eindringen wird! Ich weiss, es ist schrecklich: Man denkt, es ist gerade alles so friedlich und auf einmal wird man wie bei einer Explosion negativ vom Schicksal ergriffen - Dann, wenn man es am wenigsten erwartet! *schluchz* Ich kann leider nicht mehr tun, als dich virtuel ganz doll zu drücken und dich zu trösten - Mein herzlichstes Beileid von meiner Seite, Patricia! :'-(

Ganz liebe Grüsse
Julian T.



Jochen B., 27.06.2006 um 13:39 Uhr

oh gott, du tust mir echt leid, ich kann es mehr als nachvollziehen, wie schlimm es ist, ein Familienmitglied zu verlieren
LG Jochen



Angelika B., 27.06.2006 um 21:52 Uhr

Ich sah dieses Bild von diesem bezaubernden Kätzchen..........
mitreißende Zeilen, die einem unter die Haut gehen. Nun bin ich selbst etwas geschockt und mir fallt nichts ein, was ich darauf sagen könnte.
Liebdrück
Angelika



Kerstin Bosch-Hoffmann, 27.06.2006 um 22:50 Uhr

:-(


.Simone H., 2.07.2006 um 12:25 Uhr

Wie traurig! Tut mir ehrlich leid für Euch!!!
Tröstende Grüße
Simone



Ulrike Pommerenke, 9.07.2006 um 13:57 Uhr

Das tut mir sehr leid für euch ...........
ich weiß wie schwer es ist von einem geliebten Tier Abschied nehmen zu müssen.
Wünsche euch ganz viel Kraft dabei.
Liebe Grüsse Ulli



Nadine S, 10.07.2006 um 13:00 Uhr

Oh Mann, mir kullern auch die Tränen über die Wangen. Es tut mir sehr leid für dich so ein junges Kätzchen zu verlieren, ich kann teilweise mit dir fühlen da meine Katze in ihrer 3 lebens Woche einen Beckenbruch und einen lungenriss hatte.Mein Vater hat sie durch zufall bei sich auf der Arbeit (papierfabrik) gefunden, da er dachte es wäre ein Stofftier bis sie ihn leicht kratze, so nahm er sie mit nach hause und wir wussten noch nicht von ihrem Leiden, der Tierarzt sagte zu unsdas es 50 / 50 stehen würde, wir hatten es aber nach Wochen geschafft.Sie überlebte und wuchs glücklich bei uns auf.Nun ist sie schn 13 Jahre alt und versüsst mir meinen Alltag. Nur leider hat sie durch den Beckenbruck Artrose und hat Kalkablagerungen an der Wirbelsäule, sie kann nicht mehr gut springen und hat dabei Probleme. Ich hoffe dass sie noch lange bei mir bleibt und ich es ihr so gut wie möglich machen kann. Hiermit möchte ich dir nochmal mein ganzes Mitleid aussprchen und dir tröstenede Grüsse da lassen.

Nadine

My little white prinzess von Nadine S
My little white prinzess
Von
6.4.06, 16:44
3 Anmerkungen



Birgit Zimmermann, 15.07.2006 um 11:51 Uhr

oh, das tut mir sehr leid, so ein süßer Kerl. Mit diesem Hintegrund tut's echt weh, das Foto anzuschauen...


Gewitterwolke, 23.07.2006 um 21:23 Uhr

Das ist sehr traurig. Das Leben ist manchmal wirklich ungerecht :-(



Gisela Drewe, 2.11.2006 um 15:54 Uhr

Ich schaue mir gerade Deine schönen Katzenfotos an und bin total begeistert, da lese ich die traurige Nachricht. Ich sitze hier und habe Tränen in den Augen. Mein Nicki ist vor einem Jahr gestorben (er wurde 15 Jahre alt). Ich habe gelitten ohne Ende. Nach 2 Wochen habe ich mir dann gleich 2 Katzen aus dem Tierheim geholt.

Mir tut das richtig leid. Der kleine Fratz auf dem Foto ist ja so niedlich und dass er nur 5 Wochen alt wurde ist wirklich unendlich traurig.

Ganz viel Mitgefühl
Gisela



Tanja Butler, 22.11.2006 um 10:30 Uhr

Liebe Patricia,
auch wenn viele Worte dir bei deinem Schmerz nicht wirklich helfen können, so möchte ich dir sagen, das dein kleiner Fratz von meinem großen Fratz schon verbunden ist - und ihre große Tour bereits begonnen haben.--- er ist da oben nicht allein ;O))

Wirklich schönes Foto....;O)
LG Tanja



LIL`L , 14.06.2007 um 20:19 Uhr

*hallo...*
es ist zwar nun wirklich etwas länger her, doch .. da ich ja neu hier bin.. und zufällig .. naja.. (ich bin geschockt.)
Ich hoffe dir bzw. euch geht es etwas besser und das schwesterchen ist nicht arg erschrocken und wohlauf!
liebste grüsse, Lili
**knutscha fürs schwesterchen!**:)



Sandra Kuß , 19.01.2008 um 20:23 Uhr

Tolles Bild...
traurige story..
lg Sandra



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