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zwei Seelen von Christina Sonnenschein

zwei Seelen


Von 

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14.06.2012 um 21:33 Uhr
, Lizenz: Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Sender. All pictures  by the senders.
Wahre Freundschaft ist wie eine Seele, in zwei geteilt, um in zwei Körpern zu wohnen.

Aus Mexiko




April 2012

Anmerkungen:





Alfred Schultz, 14.06.2012 um 21:44 Uhr

Novemberstimmungsbild im Juni?
Nein ! - April-Blümchen aus Mexiko.
Oder einfach ein Bild zum Nachdenken?
Gruß - A.



Farbvoll, 14.06.2012 um 22:41 Uhr

Feine Farben, ich muss es mir immer wieder ansehen..gefällt mir .
LG-Andrea



Elfie W., 14.06.2012 um 22:44 Uhr

eine äusserst sensibel schöne Arbeit in Bild wie Text dazu!!! Bin ganz angetan!
LG elfie



Olaf Hofmann, 14.06.2012 um 22:45 Uhr

gut...!


franek korba, 15.06.2012 um 6:13 Uhr

Sehr schön


HE.S., 15.06.2012 um 13:25 Uhr

Das ist wieder sehr sehr schön gedacht und mit spürbarer Mühe ausgeführt. Fotografisch kenne ich solche Szenen sehr gut, deshalb fällt mit spontan folgendes negativ auf:
Ein Zweig, der senkrecht durch das Bild geht und das Bild sozusagen drittelt. Der Zweig lenkt ungemein ab und stört mich regelrecht. Schlimmer noch - in der Gesamtphilosophie nimmt er einen Teil der einen Seele (Blüte) aus der Verschmelzung heraus. Das deutet an, dass es mit der Freundschaft so eine Sache ist - die Welt ist nicht immer so schön, wie wir uns sie herrichten. Einer der Beiden steht sinnbildlich nicht so ganz hinter allem.
Ich kenne das fotografische Problem all zu gut und habe mich bei meinen Bildern schon oft darüber geärgert, weil ich so oberflächlich bin und so einen Makel nicht vor Ort sehe. Im Extremfall stempel ich so etwas mühevoll weg - und das hätte ich an Deiner Stelle auch gemacht, um die Schönheit und Stimmigkeit und den hohen Anspruch herauszubringen.

Sollte aber obiges genau Deine Absicht sein, sozusagen die Lehre aus allem - in einer sehr versteckten Botschaft angedeutet - ja dann würde ich Dich in Zukunft Meisterin nennen.



Bernd Carell, 15.06.2012 um 16:57 Uhr

HE.S. war auch hier vor mir.
Ja - und was soll ich jetzt noch schreiben, wo er alles, auch aus meiner Sicht, geschrieben und auf den Punkt gebracht hat. Auch was die Selbstkritik betrifft, schließe ich mich an.

Den letzten Satz aber finde ich, sorry HE.S., etwas, aus meiner Sicht, pathetisch und Folge ihm nicht.

Du wirst unser sicher "aufklären", was die Sache mit dem Halm auf sich hat, Christina.

Schönen Gruß - Bernd



Christina Sonnenschein, 15.06.2012 um 21:44 Uhr

Auweia ...

Bin garnicht sicher, ob ich den "Zauber" den ihr in manchen dieser Bild-Text-Kompositionen seht überhaupt zerstören will.
Doch das bringt Aufklärung manchmal mit sich.

Also gut, Bernd und Heiner.
Als erstes muß ich sagen,
dass immer zuerst das Bild entsteht. Nie umgekehrt.
Bin keine Fotografin, die gezielt fotografiert, sondern eine Knipserin, die im Vorbeigehen Dinge festhält.
Später überlege ich dann, was mich an dem Motiv fasziniert hat; überlege, warum es überhaupt in meiner Kamera gelandet ist und wie es heißen könnte.
Da ich mich selber mit dem "Philosophieren" schwer tue, Worte zwar liebe, sie mir aber oft selber fehlen, habe ich längst gedachte Gedanken benutzt und sie mittlerweile als kleine, verstaubte Kostbarkeiten zu schätzen gelernt.
Finde ich einen oder den passenden Text, bekommt das Bild für mich ein "Eigenleben".
Es ist so interessant für mich zu sehen, ob die Kombination aus meiner Welt, wie ich sie sehe, den alten Texten, meinen und euren Gedanken und Gefühlen harmonisch zusammenpasst.
Das gelingt nicht bei jedem Bild. Weder den gezeigten noch den verworfenen.

Und jetzt endlich zu diesem hier:
Ich käme nie auf die Idee, einen solchen Halm wegzuretuschieren. Eher würde ich die Kombination als mißlungen abhandeln.
Die Interpretation von Heiner hingegen, gefällt mir sehr gut und wieder erwacht das Bild zu neuem Leben unter diesem neuen Aspekt.

So. Entzaubert.

Ich bin euch sehr dankbar für eu're Gedanken, die ihr mit mir teilt und gerade auch für die Veränderungsmöglichkeiten, die ich spannend finde auszuprobieren.
Ganz lieben Gruß an euch beide und alle, die meine Bilder und damit auch mich in gewisser Weise begleiten.
Schön, dass es euch gibt!

christina



HE.S., 15.06.2012 um 23:13 Uhr

Wenn Du das erste Wort, was Du benutzt hast, rückwärts schreibst, dann steht da doch aiewua. Aiewua - das hab ich doch schonmal im Afrikanischen gehört - ja, das bedeutet doch soviel wie...... Jetzt wird mir alles klar, der Raum öffnet sich.

So ist das mit dem Zauber - und Du kannst nichts dran machen.




Nicole Nanu, 19.06.2012 um 17:04 Uhr

die mag ich auch gern... schön, wie sich die Sone darin fängt.

Grüße, Nicole





 
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