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U-Bahnhof "Rathaus", Fürth
Die Freude jedes Chacha-Fotografen: Niemand da, der sich bewegen könnte! :-)
Schön: Die Spiegelungen in Boden und der rechten Wand.
3D-Bild: Man kann es im Kreuzblick GANZ OHNE HILFSMITTEL räumlich betrachten, und zwar so:
warum nur stört es mich das da links nicht noch mehr drauf ist? irgendwie verliere ich mich da mittendrin....ich meine nicht das bild in seiner wirkung und dem aufbau.....sondern den efffekt den das 3d bild auf mich hat....muss meine müdigkeit sein ;-)
Interessant ...
"Unheimlich" ... ja das ging mir beim Fotografieren schon so ... wahrscheinlich, weil der U-Bahnhof bis auf 1,2 Leute menschenleer war. Erinnerte mich sehr an "Langoliers" von Stephen King (In dem Roman bleibt die Zeit stehen, und eine Handvoll Leute irren durch einen menschenleeren Flughafen, in dem die Atmosphäre irgendwie "steril" und "falsch" ist ...Keine Gerüche, seltsame Akustik, etc.).
U-Bahnhöfe verbindet man immer mit Menschentrauben und wartenden Leuten - eine belebte Szenerie halt ...
Hätte Engelbert das Bild mit seiner Dopplecam gemacht, während gerade zwei Duzend Leute in ihrer Bewegung zu sehen wären, dann könnte ich mir vorstellen, dass die nicht einsehbare linke Seite auch nicht so unheimlich wirken würde ...
Die Unruhe links ist wahrscheinlich wieder bedingt durch einen leichten Breitwand-Stereoeffekt. Mit Handblende betrachtet ists bei mir recht ruhig.
ach ich nutze die handblende selten....
anyway roland mag recht haben...u bahn...tunnel.... keine leute zu sehen.... da will mann sich umsehen...und von hinten könnte grad ne u bahn kommen...ich will da nicht ins leere fallen.... werd es mir morgen nochmal ansehen und schreiben obs immer noch so wirkt
Ach ja, Parallelblick und Handblende - geht nicht, stimmt ...
Irgendwie entstehen bei mir beim Montieren häufig Breitwand-Stereos. An was liegt das denn? Montage- oder Fotografie-Fehler? Sind meine Basen zu breit?
Ist doch logisch, wenn du eine breite Basis benutzt, wird zwangsläufig durch die Verschiebung der Kamera
auch das Motiv verschoben. Oder du müsstes die Kamera leicht drehen, um die Motivverschiebung wieder auszugleichen.
also wenn du dir das rechte halbbild ansiehst( das fürs rechte auge...hier also das linke bild) ...dann siehst du das du da mehr von dem siehst was links im raum ist
das heisst du hast die camera bei der aufnahme des rechten halbbildes...also das was du weiter rechts augenommen hast etwas gedreht...odr aber beim schnitt...um die scheinfensterebene auf den richtigen punkt zu legen...hast du da mehr dran gelassen als auf dr anderen seite...bis zu einem gewissen grad finde ich sowas immer gut... es sei denn dort sind bildwichtige dinge zu sehen die einen 3d effekt haben sollen
*groschenfall*
Aaaah ... also, wenn auf dem linken halbbild was drauf ist, das auf dem rechten fehlt, dann hab ich automatisch ein Breitwand ... Endlich hab ich das mal gerafft ... Ist eigentlich wirklich logisch.
Und das mit dem Kamera-Drehen leuchtet dann auch ein ...
Muss ich mal mehr darauf achten, dass ich mir beim Fotografieren noch mehr Punkte merke! Werd ich morgen gleich mal ausprobieren!
Danke für den Zaunpfahl! :-)
Oh mann, ich hab noch viel zu lernen ...
Aber deshalb bin ich ja hier ... :-)
Kamera-Drehen mach ich eigentlich fast immer ... :-/
Aber ich hab auch schon oft Bildpaare gehabt, die sich dann aus mir unerfindlichen Gründen nicht anständig montieren ließen. Jetzt wird mir klar, warum.
aber wenn ich nicht drehe...habe ich immer wenn ich nahe objekte im bild habe... ein scheinfensterproblem....
ich mag ja grosse basen... werden trotzdem immer kleiner....merke ich eifnach
ich mag die camera leicht drehen....der drang ist da und wenn ich durch den sucher sehe...erst recht
so und nun habe ich letztens zum ersten mal nicht nur drauf geachtet möglichst auf beiden bildern "das gleiche" abzubilden" sondern...den nahpunkt.... breim linken halbblid...nicht weiter rechts im bild zu haben...da musste ich erst recht drehen... mensch war das verwirrend....
meist sind die bilder ja immer so das auf dem rechten halbbild links mehr zu sehen ist.... muss das sein? warum nicht mal das drehen sein lassen und auf beiden das gleiche haben...oder besser noch.... rechts merh zu sehen so wie es für das rechte auge natürlich ist....
aber was passiert mit dem nahpunkt wenn ich nicht drehe? theoretisch hörrt sich das jetzt ok an...letztens in der praxis war ich verwirrt ohne ende....da sieht mann das wir uns mit zuwenig theorie beschäftigt haben..gut das unsere bilder troztzdem was werden;-))))
Das stimmt! Gut sind sie ja!
Aber ich bemerke bei mir halt oft, dass eine aufwendige Rahmung (so wie bei deinen Bildern) mit einem Breitwand-Effekt doch etwas unruhig wirkt. Von einer Umwandlung in eine Anaglyphe wahrscheinlich ganz zu schweigen ... Ein wenig Theorie und Experimentieren schaden da bestimmt nicht. Naja, morgen hab ich noch einen Tag frei, und da werd ich mal ein paar Testreihen fotografieren. Es interessiert mich einfach ...
also testbilder häte ich hier...2-300 auf der festplatte die alle noch gerahmt werden wollen ;-)))) sandworld cutty sark... modelle....ach ich glaub es sind eher 3-400 ungerahmte stereos ;-9
die ich mir aber fast alle zu einer erstansicht schon mal im anaglxypher nebeneinadergelegt habe....
also wenn du testen willst....rahme meine ;-)))))) ich schaff das nie alles
hmmm was die rahem angeht....ich scheinde immer erst.... und rahme dann... falls dann da etwas nicht stimmt ...kommt selten vor... schneide ich nochmal.... aber ich habe wie gesagt zu wenig theoretisches wissen um dir da tipps zu geben....da müssen unsere spezies ran.... anyway deine bilder kommen doch fast alle echt super mach weiter so, und lass dir die bilder nicht durch "zuviel theorie" versauen ;-)))
lol ...
3-400 Cuttys rahmen, na klar ... :-)))
Es beruhigt aber ungemein, dass ich nicht der Einzige bin, der wie ein Wilder alles ablichtet ... ;-)
Es lebe die Digitalfotografie! ;-)
Beim Rahmen gehe ich grundsätzlich genauso vor. Allerdings hilft mir der 2-in-1-Modus meiner Oly da schon sehr bei der grundsätzlichen Bildauswahl. Nachteil: Alles ist hochkant ... Aber für Kreuz-/Parallelblick ja im Grunde Ideal ... Sollte auch mal wieder etwas "breites" ablichten.
Und dass die Theorie nicht die Praxis versauen soll, da hast du meine vollste Zustimmung!
hmmm naja wie ein wilder alles ablichten eher nicht....aber bei den cuttys hab ich schon zugeschlagen....die waren ja nur ein paar tage da...und wann hab ich schon mal wieder die gelegenheit....ansonnsten hab ich aber noch sandworld bilder und naja so einige shootings mit modellen...da sammelt sich was an... ich versuceh aber... das fotografieren zu bremsen.... so ca alle 2 wochen einmal.... sonnst komm ich nie mit bearbeitungen nach
denk dran...breites ist gut für anaglyphen und wenn du n kreuzblick oder paralellblickbild draus machen willst kannste immer noch nen ausdschnitt wählen wenns denn hochkant werden soll....
so ich hab jetzt über ne halbe stunde gebraucht nur um rauszusuchen was ich für morgen bearbeite.... aber es wird nen leckerbissen geben.... ein schiff klar.... aber mit nem tollen effekt ;-9
so...hab heute nochmal reingeschaut...gleiche wirkung.... da ist links n abgrund und ne leere....die wirkung ist klasse ...sollte mann sich merken und gezielt einsetzen
Interessante Tiefenwirkung mit dem Tunnel. Wußte gar nicht, daß es in Fürth eine U-Bahn gibt...
Ich persönlich versuche immer, die Kamera nicht zu drehen, da darunter der Stereoeffekt leidet. Mußt halt die Basis korrekt berechnen.
@ Tobias: Aber Hallo! Klar gibts hier eine U-Bahn! Wir hatten ja auch immerhin die erste Eisenhbahn der Welt ... wäre ganz schön peinlich für Fürth ... ;-)
Anders als mit der U-Bahn ist hier auch kein Durchkommen, vor lauter Baustellen ... ;-))
Betreff "Basis berechnen" ... wie geht sowas? Ich mach das halt immer "frei schnauze" ... meist so 20-40 cm ... je nach Objekt/Situation ...
wow 40 cm...das erinnert mich an meine anfänge da wars immer fast n meter....
es gibt da regeln zb die 1/30 regel oder so... und tabellen...und schieblehren.... ich nutze die auch nie...ich mache es auch nach gefühl...was weit weg ist bekommt ne weite basis was nah ist ne kleine.... meist so 6-15 cm...ne doch eger bis zu 30 wenn ichs bedenke
So, hab jetzt gerade mal im Garten ein bisschen Basis-Übungen veranstaltet. Eine natürliche Basis von 7-10 cm ist mir aber, wenn ich das Ergebnis betrachte, zu gering ... Es entsteht eine Art von "Kulisseneffekt" und die Objekte sind mir irgendwie nicht plastisch genug ... Meine Standard-Basis 20-30 cm erscheint mir am optisch reizvollsten. Die Plastizität gefällt mir da einfach. Alle Basen die größer sind lassen den schon oft an meinen Bildern bemerkten "Realo-Effekt" entstehen, der aber Objekte eigentlich zu tief darstellt. Das solls dann auch nicht sein ... ich werd mal meine nächsten Foto-Touren etwas bewusster machen, und die Stereos alle mehrfach mit unterschiedlichen Basen fotografiieren. Zuhause kann ich dann selektieren, welche Stereos am Besten wirken. Tabellen, Schieblehren und so Zeugs ... das wäre mir zu umständlich ... Ich werd schon mit der Zeit ein Gefühl dafür entwickeln können ... :-)
erst das eine bild gemacht...cam verschoben....das zweite bild...nochmal verschoben...ein drittes bild und dann ausgewählt welches mir besser gefällt... ich hab meist die grössere basis genommen... aber seid dem ich anaglyphen mache,.... hab ich mich beim " dem gefühl nach verschieben" immer etwas gebremst udn kleinere basen genommen..und es passt...aber wie gesagt ich mag grosse basen ....
und das mit dem drehen auch...
und wenn ich ....was neu ist... auch auf den nahpunkt achte.... dann meke ich das ich ohne drehen...den ganz und gar nicht da hätte wo er sein soll...
lol...was sind für für stümper...wie wenig wissen wir doch...und wie gut das die ergebnisse trotzdem gut sind ;-)
was deinen breitwand effekt angeht...wenn du den nicht haben willst kannst du das doch mit dem schnitt erledigen... ich habe je nach bild immer unterschiedliche bearbeitungsweisen... und passe das dem bild an
Ok, ich erklär' mal kurz die 1/30-Regel: Wenn das nächste Objekt 1 Meter entfernt ist, muß die Basis 30 Millimeter betragen, bei 2 Metern 60 Millimeter etc. Damit kann man pi mal Daumen ganz gut die Basis berechnen, ich mache das meistens so, zumindest als Anhaltspunkt.
@ Andreas: mit dem Schnitt erledigen? Meinst du damit den Ausschnitt oder die Fensterebene?
@ Tobias: Das ist ein guter Tipp. Ich werd mal darauf achten. Rein gefühlsmäßig würde ich sagen, dass meine Basis dann aber im Prinzip schon recht gut passen sollte. Bei einem 10m entfernten Objekt eine Basis von 300mm ...
mit schnitt meine ich den schnitt der einzelbilder...welcher natürlich auch für die plazierung der scheinfensterebene zuständig ist...viele nennen das "rahmen"....ok viele schieben eben den rahmen übers bild....(schneiden somit hier und da was ab) ich schneide die einzelbilder erst,...rahme sie und setze dann erst zusammen....beim schnitt bestimme ich wo die scheinfensterebene liegt...ob breitwand oder nicht usw...
Ich habe auch keine Probleme mit diesem Bild. Im Gegenteil, ich finde es optimal und mit einer ganz tollen Tiefenwirkung.
Andreas hat da voellig recht, fuer die Base darf die Kamera immer nur seitlich parallel bewegt werden, sonst entstehen Winkel die beim Montieren schwer auszugleichen sind.
Auf jeden Fall ein sehr gutes 3D.
LGPaul
@ Paul: Danke.
Und es stimmt: Beim montieren hab ich oft ziemliche Probleme mit kaum ausgleichbaren Höhenfehlern und drehungen ... Vielleicht ist der 2-in-1-Modus meiner Kamera nicht immer das optimale für Stereos. Ich kann damit quasi immer nur Hochkant-Formate aufnehmen. Daher auch die Drehung ... Ich versuche die Nahpunkte natürlich immer an die gleiche Stelle zu rücken ... Ich sollte lieber im Querformat aufnehmen und einen hochkanten Ausschnitt nhemen ... dann bin ich auch mit den Nahpunkten flexibler ...
immer lesen sie das alle falsch...ich drehe... auch wenn ich wiess das ich es eigentlich nicht sollte...aber mnein gefühl sagt mir...machts trotzdem ;-9...roland...egal ob hochkant oder nicht....versuchs mal ohne den modus... nur deinem gefühl nach...der modus ist sicherlich praktisch... aber er verleitet bestimmt dazu...sich zu stark danach zu richten...
bei querformat....warne ich dich.... du wirst schnell nicht mehr schneiden wollen ...weil du gern alles auf dem bild behalten willst;-9 und dann werden die bilder so "klein" wie einige meiner ;-9...für anaglyphen allerdings ists das format schlechthin
Uiiii ... eines der besten Stereos die ich kenne! Kommt gleich in meine Fav's - brilliant und ganz knackig in der Schärfe und im Licht, vor allem die Reflektionen auf dem Steig. Super Arbeit!
Also Leer hat gar keine U-Bahn und liegt auch nicht in Franken sondern in Ostriesland. (Dieser Kalauer war einfach Zwang - ich konnte mich nicht wehren)
Wirklich ein fantastisches Raumbild.
Also: Kameradrehen ist erlaubt und auch notwendig, wenn man nicht beim Nachbearbeiten zu viel wegschneiden will. die Augen machen doch das gleiche - sie konvergieren. Daher dürfen auch die Halbbilder eines Raumbildes konvergent aufgenommen werden. der Stereoeffekt leidet nur dann darunter, wenn die Nahpunktweite für die verwendete Basis zu kurz ist. Dann kommt es nämlich zu starken Spreizungen der Blickachsen und somit zur Überschreitung der maximalen Querdisparation von 25 Winkelminuten und zur Sprengung des Panum'schen Fusionsraumes.
Danke Hubert ... Die Erklärung ist sehr ausführlich und klingt plausibel ... Zumindest bis "Querdisperation" kann ich problemlos folgen ... ;-) ...
Deute ich aber alles richtig, wenn ich als Folgerung schließe:. Wenn mein Nahpunkt sehr nah ist, muss ich eine geringere Basis wählen? Und die Sprengung des Panum'schen Raumes "gelang" mir beim Fotografieren des freigestellten Dom-Bildes?
Das würde viel erklären ... Ich muss mir meine Szenerie genauer betrachten, und auch die Situation im Vordergrund besser beurteilen, auch wenn sich das Hauptmotiv eher im Hintergrund befindet ...
ich komme auch nur bis.....(und somit zur Überschreitung der maximalen Querdisparation von 25 Winkelminuten und zur Sprengung des Panum'schen Fusionsraumes.)...hierhin mit.... und mit meister pnaum sollte ich mich auch mal beschäftigen
@ Andreas
Hab ich ja immer gesagt, so'n bisschen Theorie schadet nicht. Du kennst dich doch auch mit Blenden und Verschlusszeiten aus, warum also nicht mit Nah-, Fern- und Scheinfensterweite? Ist nicht viel komplizierter, wenn man sich erst mal drauf eingelassen hat.
Aaaaaahhhh Hubert ist wieder da. Kann man gleich wieder was lernen:-))) Das mit dem Drehen verboten haben ja wohl Leute erfunden, die ihre Linsen eh nicht
drehen konnten. Diese Leute behaupten ja auch, das die Basis den mittleren Augenabstand nicht überschreiten sollte.
Vielleicht sollten wir digitalen Stereotypen uns auch mal klar machen, das wir uns doch von den Analogen unterscheiden..... nämlich in der Möglichkeit
die ganze Sache viel kreativer anzupacken. Und letztendlich zählt eben das Ergebnis.
;_) Hubert...ich sag doch immer...ich hab keine ahnung...ich machs einfach...blenden und verschlusszeiten...versteh ich nix von es sei denn nachts...da muss ich ja wohl ;-) und auch meine stereos entstehen meisteinfach so mit nem glücklichen händchen oder aus dem bauch raus die richtige entscheidubng...wie zb drehen,.. obwohl ich dachte es sei verboten...
aber du hast recht,...mit dem wissen um die theorie...dem wissen um was und warum gehts bestimmt besser..deshalb fragten wir ja hier auch ;-) und der HU erklär Bert ist ja zum glück wieder da..... toller name übrigends... aber ich gelobe besserung und werde mir fachliteratur anschaffen...und auch mal reinschauen
@Engelbert DU hast aber auch gesagt drehen ist verboten ;-))) geht das bei deiner konstruktion überhaubt?
Andreas.... ich habe aber nicht gesagt, das ich nicht drehe. Natürlich geht das, aber ich mache es nur wenn ich beide Bilder unbedingt deckend haben will. Der Vorteil der Doppelkamera ist ja, das man beide Bilder im Blick hat, da kann man Verschnitt mit einplanen. Ich gebe aber auch zu, das ich bei der ChaCha-Methode fast immer gedreht habe. Ich glaube das macht man schon unwillkürlich, wenn man sich auf ein Motiv konzentriert. Aber man darf auch nicht vergessen, das die Altvorderen eben analog mit einer Stereokamera fotografiert haben, wobei mir heute immernoch schleierhaft ist wie die manchmal doch eine erhebliche Tiefe zustande gebracht haben.
DAS frage ich mich auch oft....die mit ihrer einheitlichen minibasis...
also kannst du deine cams drehen und machst es?
ich habe letztens bei den cutty sark bildern zum ersten mal versucht bewusst beim aufnehmen...die scheinfensterebene zu berücksichtigen und wollte so aufnehmen das ich möglichst wenig schneiden muss....ich habe dann bemerkt dases ohne drehen dann gar nicht ging und war recht verunsichert...und habe mich dann meist für ein mittelmass zwichen drehen und nahpunktbeachtung entschieden ;-9