Dies ist eine Bezahl-Funktion
Bezahlende User knnen schon ab 4 € im Monat alle Funktionen der fotocommunity nutzen.
  • In allen Foren lesen und schreiben
  • Aktbilder hochladen und anschauen
  • Am Galerie-Voting teilnehmen
  • Bis zu 30 Fotos / Woche hochladen
> Jetzt Bezahl-Mitglied werden
 

also tschau dann ... von Elke Cent

also tschau dann ...


Von 

Neue QuickMessage schreiben
17.01.2008 um 16:06 Uhr
, Lizenz: Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Sender. All pictures  by the senders.
Danke RL AUS OB für das Auffinden des Spruches.
Ich habe mal versucht, diese Gedanken fotografisch umzusetzen.

(x)

Anmerkungen:

d1w.gifBitte melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.





Hermann J. Karbaum, 17.01.2008 um 16:24 Uhr

Kinder sind ein Geschenk Gottes! Wunderbar!
Und erziehen kann man sie kaum, sie machen sowieso alles nach.
Lieben Gruß
Hermann



Paul D. , 17.01.2008 um 16:26 Uhr

sehr schön umgesetzt - und es ist genau so - die Kinder hinterlassen eine Leere, die zur Auffüllung einige Zeit braucht.
Liebe Grüße
Paul



Irmhild Engels, 17.01.2008 um 16:30 Uhr

Selbst in der Situation, die dein Bild beschreibt, kann ich nur sagen, dass der Spruch mitten ins Herz trifft und dein Bild die Aussage gut, aber mit leichtem Unterstatement, umsetzt.
LG
I.



RL AUS OB, 17.01.2008 um 16:43 Uhr

Zu deinem Foto fallen mir "spontan" zwei Texte ein ...
Am würdigen Alten, in Treue halten.
Am kräftigen Neuen, sich stärken und freuen
und ... Flieg, junger Adler, hinaus in die Freiheit!
So ist der Lauf der Zeit, es ist aber auch irgendwie die Geschichte vom Werden und Vergehen.
Staune wieder einmal über deine Fähigkeit, Themen gekonnt in ein Foto umzusetzen.
RL AUS OB



Nielsson, 17.01.2008 um 16:57 Uhr

... dann haben wir ja noch 2, bzw. 1 jahr zeit ;-). tatsächlich - und daher danke für dieses prägnante foto - sehne ich mit diesem wissen den tag des auszugs unserer 2 jungs nicht herbei. die zeit mit ihnen ist ein genuss und war es immer - ob lärm oder nicht. beste grüsse - niels


KA Mera, 17.01.2008 um 17:30 Uhr

Elke,

ich finde diesen Spuch merkwürdig....

Wie Du weisst, bin ich ja selber in der Situation - Nr.3 wird das Haus im Aprill verlassen.

Aber .... warum muss ich daran denken welche Lücken das hinterlässt?

Klar, es hinterlässt Lücken, keine Frage.

Aber genau wie bei der Geburt - wo mir vordergründig doch so viele Freiheiten weg genommen werden (und wenn man wüsste WIEVIELE Freiheiten und wie lange...), so ist das Ankommen des Kindes doch eine Riesensache - und seine Abreise eben auch.

Plötzlich hat man wieder die lang vermisste Zeit zu zweit.

Wohl dem, der in all den Jahren nicht vergessen hat, das er nicht nur Vater (Mutter), sondern auch Partner (Partnerin) ist....

Es ist ein neuer, toller Abschnitt!



F.u.ra.nk, 17.01.2008 um 17:38 Uhr

ja,
da ist was dran,
ist noch ein Stück hin bei mir
LG



Gerhard Petmeki, 17.01.2008 um 17:38 Uhr

Hallo liebe Elke,
das ist tiefsinnig und sehr real.
Tolle Bildidee zum weiterreichen.
LG Gerhard



Birgit A., 17.01.2008 um 17:42 Uhr

Das ist mal wieder besonders schön gestaltetes Nachdenkenswertes. Ich bin ganz berührt.
:) b.

PS: Bei mir war es anders. Ich bin gegangen und meine Söhne sind geblieben.




Britta Lamberty, 17.01.2008 um 17:42 Uhr

puh........das trifft mich momentan voll auf den Nerv.......!!!!
Lange lange Zeit habe ich gedacht wie KA Mera, aber momentan ist dieses Gefühl umgeschlagen.....hätte ich gar nicht gedacht von mir. Ich glaube nicht, dass man "verrückt-werden-muß", wenn man eine schöne Partnerschaft und Ideen und Ziele hat, aber Angst macht es trotzdem etwas :o/ und deshalb haben wir uns schon etwas einfallen lassen, damit später "nicht wirklich Ruhe einkehrt" :o)
Danke für Dein Bild. Für mich ein Favorit dieser Zeit!
LG Britta



werner weis , 17.01.2008 um 17:42 Uhr

Liebe Elke,

dafür bin ich dankbar, für dieses Foto - klasse - es transportiert dermaßen intensiv Gefühle!
Meine Kinder (18 und 21) haben 2007/8 mein Haus verlassen, in dem ich nun (hoffentlich nur eine Zeit lang) ganz alleine wohne - da spürt man (neben einigen neuen Freiheiten) nicht nur eine Lücke, es ist noch mehr, noch größer was man spürt, Leere ist es nicht, aber ein Loch groß wie eine leere stille Sporthalle...
Du hast wunderbare (wenige!) Details auf Deinem Bild, die so viel sagen und erzählen!

Wunderbares Motiv und Bild!

mHg Werner



Wolfgang Kohl, 17.01.2008 um 17:47 Uhr

Hat man selbst vielleicht etwas verkehrt gemacht ... ?
Eigentlich kann es doch nach dem "Flüggesein" auch ein sehr schönes Miteinander und Füreinander geben, so empfinden wir das.
V.G. Wolfgang.



Elke Cent, 17.01.2008 um 17:53 Uhr

@KaMera: ... ich möchte dir da nicht widersprechen ... wie so oft hat vieles seine zwei Seiten ...


Bert Harzer, 17.01.2008 um 17:57 Uhr

...mitten aus dem Leben gegriffen, dem ist nichts hinzuzufügen ...es ist schön, wenn das "Kind" dann doch irgendwann wieder an der Tür steht.
Grüße Bert!



Th. Block, 17.01.2008 um 18:08 Uhr

Und das hast du richtig toll gemacht

lg Tom



-fotomaus-, 17.01.2008 um 18:31 Uhr

ach, wie wahr!
Aber das Kind kommt später mal auf Besuch und bringt Dir Kinder ins Haus...
und die Lärmen dann wieder wie toll ;-))
lGIno



docdestifo , 17.01.2008 um 19:09 Uhr

Der lustige Schlüsselanhänger lockert die Situation ein wenig auf, dennoch stimmt alles sehr nachdenklich- fast anklagend. Schlüssel hinlegen wirkt so endgültig?
Vielleicht noch eine optimistischere Variante, eine mit Blick in die Zukunft, was kommt...?
MfG Detlef



That´s Life, 17.01.2008 um 19:19 Uhr

ich glaube, das Thema hast Du sehr gut im Bild umgesetzt und die Gedanken kann ich sehr gut nachvollziehen!
lg That´s Life



Lisa und Albert , 17.01.2008 um 20:20 Uhr

Eine sehr nachdenklich machende Fotogeschichte.
Mein Sohn ging, ohne sich verabschieden zu können.
lg albert



Martina Sch., 17.01.2008 um 20:53 Uhr

ich liebe diesen spruch - er ist ja sowas von wahr!!!! ;-))))
und du hast ihn soo schön umgesetzt!
lg m.



klaus kosak , 17.01.2008 um 20:59 Uhr

prima.
viele grüße klaus



Harald Köster, 17.01.2008 um 21:02 Uhr

So etwas kannst du ja hervorragend!!! Ganz klasse umgesetzt und sehr nachdenklich stimmend, Elke.

LG Harald



monro , 17.01.2008 um 21:04 Uhr

Ohja, der Spruch hat`s in sich und Du hast ihn fotografisch klasse umgesetzt.
Dazu fällt mir ein weiterer Spruch ein:
Wir wissen stets nur, dass wir glücklich waren. Doch das wir glücklich sind, wir wissens nie.
Lieber Gruß Monika



J-La , 17.01.2008 um 21:41 Uhr

Ein wahrer Spruch und eine tolle fotografische Umsetzung.
Gruß Jürgen



Alfred Bergner, 17.01.2008 um 23:23 Uhr

Beeindruckend, wie du diesen Spruch von Robert ins Bild umgesetzt hast. Das ist deine Stärke und regst zum Nachdenken an.
LG Alfred



Gernot Disselhoff, 17.01.2008 um 23:28 Uhr

Das ist wirklich ganz exzellent umgesetzt, mein Kompliment !
LG gernot



Deti Friedrich, 18.01.2008 um 0:09 Uhr

Großartige Umsetzung. -
Das leg ich mir weg - In den nächsten zwei bis drei Jahren kann ich das sicher hervorragend brauchen.

Favoriten-Klick - Deti



Sandra Münzel, 18.01.2008 um 16:48 Uhr

Ja, wenn die Kinder aus dem Haus sind. Aber dazu passt ein weiterer Spruch, der mir zu dem in der Zeitung stehenden Begriff Sydney einfällt:

"Machmal muss man ganz weit voneinander entfernt
sein, um zu fühlen, wie nah man sich eigentlich ist!"

Und ein bekanntes Fotomodell, das den Job prima erledigt hat ;-)

Sandra



Veronika Zanke, 18.01.2008 um 21:43 Uhr

Der Spruch ist klasse!
Und Du hast das Thema toll umgesetzt!
Wahrscheinlich betrifft Dich die Situation gerade (denke ich zumindest).
Aber nach einer gewissen Zeit kann man das auch sehr genießen.
Ich freue mich immer riesig, wenn meine Beiden kommen, aber kann mein Leben auch so genießen. Der Kontakt ist immer da und der gute Kontakt ist mir auch sehr wichtig. Aber ich finde es auch spannend, zu erleben, wie sie ihr Leben alleine meistern. Und das können die besser, als wir oft denken !
LG Veronika



werner weis , 19.01.2008 um 5:18 Uhr

Liebe Elke, liebe Andrea,

in den letzten 48 Stunden pendelten meine Gedanken (nicht ununterbrochen aber immer mal wieder) zwischen Euren beiden Fotos hin- und her und es ist auch so, dass meine Kommentare unter ihnen mir vor meinem inneren Auge auftauchen und mir ergänzungsbedürftig erscheinen ich möchte also, weil mich diese zwei Motive so dermaßen stark ansprechen, weil biografisch einrahmen, noch das eine oder andere nachbemerken (in der Kombination beider Bilder) - zu:
1. also tschau dann ... von Elke Cent
2. Die Kunst der Frauen.... von Andrena Lin

zu 1. ...meine Kinder (18 und 21) haben 2007/8 mein Haus verlassen....Leere ist es nicht, aber ein Loch groß wie eine leere stille Sporthalle... wunderbare (wenige!) Details auf Deinem Bild, die so viel sagen und erzählen...:
---Gerade diese Details (Kuscheltiere, Basteleien, Schulsachen, Notizettel...), die von den erwachsenen Söhnen und Töchtern zurückgelassen werden... sie sind einerseits Stoff für langes Erinnern und Nachfühlen (Dein Bild bildet das gut ab) andererseits (wenn man seine Kinder auf guten Landeplätzen weiß) lustige Gesellen für die neuen Möglichkeiten des dritten Lebensabschnittes.

Zu 2. ... ein Jahr (als meine Tochter 3 war) vollzeit Hausmann... es war lousig für mich - Männer sind tw für diesen Alltag falsch geprägt....
Dieses Foto bringt so intensiv die 8 wachsten Stunden des Hausfrau-/Hausmann-Alltags mit kleinen Kindern (vor Kindergarten und Schule) rüber, in dem frau/man sich nach den kurzen Phasen sehnt, wo das Kind schläft, damit Lesen, Musik... stattfinden kann... insofern kommt für mich nicht nur tasking rüber, sondern: Wenigstens beim Kinderwagen-Schieben mal Momente für sich und z.B. Ein Buch zu haben...
Weiterhin hat die oben genannte Prägung es aber bei mir trotzdem gut klappen lassen, dass ich mit meinen Kindern von 11-18 (Sohn) und 16-21 (Tochter) nach der Scheidung dann als alleinerziehender Vater mit voller Berufstätigkeit diese 7 Jahre zusammenlebte es lief ganz gut... mit den üblichen Auseinandersetzungen über Saubermachen, Wäsche, Aufräumen, Nach(un)ruhe...

mHg werner



Elke Cent, 19.01.2008 um 5:21 Uhr

@Werner: :-))) ... vielleicht kannst du ja mal das Foto von Andrea verlinken? ...


werner weis , 19.01.2008 um 5:44 Uhr

http://www.fotocommunity.de/pc/pc/extra/mydiscuss/display/1132164
996



Joachim Lehmann, 19.01.2008 um 14:59 Uhr

Das Thema ist fotografisch gut umgesetzt. Das Gehen der Kinder ist verschieden. Meistens brauchen Sie noch finanzielle Unterstützung oder Aufsichtspersonen für Ihre Kinder oder ...
vg Joachim



Ratte7 , 19.01.2008 um 19:18 Uhr

Du hast den Nerv getroffen - wie die Anmerkungen zeigen ;-)

Gute Arbeit! Ich habe noch etwas Zeit ;-))))

LG

Lisa



Rotmilan, 19.01.2008 um 19:53 Uhr

PAST alles .... genau so ist es
text und foto..... gute idee ;=)

klaus



Mary Sch, 20.01.2008 um 17:15 Uhr

Gute fotografische Umsetzung. Wenn die
Kinder aus dem Haus sind, ist man erst
mal froh, aber dann begreift man welche
Lücke sie hinterlassen. Besonders wenn
sie nicht in der Nähe bleiben.
LG Mary



Dirk Moebius, 20.01.2008 um 22:12 Uhr

wenn so jeder sein Steinchen mit auf den Stein legt, will ich auch mal dabeisein.

Wenn sie klein sind, gib ihnen Wurzeln,
wenn sie groß werden, gib ihnen Flügel.

Loslassen fällt schwer, aber ohne ... gehts eben nicht. Und wenn wir uns dran erinnern, wie krätzig wir selber klebrige Eltern fanden, dann verstehen wir unsere Kinder - wenn sie dann flügge werden - auch besser.



gottfried-th , 22.01.2008 um 7:57 Uhr

Eigentlich galeriewürdig, aber wenig chanchenreich, weil Gefühle kaum 'ne Rolle spielen!
---------------------------------------
-Das Beste seit langer Zeit!
VG go



Ralf D.-K., 22.01.2008 um 21:58 Uhr

Sehr eindrucksvoll - ganz klasse umgesetzt Elke.
LG Ralf



Cinnamon , 25.01.2008 um 19:04 Uhr

Klar hinterlassen Kinder wenn Sie erwachsen das Haus verlassen eine Leere,
aber es ist an uns sie mit neuen Klängen zu füllen.
Das klingt dann eben anders.
Aber nicht minder schön.
Und wenn Sie uns besuchen kommen hören wir die alten Melodien und finden Sie nochmal so schön und mixen sie mit dem Neuen und es entsteht eine völlig neue Melodie.

Das wäre doch auch langweilig das ganze Leben lang nur für die Kinder zu leben.



Christiane S., 27.01.2008 um 19:34 Uhr

Loslassen heißt nicht, gleichgültig werden - es heißt, ich kann nichts für jemand anderen tun.
Loslassen heißt nicht, sich entziehen - es ist das Erkennen, dass ich niemand anderen kontrollieren kann.
Loslassen heißt nicht, einen anderen ermächtigen, sondern zulassen, dass er von natürlichen Konsequenzen lernt.
Loslassen heißt, Machtlosigkeit zugeben, das bedeutet: Das Ergebnis liegt nicht in meiner Hand.
Loslassen heißt nicht, einen anderen versuchen zu ändern oder ihn anzuklagen - ich kann mich nur selbst ändern.
Loslassen heißt nicht, sorgen für jemanden, sondern sich sorgen um jemanden.
Loslassen heißt nicht, jemanden zurechtrücken, sondern ihn unterstützen.
Loslassen bedeutet nicht richten, sondern einem anderen erlauben, ein Mensch zu sein.
Loslassen heißt nicht, Resultate festzusetzen, sondern erlauben, eigene Resultate zu bewirken.
Loslassen heißt nicht, beschützen, sondern einem anderen erlauben, der Realität ins Gesicht zu sehen.
Loslassen heißt nicht, verneinen, sondern akzeptieren.
Loslassen heißt nicht, nörgeln, schimpfen oder streiten, sondern meine eigenen Schwächen herauszufinden und zu korrigieren.
Loslassen heißt nicht, alles meinen Wünschen anzupassen, sondern jeden Tag so zu nehmen wie er kommt und den Augenblick zu schätzen.
Loslassen heißt nicht, jemanden zu kritisieren oder jemanden zu reglementieren, sondern versuchen, das zu werden, wovon ich träume, dass ich es kann.
Loslassen heißt nicht, Vergangenes bereuen, sondern wachsen und für die Zukunft leben.
Loslassen heißt: weniger fürchten und mehr lieben!
[Autor unbekannt]




Bernd T., 29.01.2008 um 18:36 Uhr

Das Foto ist Klasse, und es lohnt sich, die Anmerkungen dazu zu lesen.
Toll, wie Du es schaffst, mit relativ wenig Aufwand einen ganzen Roman
in ein einziges Bild zu packen. Lesen tut ihn jeder auf seine Weise.



Jürgen M. Steinmetz, 2.02.2008 um 20:02 Uhr

Ein perfektes Arrangement. Da sind schon so viele kluge und tiefsinnige Gedanken geäußert worden. Verbessern könnte ich da mit meinem Spruch auch nichts.
LG Jürgen



Antje Buder, 12.08.2008 um 7:50 Uhr

ganz hervorragende Umsetzung -
das geht ans Herz ...



d1w.gifBitte melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.


 



vorheriges (96/95)