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Es ist ganz still. Wenn man sich selbst nicht bewegt und Knirschen und Splittergeräusche produziert, hört man nur die Vögel draussen zwitschern.
Ein leichter Wind läßt die Folie um die alte Tür wehen und rascheln.
Schwestern sind hier schon vor hundert Jahren durchgeeilt, Patientinnen, die abgemagert waren und nur noch gehuscht sind...
(Bißchen viel Bearbeitung und schwieriges Licht von oben, ja ich weiß...)
Versteh die letzte AM mit dem Unterschied nicht ganz, habe aber gerade festgelegt, muss ich auch nicht.
Soll die Folie die abplatzende Farbe hintern runter zu fallen :-)
Ziemlich kleiner Raum, wer weiß was das mal war.
LG Ralph
Die Gardine(nehme mal an das es eine ist) scheint mir eher unnatürlich platziert zu wehen aber die Unschärfe durch´s wehen erzielt hier die Bildwirkung zu 100%.
Das kleine Fenster mit mden vielen Steckdosen drunter deutet für mich auf die Radiologie, kann mich aber auch irren.
Deine Worte passen gut zu deiner Arbeit..
eine Braut-Tür, aber auf keinen Fall mehr jungfräulich.
Tolles Motiv, Bea find ich auch gut.
Das Ornament links der Tür habe ich vor Ort wahrgenommen, die Folie nicht. Kannste mal sehen. :o))
Ist das ein Feengeist der noch in dem Bad wirkt.
Genial und das soll alles schon überknipst sein.
Bestimmt nicht in Eurer Version. Ich meine Deine und Kittys Bilder
LG
Noch nie gesehen...oder dran vorbeigelaufen. Die "Einrichtung" wandert ständig :-)) und stirbt leider zu oft unter den Fußtritten bierrucksackbepackter Rollkommandos Marke Matschschädel. :-((((
In deinem Bild lebt sie wieder auf, die schöne Fantasie. Erinnert mich an die Tageslicht-OPs in der Chirurgie Sektor A. *Seufz...*
ganz hervorragend. kann nur meine anmerkung wiederholen, die ich unter wolfgangs foto geschrieben habe: wenn ich mir deine bilder ansehe, finde ich nicht, dass hier schon genug fotografiert wurde.
dieses bild berührt mich wieder sehr. und hat mich an einen eindrucksvollen film aus der ddr erinnert, den ich vor jahren mal gesehen habe: "einer trage des anderen last". ein volkspolizist und überzeugter marxist und ein evangelischer vikar, die beide an tuberkulose erkrankt sind, teilen sich gezwungenermaßen ein zimmer in einem sanatorium... tiefsinnig, vielschichtig, traurig, schön, eine auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen verhältnissen... ich habe lange nicht mehr daran gedacht, aber dass dein bild mich jetzt daran erinnert, zeigt, wie sehr er mich damals beeindruckt hat.
hier kommt der link zur filmbeschreibung: http://de.wikipedia.org/wiki/Einer_trage_des_anderen_Last
hab sofort erkannt das es von Dir ist
Du hast Deine ganz eigene Art Orte zu
sehen und sie zu präsentieren.
Da ist ein Hauch Mystik der durchs Bild zieht.
liebe Grüße Marianne
~
für mich ein instant FAV
ich mag dieses Aufeinandertreffen
von diesem reinen Feinen
Leichten und dieser harten
kartgen brutalen Umgebung
gefällt mir sehr
~