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Stimmt, Dany, die drei sind auch alle mit dem Bergbau verbunden gewesen (Unter Tage, bzw. mein Schwager links war Monteur bei Klöckner-Humboldt-Deutz, die die Filter bei den Bergwerken gewartet haben), leider sind ja alle drei nicht mehr unter den Lebenden, aber Kaviar ?, ne, dat "Zeug" hätten die nicht gegessen....:-)))
Ich hatte der zweifelhafte Vergnügen solche Filtern zu warten oder zu wechseln nach Reinigung der Filterkammer. Manchmal in sehr luftige Höhe...Auch ein Knochenarbeit.....
@Dany: Dann weist Du ja bestens Bescheid, ich weiß noch, daß mein Schwager sehr oft übers Wochende arbeiten war, wenn mal wieder irgendwo ein Notfall aufgetreten war...!
Wie hießen die Hemden noch "Nyletest" glaube ich,
das war so die Zeit, die Beatles usw.. Hatte schon
seine schönen Seiten, wie Du in Deiner schönen
gemütlichen Männerunde zeigst.
Für diese Generation war es häufig die "Negermusik".
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Gruß Dieter
Wirklich ein ganz exzellentes Dokument! Damals wurde auch, wie die Aschenbecher belegen, noch kräftig geraucht. Waren halt noch echte Männer...! ;-)
MbG, Fritz
Ach, das erinnert mich an meinen Großvater und (mindestens) zwei (leider auch schon verstorbene) Onkel...:-)
Wobei mein Opa eigentlich entweder "Blaumann" trug oder Anzug!
Aber in der ein oder anderen Kneipe meiner Heimatstadt kann man manchmal noch genau so Männer beobachten (Sonntags zum Frühschoppen)...und das meist beim Skat...oder Doppelkopf!
LG Sven
Hallo Hans-Jürgen,
nach deinen Anmerkungen zu einigen meiner Bilder bin ich jetzt mal bei deinen. Also, da kommen Erinnerungen hoch an meinen Opa, der ist 83 geworden und hat als Bergmann auf Hagenbeck in Essen-West gearbeitet. Der trug auch immer diese Hosen die man bequem bis unter die Achseln ziehen konnte, dazu Rote Hand ohne Filter und eben auch ab und zu ein Bierchen und einen Aufgesetzten, ansonsten war er ein fürchterlicher Haustyrann. Fasziniert haben mich immer seine Hände: an einigen Fingern fehlte jeweils ein Stück, das waren Andenken an Steinschlag unter Tage, ist aber ansonsten glimpflich abgegangen.
So, wenn ich mehr Zeit habe schaue ich mir auch die anderen Fotos etwas genauer an.
Bis dann
Wolfgang
sag mal, gibt es das Stern-Bier eigentlich noch, ich habe noch einen Flaschenöffner von Stern-Bier. Super Deine
Fotos. Erinnerungen an meine Kindheit und alte Heimat.
-Horst Trimhold- und so. ETB. Ich war in Steele im Tischtennisverein. Danke für Deine Erinnerungen. lg monika
Sehr guter Scan des alten Dias! Als ich dieses Foto zuerst in SW gesehen habe, fragte ich mich, was für ein Mode es war, das angesagt wurde, aber jetzt ist es mir klar geworden. Stern-Pils? Zu Hause bei mir liegt noch ein Bierdeckel von der stillgelegten Herkules-Brauerei in Kassel, mit der Aufschrift "Herrlich schmeckt ein Herkules-Pils".
Alles Gute von Björn in Västerås, Schweden!!!
Deine Aufnahme ist nicht nur eine gute Dokumentation. Sie beweist auch, dass die heutigen Archvierungsmittel einem solchen Zeitraum nicht mithalten können. Mir fällt dazu meine externe Festplatte ein, welche nach 1 Jahr Systemfehler anzeigt ;-)
LG Christiane
Dat is doch en dolles Bild wo dat dolle gefühl ohne maloche an nem nammittach inne Gartenlaube richtich am spriessen fängt em zweiten oder dritten Pils.
Das nenn ich "Herrengedeck"!
NRW und Bayern sind doch nicht soweit auseinander. Die Szenen ähneln sich sehr stark, finde ich.
Das Foto macht wirklich Spaß.
LG ClaRe
sieht nach gemütlicher plauderei aus, die ich damals als meine familienmitglieder regelmäßig "pummerl" kassiert haben beim karten spielen bei einem glas wein und auch was anderem, was ich damals noch nicht kannte...*gg*
erinnert mich stellvertretend an viele vergangene persönliche augenblicke auf der hausbank in der sonne :)
lg aus salzburg
regina
Das waren noch Zeiten...als man(n) noch Dreck unter den Fimgernägeln hatte...
Das Foto offenbart immer wieder neue Details - ein feines Stück Zeitgeschichte!
Gruß Michael
Schmunzel...... Astrein..... diese gelegentlichen Treffs (auch in dieser Mode) kenne ich noch aus Omas Garten in Essen Stoppenberg in der Nähe von der Zeche Zollverein... man waren das Zeiten... *gänsehautbekomm*....
Ich hätte jetzt zwei Gedichte im Angebot und bin nun einfach mal so frech und setze sie beide unter dieses wunderbare Bild...
„Das alte Revier“
An einem Ort zwischen Kohlen und Staub,
da liegt das Revier und vor Lärm ganz taub.
Im Herzen von Deutschland, doch ziemlich im Westen,
da schmeckt „dat Pilsken“ dat kannste testen.
Wo der Kumpel die Kohle frisst,
nach der Maloche im Garten noch ist,
wo Dortmund und Schalke sich Schlachten schlagen,
und Menschen sich über die „Stütze“ beklagen.
Wo trotz freier Sicht die Lunge noch staubt,
der Bierbauch dem Hemde die Knöpfe raubt,
wo es in Kneipen noch Erdnüsse gibt,
und der Hauer den Steiger noch liebt.
Wo die Taube den Brief bringt, dem Vater sehr gerne,
von Bochum nach Essen, von Bottrop nach Herne,
wo’s Pommes Rot-Weiß und Currywurst gibt,
wo der Rentner die Kugel ruhig schiebt.
Wo die Kohle füllt fleißig den Pott,
die Zechen bald sterben und werden zu Schrott,
wo Arbeit gefragt war, und nicht nur das Bier,
da war uns’re Heimat, das alte Revier.
Hans-Jürgen G , 18.04.2010 um 1:37 Uhr
Aus Nostalgie-Gründen..:-))