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im "Stehen" - also senkrecht im Wasser, nur der Kopf bleibt über dem Wasserspiegel, so kann er ganz entspannt schlafen. Sie schlafen aber auch auf dem Rücken liegend, die Flossen auf dem Bauch, nur das Gesicht bleibt über der Wasserfläche, so dass sie atmen können. Dadurch, dass sie entschieden mehr Blut haben - im Verhältnis zum Menschen - können sie wegen des daher höheren Sauerstoffgehaltes bis zu 20 Minuten unter Wasser bleiben.
Was mir hier besonders gefiel, war, dass man nach der Quarantäne die Tiere weiter so behandelt, dass sie ohne Schwierigkeiten später wieder in der Nordsee ausgesetzt werden können. Sie sollen sich nicht erst an den Menschen gewöhnen und werden deshalb auch - nach dem ersten Aufpäppeln - mit "fliegenden" Heringen gefüttert, damit sie das Jagen wieder lernen. Das nicht an die Menschen gewöhnen bedeutet natürlich auch, dass sie völlig isoliert in ihren Becken schwimmen und die Besucher nicht nahe an sie ran kommen. Sie sind durch eine Glasscheibe von den Tieren getrennt.
ich muß immer wieder dieses faszinierende Bild anschauen, ruhig und friedlich schläft er/sie vor sich hin.....und Danke für die Info, da hab ich was gelernt.
Gruß
Heidi
Wusste ich noch gar nicht..., das die Seehunde so schlafen..., ich dachte die schlafen an Land..., sehr interessant. Danke auch für die Infos..., da kann man es sich jetzt viel besser vorstellen...!