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ein Schäfer immer 2 Hunde bei sich hat, denn alle beide braucht er beim weiterziehen. Die Hunde achten darauf das die Schafe die Spur halten und wenn man abbiegen muss, dann halten sie die Eckpunkte.
Klasse ...wunderbare Doku und die Tonung passt perfekt...richtig nostalgisch !!
Schade dieses Bild sieht man nicht mehr so oft in Deutschland....
LG Claudia
Hei Juliane,
sowohl Deine als auch Birgit's "Schafhütebilder" gefallen mir sehr. LEIDER laufen bei uns in Norwegen die Schafe allein in den Bergen herum, und das Hüten wird als unrealistisch abgewiesen.
Stattdessen knallt man hier lieber die wenigen Wölfe ab, die wir noch haben. Du hast sicher davon gehört.
Liebe und nachdenkliche Grüsse
Mike
ja da sollte sich manches wieder ändern.
in der schweiz laufen die schafe auch unbewacht herum. kassieren vom staat viel geld. wenn der wolf und wir haben wieder ein oder zwei einsame wölfe, juhu und ein bär ist uns auch zugelaufen, wird geschrien, der böse wolf :-(
sieht doch schön aus ein schäfer und 2 hunde
lg erica
Schöne Fotos sind das Jule, so heil und so harmonisch im positiven Sinne. Die Herde, die Hunde, der Schäfer in seiner traditionellen Kluft, das hat was zum mehrfach hinschauen ....
Liebe Grüsse: Annette
PERFEKT!
Als hättest Du jedes einzelne Schaf genau auf seinen Platz gestellt. "Du da, ja genau Du da, bitte mal ein Stück nach links, ja so gut und der Rest, bitte mal ein wenig zusammennnnn rücken!"
LG Petra
@Bernd...es ist ja nur ein Wettbewerb mit ner Herde von 100 Schafen...sonst sind es mehr)))
Für mich..ja wenn die Sonne scheint *lach* und alle gesund sind))
Ganz tolles Foto, *begeistert bin.........*
Nur drei km Luftlinie von unseren Schafen hat ein Wolf der aus einem Gehege ausgebrochen war, einen Welpen getötet. Mir hat der Wolf, der in unsererm zugebauten Land keine Chance auf ein vernünftiges überleben hatte sehr leid getan. Letzendlich ist er erschossen worden.
Dieses Verhalten ist wirklich sehr untypisch gewesen und hat ihn auch sein Leben gekostet.
Aber auch mal an alle Wolffans die Frage: wer von euch verbringt eine Woche lang jede Nacht bei Minustemperaturen bei seinen hochtragenden Schafen ???? Ich habe es getan, den ich hätte zwar ein Schaf verschmerzen können, aber den Schaden den so ein Jagdversuch anrichten kann, den kann sich wohl kaum jemand vorstellen.... Muttertiere die qualvoll verlammen, anschließend die Nachgeburt nicht vollständig verlieren und dadurch richtig krank werden können........ vom wirtschaftlichen Schaden mal ganz abgesehen, davon das ich meine Schafe als Individuen sehr schätze auch.
Ich beobachte die Auswilderungswünsche von Wolffans die sich neues Blut für das Rudel in Sachsen wünschen deswegen mit gemischten Gefühlen....... so sehr ich mir eine intakte Natur wünsche, fürchte ich dass dafür soviel mehr dafür passieren müßte........damit diese Tiere auch wirklich eine Chance auf eine vernünftige Zukunft haben können.
Zumal die Tiere in Rudeln jagen und alleine eigentlich keine andere Chance haben als sich auch mal an Nahrung zu vergreifen die für sie eben einfacher zu kriegen ist...
........so......das ist es, was mir durch den Kopf geht, wenn ich die etwas über Wölfe lese...
hat irgendeiner eine Lösung die nicht
a) Herdenschutzhunde
b) 24 Stunden Beaufsichtigung
nötig machen würden????? Vielleicht würde ich dann auch die eine Seite von mir, die sagt......" besser keine Wölfe außerhalb eines Geheges" davon überzeugen können.......das sie der anderen Seite zustimmt die sich freut, wenn die Schwalben wieder kommen, die Schneegänse vorbeiziehen, die Luchse wieder in der Eifel heimisch werden, die sich freut wenn sie in der Abenddämmerung kleine Füchse sehen kann, die am Wiesenrand spielen...............und die auch Wölfe als faszinierende Geschöpfe betrachtet..........
Lg Babs