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Ich würde mich freuen wenn es euch auch gefällt (!) Ich glaube es ist das Resultat vieler Experimente und der damit verbundenen Nächte draußen im Gelände, unter Brücken in nassen Kellern usw.
eine derartige Aufnahme gelang mir in einer derartigen schärfe digital nur sehr selten. Überrascht bin ich dann über die Qualität als ich noch feststellen konnte das man die bei Fledermäusen zu findenen Flugautmilben auch noch erkennen kann.
Ich habe diese Bild nun als Desktop-Bild auf dem Rechner.
Hier handelt es sich um ein Große Mausohren (Myotis myotis).
ACHTUNG: für diese Aufnahme liegt eine Artenschutzrechtliche Genehmigung vor.
Ich freue mich über jeden Hinweis, jede Anregung und Tip. Bin sehr gespannt auf Eure Anmerkungen. Danke schon mal im voraus.
Einige Technische Daten und einen Überblick zum Aufwand, da mich viele im fc schon gefragt haben mit welchen Aufwand und Geräte ein derartiges Bild zu machen ist.
3 EOS Kammeras
20 Metz Blitze
31 Stative
120 Meter Kabel
12 Verteiler für die Blitzkabel
2 Lichtschranken
----ISO 100; 105 mm; Blende 20 (einiges muss offen bleiben)----
Weiterhin: 5 Kannen Kaffee, 2 Tafeln Schokolade und andere Nahrungsmittel.
Wow! Phantastische Aufnahme!!! Also in Punkto Schokolade kann ich berichten dass mein Sohn und ich heute Abend 3 Tafeln Schokolade verdrückt haben, aber eine Fledermaus tauchte leider nicht auf ;-)) Nochmals, Gratulation zu dieser hervorragenden Aufnahme.
lg Carine
Das ist ja eine Wahnsinnsaufnahme.
Das die Milben noch zu sehen sind ist für mich fast wie ein Wunder (hatte ich bisher nur bei Flughunden in Australien unter der Lupe gesehen)
Das mit den Helfern und einschlafen ist doch immer soooo, kenne ich auch.
Aber hier kann ich echt nur GRATULATION sagen.
LG
Herbert & Verena
Dein Miesterwerk hätte ich auch sofort für die Galerie vorgeschlagen...meinen allerhöchsten Respekt für diesen Aufwand und das geniale Ergebnis...lieber Mike Du mußt schon ganz schön hart im Nehmen sein um solche Strapazen zu bewältigen..HOCHACHTUNG..;-)))
LG Heidrun
Schon der Aufwand ist der Wahnsinn. 20 Blitze und 31 Stative - davon ein Foto wäre auch mal interessant.
Meinen Respekt schon für die Mühe, die du dir machst um solche fantastischen Resultate zustande zu bringen. Schon um diese umfangreiche Technik im Griff zu haben, braucht man sicher eine Menge Erfahrung - geschweige denn von den Gewohnheiten der Fledermäuse.
Das ist ja der blanke Wahnsinn...., wenn es Dich nicht gäbe, hätte ich so etwas in meinem Leben wohl nicht gesehen !!
Überflüssig da viel Glück im Voting zu wünschen :-))))))
Ganz toll !
Gruß Anla
absolut geniale aufnahme. da kann ich nichts anders zu sagen. die schärfe ist super und die perstpektive erst recht.
dein equipment finde ich auch erstaunlich ;-) 5 kannen kaffee, 2 tafeln schoki
lg heike
jawoll die ist nicht umsonst in der abstimmung u. kommt auch sicher in die galerie,das ist ja auch das mindeste.was mir hier wieder sehr gut gefällt ist das nichts im hintergrund stört u. man die fledermaus in ihrer vollen schönheit bewundern kann !
sag mal machst du das hauptberuflich o. alles nur hobby
das würde mich schon interesieren :o)
lg rudolf
Hi Mike
Großes Kompliment! Derartige Bilder sah ich bis jetzt nur von Dietmar Nill und Stephen Dalton.
Diesen Aufwand betreibt die Masse der Fotografen nicht!
Die Galerie hätte es verdient!
Gruß Rolf
Bin begeistert.
Eine top-Aufnahme.
Sehr interessant auch Deine informative
Bescheibung zum Bild, so kann man wenigstens
ungefähr ermessen was für ein Aufwand für
so eine hervorragende Aufnahme erforderlich ist.
Von der Geduld mal ganz zu schweigen.
Super Arbeit, mein großes Kompliment.
LG Karl
Das ist wirklich viel Aufwand für ein paar Fotos, aber wenn man das Resultat sieht kann man nur Staunen, einfach fantastisch, was dir (euch) für eine Super-Aufnahme gelungen ist!
LG
Das ist ja wohl das Größte was man schaffen kann. Eine solche Perfektion ist nur mit jahrelanger Erfahrung, jahrelangem Experimentieren und einem gewaltigen Aufwand an Material, Zeit, Geduld und Können möglich. Ich habe mit Begeisterung mit pro gestimmt und mich gleichzeitig geärgert, dass die wenigen Contravoter weitgehend nur selber Knipsbilder zustande gebracht haben. Diesmal habe ich mir mal die Mühe gemacht da mal nachzusehen. Ich wünsche den voll verdienten Erfolg. Andreas
Voting-Center, 13.11.2009 um 0:57 Uhr
Dieses Foto wurde in die Galerie mit 406 Pro- und 230 Contra-Stimmen gewählt. Herzlichen Glückwunsch, Mike Heddergott :-)
Ein Bild, wie man es nicht jeden Tag sieht. Eine Fledermaus perfekt in Szene zu bringen ist nicht ganz einfach. Die Schärfe des Bildes gefällt mir dabei besonders, zumal es ja ein fliegendes Motiv ist. Der schwarze Hintergrund zeigt deutlich, die Fledermaus ist ein Nachtjäger.
pro
Wobei ich mich frage, ob das Blitzlichtgewitter dieser Nacht für die Fledermäuse so angenehm war. Denn sicher braucht es viele Aufnahmen, bis eine brauchbare dabei herauskommt. Und von einer Sondergenehmigung verstehen sie sicher auch nichts.
Mir fehlt zugegebenermaßen jegliches Verständnis dafür,
ein Tier, speziell ein Nachttier nur um des Fotos willen
dieser Blitzlicht-Tortur auszusetzen.
Das Ergebnis ist mir dabei letztlich egal.
-
Mike,
es ist wirklich eine perfekte Aufnahme und der Aufwand hat sich wirklich gelohnt. Das Bild gehört in die Galerie.
+++ PRO +++
und viel Glück Ivenzia ;)
Beeindruckende und faszinierende Aufnahme. Nicht zur reden von der Vorbereitung, die notwendig ist, um so ein außergewöhnliches Foto überhaupt zustande zu bringen. Auch von mir höchster Respekt. Dickes PRO !!!!!
In meiner früheren Berliner Dachwohnung konnte ich stets das irre Schauspiel geniessen, wenn unzählige Fledermäuse aus dem Wald heraus an der Hauswand hochflogen und über dem Dach eine Wende zogen.....über so ein Foto hätte ich mich unendlich gefreut.....drum ein megafettes PRO
mfg
Du schreibst ja, welcher Aufwand, wieviel Geduld nötig ist, um ein solches Tier nacht so zu erwischen. Dass es eine fotografische Herausforderung darstellt ist klar. Aber mal abgesehen von der Mühe ist es auch eine Nachaufnahme von seltener Qualität - also keine Frage +++PRO+++
@ Jürgen Morian
bei diesem Bild geht es eben explizit um eine Fledermaus,
aber ich stehe dem Einsatz von Blitzen auch in den von Dir genannten Situationen kritisch gegenüber,
wobei ich Studio- und Modelfotografie bedingt ausnehme.
Die Kritiker, die "das Blitzlichtgewitter" auf die arme Fledermaus bedauern, sollten sich mal sachlich mit der Wirkung von Blitzen und Licht auf Tiere befassen.
es wäre trotzdem schön, wenn hier auch bilder mal punkten können bei denen der studioaufwand oder die stunden an photoshop ebenso gewürdigt würden wie eine mittig angeblitzte fledermaus.
meinen glückwunsch, die mehrheit hat entschieden
lg micha
Da wurde also mein Vorschlag angenommen, Glückwünsche nochmals dazu!
@°XoMi°:
mittig angeblitzte Fledermaus? > nachmachen, aber bitte auch so scharf und die Schnittregeln beachten, das wirst Du wohl vorher mal mit der Fledermaus absprechen müssen, damit sie auch die richtige Flugbahn nimmt ;-)
>@°XoMi°:
mittig angeblitzte Fledermaus? > nachmachen, aber bitte auch so scharf und die Schnittregeln beachten, das wirst Du wohl vorher mal mit der Fledermaus absprechen müssen, damit sie auch die richtige Flugbahn nimmt ;-)<
Jens, kannst du dir vorstellen dass es Menschen gibt, die solche Art von mittig geblitzten Fledermausfotos gar nicht machen wollen?
Klärt mich mal einer auf was: mittig angeblitzt, heissen soll.....oder ist das ein neuer, in München erfundener Ausdruck, für eine bestimmte Blitztechnik?
Das ist der absolute Hammer!
Man sieht sie nicht; man hört sie nicht; und dann auch noch diese Schärfe, und einem Moment, in dem sie die volle Spannbreite zeigt. Also ich würde das mit einem 6-er im Lotto vergleichen. Der 6-er ist in sofern sogar noch leichter zu bekommen, weil man dafür nicht so einen Aufwand betreiben muß.
LG
Florian
PS. Und was das Blitzen angeht: In der Natur gibt es auch Blitze, und die sind nicht ohne.
Klar, sieht toll aus. Aber wurde beim Genehmigungsantrag auch mitgeteilt, dass im Lebensraum dann:
20 Metz Blitze
31 Stative
120 Meter Kabel
12 Verteiler für die Blitzkabel
2 Lichtschranken
stehen werden?
Falls ja hat der Typ, der die Genehmigung erteilte wohl ne Meise und sollte sich schnell nen anderen Job suchen zumal sowas durch öffentliche Gelder auch noch gefördert wird.
bingo
EDIT: Ich glaube ich werde mich mal erkundigen, wer die Genehmigung für sowas überhaupt erteilt hat. Habe ja ein paar gute Kontakte. Mal sehen, was die zu so einer Tech-Invasion im Schutzraum zu sagen haben.
Hallo Mike
Gratuliere zum verdienten Stern. Vor diesem Bild kann man nur voller Respekt den Hut ziehen. Großartige Darstellung einer Fledermaus.
Liebe Grüße Florian
Ein fantastisches Bild und wenn man dann auch noch liest, wie viel Aufwand dahintersteckt ... Respekt! Ich würde sagen, ohne Schokolade hätte das niemals geklappt.
lg
@Jürgen Morian. Zu deinem Argument. Menschen können sich wehren, haben eine Stimme.. Tiere nicht.
Ich habe ein Pro gegeben weil ich solche Fotos auch als Doku sehe. Für ein Lehrbuch braucht es solche Fotos. Ich bin aber auch kein Fan von Tiere anblitzen, absolut nicht.
Man muss sich mal in den Flederwisch hineinversetzen: Wer wird schon gern geblitzt. Tiere sind auch bloß Menschen. Übrigens gefiel mir die Version mit der kackenden Maus besser. Eine angemessene Reaktion auf dieses Photonengewitter. ;-)
Bis zur Aufklärung, wozu ein technischer Aufwand von
20 Metz Blitze
31 Stative
120 Meter Kabel
12 Verteiler für die Blitzkabel
2 Lichtschranken
tatsächlich nötig ist, wirkt er auch auf mich -- offen gestanden -- wirklich unnötig hoch.
Da ich selbst derlei Aufnahmen noch nicht gemacht habe, wäre ich also interessiert, die Gründe für die Notwendigkeiten dieses hohen Aufwandes zu erfahren.
Allerdings kommt mir unwillkürlich der Vergleich mit "Generalmobilmachung" und "Schleppnetzmentalität" in den Sinn.
Und ebenso wie Michael Skywalker habe auch ich Zweifel, ob es der Sinn einer Artenschutzrechtlichen Genehmigung sein kann, die Erlaubnis zu geben, derart massiv (und sicher störend) in das Schutzrefugium dieser Tiere einzudringen.
So schön es ist, die Wunderwelt der Natur gezeigt zu bekommen, so sehr bin ich doch dafür, der Natur ihre Rückzugsgebiete unbedingt zu lassen -- wenige genug sind es ja geworden durch den Menschen.
Hallo Mike,
Deine Bilder sind wirklich verdammt gut und ein hartes Stück Arbeit, die dahinter steckt. Bei diesem hier ist dir ein nahezu perfektes Bild geglückt! Herzlichen Glückwunsch dazu und weiter so! Gruß Boris
@ Boris:
Wieso "beinahe perfekt"?
Dieses Foto ist perfekt. Perfekter geht nicht. Ein absolutes Meisterstück.
Schönen Wochenende noch. Herzlichst Günter
Meine Hochachtung! Wer sich jemals darin versucht hat, eine frei fliegende Fledermaus zu fotografieren, der weiß um die außerordentlichen Schwierigkeiten. Das Foto ist einfach perfekt.
Herzlicher Gruß Juliane
Zweifelsohne ein sehr gutes Foto - aber zweifelsohne sollte man auch die Rückzuggebiete der Tiere respektieren und sie in Ruhe lassen. Wenn sich Menschen in ihr Schlafgemach zurück ziehen, wollen diese auch nicht mit 20 Blitzköpfen gestört werden. Und nein, Fledermäuse sind nicht gänzlich blind - dies ist ein Trugschluß ...
Bewundernswerte Aufnahme!
Als Kenner der Materie, Mike, solltest Du dem so entrüsteten Volk vielleicht hier noch mitteilen, wie wenig diese, Deine Arbeit (vor allem das Blitzen), bei den Fledermäusen Schaden anrichten kann.
Diese Tiere sind aber sehr empfindlich gegenüber Schall im hochfrequenten Bereich. Meine Frage, ob da die Wellen der benutzten Technik nicht irritierend auf sie wirken?
Was die Galerie angeht, ist ja ein ganz anderes Kapitel und für mich sehr unbedeutend. Aber mich verwundert bei der Abstimmung hier schon sehr, dass es sogar für einen "Ausgestorbenen", wie "Freund Hain", so wichtig ist, aus dem Grab zu steigen, um "Contra" zu sagen! ;-)
LG Bernhard
@Michael Skywalker: ts, ich glaube nicht, das Blitze den Fledermäusen schaden zufügen.
Auf jeden Fall ist das besser als sich mit knackescharfen Libellenfotos zu brüsten, die man vorher mit Eisspray am wegfliegen gehindert hat.
Ich gratuliere dir recht herzlich zu dem gelungenen Topshot. Gut das du die Milben erwähnt hast, sonst hätte ich dich auf Sensorflecken aufmerksam gemacht *lach*
Das lustige ist: Die ganzen selbsternannten Tierschützer, die hier meckern, ("Tiere sind Menschen"????), wüssten ohne solche Aufnahmen vermutlich kaum wie eine Fledermaus aussieht und vermutlich noch weniger in wieweit und wie oft die Technik überhaupt benutzt wurde und störend auf die Tiere einwirkte.... Hauptsache, man kann sich aufspielen, statt ersteinmal nachzufragen... Na ja, nur meine Gedanken beim lesen der Beiträge, nix für ungut.....
Gruß
JoJo
Mein PRO wäre dir für dieses Foto absolut sicher gewesen!!!
Aber es hat ja schon sein wohlverdientes Sternchen, gratuliere zu der fantastischen Arbeit.
Der Aufwand hat sich wahrlich gelohnt!
VG Rudolf
Ich finde ja, der Fotograf könnte das "Volk" ja mal informieren.
Man kann sehr wohl die Frage stellen, wozu der Aufwand fotografisch nötig ist und man kann und sollte zudem in Frage stellen, wie 31 Stative und 20 Blitzlichter mit der Deklarierung eines Schutzraumes für artengeschützte Tiere zusammen passen?!
Selbst 2 Personen bauen dieses Equipment nicht nur in 2 Minuten auf -- das sollte jedem klar sein!
Und ich glaube auch nicht, dass sie es nachts getan haben, wenn die Tiere unterwegs sind.
Ich für meinen Teil spreche von dem Eindringen in dieses Areal und stelle Fragen, auf die hin ich keine Stellungnahme bekomme.
Der Fotograf bereitet etwas vor, um manches zu erklären und bat um Zeit, weil umfangreich.
Ich habe Fragen gestellt und werde selbstverständlich die Antworten abwarten.
... hat sich eigentlich irgendjemand die Mühe gemacht, einfach mal nach Fledermäusen zu googeln und nachzulesen, wie sie leben, was sie bedroht und stört, bevor oder nachdem er sich hier "aufgeregt" hat? Der Fotograf macht auf mich den Eindruck, als habe er sich seeehr eingehend mit diesen Tieren beschäftigt und das läßt mehr als vermuten, dass er eher auf der Seite der Fledermäuse steht. Eine solche Ausrüstung hat man nicht, weil man kurzfristig der Faszination Fledermaus erliegt,... ach ja, und ich hoffe doch sehr, dass man auf Behörden, wo solche Genehmigungen erteilt werden, weiss was man tut. Zur "Lichtempfindlichkeit" kann ich nur sagen, dass bei uns die Fledermäuse unter den Straßenlaternen am leichtesten anzutreffen sind, da sie dort ganz gezielt Insekten jagen können - das ist zwar nicht das Gleiche wie ein Blitz, dennoch für ein nachtaktives Tier sehr hell. Wußtet ihr, das Fliegenklebefallen für Fledermäuse gefährlich sind? Holzschutzmittel? Pestizide / Insektizide war hoffentlich klar! Taubenabwehrnetze?! Windkrafträder aus noch ungeklärter Ursache? Dass eine Störung der "Nachtruhe" nur dann wirklich gefährlich für das Tier ist, wenn es im Winterschlaf gestört wird, weil es dann zu viel Energie verbraucht? Dass ihr Lebensraum sehr knapp wird - vor allem durch das ewige zu betonieren der Menschen, denn dadurch verschließen sich Quartiere ebenso wie Nahrungsquellen... Auf einigen Fledermaus-Schutz-Seiten wird sogar empfohlen, wenn man Fledermäuse beobachten möchte, dies mit Strahlern und Lampen zu tun... Ich wußte sehr vieles davon vorher nicht und habe heute einiges über Fledermäuse gelernt. (Was doch mindestens ein positiver Effekt dieses Fotos ist, ich konnte hierdurch meinen Horizont erweitern...) Es ist sicher richtig, mit offenen Augen durch das Leben zu gehen und Dinge - auch manche Fotos - und deren Notwendigkeit zu hinterfragen - aber aus obigen Beiträgen entsteht für mich der Eindruck, dass man hier schnell "Dampf abläßt" ohne sich zu informieren... Ich hoffe der Fotograf erklärt uns allen Hintergründe etc. zu den Bildern der Fledermäuse, ich bin darauf auch sehr gespannt.
Starke Aufnahme ! Gratuliere !!
Jürgen Morian und Nekthor bringen es auf den Punkt !
Einige Leute sollen sich erst mal richtig informieren bevor sie ihr Urteil abgeben..)
LG Christian
Zitat:
Jürgen Morian, heute um 6:50 Uhr
Wir alle sehen zu, wie Millionen von Tieren unter den "unmenschlichsten" Bedingungen auf wenigen m² oder bei Geflügel cm² gehalten werden,
eingepfercht ohne Wasser durch die Welt gekarrt werden, damit wir unser Schnitzel verspeisen können.
______________________________________________
Aha, darum kann man jetzt alles mit den Tieren machen? Interessante Theorie ...
Ein gutes Beispiel dafür, dass ein riesengroßer Aufwand nicht automatisch ein gutes Foto hervorbringt. Das ist eine gute Sachaufnahme fürs Biologiebuch - außer der Anatomie des Tieres kommt für mich fotografisch nichts rüber.
vg klaus
Trotz aller Kritik der Tierschützer ist es ein geniales Bild, nahezu perfekt. Für den Anatomieunterricht geeignet!
Hoffe, dass die Myotis myotis keinen psychischen Schaden durch die Aufnahme erlitten hat....
Solche Aufnahmen dienen der Faszination für die Natur und wird damit dieser viel mehr nutzen als die (vermutlich kleine) Störung schadet.
Man muss nicht immer alles verbissen negativ sehen sondern sollte sich auch an den schönen Dingen freuen können.
In diesem Sinne: weiter so und danke für diesen wundervollen Einblick.
Hallo Mike,
mit dem Foto hast Du Dich und Deine gesamte technische Ausrüstung übertroffen ! Ich glaube damit hast Du auf dem Gebiet "Flugaufnahmen von Fledermäusen" einen Qualitätslevel erreicht, der nicht mehr zu toppen ist!
Dieter
Gratuliere zu der gelungenen Aufnahme und hatte natürlich auch mit pro gestimmt. Es wird hier vielen wie mir gehen: So bekommen wir einen Fledermaus nie zu Gesicht! Was ich sehe, wenn sie an mir vorbeifliegen..ist kaum ein dunkler Schatten Ich bewundere Deine Feldermausaufnahmen sehr! Viele Grüße von Sonja.
Hinweise und Tips kann ich keine geben - aber ein großes Kompliment aussprechen!!
Ein ganz wunderschönes Foto hast Du da machen können!
Ich mag diese kleine Tierchen sehr :-))
LG JuttaAH
Herzlichen Glückwunsch! Ich staune über Dein Bild.
Ich frage mich nur, was die 230 Contra Voter besser gemacht hätten. Oder sind das einfach 230 Nichtgönner?
Lieben Gruß
Hermann
Was hier echt nervt sind die undifferenzierten Jubelschreie, die nur das Foto bewerten aber nicht die Umstände.
@Jürgen Morian: Geflügel und Wildtiere stehen nicht auf der Roten Liste. Kein Vergleich also.
Selbst wenn das Licht nicht stört. Das ganze ist die totale Störung des Lebensraums/Rückzugsgebiet.
Muss es unbedingt eine stark geschützte Art sein?
Eine Genehmigung bekommt jeder Depp, der sich stark drum bemüht
.... und solche Fotos verleiten auch dazu das ganze nachzunahmen. Das wär dann das nächste Problem:
Es gibt noch genug andere Leute, die mal zeigen, wollen was ihr MARK-scher Kram so alles drauf hat (Motto 'endlich mal die Foto-Kiste ausnutzen können. War ja teuer genug!'.
Bin mal gespannt wann nun die nächsten Bilder dieser Art hier auftauchen.
Wahrscheinlich liegt dann bei den Superjublern hier dann immer noch keine Störung des Schutzgebiets vor.
Die Bilder, die es schon längst auf der Welt gibt reichen ja nicht. Es muss was eigenes her. Dabei könnten die schon existierenden Bilder genauso gut bewundert werden. http://www.google.de/
Danke für deine Erklärung Mike...ich nehm es als Doku wobei mir die anderen besser gefallen weil nicht so frontal. Die Zeichnung der Flügel ist klasse. lg.
@ Skywalker
Du meinst also solche Bilder macht man nicht ?
Kann schon ein wenig die Promis verstehen wenn Sie mit nem Schirm oder ähnliches auf Paparazzies losgehen...
Da komm ich aus dem Staunen kaum noch raus. Allererste Sahne, Mike. Da haben sich die Nächte in kalten und nassen Gewölben im Nachhinein gelohnt. So eine Aufnahme ist schlicht umwerfend!
Zitat von Tierärztliche Klinik Hannover
Sie haben mit Ihrer E-Mail eine interessante Frage aufgeworfen, über die unseres Wissens keine wissenschaftlichen Untersuchungen vorliegen. Jedoch ist die Situation eines Fotoblitzes zu vergleichen mit dem Einsatz eines anderen Verfahrens – dem Elektroretinogramm (ERG).
Beim ERG wird die Netzhaut des Auges mit Hilfe von weißen Lichtblitzen mit einer Frequenz von 1,4 Hz stimuliert und die Netzhautfunktion mit Hilfe von Elektroden abgeleitet. Bei der verwendeten Lichtquelle handelt es sich um eine sehr starke Weißlichtquelle, die subjektiv mit einem Blitzlicht vergleichbar ist.
Bei der Messung werden die Ergebnisse von 25 Einzelreizen gemittelt und anschließend ausgewertet. Bei dieser Untersuchung kommt es nicht zum Kurvenabfall der Einzelkurven durch die Wiederholung, die jedoch zu erwarten wäre, sollte eine Überlastung der Rezeptoren oder gar ein Netzhautschaden entstehen.
Im Rahmen der Studien, die im Zusammenhang mit diesem Messverfahren durchgeführt wurden, sind keine nachteiligen Wirkungen aufgefallen, und die Messung ist seit Jahrzehnten im Routineeinsatz, sowohl in der Veterinär- als auch in der Humanmedizin.
Bedenkt man weiterhin, dass die Belastung eines Wildtieres durch das Blitzlicht eines Fotografen für das fotografierte Tier eher ein einmaliges Erlebnis darstellt, kann man sicherlich potentielle Schäden ausschließen.
Auch, wenn hier schon viel gesagt worden ist: Gratuliere dir zu dieser irren Aufnahme. Ist da nicht der ganze Aufwand gleich wieder vergessen, wenn man das Ergebnis sieht?
dies fand ich über fledermäuse und es is in diesem zusammenhang hier evtl. etwas aufschlussreicher::
Es ist sehr wichtig, Störungen in jeglicher Form zu
vermeiden! Anleuchten, Geräusche, Wärme- und
Luftfeuchtigkeitsschwankungen stören die empfindlichen
Tieren in höchstem Grade.
Eine schöne Samstagabentunterhaltung ist: sich Anmerkungen der Galerievorschläge durchzulesen :-)
Für alle die, die das Blitzlicht als "Tierquälerei" oder ähnliches empfinden: es soll Menschen geben, die Pflanzen einer Maus ein Ohr auf den Rücken!
Eine großartige Aufnahme, Respekt.
Gruß vom Diedel
ja die vom NABU kenn ich, das sind die, die hier bei uns im moor schwarzpappeln mit einem stammdurchmesser von 1m reihenweise fällen lassen haben ;-) ich will auch naturschützer werden wenn ich groß bin ;-)
dieses Foto ist wirklich mit Recht in der Galerie, hab selten so eine fantastische Aufnahme gesehen, ich bin wirklich total begeistert, und ich finde, wegen Tierschutz brauchen wir uns keine Sorgen machen, es ist ihnen sicherlich nichts passiert, und vielleicht verlieren manche Menschen jetzt ihre Abneigung oder Scheu gegen diese famosen Tiere, oder vergessen das abergläubische Gerede über sie.
Lieben Gruß Ilse
Bin zu tiefst beeindruckt.
Wahnsinnsbild.FAV.
Auch schön zu erfahren, mit was für einem Aufwand und Gerätschaften man arbeiten muss um so ein fantastisches Foto hinzu bekommen.
LG, Ulli
...bescheidene Frage: "Warum muss man die ganze Nacht wach bleiben, wenn man Lichtschranken hat und die Kameras von selber auslösen?".....
....insgesamt eine überzeugende Aufnahmequalität....vom Bildaufbau hätte man in Photoshop sicherlich einen besseren wählen können....
....schade finde ich, dass man diese Tiere so einem Blitzgewitter aussetzt, fotografisch auch sicherlich nicht anders lösbar....im Zuge einer wissenschaftlichen Studie ist es sicherlich erforderlich....jedoch im Sinne der eigenen Befriedigung doch wohl völlig sinnlos und unnötig....
...da bei diesem Foto eine Genehmigung vorliegt, gehe ich vom ersteren Fall aus und gratuliere zum Erfolg....
Sehr schöne Aufnahme, Hut ab. Da überlese ich gerne die unsinnigen Diskussionen und nehme auch in Kauf, dass eine Fledermaus aufgrund von Blitzeinwirkung psychischen oder sonstigen Schaden nimmt. Solche Bilder sind es, die den Menschen Interesse für Natur vermitteln, dies ist praktizierter Naturschutz und eine wunderbare technische und künstlerische Leistung.
Zitat Armin Trtnau:
Armin Trutnau, heute um 20:48 Uhr
Sehr schöne Aufnahme, Hut ab. Da überlese ich gerne die unsinnigen Diskussionen und nehme auch in Kauf, dass eine Fledermaus aufgrund von Blitzeinwirkung psychischen oder sonstigen Schaden nimmt.
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Da wird mir ganz schlecht bei dieser armseeligen Aussage ...
Hmmm, also, Mike, der Fotograf, hat ja angekündigt, dass er sich zu allem nochmals äußern wolle.
Da warte ich noch drauf.
Bis dahin will ich meine Frage gerne andersherum wiederholen:
Warum ist es denn überhaupt nötig, sich für eine derartige Aktion eine Artenschutzrechtliche Genehmigung zu holen, wenn die Tiere doch (angeblich) so robust sind und man ihnen doch einiges zumuten kann?
Hallo?
Da muss man doch mal drüber nachdenken, ohne andere als "Gutmensch" oder "selbsternannten Tierschützer" zu beschimpfen (warum eigentlich beschimpfen?)
Ich stimme dem Skywalker zu, dass es tatsächlich Nachahmer geben könnte, die der Meinung sind, dass es den Tieren schon nicht schaden würde, wenn man in ihr Refugium eindringt ... welche eine fatale Initialwirkung hätte dann dieses Bild?
Darum muss man darüber reden, finde ich.
Wohlgemerkt:
Ich rede nicht vom Blitzen, sondern von dem enorm hohen technischen Aufwand, der mir noch nicht ganz einleuchtet und der mir darüber hinaus sehr, sehr üppig vorkommt ... 30 Stative ... meine Hühner ....!
Ich wundere mich ehrlich und wirklich, dass deswegen nicht mehr Menschen stutzig werden.
Und wenn Mike sich für den Erhalt dieser Tiere einsetzt, so müsste er doch mehr als froh über diese Art der Diskussion sein ... viel glücklicher, als über ein Sternchen in der fc!
Ich verstehe nun wirklich nicht, dass hier behauptet wird, es würde den Tieren nichts ausmachen. Fledermäuse sind nicht gänzlich blind - sie sehen, wenn auch nur schwach. Und sie halten sich in der regel im Dunkeln auf. Wenn dann auf einmal ein Blitzlichtgewitter über 30 Blitze auf sie einschlägt, sorry, da kann mir niemand erzählen, dass es den Tierchen egal ist.- ja sogar nur ein Blitz würde genügend Licht bringen, um die Tieren zumindest mal zu verwirren wenn nicht mehr.
Zudem geht es ja nicht nur um das Licht - vielmehr um das Rückzuggebiet der Fledermäuse, welches man nun wirklich in meinen Augen in Ruhe lassen sollte.
Wenn ich dann so Sätze wie:"Sehr schöne Aufnahme, Hut ab. Da überlese ich gerne die unsinnigen Diskussionen und nehme auch in Kauf, dass eine Fledermaus aufgrund von Blitzeinwirkung psychischen oder sonstigen Schaden nimmt.
"
oder:
"Wir alle sehen zu, wie Millionen von Tieren unter den "unmenschlichsten" Bedingungen auf wenigen m² oder bei Geflügel cm² gehalten werden,
eingepfercht ohne Wasser durch die Welt gekarrt werden, damit wir unser Schnitzel verspeisen können."
lese, wird mir echt sehr sehr übel.
Ich warte im übrigen auch noch auf die Äußerung des Fotografen - fast scheint es mir derzeit, dass ihm diese Diskussion irgendwie egal geworden ist.
Wünsche allen eine gute Nacht in eurem Rückzuggebiet - und wenn jemand zu euch kommt und mit 30 Blitzen losfeuert, macht euch nichts draus. Ist doch egal ...
Nun nöchte ich wie versprochen hier einige Anmerkungen mitteilen:
VORAB INFO: Ich danke allen die sich unter meinen Fotos zu Wort gemeldet haben ob mit Lob und Kretik, angebracht oder nicht sowie aus Unwissenheit soll an dieser stelle egal sein und ich sehe es nicht als Aufgabe die einzelnen fc’ler in Ihrer Meinung bzw. Meinungsfindung zu werten. Ich denke jeder hat seine eigene Meinung und das geht aus meiner Sicht in Ordnung.
Ich habe in den letzten Jahren aber vor allem in den letzten Tagen zahlreich Quicks und Fotomails erhalten die ich mittlerweile auch aus Zeitgründen nicht mehr beantworten kann da es in die 100derte geht.
Ich versuche nach den Anmerkungen die wichtigsten Punkte hier abzuhandeln werde jedoch keinen fc-User persönlich ansprechen.
ZUR PERSON: Nur kurz zur Verständnis aller um kein Lebenslauf daraus zu machen. Ich arbeite seit 24 Jahren nicht nur wissenschaftlich mit Fledermäusen (auch Beruflich) sonder hauptsächlich am Schutz dieser Tiergruppe. Dies geht nicht nur aus nun mehr fast 100 Fachveröffentlichungen und 5 Büchern sondern auch aus Zahlreichen Gutachten zum Erhalt von Quartieren und deren Lebensräume dieser Tiere hervor. Ich glaube schon, dass ich einiges an Grundkenntnissen zu diesen Tieren habe. Auch gehört die Sensibilisierung von Menschen im Rahmen der Öffentlichkeitsart zu meiner Aufgaben die Vorträge usw. umfassen.
Der Schutz steht an erster Stelle und nicht das Bild!!!!
VOTING: Mir ging es nie darum ein Sternchen für irgendein Bild von mir zu bekommen das sei vorab gesagt. Ich sehe es ehr als Bereicherung an den wenigen Hinweisen die man bekommen (kann) da auch ich kein Fotoprofi bin. Leider ist es selten mit derartigen Anmerkungen. Schade eigentlich, den ich glaube darum sollte es auch hier im fc hauptsächlich gehen.
GEHNEMIGUNG und SCHUTZ: Die vielen Diskussionen, nicht nur zu meinen Bildern, und hier besonders zu Bildern von gefährdeten Tier- und Pflanzenarten entnehme ich keine Anmerkungen ob Genehmigungen für das anfertigen von Fotos aus Artenschutzrechtlichen gründen nach Gesetz in Deutschland erforderlich ist. Dies gilt vor allem für Arten die an ihren Lebensräumen (in den meisten Fällen sogar gezielt) aufgesucht werden. Nach dem Naturschutzgesetz in Deutschland ist die strafbar. Ich möchte mit der Anmerkung unter meinen Bilder mit den Hinweis das eine Genehmigung vorliegt darauf Hinweisen das diese Fotos und vor allem meine Arbeit eine rechtliche Absicherung zugrunde liegt. Erstaunlich ist, dass auch bei den Usern rechtlich fragliche Aufnahmen zu finden. Ich werde jedoch diesbezüglich keine weitere Wertung abgeben, da auch die Fotografen in der fotocommunity hin und wieder zur Aufklärung insbesondere zur Verbreitung einiger seltenen Arten unbewusst beitragen können. Und nicht nur ich sondern auch andere Wissenschaftler werten die Bilder dann nicht als Eingriff und vergehen im Sinne des Artenschutzes sondern als wissenschaftlichen Beleg.
Es gab auch einige die hier Anmerkungen geschrieben haben insbesondere zur Störung in den Lebensräumen die ich mit diesen Aufnahmen mache. Hierzu sei zu sagen: Erstaunt bin ich schon wenn ich bei denjenigen Aufnahmen sehe die mit Sicherheit in Lebensräumen entstanden sind.
TECHNIK und BLITZE: Ja, dass ist es was die meisten so interessiert. Ich werde an dieser Stelle keine Aussagen treffen wie ich die Fotos mache. So fragen wie von einigen warum 30 Stative…ich denke das sind fragen die auch für eine Aufnahme von Fledermäusen und deren Gefährdung keine rolle spielt, aber zur Info jedes Blitzgerät, jede Kamera und jede Lichtschranke hat ein Stativ und nun rechnen.
Nun das vermutlich wichtigste, der Einsatz von derart vielen Blitzen. Vorab ein Frage von mir die ich mir immer wieder stelle: „Ich dachte ich bin doch in einen speziell für Fotografen dienenden Forum (?) wo man eigentlich damit rechnen muss mehr Hinweise auf Verbesserungen seiner eigenen Bilder zu bekommen, da ja einige von den Usern vor allem ein großes technisches Verständnis haben und durch die umfangreichere Zeit die die meisten von den Usern mit der Kamera verbringen, mir helfen könnten bei einigen Fragen.“ Dieser Gedanke scheint jedoch falsch zu sein. Es ist so (ich werde jedoch nicht alle Einzelheiten benennen): bei der Verwendung eines Blitzes mit einer Leitzahl von 70 wird der volle Unfang der Blitzleistung (1/1) bei ISO 100 und einer Brennweite von 105 mm nur dann abgegeben. Ich arbeite mit einer extrem verkürzten Blitzleistung (1/64 bzw. 1/125) das aus einen Blitz mit einer 70 Leitzahl eine Leuchtimpuls macht der einer Leitzahl von dann nur 7 bzw. 4 aufweist.
Weiterhin ist meine Brennweite um die 250 mm. Somit kommt von den übrigen Leuchtimpuls nur noch die hälfte an. Um mit einer ISO von 100 bzw. 200 arbeiten zu können braucht man somit mehrere Blitzgeräte um wenigsten eine Leitzahl von 15 bis 20 auf der Fledermaus zu erhalten. Dann muss jedoch diese auch noch an der richtigen stelle fliegen. Mehr möchte ich dazu nicht schreiben. Wer sich intensiv mit Blitzgeräten beschäftigt oder grundlegend Kenntnisse hat könnte es verstehen. Anmerken möchte ich in diesen Zusammenhang jedoch noch, dass viele auch kritische Anmerker Tieraufnahmen oder auch Aufnahmen von Menschen (Babys) machen ob mit Internen Blitzgeräten oder mit Ringblitzen usw. die im Ausgang gesteuert über die Kamera mit einer weit höheren Leitzahl arbeiten.
Es gibt derzeit keine wissenschaftlichen Studien zum Thema Auswirkungen von Blitzlicht bei Fledermäusen. Einer der User verweist auf eine Studie (Elektroretinogramm ERG) auf die ich auch verweisen kann. Einige weitere Humanmedizinische Studien gibt es auch noch die sich jedoch mit Lichtimpulsen bei Augenuntersuchungen und deren Auswirkungen beschäftigen. Alle Studien verweisen auch ihre Unbedenklichkeit und diese Studien sind auf Grund des Aufbaus der Fledermausaugen in ihren Resultaten vergleichbar.
Ich würde mich über weitere Anmerkungen bzw. Wertungen freuen.
Danke
Mike
Mensch Mike, Deine hyper Aufwand hat sich gelohnt. Einfach spitze*****
So viel Arbeit und man weiß nicht genau was rauskommt. Das Resultat ist Belohnung.
Und Jörg ist auch klasse, totz schlafen, wenn er nicht unbedingt selber Fotografierfan ist, dann und so wie so großes Lob auch an ihn. Dahin und die vielen Stunden immer mit zu gehen, verdient es "geehrt zu werden"
Lg Roswitha
Aufgrund Deiner bisherigen Bilder und deren Erklärungen bin ich sowieso davon ausgegangen, daß es Dir mehr um diese Tiere, als um irgendwelche Sternchen geht und nebenbei bemerkt ist das hier ein wirklich gutes " mittiggeblitztes" Bild !!! Wir sind hier bei Fotografie und nicht bei einer Umweltorganisation :-)
Für mich ist das eine hervorragende Dokumentation und ich gratuliere Dir dazu !
Auch könnte ich mir vorstellen, daß die Fledermaus trotz Blitz noch ihr weiteres Leben genießen wird !
Gruß Anla
Zunächst danke für Deine ausführliche Erläuterung zu diesem Bild. Als Naturwissenschaftlerin (wenn auch fachfremd) sehe ich mich veranlasst, ein paar Deiner Ausführungen zu kommentieren.
Du schreibst, es gibt derzeit keine wissenschaftlichen Studien zum Thema Auswirkungen von Blitzlicht bei Fledermäusen. Das wundert mich nicht wirklich, denn wieso sollte ein Bedarf an solchen Studien bestehen? Wie üblich sind denn Blitzlichtsalven auf Fledermausaugen? Das kommt doch in der Natur nicht vor Und ich hoffe auch sehr, dass Dein Bild bzw. Deine Bilder nicht Heerscharen von Leuten dazu anregt, auch mal so ein Bild schießen zu wollen. Wer also sollte ein Interesse an so einer Studie haben? Die Blitzgerätehersteller, die Fotoindustrie?
Im Weiteren argumentierst Du mit humanmedizinischen Studien, die die Unbedenklichkeit von Lichtimpulsen bei Augenuntersuchungen belegen. Diese Studien sind nach Deinen Worten auf Fledermausaugen übertragbar. Ist das Deine Schlussfolgerung, oder die von Medizinern, die auf diesem Gebiet Forschung betreiben, oder von anderen anerkannten Wissenschaftlern, die auf diesem Gebiet arbeiten? Mit fachfremden Äußerungen sollte man sehr vorsichtig umgehen.
Mir erscheint dieser Vergleich jedenfalls etwas gewagt. Genauso schwierig, wie es ist, von einem Tierversuch auf den Menschen Rückschlüsse zu ziehen, gilt dies auch umgekehrt. Ein Mensch ist eben keine Fledermaus, auch wenn es, wie Du schreibst, Ähnlichkeiten im Aufbau der Augen gibt.
Weiter schreibst Du:
"Und nicht nur ich sondern auch andere Wissenschaftler werten die Bilder dann nicht als Eingriff und vergehen im Sinne des Artenschutzes sondern als wissenschaftlichen Beleg."
Das mag sein, dass manche Wissenschaftler das so sehen. Aber ist das richtig? Es soll auch Wissenschaftler geben, die für eine Publikation in einer angesehenen Zeitschrift Dinge tun, die der Sache nicht zuträglich sind und manchmal einfach falsch oder sogar moralisch verwerflich sind - dem Geltungsdrang sei Dank. Wissenschaftler sind keine besseren Menschen!
So ein Vorgehen, wie oben beschrieben, sollte man sehr, sehr sorgfältig abwägen. In meinen Augen ist das eine gefährliche Gratwanderung. Ein Wissenschaftler sollte sich auch dessen bewusst sein, dass er eine gewisse Vorbildfunktion ausübt. Vielleicht solltest Du auch mit anderen Fotografen die Diskussion suchen, bei deren Bildern Du den Eindruck hast, etwas wäre artenschutzrechtlich nicht in Ordnung. Vielleicht sind sie sich nicht bewusst, dass sie etwas falsch gemacht haben.
Zu Deinen Ausführungen bzgl. Technik und Blitze:
Als Hobbyfotografin kann ich Dir leider nicht an allen Stellen komplett folgen. Sorry, ich verstehe einfach nicht, warum es so viele Blitzgeräte sein müssen. Und wozu unbedingt eine Empfindlichkeit von ISO 100?
Und die Blitzgeräte sind ja nur ein Aspekt, ...
"Der Schutz steht an erster Stelle und nicht das Bild!!!!"
Ich hoffe, dass das wirklich Deine Devise ist, nach der Du sorgfältig abwägst, ob Du ein Bild machst oder besser nicht.
Trotz Deiner Erklärungen, bei mir bleiben Zweifel.
ich hatte ohnehin angenommen, dass jemand, der eine artenschutzrechtliche genehmigung hat und deren notwendigkeit überhaupt kennt, sorgfältiger mit den tierchen umgeht als viele andere, die so auf fotojagd unter tieren gehen.
gruß gerd
Um auch etwas technisches zur Kurzzeitblitztechnik beizutragen. Je mehr ich einen Blitz in der Leitzahl manuell herunterdrossele, je schneller wird der Blitz .
Das heißt, die Leuchtdauer (bis zu 1/20000 Sekunde). Nachteil ist die geringe Leuchtweite! Deshalb die große Anzahl der Paralel Blitzgeräte um einen Raum auch ausleuchten zu können.Der Kameraverschluß ist auf jeden Fall langsamer. Bis der schließt, ist der Blitz draußen. Da der Raum dunkel ist, spielt das ja aber keine Rolle. Ansonsten hätte man Geisterbilder! Zu analog Zeiten hatte ich eine Mittelformat Kamera (Zentralverschluß) und blitzte Vögel im Flug mit Lichtschranke und manuellen Mannesmann Blitzen mit einer 1/8000 Sekunde.Nachteil bei Analogen Filmen ...Blaustich! Seit die Schlitzverschlüsse schneller geworden sind, geht das auch damit! Nur eine Spiegelvorauslösung ist nützlich, damit die Belichtung unmittelbar erfolgt. Absonsten wäre aufgrund der Auslöseverzögerung die Fledermaus schon 1 Meter weitergeflogen. Erzähle mir hier doch bitte keiner, daß ein Lebewesen in der Lage ist, eine
n 1/10000-1/20000 Sekunde Blitzleuchtdauer überhaupt wahrzunehmen.Dieses Wissen gehörte früher zum Grundwissen eines Fotografenlehrlings und wurde im 1.Lehrjahr schon vermittelt.
In diesem Sinne wünsche ich Euch immer gutes Licht. Gruß Rolf
Ich hoffe nur diese ganzen selbsternannten Tierschützer lassen auch in Sommerzeiten hübsch ihre Autos an Strassenrand oder Garage, oder hat sich noch niemand seine Motorhaube nach einer Fahrt im Sommer angesehen.....es gäbe hier noch so manches Beispiel, zb, wie so manches Insektenbild entstanden ist.......
lassen wir das, ich weiß schon warum ich mich hier selten zu Wort melde, vom Tierschutz mal ganz abgesehen...............
Herrlich.
Hier ist mal wieder der ganze Kindergarten unterwegs.
Wäre diese Aufnahme in der Geo oder ähnlicher Plattform zu sehen gewesen, hätten sich vermutlich die gleichen Kleingeister die Nasen platt gedrückt und den Mike bewundert.
Aber hier kann ja jeder Depp seinen Hirninhalt ausschütten und sich damit lächerlich machen, offensichtlich meist, ohne es zu merken.
Hut ab vor solcher Aufnahme.
Und Hut ab vor solchen Menschen, die einen großen Teil ihres Lebens solch phantastischen Tieren widmen.
Und Hut ab vor der Contenence, die der Mike trotz manch wirklich depperter Anmerkung behält.
Zum ewigen Thema Blitz und Licht:
Es ist schon sehr bedauerlich, dass man hier offensichtlich nicht auf einer sachlichen Ebene diskutieren kann, ob es Grenzen für derartige Aufnahmen gibt und wo diese gegebenenfalls zu ziehen sind.
Ich denke es ist unbestritten, dass dieses Bild von einer Spitzenqualität ist.
Aber jemanden, der sich Gedanken (ob berechtigt oder nicht) um das drumherum macht, als neidisch, völlig verblödet oder gar als Deppen zu bezeichnen, ist kein guter Stil. Ich finde es auch traurig, dass man es als lächerlich bezeichnet, wenn jemand nachhakt, weil er etwas nicht versteht oder wenn jemand eine Diskussion anregt. Ich finde nicht, dass diese Leute sich lächerlich machen.
zunächst mal danke für Deine Ausführungen ... wie ich Dir ja schon schrieb, habe ich Verständnis dafür, dass Dir das alles unangenehm sein muss und so rechne ich es Dir hoch an, dass Du nicht geplatzt bist.
;-))
Zitat:
"Die vielen Diskussionen, nicht nur zu meinen Bildern, und hier besonders zu Bildern von gefährdeten Tier- und Pflanzenarten entnehme ich keine Anmerkungen ob Genehmigungen für das anfertigen von Fotos aus Artenschutzrechtlichen gründen nach Gesetz in Deutschland erforderlich ist. Dies gilt vor allem für Arten die an ihren Lebensräumen (in den meisten Fällen sogar gezielt) aufgesucht werden. Nach dem Naturschutzgesetz in Deutschland ist die strafbar"
(Zitat Ende).
Diesen Absatz verstehe ich komplett leider überhaupt nicht. Mir ist danach nicht klar, wie das nun ist mit der Artenschutzrechtlichen Genehmigung genau ist und ... ja ... diese Sätze vermitteln fast den Eindruck, als wüsstest Du es auch nicht, was ich mir aber nicht vorstellen kann.
Eigentlich hatte ich so sehr auf eine Aussage gehofft, die ganz klar macht, dass:
¤ Diese Tiere geschützt sind
¤ Das Aufsuchen dieser Tiere in einem Schutzraum ohne Erlaubnis in Deutschland bei Strafe untersagt ist
¤ Du es NICHT befürwortest, dass Unkundige sich an dieser Art Aufnahmen ausprobieren
Das wäre echt toll von Dir!
Denn die fc ist mit 1 Mio. Mitgliedern kein exklusiver Club von Foto-Experten, sondern eher eine Massenbewegung und damit ein Querschnitt der Gesellschaft. Und ich denke, Du weißt, wie unvernünftig die Menschen sein können.
Eine klare Aussage von einem ausgewiesenen Experten hätte auf mich sehr wohltuend gewirkt.
Leider lese ich zudem, dass artenschutzrechtliches Überschreitungen von Wissenschaftlern geduldet werden zum Zwecke der Dokumentation, wenn ich das richtig verstanden habe.
Äh ... wollt Ihr schützen oder dokumentieren?
Tschullichung, wenn ich die Frage provokant stelle, aber bei mir bewirkt diese Aussage eine echte Schnappatmung!
PROTEST.
Seufz, ja, auch ich stehe dieser Herangehensweise kritisch gegenüber und werde es auch zukünftig so halten, die Tiere schlicht und ergreifend in Ruhe zu lassen.
Insgesamt habe ich auf ein viel deutlicheres Statement gehofft ... das ist nicht passiert ... ich finde es sehr schade und möchte Dich bitten, darüber nachzudenken, dass Du (wie es Marion bereits sagte) auf diesem speziellen Gebiet eine Vorbildfunktion hast.
Die fc ist ein Massenmedium und kein feiner Kreis von Wissenden!
Nun weiß ich ja (nein, ich wusste es vorher schon), dass das Blitzen an sich eher soft abläuft, wenn man sehr viele Blitzgeräte verwendet.
Da sich Licht in der Fotografie addiert, funktioniert das und man kann zudem gleichmäßiger ausleuchten.
OK.
Ich denke, das ist schon derartig speziell, dass Dir da wohl ganz wenige Fotografen noch Tipps geben können (Stichwort Massenmedium), ebenso wie ich kaum erwarte, dass mir jemand noch Tipps gibt bezüglich Infrarot-Aufnahmen im Night-Shot-Modus ... da stehe ich wohl ziemlich alleine da ...
Mein Lichtblick ist nun der, dass es Dir eh niemand gleichtut, weil man nunmehr überzeugt ist, 20 Blitzgeräte einsetzen zu müssen!
Meine Arbeit hier ist getan und ich verabschiede mich.
Grüße
Claudia
@ Alle:
Ähnlich wie Claudia, sehe ich hier auch meine Arbeit als getan und verabschiede mich aus der Diskussion.
@ Réné Agneau:
Ich hätte schon gerne gewusst, was Du von meinen Ausführungen für geistige Notdurft hälst und wie du zu diesem Schluss kommst.
Es ist schon ein komischer Stil, sich so über jemanden zu äußern, den man nicht kennt. Und dann noch einen hübschen Eintrag in mein Profil gestellt:
"Das wirste aus Feigheit sicher wieder löschen, aber ich bins losgeworden!
Du bist dumm wie Brot!"
- Vielen Dank für die Blumen.
- Nein, da muss ich Dich enttäuschen, das werde ich nicht wieder löschen.
- Und dass Du mich auf Ignore gesetzt hast, berührt mich nicht wirklich.
Der Eindruck dumm zu sein, entsteht immer dann, wenn ein übersteigertes Ego auch noch Sendungsbewußtsein entwickelt und pseudowissentschaftliches Geschwafel generiert. :-))
Unglaublich!
Ich würde mir das sofort als Poster bestellen! Wenn das irgendwann gehen sollte, sag unbedingt Bescheid!
Ich hänge es mir es in meinem Zimmer auf :-)
LG
War auch immer wieder fasziniert -wenn ich sie im Sommer /allerdings das kleine Mausohr / um die hellen Strassenlaternen fligen sah und sie dort die vom hellen Licht der Laternen angezogenen Insekten fingen .
Erinnere mich noch an einen Sommerabend -Ich hatte die Fenster weit offen -Terrarienlampen 4mal 250Watt HQL Lampen brannten ---Ich kam nach Hause und das Zimmer war voller Fledermaeuse --Schnell die Lichter ausgeschaltet und sie flogen alle unverletzt wieder zur Strassenlaterne . Auch am Teich kann ich sie an Sommerabenden erleben wenn sie Schwalbengleich von der Wasseroberfläche Insekten abfischen .
Es ist schon so -was man den Menschen zeigen kann ...damit kann man auch den Schutz und das Schützenswerte vermitteln .
Wir haben auch etliche Fledermauskästen im Wald hängen
Ich kenne weltweit kein Fotoforum, und ich kenne einige, auch weit größere, in dem man ungehindert selbstgerecht maßregeln und mit Un- oder Halbwissen in oftmals verletzender Art einen solch haarsträubenden Unsinn ausschütten kann wie hier.
Wenn die Macher der fc diesen Dingen keinen Einhalt gebieten, ja sie sogar billigend in Kauf nehmen, weil sie sich daraus eine erhöhte Attraktivität der Website ausrechnen, diskreditieren sie sich in höchstem Maße selbst.
Was hier unter diesem bemerkenswerten Bild passiert dient niemandem, außer dem Betreiber dieser Website, am wenigsten aber den Tieren und der Fotografie.
Vielleicht ist es für den Einen oder Anderen mal interessant zu sehen, was bei den Agenturen so an fliegenden Fledermäusen angeboten wird. Bei Fotofinder kam ich auf immerhin 600 Aufnahmen in erstaunlicher Vielfalt, die sich aber selten mit der Qualität der o.a. Aufnahme messen können. Immerhin: http://www.fotofinder.com/?page=searchresult&index=440&se
archresultid=5569826753aef4f6863871c846fc912c&text=Fledermaus
%20fliegen&usrtrck=bottom_navi_selectpage
wirklich top.... sowohl der aufwand als auch das ergebnis!... respekt !!!
dass solch ein bild bei den selbsternannten "tierfreunden" unter uns wieder eine diskussion hervorruft ist doch süß :) die ernegie die hier mancher reingesteckt hat um zu zeigen wie schlimmmm es für die fledermaus ist, hätte man doch lieber in ECHTEN aktiven natur- und tierschutz stecken können, als sinnlose parolen zu schreiben.
"die arme fledermaus, die jetzt verwirrt ist"
ich kann net mehr^^
ok, höre nun auf sonst habe ich auch gleich meine energie verbraten...bye
1. Herzliche Gratulation zu dieser Topaufnahme
2, Mike Heddergott: Tipps und Infos zum eigentlichen Bild zu geben, dürfte bei dieser Qualität unmöglich sein.
3. Zum Blitz;
Habe mal einen Igel mehrfach mit Blitz fotografiert (er wurde durch uns im Winter aufgefüttert). Er ist immer zusammen gezuckt.
Daher versuchte ich es mit hoher ISO und ohne Blitz - er zuckte immer noch zusammen.
Da feuerte ich den Blitz mehrfach mit der Testtaste ab und der Igel reagierte überhaupt nicht.
Ich gehe nun mal frech davon aus, dass ihn der Verschluss (z.B. Spiegelschlag) genervt hat und nicht der Blitz!
Gruss
Harry
PS. der Igel überlebte überraschenderweise das Fotoshooting mit Blitz und blieb nach seiner Aussetzung im Frühling noch einige Zeit im Garten.
Eine wirklich fantastische Aufnahme, man kann nur gratulieren !!
Bezüglich der Blitzlichtdiskussion denke ich, das es manche Menschen mehr stört als die Tiere, um die es geht. Und was den Artenschutz anbelangt....ein berühmter Tierfilmer sagte einmal ``Wir schützen nur, was wir kennen``!!
Unter diesem Aspekt sollte man sich Bilder wie dieses ansehen und mal drüber nachdenken.
LG Mario
Das Foto ist der absolute Hammer und rechtfertigt den enormen Aufwand!!
Geht sofort zu meinen Favoriten und wenn es eine Rubrik für Topfavoriten geben würde wäre es dort zu finden!
Herzliche Grüße
Thomas
Ich hab mich Mal darüber gemacht zu mindest den größten Teil der Anmerkungen zu lesen.
Abgesehen davon dass einige gänzlich das menschliche Benehmen vergessen, ist es schon beängstigend was hier vom Halbwissen bis zur totalen Ahnungslosigkeit zu Tage tritt.
Wenn da welche sogar Angst um ihre Steuergelder haben, stellt sich die Frage was man hier eigentlich noch verloren hat.
Aufnahmen von dieser Klasse und Perfektion sind in diesem Forum nicht an der richtigen Stelle. Wenn es um eine sachliche Diskussion zu Fragen, die solche Aufnahmen nun mal aufwerfen ginge, könnte man sicher gut damit leben. Leider reißen die den Rachen am weitesten auf, wo dahinter am wenigsten Substanz zu finden ist.
Ich würde dir für deine Spitzenaufnahmen das Naturfotografenforum empfehlen. Dort gibt es zwar auch so manche Reiberei, aber unterm Strich ist die Diskussion sachlicher und substantieller.
Zum Schluss will ich noch meinen „Hut-Zug“ vor der Gesamtleistung dieser Serie los werden. Eine so ausgereifte Leistung bekommt man nur äußerst selten zu sehen!
Und das verdient natürlich die entsprechende Würdigung.
Naturaufnahmen haben es bekanntlich schwer in die Galerie zu kommen. Umso mehr freut es mich, dass diese Aufnahme hier dort gelandet ist. An Perfektion nicht zu überbieten. Und wenn ich ehrlich bin, bekomme ich Neidpickel. ;o)
Ich habe mir gerade alle Deine Bilder hier angesehen. Ich bin echt beeindruckt, mit welchem Aufwand Du Bilder machst - die Ergebnisse geben Dir Recht. Es sind ganz besondere Bilder, so wie dieses hier. Es verdient den * auf höchstem Niveau. Mach weiter so!
das ist genial!!!.......an ein solches bild werd ich niemals auch nur annähernd rankommen - nicht mal an die 31 stative ;-)
mund langsam wieder zuklapp.....
lg anna
Ich bin einfach begeistert von diesem (und den vielen anderen) Resultat(en) deiner Fotoarbeit. Ich bin froh, dass es solche tollen Fotos überhaupt gibt. Manche Leute haben ja eine Fledermaus noch nicht mal in der Nähe gesehen.
Richtig ist der Hinweis zum Artenschutz.
Die Diskussion zeigt, deine Bilder bewegen die Betrachter. Da hast du ja ein wichtiges Ziel erreicht.
Dass manche Leute es noch nicht beherrschen mit Anstand unterschiedliche Meinungen zu diskutieren ist eine andere Sache.
Viel Freude und Erfolg bei deiner weiteren Arbeit.
Jürgen
Eine Spitzenleistung die nicht zu überbieten ist. Ich kann nur staunen und ganz bescheiden gratulieren.
Danke für deine einmaligen Aufnahmen.
LG Werner
*lach* mein erster gedanke, wie ich deine aufnahme in der galerie gesehen hab war, dass du eine ausgestopfte fledermaus genommen hast. finde ich beachtlich, wenn man einen so typischen nachtschwärmer so perfekt fethalten kann. bei mir hat sich eine schon einmal in den haaren vefangen........das war ein kampf, sie da wieder raus zu bekommen :-)))
lg birgit
Das ist der Hammer !! Absolute Oberliga und das weisst Du auch, ich selbst war vor wenigen Monaten einmal inmitten der Nacht auf einer selten befahrenen Strasse einem Nachtsegler begegnet, mich hat seine Spannweite beeidndruckt, wusste nicht das Deustchland so große Fledi´s hat. Hätte das auch gern festgehalten aber so ein Foto wie Deines sieht man sonst nur in TV-Dokumentationen, wenn überhaupt!
Du hast aber auch eine geniale Ausrüstung! Einzig Dein Kaffeeverbrauch macht mir Sorgen! ;-)
Hallo Mike,
lass mich mal auf sehr hohem Niveau meckern: Das Bild ist vom Motiv her sehr symmetrisch aufgebaut. Deshalb würde ich die Fledermaus exakt mittig und gerade ausgerichtet ins Bild setzen.
Eigentlich gibt es bei dieser teils unsäglichen diskussion nichts mehr zu sagen. Deshalb: Ich habe mich über dieses Bild/diese Biolder einfach gefreut und ich danke dir dafür. Dem naturschutz dienen solche bilder am besten, denn was man wenigstens mal gesehen hat, nötigt einem leichter den nötigen respekt hab, meint Pi...........lg und ein tolles neues für dich, Lutz
Hi Mike,
ich "sehe" abends bei uns auch oft Fledermäuse, aber die sind so blitzschnell und dann noch im Dunklen! Ich hätte nicht gedacht, dass die mit der Kamera überhaupt zu erwischen sind. Und Du bietest sie in einer Schärfe, die mich nur begeistert. Respekt für den Aufwand, den Du dafür betrieben hast, für diese geniale Bilderserie hat es sich aber allemal gelohnt!
LG Heike
Gratulation zu dieser sehr gelungenen Aufnahme. Für mich ist das die beste Aufnahme aus Deiner Fledermausserie. Es ist auch eine großartige Leistung hinsichtlich Technik.
Es könnte aus den Bildern einen Fledermauskalender geben.
Nochmals Glückwunsch
BG Jürgen
Hall Mike, Danke für die
Technische Daten und einen Überblick zum Aufwand
es hat sich gelohnt.
Phantastisch, mein Bruder ist auch ein Fledermaus Beobachter und beschützer. ich muss ihm diese Fotos zeigen.
LG Guido
. . . ein wahrlich toller Schuß. Wenn man den Aufwand liest, dann kann ich nur feststellen: für mich nicht machbar.
Ich gratuliere zu diesem Ergebnis . . .
Viele Grüße, Joachim.
Jens Zschekel , 13.11.2009 um 0:57 Uhr
Ein Bild, wie man es nicht jeden Tag sieht. Eine Fledermaus perfekt in Szene zu bringen ist nicht ganz einfach. Die Schärfe des Bildes gefällt mir dabei besonders, zumal es ja ein fliegendes Motiv ist. Der schwarze Hintergrund zeigt deutlich, die Fledermaus ist ein Nachtjäger.