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Vielen Dank an alle, von Jacqueline Wunderlich

Vielen Dank an alle,


Von 

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31.07.2008 um 14:59 Uhr
, Lizenz: Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Sender. All pictures  by the senders.
die mir mit ihren lieben Worten versucht haben, Trost zu spenden.
Es bedeutet mir sehr viel - obwohl ihr ja alle Benny oder mich nicht persönlich kennen bzw. kanntet.

Inge-Lore Hebbel s Bemerkung - " Der Engel mit der Teufelsmaske ... " - finde ich besonders treffend.



Wen es interessiert - Bennys Geschichte in "Kurzform":

Er kam im Februar/März 1999 ins Tierheim Heilbronn als Pensionshund - und wurde nie wieder abgeholt. Auch als er schwer krank war und wir die Besitzerin anschrieben, meldete sie sich nie zurück.
Ich lernte ihn als einen übergewichtigen 2,5 jährigen Hund kennen, der mich so intensiv ansah, dass ich mich nicht traute, ihm sein Halsband anzuziehen ...
Der Pfleger übernahm das dann und so liefen wir Zwei los. Nach ca. 14 Tagen bemerkte er, dass ich hinten an der Leine "hing"...

Er war schon immer ein recht bedächtiger Hund - aber mit riesiger Kraft und einer offensichtlichen Abneigung anderen Hunden gegenüber.
Damals war er augenscheinlich noch gesund.
Diese "Abneigung" konnte ich dann mit Üben und reichlich Bestechung in den Griff bekommen. Man konnte dann zumindest sehr gut andere Hunde passieren.

Im Mai saßen auf einmal 2 Hunde in Bennys Auslauf:
Stella war "eingeliefert" worden und entpuppte sich als Springer - d.h. sie kletterte mal geschwind über die 2m-Umzäunung und landete bei Benny. Dieser mochte diese "Domina" sofort und liebte sie ab da abgöttisch.

Da ist doch was im Busch ... von Jacqueline Wunderlich
Da ist doch was im Busch ...
Von
16.1.08, 13:37
16 Anmerkungen


Im Juni 1999 gab es eine Familie, die sich für Bennny interessierte - und bekam ihn trotz Einwände meinerseits sofort mit.
Benny war ein Hund, der lange brauchte, um Vertrauen zu erlangen - und deshalb wäre mir es lieber gewesen, die Interessenten wären vorher ein paar Mal mit ihm gelaufen.
Seinen Blick werde ich nie vergessen, als er hinausgezogen wurde ...

Es dauerte nicht lange, und ich musste Benny wieder abholen:

Er hatte einen kleinen Hund gebissen und war zusätzlich sehr krank geworden.
Mit den Worten "seiner" Familie - "Hätten wir das eher gewusst ( dass er so krank werden würde ), hätten wir ihn sowieso nicht genommen!" - trippelte er wieder mit mir mit, stieg in mein Auto und drehte sich nicht einmal um.
Ein weiterer Satz klingt noch in meinen Ohren: "Im Tierheim hat er auch mehr Ruhe, als bei uns." ...

Nun brach für ihn eine Welt zusammen: schwer krank und dann in einer Tierheimbox, wo man auch beim besten Willen nicht soviel Zeit aufbringen konnte, wie er sie jetzt benötigt hätte.
Man überlegte im Tierheim, ob man ihn nicht besser einschläfern sollte. Er war ja schwer krank und man wusste nicht, was er hat. Die Zeit, die er brauchte, konnte ihm das Tierheimpersonal nicht zukommen lassen und zudem kam er mit mehr "Macken" von seinen Interessenten zurück, als er sie vorher hatte:
er benahm sich anderen Hunden gegenüber wieder wie am Anfang und zudem brummte er nun auch noch Menschen an.

Ich verpflichtete mich, 3x am Tag mit ihm zu laufen und mich auch sonst um ihn zu kümmern.
Es folgte eine lange Odyssee um herauszufinden, was Benny hat. Wir suchten viele Ärzte auf, ließen Blutuntersuchungen, Röntgenaufnahmen und ein CT erstellen, ...
Nichts kam dabei heraus. Mittlerweile hatte er starke Gelenkschwellungen mit Schmerzen, eine Halbseitenlähmung links (wenn man genau hinschaut, "hängt" da das Augenlid ein wenig mehr herunter), Ohrvereiterungen, viele haarlose Stellen, Wassereinlagerungen im ganzen Körper, Herzbeschwerden, war äußerst schreckhaft und ängstlich und das Laufen wurde auch immer schlechter.

Durch viele Recherchen in Büchern und im Internet verstärkte sich bei mir die Annahme, dass er vielleicht Borreliose hatte. Da diese aber nur schwer nachweisbar war und das auch nur dann, wenn ein akuter Schub bestand, brachten entsprechende Untersuchungen auch kein Ergebnis. Zudem war damals eine Borreliose bei Hunden noch etwas relativ unbekanntes.

Da aber niemand anderen Rat wusste, ließ ich ihn auf eigene Faust homöopathisch mit einer Nosode behandeln. Und es wurde besser!!!
Alle Symptome verschwanden - bis auf die Koordinationsprobleme.
Er konnte mitlerweile nicht mehr allein stehen und laufen - fiel immer um. Deshalb musste ich ihn auch beim Fressen halten. Das Trinken hatte er im Tierheim schon lange aufgegeben, da er sicher einmal vornüber in das Wasser gefallen ist und nun dachte, er müsse ertrinken. Er bekam regelrechte Panik, wenn man ihm einen Wassernapf unter die Nase hielt.

Jetzt war der Zeitpunkt da, dass etwas passieren musste.
Wir gewöhnten innerhalb eines halben Jahres Benny an unsere drei anderen Hunde, kauften uns ein älteres Haus, da wir ihn nicht mit in die Mietwohnung nehmen durften und heirateten zu guter letzt noch.
Das alles war Bennys Verdienst - war zwar alles geplant, aber halt nicht so schnell. ;-)

Im März 2001 zog Benny bei uns ein, nachdem er so traurig abends in seiner Box gesessen hatte. Die Pfleger waren froh, da er sie nicht mehr an sich heranließ.
Somit waren wir die 8. Besitzer in seinem Leben. Das hatte uns eine junge Frau erzählt, die Benny schon als Welpen kannte und seine Lebensgeschichte bis hin zum Tierheim verfolgt hatte
.
Anfangs musste er noch mit Kinderlaufsocken an den Füßen in der Wohnung "herumtorkeln", damit er besseren Halt fand.
Später haben wir Läufer mit Gummirückseite ausgelegt.
Er konnte nach "einiger Zeit " ( "einige Zeit " hieß bei Benny mehrere Monate ) wieder ein paar Schritte allein machen und auch allein sitzen.
Und nachdem man eine Schilddrüsenunterfunktion bei ihm festgestellt hatte und er darauf behandelt wurde, fielen auch die nächtlichen Durchfallattacken mit Erbrechen weg.
Er wurde munterer und konnte bald sogar allein - ohne Halten - sein Geschäft verrichten.

Nur die Treppen musste ich ihn weiterhin tragen - aber da er mittlerweile von 38kg auf 30kg abgespeckt hatte, war das auch nicht mehr ein so "schweres" Problem.

Irgendwann sind wir mit ihm noch nach Bern in die Uniklinik gefahren und haben ein MRT vom Gehirn machen lassen.
Wir wollten wissen, was seine Koordinationsprobleme hervorruft und ob wir ihm evtl. noch helfen können.

Ergebnis:
Kleinhirn verkleinert aufgrund einer durchgemachten schweren Krankheit - unumkehrbar

Das war aber nicht schlimm. Wir wussten nun, dass er "nur" behindert, aber nicht krank war.

Und so lebten wir mit seinen Einschränkungen sehr gut. Alles richtete sich nach seinen Bedürfnissen, die er auch immer wieder lautstark zur Geltung brachte.
Wenn Benny seine Mama "rief" (bellte), rannte diese auch sofort los, um zu sehen, was der Herr wollte: Trinken, Pullern, Kacken oder nur Rausgehen oder Reinkommen ...

Er hatte viele Freiheiten, die man einem gesunden Hund nicht zugestehen würde. Aber solange es keine Probleme machte, war das für uns auch vollkommen in Ordnung!

Er hatte sich zu einem allseits freundlichen Hund entwickelt, der auf fremde Hunde mit Ignoranz reagierte, seine Hundemädels und ganz besonders unsere kleine Nachbarin liebte.

Er war in den letzten Jahren nie so krank, dass man um sein Leben fürchten musste.

Auch hatten wir - Benny und ich - ausgemacht, dass er 104 Jahre alt werden würde.
100 erschienen uns zu kurz ...

Ich hatte immer Riesenangst vor dem Tag X.
Dann war er da - ganz plötzlich und völlig unerwartet.
Und ich musste ihn gehen lassen - ob ich wollte oder nicht.

Jeden Morgen, wenn ich aufwache, denke ich, dass vielleicht alles wieder in Ordnung ist ... ist es aber leider nicht.

Benny war etwas ganz Besonderes - angefangen von seiner Zeichnung, über seinen Charakter bis hin zu seinen Beeinträchtigungen.
Ich könnte seitenweise Erlebnisse und Begebenheiten aus unserem gemeinsamen Leben aufschreiben - aber das würde hier den Rahmen endgültig sprengen.

Er hinterlässt eine Riesenlücke, die niemand schließen kann.

Wir haben zum Glück noch mehr Hunde, an denen ich mich festhalten kann. Ich wüsste nicht, was ich ohne sie machen würde ...

Aber der Spruch, dass einem ein solcher Verlust leichter fällt, wenn man noch einen oder mehrere Hunde hat, stimmt nicht!

Es hilft und lenkt sicherlich auch ab - macht den Schmerz aber nicht weniger!

Benny wurde am 17.11.1996 in Heilbronn geboren, wurde nach Chemnitz verkauft, dort von einem zum anderen weitergereicht und kam Febr./März 1999 nach Heilbronn zurück - und gleich ins Tierheim.
März 2001 zog er bei uns ein und blieb.
Am 26.07.2008 morgens zwischen 8.00 Uhr und 9.00 Uhr verstarb er in der Klinik ohne bekannte Ursache.

Ich glaube, ich habe noch nie soviel unter ein Foto geschrieben. Aber es musste einfach raus.

Ich kann nicht so darüber sprechen - schreiben fällt mir leichter.

Danke nochmals für euer Mitgefühl.

Jacqueline

Anmerkungen:

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Inge Köhn , 31.07.2008 um 15:10 Uhr

das ist ja eine rührende Geschichte. Ich konnte nicht aufhören, weiter zu lesen. Ich bewundere Dich, daß Du so viel für diesen "behinderten Hund" getan hast und kann Deine Trauer nur zu gut verstehen. Nicht jeder hätte das auf sich genommen.
LG Inge (übrigens, ich habe auch 2 Hunde aus dem Tierheim )



Kerstin Lührs, 31.07.2008 um 15:16 Uhr

Och nein, ich hab wieder mal nix mitbekommen.
Der Bub,,,ich durfte ihn ja live im Studio erleben,
Und er hat es sooooooo toll damals gemacht,

Und ihr hab so viel für den Bub getan, das ihr meinen vollen Respekt immer hattet,

Ich weiss Worte helfen wenig, aber ich glaube fest dran, er war euch dankbar und er wird auf euch warten!

Traurige Grüsse
und ganz viele Knuddels an Euch!
Kerstin



Rosemarie Karsten , 31.07.2008 um 15:25 Uhr

Ein wunderschönes Portrait von diesem Traumhund.. ein würdiges Andenken an euren geliebten Schatz.
Traurige Grüße
Rosemarie



Paul Michael P. , 31.07.2008 um 15:26 Uhr

es tut auch mir leid um diesen schönen Hund und Freund von dir
die "Kurzgeschichte" ist sehr beeindruckend geschildert
vlg micha



korny , 31.07.2008 um 15:33 Uhr

ich hab, glaub ich, auch noch nie so viel Text unter einem Bild angespannt gelesen....Kompliment an Dich/Euch und kannst stolz darauf sein. Der Schmerz vergeht, aber die schöne Geschichte bleibt als Erinnerung.

LG Korny



Kerstin Kühn, 31.07.2008 um 15:35 Uhr

Du hast ihm so viele tolle Jahre geschenkt !!
Sein Ausdruck auf dem Bild und sein Eindruck in euren Herzen bleibt unvergleichlich !!!
Gruß
Kerstin



Sabine Schürhagel , 31.07.2008 um 15:49 Uhr

Armer, aber jetzt sicher glücklicher Bub.
Er wird euch nie ganz verlassen!!!



Viktor Hazilov, 31.07.2008 um 16:47 Uhr

wunderschön


Frau Ge aus Rümpel, 31.07.2008 um 17:39 Uhr

danke... danke, dass du ihm 7 wunderschöne Jahre geschenkt hast, ich glaube, er hat es dir sehr gedankt..
du bist einfach toll
lg astrid



Kharrasch , 31.07.2008 um 18:05 Uhr

Es freut mich, dass es Menschen wie dich gibt, die "Second Hand" Tieren aus dem Tierheim ein Zuhause geben und alles für ihre Schützlinge tun. Besten Dank dafür und ein großes Lob!

Gruß,
Kharrasch (die im Tierheim Essen arbeitet)



erica conzett ec , 31.07.2008 um 18:09 Uhr

was für eine geschichte...........
bei dir hat sich seine odyssee geendet und hat entlich ein heim gefunden. dass ihr wegen ihm geheiratet habt und ein heim gekauft habt..........er hat bei euch sehr viel bewirkt. ein starker charakter hat euch gefunden und ihr habt ihm ein heim gegeben. seine krankheit in griff bekommen meine güte, das hat euch alle geprägt und dass hier die lücke besonders gross ist, ist sehr verständlich.
danke für die benny biografie
ric



Daniela Boehm, 31.07.2008 um 20:10 Uhr

Das tut mir sehr leid.... er war eine wahre Schönheit...
Alles liebe Dani



Inge-Lore Hebbel, 31.07.2008 um 23:17 Uhr

Wenn ich das so lese, so hatte er wohl ein Riesenglück. Jeder andere hätte ihn sicher vorher "erlöst" - was immer man darunter versteh mag.
Du kannst stolz sein, daß alles durchgestanden und ihm so ein tolles Leben - trotz seiner Probleme - geboten zu haben. Hut ab!
VG I.-L.



Max Röhrig, 31.07.2008 um 23:20 Uhr

Du ahnst nicht, wie gut ich Dich verstehe, diesen Schmerz kenne.....und fürchte ! Mit Worten kaum beschreibbar ist allerdings, Deine Tierliebe - größte Hochachtung sowie von Herzen kommende Sympathie.....Menschen wie Du geben mir den Glauben an das Gute zurück !

Lieben Gruß, Max



Die Fiktion, 31.07.2008 um 23:45 Uhr

Was für ein Glück, das Benny dich gefunden hat, und somit einen Platz, wo er wirklich zuhause war.
Er hat zumindest über die Hälfte seines Lebens an einem Ort verbracht, wo es ihm an nichts fehlte. Das ist viel mehr, als sehr viele Hunde jemals erfahren werden.
Grade wenn man sich im Tierschutz beschäftigt, kann man die Gesamtheit des dort herrschenden Elends nur ertragen, wenn man sich auf das konzentriert, was man selber direkt bewirken kann.
Unsere drei Racker hier:
sind auch alles Hunde, die andere nicht mehr wollten, oder, wie bei Daphne, der weißen in der Mitte, die schon als Welpen getötet werden sollten.
Heute ist es ein fest zusammen gehöriges Rudel, das zusammen mit ein paar Menschen versucht möglichst positiv durchs Leben zu gehen.
Wenn da jemand stirbt, dann fehlt ein Teil, nicht nur ein Hund, sondern ein Wesen mit einem ganz eigenen Charakter, und das kann man genauso wenig ersetzen, wie man einen geliebten Menschen ersetzen könnte.
Bis vor ein paar Jahren gehörten noch zwei Katzen zu dieser Gemeinschaft, die aber im Alter von 15 und 17 Jahren gestorben sind.
Die Hunde haben sie wochenlang vermisst.

Der einzige wirkliche Trost, der dir bleibt, ist das Bewußtsein, das Benny bei euch wirklich eine tolle Zeit hatte, und das er trotz seiner Macken und Behinderungen soviel Liebe erhalten hat, das er fast tatsächlich 104 geschafft hätte.
......aber glaube mir, auch wenn er 106 geworden wäre, der Schmerz wäre derselbe gewesen.



Ute und Antrosili , 1.08.2008 um 1:33 Uhr

Meine aller-, allergrößte Hochachtung für das, was Du für Benny getan und wodurch Du ihm lebenswerte Jahre geschenkt hast!
Und natürlich schmerzt es ungeheuer - Du hast ein Familienmitglied, ein unersetzbares, geliebtes Individuum verloren, ein Wesen, das Dich auf eine sehr intensive Weise begleitet hat!
Was wärst Du für ein Mensch, wenn es Dich wenig kümmerte?
lieber Gruß Ute
+
Danke für Deine ausführliche Erzählung!



Yvette Jacob, 1.08.2008 um 12:34 Uhr

Das ist so mitreißend und keiner kann dir den Schmerz nehmen, aber er hat soviel schöne Zeit mit dir verbracht, dass sollte dir etwas Trost spenden...
Ich mag auch nicht an den Tag X denken..
aber unsere tierischen Begleiter sind zu 100% immer für uns da, wir sollten jeden Tag genießen!
Liebe Grüße Yve



Stefanie Krause, 1.08.2008 um 12:35 Uhr

Nachdem ich dieses tolle Foto gesehen und den Text mit vollem Interesse gelesen hatte, kann ich hier nur allen beipflichten. Du hast meinen tiefsten Respekt!

Schade, das die Leute aus Chemnitz sich so lieblos und verantwotungslos verhalten haben. Aber da ich öfters im Chemnitzer Tierheim bin, erlebe ich sowas auch nicht zum ersten Mal.

Benny hatte das große Glück dich gefunden zu haben!
Viele liebe Grüße,
Stefanie



Vitória Castelo Santos, 1.08.2008 um 16:09 Uhr

Ein sehr schönes Foto.
The end is always very sad...i understand you very well.
LG Vitoria



ARIE , 1.08.2008 um 20:12 Uhr

Laß Dich umarmen und trösten, soweit es möglich ist...auch ich habe 2005 meinen Dandy hergeben müssen...zum Glück passierte es zu hause in meinen Armen...trotzdem fehlt er mir heute noch obwohl ich immer noch 2 Hunde habe....der Schmerz wird kleiner - aber er ist immer da, immer.....Du/Ihr hattet ihm die letzten Jahre schön gemacht, erdurfte angstfrei und sicher bei Euch leben.....und Liebe gabs von beiden Seiten....tröste Dich daß er im Regenbogenland immer auf Dich/Euch warten wird!
Einen extra Dank dafür, daß Du die Geschichte von Benny so gut erzählt hast.

vlG Arie



Petra R., 6.08.2008 um 10:15 Uhr

Wow, ich bewundere Dich und Dein Tun!
Du hast meinen allergrößten Respekt und ich glaube Benny war Dir dafür unheimlich dankbar.
LG Petra



Michaela Gernhaelter, 10.08.2008 um 20:28 Uhr

Ich habe die Beschreibung erst heute gelesen. Nach unserem Shooting. Benny war wirklich ein ganz besonderer Hund ....es tut mir sehr leid, dass er jetzt schon gehen musste !!!
liebe Grüße
Michaela



Jette- , 16.08.2008 um 10:35 Uhr

Ich habe es eben gerade gelesen und es ist trotz allem schön, dasss er noch viele Jahre behütet und umsorgt bei Euch erleben durfte. Bei aller Liebe, welche man für alle seine Hunde empfindet entsteht gerade in solchen Situationen der Pflege eine ganz besonders enge Bindung und es ist noch schwerer ihn dann nicht mehr um sich zu haben. Aber erlebt in Euren Herzen und wird Euch so immer begleiten.
Tröstende Grüße Jette





Angelice W, 15.10.2008 um 14:39 Uhr

Liebe Jaxqueline,
Monate war ich nicht mehr hier und muß traurig feststellen,
daß du deinen geliebten Freund gehen lassen mußtest.
Benny war mir durch eure Geschichte in dem Buch sehr vertraut
und ich kann nicht in Worte fassen wie sehr leid mir dein
Verlust tut.

Traurige Grüße Angie

Manche sind unvergessen...
... weil sie ein Leben verändert haben und auch nach
ihrem Tod in einem weiter leben.
Man spürt es - in seinem Denken, in seinem Handeln,
in seinem Fühlen.
Seelenhunde hat sie jemand genannt - jene Hunde, die
es nur einmal geben wird im Leben, die man begleiten
durfte und die einen geführt haben auf andere Wege.
Die wie ein Schatten waren und wie die Luft zum
Atmen.

Unendlichkeit.... von Angelice W
Unendlichkeit....nicht in Diskussion
Von
23.5.07, 19:07
64 Anmerkungen




Ines Müller M., 19.10.2008 um 20:55 Uhr

Als ich das gelesen habe kamen mir die Tränen, mein Beileid, war so ein süßer Kerl. Und ich finde es toll von dir das du an ihn geglaubt hast. Wenn jeder so wäre, gebe es keine Hunde mehr im Tierheim. Finde es ganz große Klasse.

Lg Ines



Oliver Rautenberg, 17.07.2009 um 15:22 Uhr

Meinen allergrößten Respekt und Dank für das, was Du für ihn getan hast!!!
Er hatte mit Sicherheit bei Dir die schönste Zeit seines Lebens... und das weiss und wusste er immer!
Diesen langen Text hat er verdient, er hat mich sehr berührt und sofort an den Moment erinnert, als ich als Kind vom Fussballtraining kam, unsere Boxerhündin im Schuppen lag und mein Vater weinend daneben ein Loch buddelte.

Ihr werdet immer gut an ihn denken und über ihn sprechen; daß ist das, was er euch mitgegeben hat.

LG
Olli



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