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Verhält es sich mit den Schafen nicht ebenso wie mit den Menschen? Nur wenige schwimmen gegen den Strom,
wie dieser einzelne Individualist im Schafspelz, der - anders als der Rest der Herde - zunächst einmal den äußerst
interessanten Fotografen mustern wollte. ;-))) Das Foto wurde am 2. Oktober 2001 auf der Kuhweide bei
Trais-Horloff nahe Hungen (Hessen) mit der Oly E 100 RS aufgenommen.
Tja....manchmal ist es schon wichtig, den Blick in eine andere Richtung zu drehen und sich nicht vom Massengeschehen vereinnahmen zu lassen!
Ein schönes Bild mit schönem Text!
Gruß
Iris
Toll gemacht und gesehen.
gibt es etwas anzuregen..grübel...
Evtl. die blende noch etwas offener, um die wegblickenden Schafe unschärfer zu machen, aber sonst nichts.
Ein klasse Bild.
Und wer nicht immer in die gleiche Richtung wie die Masse seiht, sieht oft wichtigeres als der Mainstream.
Sieht dieses Schaf etwa den Wolf (im Schafpelz)? Oder doch nur den einäugigen Zweibeiner.
Ein witziger Schnappschuss mit tiefsinniger Aussage! Besonders gefällt mir hier, dass kein Hintergrund von der Bildaussage ablenkt, sondern wirklich nur "viele Schafe" zu sehen sind. "Gegen den Strom" hätte mir als Titel auch gut gefallen...
Viele Grüße, Martina
Klasse Szene, tolle Lichtstimmung - und obwohl es für uns auf den ersten Blick so aussieht als seien alle gleich, gibt es doch echte Individuen! Ganz starkes Foto! Gruß hawi
@Martina: das ist schon witzig, ich kam gerade mit exakt dem gleichen Vorsatz nach Hause, nämlich das Foto in Deinem Sinne "umzutaufen". Gesagt - getan, auch wenn wir nun schon zwei sind und ich damit vielleicht ein Stück weit mit dem Strom schwimme ;-)))
Viele Grüße, Stephan
Strephan das ist klasse - du hast den Blick für das besondere Tierfoto.
Wegen der Aussage des Fotos und des Interesses daran, kann ich das Buch "Die Möwe Jonathan" empfehlen...
Liebe Grüße die Maren. die es auch nicht IMMER im Strom hält.
Faszinierend wie Deine Aufnahme dieses dummen Schafs uns so dermassen in den Bann zieht.
Besser kann man den Ausschnitt nicht wählen, Schärfe liegt total richtig, mit dem Licht hast Du auch einen Treffer gelandet.... super!
Das Bild gehört an die Wand,
Gruss Pininho
Bemerkenswertes Photo mit bemerkenswerter Aussage. Natürlich möchten wir alle möglichst Individualisten sein, aber das ist gar nicht immer so einfach. Wir unterliegen so vielen gesellschaftlichen Zwängen, die uns immer wieder in eine Richtung lenken. Aber wenigstens versuchen sollten wir, nicht einfach blind der Masse hinterher zu laufen.
Gruß Maria
Du gehst mit offenen Augen durch die Welt und verstehst Dein Handwerk, das Ergebniss bewundere ich gerade.
Mir sind die schwarzen Schafsohren aufgefallen die dem Bild den notwendigen Kontrast geben.
Gruss Ulrike
super hast du den Ausschnitt gewählt. Das Foto ist absolut spitze, ein durcheinander und ein miteinander.
Wundervoll, ich kann nur loben.
Gruß Edeltraud
Deine Fotos werden wirklich immer schöner. Oder lädtst Du Deine Bilder hoch nach dem Motto "Das Beste zum Schluss?" Obwohl, so wie ich Dich einschätze ist noch lange nicht "Schluss", und das ist gut so!
Viele Grüße, Jutta
Absolut TOP!!!
Mehr ist dazu nicht zu sagen.
Gruß --- Jürgen
P.S. Ich muß dich umbedingt auf meine Buddyliste setzen, damit ich kein Bild von dir verpasse!
....jedes Meer hat seine Strömungen, jeder Storm seine Wirbel.....
dieses Schaf ist wie ein -strömender Wirbel- im Fluß Deiner wunderbaren Fotografien;
grüße von dark rose
Ein Bild, das mir auf Anhieb gefällt. Vielleicht weil ich auch einen Dickschädel habe???
Jetzt stell ich mir gerade vor, es wäre auch noch schwarz gewesen???
Das hast Du toll gesehen und festgehalten!
Monika
VOTING-CENTER, 7.05.2002 um 7:53 Uhr
Dieses Foto wurde in die Galerie mit 83 Pro- und 68 Contra-Stimmen gewählt. Herzlichen Glückwunsch, Stephan Roscher :-)
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Dieses Foto schlage ich vor, da beim betrachten ganz deutlich zu erkennen ist, dass hier einer gegen den Strom schwimmt wie man das zu sagen pflegt. Das eine Tier starrt noch gebannt auf den Fotografen, während der Rest der Herde sich längst abgewandt hat.
Wir können hier Parallele ziehen zu den Menschen: Herdenmensch und Außenseiter.
Nun schaut selber und macht euch eure Gedanken, lasst das Foto sprechen.
[kopierte Voting-Anmerkung]
Vielleicht wird jemand die Zweige rechts im Vordergrund bemängeln, aber Bildaussage und Gestaltung finde ich überragend. Deshalb ein dickes Pro von mir.
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Ist ja Schaf ey! Den Zweig habe ich auch sofort im Blick gehabt. Schade, schade. Das macht es mir nicht leicht... ich sach mal unendschieden ->skip<-
Gruß Ingo.
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@meine Vorschreiber:
Eure Begründungen lesen sich wie Entschuldigungen. Bei diesem Vorschlag handelt es sich bestenfalls um einen schlechten Schnappschuss.
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Für mich ein fettes PRO! Bildaussage und Bildgestaltung beeindrucken mich sehr. Und, mit Verlaub, Friedels Aussage halte ich für mehr als kalten Kaffee und zeugt höchstens von empfindlichen Defiziten des Schreibers, vielleicht das Fehlen jedweder humoristischen Ader. Und nach Entschuldigung klingt mir hier nicht eine einzige Anmerkung! Zu Georg: in diesem Fall muß das Schaf möglichst mittig stehen, sonst würde es nicht mit der Bildaussage harmonieren, es geht um ein einzelnes Schaf, einen Außenseiter inmitten eines gegenläufigen Stromes.
Gruss Maria
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@Maria: Reduziert man Deinen Beitrag um die Abkanzelung der Andersdenkenden, dann bleibt als Begründung für Dein Pro Bildaussage, Bildgestaltung und die Erklärung, dass das Schaf in diesem Fall mittig im Strom stehen muß.
Kann es sein, dass wir aufgrund eines technischen Defektes unterschiedliche Fotos sehen?
Gruß Friedel
der falls nötig auch mal gegen den Strom schwimmt.
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@ Friedel: Ich wüsste nicht, wofür ich mich zu entschuldigen hätte!
Kann es sein, dass es für Dich nur ein Schnappschuss gewesen wäre, weil Dir die Situationskomik gar nicht erst aufgefallen wäre?
Gruß Ute,
die ihren eigenen Weg geht, egal ob im oder gegen den Strom
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@Friedel: und wieder liegst Du messerscharf daneben, aber wahrscheinlich hast du dir nicht die Mühe gemacht, die zahlreichen Bildanmerkungen (nicht Votingkommentare), darunter auch einer von mir, zu lesen, die, wie ich meine, einen guten Interpretationsquerschnitt in puncto Bildaussage und Bildausführung liefern. Aber von dir habe ich außer der sehr geistvollen "Schnappschußfloskel" eigentlich nichts vernommen, schon gar nicht, was du an dem Photo gerne besser gemacht hättest.
Gruss Maria
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@Ute: Wenn für Dich Humor ist, wenn man trotzdem lacht, dann kann es durchaus sein, dass ich in dem Bild die Komik übersehen habe.
Ich sehe inmitten einer fressenden Herde ein einzelnes Schaf stehen, das gelangweilt in die Kamera schaut und ich kann wirklich nichts entdecken, was mich daran amüsieren könnte. Falls diese Komik dennoch vorhanden sein sollte, wurde das Foto für die falsche Sektion vorgeschlagen.
Übrigens: Ich bin eigentlich gar nicht humorlos, im Gegenteil: Ich lache oft, laut und gern, aber irgendwo hört der Spaß auch auf.
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@ Maria:
Erstmal: müssen muss gar nichts. Das Bild würde die von Dir angesprochene Wirkung auch entfalten, wenn es im goldenen Schnitt oder am Rand platziert wäre. Für mich unterstützt die "Mittigkeit" in diesem Fall nicht unbeding das Bild oder die Aussage, sondern trägt dazu bei, dass das Schaf in der Fläche untergeht - und damit der gegenteilige Effekt. Aber das sieht jeder auf seine Weise...
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@Maria: Ich wusste gar nicht, dass der „Interpretationsquerschnitt“ zur Bildbewertung herangezogen werden muss.
Auch wenn einige Wenige versuchen durch „Schönrederei“ aus einer Erdnuss eine Kokosnuss zu machen, wird es immer eine Erdnuss bleiben.
Du monierst, dass ich keine Angaben dazu gemacht habe, was ich besser gemacht hätte: Bisher ging ich davon aus, dass solche Tipps im Upload-Breich gegeben werden sollen.
Mein Abstimmverhalten hier sieht folgendermaßen aus:
Zunächst stelle ich mir die Frage, ob ich mir überhaupt ein Urteil zu der vorgestellten Aufnahme erlauben kann. Stelle ich fest, dass es sich um eine Aufnahme aus einer Sektion handelt, von der ich nichts verstehe, skippe ich und das Thema ist für mich durch.
Meine ich, dass meine bescheidenen Kenntnisse ausreichen, um mir ein Urteil erlauben zu können, schaue ich mir die vorgestellte Aufnahme genauer an. Dabei achte ich zunächst auf sekundär wichtige Kriterien wie z.B. Schärfe, Bildaufbau und Bildkomposition und einige andere Dinge mehr. Danach lese ich den Titel, die Bildbeschreibung und auch die Begründung für den Vorschlag (falls vorhanden) und betrachte das Foto erneut mit den nun hinzugekommenen Informationen. Bei bestimmten Fotos schaue ich mir dann noch alle Aufnahmen des Fotografen an um beurteilen zu können, ob es sich um einen eigenen Stil oder um eine Zufallsaufnahme handelt.
Wenn ich dann noch Zweifel habe, lese ich die Kommentare, die sich auf das Foto beziehen. Falls ich dann immer noch unschlüssig bin, skippe ich. Ansonsten „pro“ oder „contra“ und zum Schluss die Begründung. Niemals achte ich auf den Namen des Fotografen und denke auch nicht an die leider häufig folgenden Revanchierungen und Anfeindungen(siehe oben und Textforen).
Grundsätzlich lasse ich mich auch gern eines Besseren belehren. Dazu müssen allerdings Argumente kommen. Überreden lasse ich mich nicht.
Zur Verdeutlichung hier noch einmal mein Vorgehen bei diesem Foto:
A: Erster Eindruck:
Da steht eine Herde fressender Schafe bei trübem Wetter irgendwo herum. Eines dieser Schafe schaut uninteressiert direkt in die Kamera. Der Fotograf, anscheinend ebenfalls nicht sehr interessiert, hat einfach „draufgehalten“ und sich nicht einmal die Mühe gemacht, z.B. durch Absenkung des Kamerastandpunktes eine interessantere Perspektive zu bekommen. Es gibt keinen Focus, Ruhepunkt noch sonst irgendetwas Interessantes auf dem Foto zu sehen. Die technischen Mängel an der Aufnahme sind gravierend.
B: Mit Titel und Bildunterschrift: „Gegen den Strom“
Es gibt keinen Strom. Da bewegt sich gar nichts. Die Schafe stehen vollkommen durcheinander – von Bewegung oder Richtung keine Spur. Bei der Unschärfe im oberen Bildteil und im Vordergrund handelt es sich nicht um Bewegungsunschärfe sondern …
Der „Schwimmer“ schwimmt nicht, er steht gelangweilt herum. Er kämpft nicht gegen die Fluten und erzeugt auch sonst keinerlei Spannung im Bild. Der Fotograf beschreibt es in seiner Bildbeschreibung selbst sehr treffend. Er selbst(nicht im Bild) ist das einzig Interessante für die Beteiligten.
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Zur Begründung meines CONTRA beziehe ich mit auf Friedels vorstehende Ausführungen. Besser kann ein CONTRA kaum noch begründet werden.
[kopierte Voting-Anmerkung]
@alle: ich finde es schade und mir ist dieses Foto auch zu schade, um als Spielball für einen Kleinkrieg zu dienen, der sich - ausgehend von der sehr pauschalen Aussage eines Kommentators - hier entwickelt zu haben scheint. Die Debatte hat sich folglich bedenklich weit von einer produktiven Votingdiskussion entfernt. Deshalb möchte ich alle bitten, zum Ausgangspunkt zurückzukehren und möglichst eine sachliche Meinung zu dem Bild - wie auch immer diese ausfallen mag - zu formulieren. Im übrigen bestätigt mich der bisherige Verlauf der Diskussion in dem bereits seit längerem in mir vorhandenen Wunsch, daß keine meiner Fotos mehr für die Galerie vorgeschlagen werden mögen.
Danke und beste Grüße
Stephan
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Hallo Stefan, wenn ich auch ein Stück zum Ausufern der Diskussion beigetragen haben sollte, darf ich dir sagen, daß das nicht meine Absicht war. Ich konnte nur Friedels Äußerung "schlechter Schnappschuss" ohne weitere Begründung so ganz und gar nicht nachvollziehen und habe dementsprechend in vielleicht etwas zu drastischen Worten nachgehakt. Wenn deswegen bzw. wegen der sich so merkwürdig weiter entwickelnden Debatte dein m.E. sehr gutes und hintergründiges Photo nicht in die Galerie kommt, dann tut es mir wirklich leid!
Liebe Grüße von Maria
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dagegen spricht der titel in dieser übertreibung, der grüne zweig und der etwas beliebig wirkende beschnitt.
dafür spricht, dass der spontan völlig überzogen wirkende titel bei näherem hinsehen ein stück berechtigung erfährt. denn, wenn man sich ein wenig vertieft, kann man durchaus erkennen, was sich bewegt und wohin. das gegen-schaf allerdings hält inne.
zu friedels kommentaren: ich finde, man kann ein contra sehr wohl besser begründen:
zb ohne andersvotende pauschal abzuqualifizieren, ohne das, was ich, bezogen auf das bild bzw den vorschlag, als "vernichtungswillen" bezeichnen möchte.
knappes pro. gruß ho.
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schön, daß alle akzeptieren, daß man unterschiedliche meinungen zu ein und dem gleichen foto haben kann :-)))
man muss auch nicht alles immer sooo erschöpfend erklären....bzw sei auch jedem CONTRA voter seine meinung gegönnt.....nicht daß man irgendwann nur noch contra voten darf wenn man nicht mindestens 10 zeilen text schreibt ;-)....
mir gefällt das bild immernoch.....der titel immernoch nicht......ich hätte es wie gesagt "das gesicht in der menge" genannt...weil genau das ist es ...ein "model" ;-) schaut den betrachter kanllhart an (durch die mittigkeit noch akzentuiert)....wärend alle anderen zu einer gesichtslosen menge verschmelzen......finde ich klasse.......der zweig ist wirklich blöd....aber er schafft es nicht mich von meinem PRO abzubringen.......
so und jetzt sollen alle mal anfangen die meinung der andern zumindest zu tolerieren......erzwungene einheitsmeinungen waren noch nie hilfreich..:-)
besten gruss in die runde...Scaudon
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@Scaudon: danke! Nicht für Dein "pro", da es hier nicht um das "ja" oder "nein", sondern um das "wie" geht. So stelle ich mir eine hilfreiche und weiterführende Fotokritik vor, von der alle Seiten etwas profitieren können.
Gruß Stephan
Hallo Stephan,
das Foto hat es geschafft, herzlichen Glückwunsch, und nachträglich muss ich noch sagen, mir tut es Leid, daß ich durch das Vorschlagen einigen Ärger verursacht habe. Aber das Foto ist in der Galerie und nur das zählt letztendlich ja.
Es ist ja auch "das Gesicht in der Menge" das mir gefallen hat.
Gruß Edeltraud
@Susi: ist doch schön, daß wir uns hier alle so gut verstehen und so harmonisch miteinander umgehen! ;-))) Allerdings entzieht es sich meinem (natürlich rein zufällig) promovierten Kleingeist, wer hier für das "revolutionäre" und wer für das "konterrevolutionäre" Prinzip stehen soll. Aber Hauptsache, wir haben uns alle wieder lieb! ;-)))
@Scaudon: "Das Gesicht in der Menge" wäre echt ein phantastischer Bildtitel und Schande über mich, daß ich nicht selbst darauf gekommen bin. Nun ist es unter seinem alten Titel "Gegen den Strom" (finde ich nach wie vor auch nicht übel, ist aber nur noch meine persönliche Nr. 2) gewählt worden, da wäre es unfair, den Titel nachträglich zu ändern. Ansonsten würde ich das jetzt, hier und sofort tun. Danke nochmals für Deine detaillierte Beurteilung, die Niveau hat, auch wenn manche FCler Dich am liebsten auf den Mond wünschen würden, wie Du weißt. ;-)))
@alle: danke für die Wahl in die Galerie, nein eigentlich möchte ich mehr für die am Ende doch wieder faire Diskussion danken, nachdem ich zeitweilig die Befürchtung gehegt hatte, es würde hier zu einer Schlammschlacht bzw. einem Stellvertreterkrieg der Schafsköpfe ;-))) ausarten. Für mich erstaunlich, aber auch irgendwie ulkig bzw. kurios, was ein Foto eines simplen Schafes inmitten seiner in die andere Richtung orientierten Kameraden hier für Wogen verursachen konnte. Der Individualist im Schafspelz - Gott gebe, daß er noch nicht geschlachtet wurde! - ist für mich unterdessen zu einem kleinen Helden geworden. Sollte ich die Herde an der Kuhweide (muß jetzt natürlich in "Schafweide" umgetauft werden) wieder antreffen, werde ich mich natürlich sofort auf die Suche nach meinem Kultschaf begeben in der Hoffnung, daß es mich erneut durchdringend anglotzen möge. Hiermit verspreche ich feierlich, daß ich das erste Schaf dieser Herde, das mich eines intensiven Blickes würdigt, dem Schäfer abkaufen und ihm auf dem Bauernhof eines Bekannten das Gnadenbrot gewähren werde! Das hat er sich redlich verdient, jener letzte Individualist im Massenbetrieb der Schafzucht, der für mich einen noch höheren Stellenwert als Klonschaf "Dolly" hat. ;-)))
Herzlichst Euer Stephan
Edeltraud Vinckx, 7.05.2002 um 7:53 Uhr
[kopierte Voting-Anmerkung]Dieses Foto schlage ich vor, da beim betrachten ganz deutlich zu erkennen ist, dass hier einer gegen den Strom schwimmt wie man das zu sagen pflegt. Das eine Tier starrt noch gebannt auf den Fotografen, während der Rest der Herde sich längst abgewandt hat.
Wir können hier Parallele ziehen zu den Menschen: Herdenmensch und Außenseiter.
Nun schaut selber und macht euch eure Gedanken, lasst das Foto sprechen.