Foto aus dem Akt-ChannelTeilnahme am ForumFotos verkaufenMehr Foto-Ordner anlegen?Mehr Fotos speichern?Am Galerie-Voting teilnehmenProfilbesucher anzeigenMehr Fotos veröffentlichen?Zugang in allen Sprachversionen?WerbefreiheitBezahlende User können schon ab 4 € im Monat alle Funktionen der fotocommunity nutzen.
das sollte für die Dickhäuter ein kleineres Unterfangen sein. Nur sieht das Ufer auf der anderen Seite recht steil aus. mmmmm, muss glaube ich mal wieder nach S.A.............*träum*
Ein sehr schönes Übersichtsbild ... Ich träume auch schon wieder ;-).
Viel Nachwuchs bei dieser Familie. Und es begeistert mich immer wieder, all diese Tiere in freier Natur sehen zu dürfen.
LG Barbara
Da alle Zimbabwer nach RSA emigrieren (wollen) , gibt's eben Platz für die Eli-Immigration in Zimbabwe - logisch oder !
Man kann den Elidung riechen ... schön !!!
mfg marc
Schön, dass sie ihre alten Pfade wieder gefunden haben.... es müssten nur noch mehr sein, damits im Krüger wieder leichter wird und nicht so viele erschossen werden müssen.... Wunderbare Aufnahme und Doku Lisa!!!
VLG Karin
Die grenzgänger zeigen sich wirkich in Freiheit, sie haben die Weite vor sich und gemachte Grenzen sind dann uninteressant, wenn keine Zäune da sind, tolle Aufnahme in einem weiten Kontinent, LG Anne
Ein wunderbares Foto, welches perfekt dieses - ich sag mal romantische - Afrika Feeelig rüberbringt, wie man es aus Filmen, Büchern und Reiseberichten kennt.
Die Aufnahme ist einfach klasse und strahlt ein Ruhe und Friedlichkeit aus, die aber leider nicht der Wirklichkeit entspricht. Dafür kannst du, Lisa, natürlich nichts.
Für die Tiere, die sich nach der Einrichtung grenzüberschreitender Parks frei zwischen Südafrika, Mosambique und Zimbabwe bewegen können, sieht es nicht gut aus. Besonders in Zimbabwe sind sie ihres Lebens buchstäblich nicht sicher. Gewildert wird überall, aber in SA und auch Mosambique hat man das einigermaßen im Griff.
Aber in Zim hungern 6 Mio Menschen, seitdem der Despot Mugabe das Land in den Ruin geführt hat und die versuchen zu kriegen, was da ist.
Was sich dort seit dem Jahr 2000 an Greueltatren an der Tierwelt in den Parks abspielt, ist ungeheuerlich und geht leider in Anbetracht der menschlichen Tragödien in dem Land völlig unter und an der Weltpresse voerbei. Ich wünschte mir manchmal, einiges von dem, was dort passiert ist und passiert, nicht gelesen, gehört und erfahren zu haben.
Willi, finde sehr gut, dass du auch diese Extremlage ansprichst, denn sie gehört zu Afrika dazu - ob wir wollen oder nicht.
Verfolge seit langem über Google Alerts die Pressemitteilungen aus Zimbabwe und mich jagt eine Gänsehaut nach der anderen.
Danke für deine Anmerkung.
Lisa
<Was sich dort seit dem Jahr 2000 an Greueltaten an der Tierwelt in den Parks abspielt, ist ungeheuerlich und geht leider in Anbetracht der menschlichen Tragödien in dem Land völlig unter und an der Weltpresse vorbei.>
Vollkommen einverstanden, Willi, leider ist's unterdessen mit den <menschlichen Tragödien> dasselbe ...
mfg marc
An den Elefanten, besonders den kleinen Elefäntchen, kann ich mich schon mal nicht satt sehen, wenn dann noch solch ein Traumkulisse dabei ist, möchte ich hier bleiben.
lg Ilona
Eine wunderschöne Aufnahme, die nicht nur diese tolle Gruppe zeigt sondern auch viel von der Weite, die sie (wieder) nutzen können sollen.
Ich habe keine Ahnung, was mit den erschossenen "überzähligen" Elis (mit Ausnahme des Elfenbeins) in SA geschieht, es wäre viel Nahrung für hungernde Menschen. Das wirkliche Leid der Elis sind dabei doch die Methoden des Wilderns, die die Geschöpfe tage- oder wochenlang leiden lässt.
Und das wirkliche Leid der Menschen ist, dass die Weltgemeinschaft von heute auf morgen unvorstellbare Summen für die Weltwirtschaft zur Verfügung hat aber nicht einmal die versprochenen Entwicklungsgelder zahlt und ansonsten gar nicht oder viel zu spät in solche menschlichen Katastrophen eingreift.
Vorne ist es ja flach, aber die andere Seite dürfte beschwerlicher werden. Wunderbar, wie Du diese Gruppe aufgenommen hast, eine herrliche Szene. Sofern ihr Weg nicht durch die Felder der Bauern führt, wird man ihnen den Grenzübergang auch nicht verweigern.
LG Klaus
@Willi,
du bekommst es ja vor Ort ja noch öfters mit als wir...
war zum ersten mal 2003 in Zim...geht aber nicht mehr...zu gefährlich...
habe immer sehr nette Menschen dort kennengelernt...
wie einer ein Land so zerstören kann und die Mächtigen drumherum und in der Welt schweigen...ich kann es nicht verstehen...
Afrika vom allerfeinsten...
Und aufs allerfeinste ins Bild gesetzt.
Einfach schöööööön!
Hast Du da Krokodile auch gesehen?
Das politisieren laß ich hier lieber weil alles schon gesagt wurde und verbeuge mich statt dessen vor Mama Afrika
Eine wunderbare Harmonie der Farben zeigt dein wunderschönes Bild.
Beim Anschauen hat man das Gefühl, direkt mitten drin in dieser grandiosen Natur zu stehen. An die Politik und ihre Folgen darf ich gar nicht denken, sonst kommt die blanke Wut in mir hoch...
GLG Christa
Eine selten schoene Szene aus dem Leben der Elefanten in der freien Natur. So bekommt man einen ausgezeichneten Eindruck, wie sie in ihre natuerliche Umgebung passen.
VlG,
Barbara