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Anleitung für Parallelblick und -brille von Ralf Fackiner

Anleitung für Parallelblick und -brille


Von 

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1.08.2003 um 11:17 Uhr
, Lizenz: Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Sender. All pictures  by the senders.
Zur Betrachtung von Stereobildern in Paralleltechnik.

Für alle, die den Parallelblick noch nicht beherrschen eine hoffentlich hilfreiche Anleitung.
Bitte um Rückmeldung und Verbesserungsvorschläge!

Hinweis: Verwendet zunächst kleinere Bilder! Geeignet ist das Bezugsfoto

VOM MONITOR zunächst mal 1 METER ABSTAND HALTEN!
Die Bildmitten der Teilbilder liegen sonst zu weit links und rechts von der parallelen Sichtachse.

Der Kartonstreifen kann zur Breitenanpassung auch etwas gedreht werden,
dann passt er für die ganze Familie UND für jene Parallelstereos,
die in der Mitte mit einigen mm getrennt montiert sind.
Ist vermutlich hilfreich!


ERGÄNZUNG für EILIGE:
Drei oder vier Finger einer Hand statt dem Streifen verwenden und auf die richtige Breite drehen!
Läßt sich auch sehr genau einstellen.


Gelegentlich will ich die Anleitung noch verbessern und ergänzen. Tipps dazu bitte anmerken.

Anmerkungen:

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Ralf Fackiner, 1.08.2003 um 11:20 Uhr

Hallo Engelbert,
habe gerade den Bilderlink zu Deinem Anleitungsbild gefunden.
Da es sich gut eignet, habe ich daraufhin eine Bildanleitung zusammen gestellt.
Hoffentlich taugt die was. Bei mir funktioniert es einwandfrei!
Grüße von Ralf

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Andreas Fischer, 1.08.2003 um 11:42 Uhr

ich übe den parallelblick seid anfang januar....ich hab die hoffnung noch nicht aufgegeben...aber kreuzblickern fällt es ja oft schwer den noch zu lernen.,..sag jetzt nicht du kannst ihn jetzt auch...wäre klasse beide zu können


Ralf Fackiner, 1.08.2003 um 11:44 Uhr

Mit der Brille hier überhaupt kein Problem (meine ich).
Nur die Bilder dürfen noch nicht zu groß sein!
Grüße von Ralf



Andreas Fischer, 1.08.2003 um 11:49 Uhr

habs jetzt wieder ne weile probiert...und das gleiche problem wie immer... bis zur hälfte bekomm ich sie übereinander...dann ist schluss... ich muss einfach öfter üben und meine äusseren augenmuskeln trainieren ;-)
aber ich belib am ball...ich will den parallelblick auch können



Nico Winkler, 1.08.2003 um 11:58 Uhr

Erst mal vielen dank für diese Anleitung (auch wenn ich sie nicht als Anleitung benötige ) werde ich sie gelegendlich unter meinen Bildern Posten...

Habe gerade gestern mit Engelbert über die Schaffung einer solchen Anleitung gesprochen...

Gruß der Nico... und ab in die Favoriten...



Ralf Fackiner, 1.08.2003 um 12:51 Uhr

@Andreas, mach das Bild noch ein bischen kleiner.
Probier mal so 15 cm insgesamt. 1m Abstand halten.
Und der Blendenstreifen muss wirklich so breit sein, dass er die "Falschbilder" GENAU bis zur Mitte des Geamtbildes abdeckt!
Prüfen, Streifen millimeterweise breiter oder schmäler machen.
Und auf die 4 kleinen Leuchten schauen, wie Engelbert es beschrieben hat. Die eignen sich wirklich gut als ´Blickfang´!



Andreas Fischer, 1.08.2003 um 13:03 Uhr

also mittlerweile verschieben die sich bei mir von oben nach unten was ich gar nicht für möglich gehalten hätte...ausserdem fällt es mir immer schwer beide bilder anzusehen... ich konzentriere mich immer auf eines...ich übe weiter


Nico Winkler, 1.08.2003 um 13:06 Uhr

Irgendwie beruhigend zu lesen daß ihr mit den selben Problemen kämpft wie ich beim Kreuzblick... ;-)

der Nico



Roland Gerhardt, 1.08.2003 um 13:38 Uhr

JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!!!
ES HAT GEKLAPPT!!!! :-)

Zumindest ganz kurz ... und auch noch nicht 100%ig scharf, und ich hab das Gefühl, dass mir gleich die Augen herauskullern ... 8-/

Ich musste zwar ein Parallel-Bild sehr sehr klein machen, aber mithilfe eines rasch zurechtgestutzten Zettels in den von Ralf angegebenen Maßen, den ich dann als Schablone verwenden konnte, hab ich endlich das PRINZIP des Parallelblickes erleben dürfen ... Jetzt kann ich noch ein wenig dran arbeiten ...

Vielen Dank Ralf, für diese sehr hilfreiche Anleitung. Du hast mir (mal wieder) die Augen "geöffnet" ... Wie schon mit der Kreuzblick-Anleitung ...

Ich werd aber bestimmt dem Kreuzblickverfahren treu bleiben, weil es für mich wesentlich angenehmer ist ...

Grüße vom endlich sehenden Roland!



Ralf Fackiner, 1.08.2003 um 14:28 Uhr

@Roland: Danke für die Erfolgsmeldung!!!!

HINWEIS für die NICHT-BASTLER:
Drei Finger geschlossen nebeneinander halten (statt der Blende, 10 cm vor den Augen) und so drehen, dass sie genau die richtige Breite abdecken. Geht gut!
Perfektionisten schwärzen sie vorher ein. Dünne verwenden 4 Finger.



Roland Gerhardt, 1.08.2003 um 15:22 Uhr

Also irgendwie ist das wahnsinnig anstrengend. Wenn ich an meine Anfangs-Kreuzblick-Zeit zurückdenke (ist ja noch nicht so lange her ...), dann ging das irgendwie viel entspannter ...
Ich schaffe es immer noch nicht ein Raumbild zu sehen, wenn das Bild größer wie ca. 5 cm wird. Abstand zum Monitor 1 Meter ... Der Raumeffekt bei ganz kleinen Bildern ist dann zwar da und mittlerweile sehe ich es dann auch scharf, aber ich hab in den Augen wirklich das Gefühl, dass ich eine äußerst ungesunde Blickweise betreibe ... ;-)
Außerdem ist der Anblick eines etwa briefmarkengroßen 3D-Bildes jetzt nicht wirklich das nonplusultra ... Bei Kreuzblickbildern dürfen die Montagen bei mir ruhig Bildschirmfüllend sein - das funktioniert perfekt, auch wenn ich relativ nahe (50cm) am Bildschirm sitze.
Ist es nicht generell so, dass Parallel-Bilder "kleiner" erscheinen als Kreuzblickbilder?
Wie machen es denn die Parallel-Profis hier? Wie weit seid ihr vom Monitor entfernt, und wie groß könnt ihr die Bilder maximal aufziehen, so dass ihr sie noch problemlos betrachten könnt?

Gruß, Roland



Ralf Fackiner, 1.08.2003 um 16:20 Uhr

@Roland: Ein Beitrag zum von Dir angeschnittenen Thema.
Die Verhältnisse lassen sich für den Parallelblick mit interessantem Ergebnis umrechnen.
Es gibt eine für den Parallelblick förderliche Entfernung, die man individuelle berechnen kann.
Entscheidend ist schließlich die Auflösung, die jeder für sich erreicht.





Hubert Becker, 1.08.2003 um 18:36 Uhr

Sehr, sehr gut!!!
Optimal wäre wohl die Blende in der fc-Hintergrundfarbe ;-)
Ich konnte den Parallelblick schon lange vor dem Kreuzblick. Mir ging es beim Erlernen des Kreuzblickes ähnlich wie Roland jetzt: es bereitete Kopfschmerzen und Anstrengung, während der Parallelblick für mich Entspannung pur war. Ich benutze aber die Blende um die störenden Monobilder rechts und links auszublenden, und das funktioniert fantastisch. Hervorragende Pionierleistung!

@ Roland
Deine Annahme zum subjektiven Größenempfinden von Kreuz- bzw. Parallelblickbildern ist genau umgekehrt. Ich hab es mal im Exkurs unter folgendem Bild erklärt.
rein und raus von Hubert Becker
rein und rausnicht in Diskussion
Von
7.7.03, 18:45
17 Anmerkungen


Gruß
Hubert



Engelbert Mecke, 1.08.2003 um 18:46 Uhr

@Ralf.... Dank für deine Unterstützung, ich denke das wird sehr hilfreich sein. Ich muss gestehen, das ich es den interessierten Fc-lern in letzter Zeit nicht gerade leicht gemacht habe. Für Ungeübte sind meine Bilder viel zu gross. Ich denke, da hat kaum einer ne Chance den Stereoblick spontan zustande zu bringen. Deshalb
hab ich auch nur auf Nachfrage entsprechende Erläuterungen gegeben. Aber ich hab allerdings auch schon viel zu häufig die Erfahrung gemacht, das man sich bemüht, aber das Interesse flaut dann doch sehr schnell ab. Naja vielleicht klappt es ja mit deiner Anleitung jetzt eher. Wir werden es sehen.

Grüsse von Engelbert



Andreas Fischer, 1.08.2003 um 23:39 Uhr

das mit den fingern als blende hatte ich auch sofort probiert da ich nichts geeignetes als blende hier rumliegen hatte...

entspannter war es mit der schachtel lucky strike vor der nase ;-)

und einmal da dachte ich... hey ich habs geschafft... hab ichs geschafft? ...nein... die schachtel war zur seite gerutscht und ich sah wieder beide bilder und hatte den kreuzblick drauf... nach laaaaaaaangem üben... wusste ich... heute wirds wieder nichts mit dem parallelblick... aber... ich übe weiter...



Schmidt Wolfgang FW, 10.05.2010 um 7:56 Uhr

Anhand der bisherigen Kommentare begreife ich, daß die Fan-Gemeinde für Parallelblick so überschaubar gering ist. Die Anleitung ist zwar richtig - aber nur bei relativ kleinen Bildern, wo die Augenachsen noch nicht divergieren. Und bei den kleinen Bildchen hat man dann zwar das Aha-Erlebnis - aber kaum Genuß.
Eine Trennwand als Hilfsmittel hilft nicht wirklich. Aber es gibt doch für ein paar Euro die Loreo-Stereoskope problemlos im Internet zu kaufen. Damit gehts ganz gut - besonders für Hochkantformat, weil damit das Bildschirmformat gut ausgenutzt werden kann.
Für Querformat-Bildern ist das KMQ-Format wohl etwas günstiger.
Wolfgang



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