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"Vorwärts!" rief einer von hinten, "Nicht stehenbleiben!"
Sie hatten die Hölle hinter sich, zählten aber zu den wenigen, die überlebten. Bis jetzt. Denn sie waren noch nicht zu Hause.
Als sie sich auf den Weg machten, war es nur kalt gewesen. Doch am Morgen hatte es angefangen zu schneien und dann kam dazu noch ein Sturm auf.
Sie konnten sich kaum auf den Beinen halten, auch die ohne Krücken.
Zerlumpt, verwundet und geschwächt kämpften sie gegen den Wind, stemmten sich mit jedem Schritt gegen die Kälte.
Rechts von ihnen floß träge der Fluß.
Einige wollten aufgeben, sich einfach hinlegen und sterben.
Doch von hinten rief einer
"Vorwärts!"
Waaaahhhnsinn!!! ein super Bild, Klacky, man kann den Sturm und die Eiseskälte fast fühlen, wenn da nicht die Bäume wären, würde ich sagen Du seist im Himalaja gewesen so bei 6.000 Höhenmetern ... ein sehr künstlerisches Bild mit ruhigen und dynamischen Komponenten.
LG Ruth
wenn die Richtung stimmt, dann treibt der Wind sie von alleine heim .....und wenn sie nicht erfroren sind, dann frieren sie noch heute :-)
lg waldi aus dem warmen Wohnzimmer
die Elenden, sie stützen sich auf ihren im Wald geschnittenen Stöcken ab, denn sonst könnten sie sich kaum noch auf den Füßen halten, mühsam schleppen sie sich Kilometer für Kilometer dahin, in der Hoffnung irgendwann, irgendwo anzukommen, wo sie wenigstens vor dem brausenden Schneesturm geschützt sind
die , wo auch froh ist, daß hier die Sonne scheint
die Geschichte ist ebenso logisch wie dramatisch aufgebaut, und kein anderes Bild passt dazu als dieses! Ein Schauer (oder heisst das Schauder?), der einem da den Rücken runterläuft, ist zu wenig.
Falls Eugen, der Krückenlose hier vorbeischaut, er wäre er innerlich tief bewegt und würde dieses Bild gleich neben die verhuschte Tulpe hängen.
Ruth lag ja schon auf der Lauer
um die Fortsetzung nicht zu verpassen;-)
Ich bin mir nicht so sicher,ob ich alles verstanden habe??
Werd noch einmal den Text von gestern lesen!!!
LG CODY
siehste.
deswegen geh ich kaum raus. Nicht auszuhalten, wenn ich in so'ne Sitaution käme
Wem ist das eigentlich passiert? Dem Dr. mit den strammen Wadeln und seiner Begleiterin, die da ohne Strümpfe (!) Richtung Kloster aufgebrochen sind?
Barbara,
wie recht Du hast. Auf'm Sofa passiert Dir so was nicht. Es waren ganz arme Hunde.
Und der Dr. samt seiner Diana waren das natürlich nicht. Die erleben was ganz anderes.
Wir hatten auch erst auf die Fortsetzung von "Adé, du liebe Welt" getippt, aber wir können ja in der Ungewißheit leben.
So zittern und zaudern wir nun mit Dir und weiteren Reisenden, die vorwärts wollen.
HG von Jutta und Jürgen.
Ach ja, das Bild haben wir ausgiebig betrachtet - hat was, diese Dynamik.
Jutta und Jürgen,
na ja, Reisende sind das da oben kaum. Solche Reisen konnte man bei Adolf buchen.
Und mit dem Dr. setzt man mich ja schön unter Druck. Mann, hätte ich das geahnt, ich hätte was von Enten geschrieben.
Was bin ich erleichtert. Es geht hier ja nur um Kälte und die, die überleben wollen. Ich dachte bei diesem Titel schon, du drohst mit der Zeitung einer deutschen Partei (huch)
lg gerla