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So heißen die Eier der Honigbienen.
Als längliche "Kommas" oder "Stifte" werden stehen die Eier auf dem Grund der Zellen. Nach 3 Tagen legen sie sich um und die Bienenlarve, die als kleine Made am Grund schlüpft. Dann liegt sie in einem Futtersaft. Er ist so konzentriert, dass sich die Larven bereits 9 Tage nach der Eiablage verpuppen und die Zelle verschließen ("verdeckeln", sagt der Imker). Betrachtet man das Bild genauer erkennt man, einige Eier (Stifte) legen sich auf die Seite. Dies geshieht am 3.Tag!
Der Imker kann also allerhand auf der Wabe ablesen. Das hat ganz praktische Bedeutung!.
Das ist wirklich eine hochinteressante Information. Wie präzise alles in der Natur abläuft, wie ein Uhrwerk. Toll. Und dann auch noch dieses klasse Bild. Viele Grüße ANKE
ganz schön fleissige Königin, und die anderen Bienen dann ja wohl auch.
Schöne Bioinfo, danke.
Mach sehr viel Freude, sich deine Aufnahme nach der Textinfo längere Zeit anzuschauen.
Gruss Marlen
Natürlich ist es kein tolles Foto. Es soll wahrlich ein Dokument sein. Im kommenden Jahr werde ich mich um ein anspruchsvolleres Foto ("Bieneneier") bemühen ;-)
Hans hat wahrscheinlich recht. Der Begriff könnte diesem Handwerk entlehnt sein.
Hm, welche liegen denn schon auf der Seite, ich habe mir das Bild nun wirklich lange angesehen, aber ich konnte keinen Unterschied feststellen, aber dennoch ist es interessant!
Klasse,eine frisch ausgebaute Mitteland, gleichmäßig bestiftet. Das sieht nach Frühling, einem gesunden Volk, und Tracht aus. Ich höre förmlich das ruhige, leise summen.
VG Peter