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Braunkohlebagger - Garzweiler von Michael O. L.

Braunkohlebagger - Garzweiler 


Von 

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4.04.2004 um 1:14 Uhr
, Lizenz: Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Sender. All pictures © by the senders.
Gemeinsame Tour mit TK Photodesign und Thomas Nick

...und eigentlich kein Bagger...hört auf die Bezeichnung Absetzer wenn ich mich nicht Irre...


Blaue Stunde - DRI sogut wie nicht möglich, da sich der Bagger ständig bewegte...deshalb erstmal eine einfache Version ;)))

Im Hintergrund zusehen links das Kraftwerk Frimmersdorf und rechts Kraftwerk Neurath...

DSCF 717 f4,0 2,5sec

Informationen zum Thema:
(Quelle: www.rwepower.com)

Der Tagebau Garzweiler erstreckt sich westlich von Grevenbroich im Kreis Neuss bis zur Autobahn 44 (Aachen-Düsseldorf). Die Braunkohle ist dort in drei Flözen abgelagert, die zusammen durchschnittlich 40 Meter stark sind. Die Kohle liegt zwischen rund 40 und maximal 160 Meter tief unter der Erdoberfläche. Sie dient ausschließlich (Jahresförderung im Geschäftsjahr 2002: 37,9 Millionen) zur Stromerzeugung in den nahegelegenen Kraftwerken. Gleichzeitig bewegte der Tagebau Garzweiler 2002 gut 140 Millionen Kubikmeter Abraum, also Löß, Sand und Kies. Diese Menge wurde verwendet, um bereits ausgekohlte Bereiche des eigenen Tagebaus und den südlich gelegenen ehemaligen Tagebau Frechen zu verfüllen. Teile des Abbaufeldes Frimmersdorf/Garzweiler sind heute bereits vollständig rekultiviert. Der Tagebau Garzweiler hat mit dem Hohenholzer Graben, dem Erholungsgebiet Kasterer See, der Königshovener Mulde, der Vollrather Höhe und mit dem Elsbachtal anerkannt wertvolle Rekultivierungsgebiete als Bergbaufolgelandschaften hinterlassen.
Im Jahr 2006 geht der Betrieb in das westlich angrenzende, genehmigte Abbaufeld Garzweiler II über, um die Braunkohlenförderung auf heutigem Niveau sicherzustellen.



Details:

Tagebau Garzweiler I/II (Stand 2003)
Grösse des genehmigten Abbaufeldes ( Braunkohlenplan ) GW I - 5550 ha / GW II - 4800 ha
Kohleinhalt ( ab Anfang 2003 ) GW I - 315 Mio. t / GW II - 1255 Mio. t
Verhältnis Abraum zu Kohle GW I - 2,9 : 1 / GW II - 5,0 : 1
Betriebsfläche (Anfang 2003) 2800 ha
jährliche Abraumleistung 150 - 200 Mio. m³
jährliche Kohlenförderung 30 - 40 Mio. t


Schaufelradbagger
Anzahl der Geräte und Kapazität (m³/Tag)
1 x 60.000
5 x 110.000
2 x 200.000/240.000


Absetzer
Anzahl der Geräte und Kapazität ( m³ / Tag )
6 x 110.000
1 x 240.000


Bandanlagen
Gesamtlänge 84 km


Rekultivierung
Landinanspruchnahme bis Ende 2002 6150 ha
Wiedernutzbarmachung bis Ende 2002 3350 ha
davon landwirtschaftlich 2300 ha
davon forstwirtschaftlich 870 ha
davon Wasserflächen 40 ha
davon sonstige Flächen 140 ha


Übersicht über das Gelände vom Standpunkt Jüchen:









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