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Wohnhaus #11 von andreas-g.

Wohnhaus #11


Von 

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19.02.2010 um 19:05 Uhr
, Lizenz: Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Sender. All pictures © by the senders.
Teil einer Serie:

Anmerkungen:





habee, 19.02.2010 um 19:08 Uhr

he,he mit Sonntagsgesicht,
sehr entlarvend...:-)



LieselWeppen, 19.02.2010 um 19:17 Uhr

Unfassbar.
Andreas, mal nen Tipp: Mach ne Serie draus. Links das Foto vom Haus und rechts nen Knips von den Bewohnern.

Dock



andreas-g., 19.02.2010 um 19:29 Uhr

@Dock: gedanklich bin ich schon längst dabei ;-)


marie-antoinettesgiraffenhals, 19.02.2010 um 20:24 Uhr

die/negativformen/der/gardinen/sind/wie
clownskopfsilhouetten.
und/das/haus/grinst/und/grinst/und/grinst...
was/für/eine/serie!



Frau W., 19.02.2010 um 20:42 Uhr

das mit den Bewohnern wird sich nur realisieren lassen mit einer guten Galerie im Hintergrund.
Nur so, werden die Bewohner oft nicht mitspielen.
Es ist unglaublich schwierig geworden Menschen für Fotos die Erlaubnis abzuringen sie auch noch unterschreiben zu lassen.



andreas-g., 19.02.2010 um 20:47 Uhr

@Frau W.: da gebe ich Dir recht, und das ist auch noch das Ding, was mich überlegen lässt, wie und ob man so ein Projekt überhaupt angeht. Meine Erfahrung ist, dass durchaus einige Leute spontan dazu bereit wären. Nur wenn ihnen dann klar wird, dass damit u.U. auch eine Veröffentlichung verbunden ist, dann ists aus. Die Zustimmung dazu ist aber natürlich die Grundvoraussetzung, an der es in den meisten oder vielen Fällen scheitern wird.
Dass dann die Protraits auch noch gut werden müssen, steht natürlich ohnehin noch auf einem anderen Blatt.



McMini, 19.02.2010 um 21:21 Uhr

unterbreche nur ungern...aber der schielt :-)


Max Stockhaus, 20.02.2010 um 9:13 Uhr

@andreas-g.,
Die Portraits sollten natürlich und gut werden.
Das ist eine Bedingung. :)
Was zu dieser Gegenüberstellung auch passen würde, ist ein kleines Interview mit den Portraitierten.
-
Eine Zustimmung bekommst du dann, wenn du dessen Vertrauen erwirbst.
-
Wie man das angehen kann, dafür ist die Fotografin Herlinde Koelbl ein hervorragendes Beispiel.
Ich erwähne hier ihre Arbeiten: "Das deutsche Wohnzimmer", "Jüdische Portraits", "Bedrooms", ...
-
hier ihre homepage:
http://www.herlindekoelbl.com/

-
Link zum "Deutschen Wohnzimmer":
http://www.icq.com/search/results.php?q=herlinde%20Koelbl&tb_
id=&ch_id=icq-fx-plug

-
Mit deinen Häuser-Aufnahmen + Portraits der Bewohner/Besitzer im Innnenraum + einem kleinen Interview, betrittst du ein fotografisches Feld, das es meineswissens noch nicht gab.
-
Setze dich mit Frau Koelbl in Verbindung und erzähle ihr von deinem Vorhaben.
Ich bin ziemlich sicher, sie wird es unterstützen und dir wertvolle Tipps geben können, z.B. wie du das Vertrauen der Portraitierten erlangst.
-
Dieses Foto werde ich auch noch in meine "maxfavoritengalerie" = "mfggms" mit aufnehmen. :)
(Für lange Zeit hingst du ja dort einsam und alleine, mittlerweile nicht mehr)
-
Gruß Max Stockhaus







Jott Uh, 20.02.2010 um 13:27 Uhr

ich frage mich, ob man wirklich die menschen zu den häusern braucht? ich finde bei so ausdrucksstark zurecht gemachten häusern kann man sich die menschen sehr gut dazu denken.
ausserdem, in der photonews vom 9/09 ist eine ausgezeichnete diplomarbeit zu sehen, die genau das zum thema hat. die fotografin hat die ehepaare ausm fenster gucken lassen... sandra schmalz: "protaits mit fassade". im "internezt" findet man leider nichts.



andreas-g., 20.02.2010 um 13:36 Uhr

@Jott Uh: Ja, den Artikel hatte ich damals gelesen. Sie hatte einen Wettbewerb damit gewonnen, oder? Gute Fotos jedenfalls. Ich hatte irgendjemanden hier in der FC schonmal auf sie aufmerksam gemacht, aber Du warst das, glaube ich, nicht.


Jott Uh, 20.02.2010 um 13:54 Uhr

wenn ich das schon erwähnt habe, muss ein neurologe konsultiert werden.=/


andreas-g., 20.02.2010 um 14:05 Uhr

Ne, ne, keine Sorge, musst nicht zum Neurologen. Ich hatte den Artikel selbst in der photonews entdeckt und dann jemand anderen drauf aufmerksam gemacht ...


Jott Uh, 20.02.2010 um 15:00 Uhr

habs nicht mitbekommen.

dieses haus sieht übrigs schlecht geschminkt aus. von allem zu viel und zu dick, dass es wie ein clown ausschaut.



Max Stockhaus, 20.02.2010 um 17:55 Uhr

@Jott Uh:
Natürlich braucht man die Menschen zu den Häusern nicht. Die Serie ist auch so hervorragend, spricht für sich und die Menschen kann man sich auch sehr gut dazudenken.
-
Was wäre aber, wenn durch ein Innenraumportrait der Bewohner/Besitzer die eigene Denke bestätigt wird?
-
Was wäre, wenns hinter der Fassade doch anders zugeht als gedacht??
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Eine Bereicherung wäre es allemal.
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Allerdings auch ein Vielfaches mehr an Arbeit, als die Häuser so zu fotografieren, wie geschehen.
Dass dies auch schon eine immense Arbeit ist, möchte ich nicht unerwähnt lassen.
gms



Jott Uh, 20.02.2010 um 18:30 Uhr

ich meine, er findet häuser, die einen bestimmten charakter haben. die wirken so einzeln aus dem umfeld heraus genommen, aussergewöhnlich, comic-haft, naiv usw. wenn man zu DIESEN häusern nun die dazu gehörigen bewohner zeigt, dann nimmt man den häusern etwas. man macht die häuser m.e. wieder ein stück gewöhnlich. das wäre meine befürchtung. ich möchte auch nicht alles gezeigt bekommen.


ewigsorgenfreiekuckucksuhr, 20.02.2010 um 18:48 Uhr

Sehe das auch wie Jott Uh.


Max Stockhaus, 20.02.2010 um 19:17 Uhr

Ist was dran an der Sichtweise von Jott Uh und
ewigtalentfreierkameraträger.
Also 2 Bücher machen.
Das erste nur die Häuser.
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Und ein Jahr später Portraits der Bewohner in deren Innenräumen. (Mit schriftl. Verweis auf entsprechende Seite des Vorgängerbuches, für den den es interessiert die Fassade der Häuser auch noch zu sehen. :)
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Wär ne Möglichkeit, oder? Natürlidh auch viel Arbeit.
gms



ewigsorgenfreiekuckucksuhr, 20.02.2010 um 19:27 Uhr

Ich könnte mir auch zwei Ausgaben gemeinsam vorstellen. Haus und Mensch getrennt. Vereint im zweiteiligen Bildband.


Frau W., 20.02.2010 um 20:11 Uhr

@Max Stockhaus: Herlinde Koebl darf so Aufnahmen machen, weil sie auf eine Künstler-Karriere verweisen kann. Wenn die Leute sehen, dass sie im Deutschen Museum oder in New York schon ausgestellt hat, fällt es leichter die Einwilligung zu geben.
Sie ist eben berühmt.
Andreas G. nicht ganz so bekannt...



Max Stockhaus, 20.02.2010 um 21:21 Uhr

@Frau W,
Nein, dass sehe ich nicht so.
Die Leute, die in diesen Häusern wohnen, werden Frau Koelbl nicht kennen, und auch nicht wissen, dass sie berühmt ist, auch nichts damit anfangen können, dass sie im Moma, oder sonstwo hängt.
-
Sie schafft es wirklich innerhalb kurzer Zeit Vertrauen zu den Leuten aufzubauen, egal, ob Solzialhilfeempfänger, oder Bundespräsident.
Habs gelernt von ihr. Kanns natürlich nicht so gut wie sie.
Gruß Max



Jefaelltmaso, 21.02.2010 um 19:40 Uhr

@Max Stockhaus: 'Mit deinen Häuser-Aufnahmen + Portraits der Bewohner/Besitzer im Innnenraum + einem kleinen Interview, betrittst du ein fotografisches Feld, das es meineswissens noch nicht gab.'
glaub ich nicht, solche konzepte gabs schon oefter, z.b. hier: http://www.armedamerica.org/

oder: http://www.wenzel-orf.de/html/gast.html

der herr wenzel-orf stellt uebrigens auch nicht im moma aus. glaub ich nicht das die leute nur beim superfotograf mitspielen. man muss nur das konzept gut erklaeren, manche sagen nein, andere sagen ja.



Jefaelltmaso, 21.02.2010 um 19:44 Uhr

zum bild: warum muss ich an schneewittchen denken?


EggiMA, 23.02.2010 um 21:50 Uhr

um die positionierung der vorhänge hat man sich schon gedanken gemacht.
wunderbar ...





 
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