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Goethes Leibgericht von Reiner Erdt

Goethes Leibgericht


Von 

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17.04.2005 um 0:19 Uhr
, Lizenz: Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Sender. All pictures  by the senders.
... Titel ist natürlich Banane, aber es verkauft sich halt gut.

Für dieses regionale Gericht macht man aus sieben Küchenkräutern - fein gehackt wie in Bild 2 erkennbar - eine vitaminreiche, gesunde,
meistens wohlschmeckende und aphrodisierende Kräutersoße, manche mit Saurer Sahne oder mit Joghurt, andere verwenden Mayonnaise,
etwas Pfeffer, Salz, Zitronensaft, gehackte Eier (hartgekochte natürlich). Als Ergänzung reicht man oft gekochtes Rindfleisch,
ich selbst mag am liebsten Zander dazu - aber immer mit Petersilienkartoffeln, leicht in Butter geschwenkt.
Endstufengeil. Man trinkt dazu Apfelwein.

Ach ja - das Endprodukt heißt "Grie Soß´"
oder für "Norddeutsche" - Frankfurter Grüne Soße.
Kulinarische Bewustseinserweiterung auf hessisch.

Making of von Reiner Erdt
Making of
Von
14.4.05, 2:04
12 Anmerkungen

Anmerkungen:

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Peter Mertz, 17.04.2005 um 0:29 Uhr

Da läuft mir doch glatt das Wasser im Mund zusammen. Das ist auch mein Leibgericht.
Deine Präsentation könnte nicht besser sein.
vgz

P.S. Ich komme wieder.-))



Marek Karakasevic, 17.04.2005 um 0:54 Uhr

Geiles Bild
Habe im Fernsehen eine Reportage über die Frankfurter Soße gesehen, angeblich giebt es kein Rezept jeder macht es anders.
Gruß Marek



Heike Ba., 17.04.2005 um 8:26 Uhr

Lecker, ich liebe Grüne Soße!!! Schneide die Kräuter noch mit der Hand, weil ich finde, daß sie im Mixer zu matschig werden...Außerdem gab es zu Goethes Zeiten auch keine Mulinex...
Die Entstehungsgeschichte hast Du super gemacht!
LG von Heike



Inge H, 17.04.2005 um 9:56 Uhr

Endstufengeiles Foto...obwohl nicht alle Kräuter zu sehen sind ;-)
Grie Soß ist aphrodisierend???ist das erste was ich höre :-)))
am liebsten mit Tafelspitz und einem leckeren Riesling



Mareike Heuser, 17.04.2005 um 13:04 Uhr

mannomann..
da machst du mir aber jetzt appetit
bild 1 und 2 finde ich auch von ausschnitt top
bild 3 - wie wär's noch ergänzend mit einerner leckeren pellkartoffel ?
klasse idee
sehr appetitlich dargeboten
so sollte man ne speisekarte gestalten
gruß mareike



Antje Buder, 17.04.2005 um 13:23 Uhr

Wow - ich bekomme Hunger!
Hört sich sehr lecker an für mich.
Schön gemacht!



Udo Christmann, 17.04.2005 um 16:20 Uhr

Hi
Da beschreibst du aber bereits die Luxusvariante, bei uns zu Hause gabs das immer nur mit Petersilie Kartoffeln, also in der vegetarischen Version.
Gute Kollage und guter Begleittext, endlich mal einer der was fürs hessische Image tut.
lg Udo



Reiner Erdt, 17.04.2005 um 16:28 Uhr

@Zacki - das schmeckt im Frühling am besten.
@Stephan - Einladung steht natürlich...
@Nimm 10 Köche und Hausfrauen, jede ist anders.- aber jede schmeckt.
@Jenni M. Danke sehr.
@Heike - Mit der Hand schneiden - Für´s Foto mach ich das mal,
allerdings bei 100 Portionen pro Woche fällt mein Arm ab ;o))
@Inge H. - Aphrodisierend ist ein Essen immer, wenn es die Sinne anregt,
die Stimmung verbessert, einen Tag genusvoll abrundet,
wenn man mit seinem Partner bei einem kleinen Menue
in schöner Stimmung auf dem Balkon sitzt
und einfach genießen kann - und frische Kräuter
sind da wohl Vitamin - und Nährstoffmäßig kaum zu übertreffen...
@ Maerike, die Kartoffel, ich dachte auch daran,
dann glänzt die immer so "blond" auf dem Teller rum,
hab´ sie diesmal weggelassen
@Antje - ich schick Dir gerne eine Portion mit DHL ;o)
@Udo - Oma machte sie früher nur mit Petersilie und Schnittlauch,
die anderen Kräuter hatte sie nicht immer da. Schmeckte auch.




Ernst R. H., 17.04.2005 um 17:56 Uhr

Ein kulinarisches Triptichon.
Da läft einem Frankfurtä des Wasser im Maul zesamme. Goethe hätte es umgehauen
Goethes größte Sorge ... von Ernst R. H.
Goethes größte Sorge ...
Von
17.4.05, 11:53
5 Anmerkungen
:-))
lg erh



Christiane Bredehorn, 17.04.2005 um 21:08 Uhr

na mensch, da hat sich das kreative ausleuchten ja richtig gelohnt... ;) ein sehr feines licht, gute schärfe und nicht zu vergessen: eine super gelungene dokumentation!

vg, christiane



Nona dFey, 18.04.2005 um 1:54 Uhr

ein fieses bild wenn man so hunger hat wie ich gerade ...
ich habe noch nie grie soß gegessen aber schon viel davon gehört. und deine serie unterstreicht all das was man mir davon vorschwärmte. doch jetzt ist es zu spät um kräutleins zu suchen ... schade eigentlich

liebe grüße nona



Karl-Ernst Wodzicki, 19.04.2005 um 22:25 Uhr

Ein wunderbar sinnliches Bild. Schade, dass kein Geruch mit übertragen wird. Und wieder ein interessanter Rezeptvorschlag von dir. Ich liebe grüne Soße, aber Zander habe ich sie noch nie kombiniert. Werd ich bei nächster Gelegenheit probieren. Der Kromberngoulasch von deiner Webseite hat mir hervorragend geschmeckt.
Danke.
lg Karl-Ernst



Monka Schüll, 20.04.2005 um 4:34 Uhr

Wow, das sieht ja lecker aus, das mag ich aus so gern!
Und frische Kräuter sind halt unheimlich fotogen, stimmts?
Monka



Liz Collet, 24.04.2005 um 10:33 Uhr

Bild 3 hätte einen Touch mehr Licht/Helligkeit vertragen, sonst perfekt
chG Liz



Kathy B., 28.04.2005 um 9:07 Uhr

Nicht nur Goethes Leibgericht :-)

Sehr ansprechende Präsentation. Nette Idee auch mit dem Text darunter.

LG
Kathy



Anja Kosubek, 4.05.2005 um 15:01 Uhr

Es sieht so aus, als würde Dich nicht nur Dein Beruf an die Küche fesseln. ;-) Sehr schöne Studie. Ich liebe Grüne Sosse - als ehemalige Frankfurterin. Leider bekommt man sie hier nicht. Dann muß ich eben selbst ans Messer.

LG Anja



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