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Nikon D 300 / Nikkor 16-85@70mm / F 9 / ISO 200 / Aufnahmemodus AV / 1/40 Sek. ( Info: als HDR bearbeitet 1 Aufnahme, und 2 wurden mit dem RAW Konverter erstellt ) Aufnahmedatum 28.08.2009
( da war ganz schön was los, auf den Strassen )
Über die genaue Entstehung des Ortes gibt es keine schriftlichen Quellen. Nach neuesten Forschungen bestehen keine - wie durch Eduard Jacobs und Walther Grosse angenommen - ursprünglichen Beziehungen zum Kloster Corvey (Weser) und dem dortigen Abt Warin, sondern der Ortsname weist vielmehr auf eine geschützte Rodungssiedlung hin.
Erstes Siedlungsgebiet war der Klint, wo sich eine Niederungsburg befand, die sogenannte Schnakenburg. 1805 wurden die Reste dieser Burganlage abgebrochen, als Teil davon ist nur noch das Haus Gadenstedt (Oberpfarrkirchhof 12) aus dem Jahre 1582 erhalten. Zu Zeiten der ersten Siedlung befand sich auf der Anhöhe des Klints noch der harztypische Urwald, der erst gerodet werden musste, daher auch der Namensteil „-rode“.
Der Ort wurde 1121 erstmals urkundlich in Zusammenhang mit dem hier ansässig gewordenen Grafen Adalbert zu Haimar aus dem Gebiet nahe Hildesheim erwähnt, der sich fortan Graf von Wernigerode nannte. Am 17. April 1229 wurde der Siedlung das Stadtrecht nach dem Vorbild von Goslar verliehen. Im Jahre 2004 feierte Wernigerode das Jubiläum der Verleihung des Stadtrechts vor 775 Jahren.
Durch Zuzug neuer Bewohner aus den umliegenden Dörfern bildete sich im 13. Jahrhundert am nordöstlichen Rand der alten Stadt eine neue Siedlung - die spätere Neustadt, eine Ackerbürgerstadt, die außerhalb der Umfassungsmauer der Altstadt lag. Die Johanniskirche wurde als Pfarrkirche der Neustadt Wernigerode im letzten Drittel des 13. Jahrhunderts im romanischen Stil gebaut.
Da ist immer was los, oder? Früher vor der Wende war das einer der Lieblingsorte der Magdeburger zum Einkaufen, ich war oft da und diese Straße kenn ich in und auswendig. Hier hab ich auch gelernt, dass Fachwerkhäuser keine Immmobilien sind. Die sind durchaus mobil! Wenn an einer Stelle ein Haus weichen muss, dann baut man es auseinander und an anderer Stelle wieder auf.
Tolle Aufnahme und Bearbeitung von Dir, bin wieder begeistert und an meine Jugend erinnert.
LG von Gabi
toll! die bearbeitung und die farben sind vom feinsten. dies ist mein absoluter spitzenreiter unter deinen bildern!
magst du verraten, wie du dieses hdr ohne bewegungsunschärfe gemacht hast? (fotomail?)
lg hilke
Klasse gemacht! Das schaut wahnsinnig stark aus, da auch die Personen gut in die Bea mit einfliessen. Tolle Farben, klasse Stimmung. Nette Grüsse NoExtraz
Hallo!
Wernigerode kenne ich noch zu DDR-Zeiten.Per Schustersrappen sind wir damals dort hin gelaufen. Auf dem markt platz gab es so die erste Pitzabude . das war neu. Ein Hit zu diesen zeiten. Sehr schönes Erinnerungsfoto.Gefälltmir sehr gut.Das Motiv ist Klasse.
Natürlich waren wir auf der burg und haben das kleinste Haus gesehen und,und...
LG:Karl-Heinz
Immer noch viel Trubel dort auf den Straßen, Karl-Heinz. Aber es passt irgendwie zu diesem Weg. Die vielen Fachwerkhäuser dort hast Du prima abgebildet; Deine Bearbeitung macht die Szene etwas ruhiger. Würde nachts ohne Menschen und Autos dort richtig fremd aussehen. Sehr gut fotografiert.
Herzliche Grüße, Jutta
Wow, das kommt ja richtig gut! Da ist ja mal was los auf Deinem Bild! :-)
Könnte ich mir mit den vielen Details richtig gut als kniffliges Puzzle vorstellen!
LG Matthias
Hey, es gibt ja doch Bilder von Dir mit ganz viel Leben und Autos :-)) ich hatte mich schon über die Schärfe der sich bewegenden Personen gewundert, aber Du hast es genau erklärt ... das Ergebnis ist ganz großartig geworden, bin echt begeistert, vor allem, weil ich das über den RAW-Konverter auch schon mal versucht habe, ist aber total in die Hose gegangen ...
Ein klasse Bild mit eindrucksvoller Bearbeitung ...
LG Ruth