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Ja...Männer die nicht aus der Reihe tanzen, solls ja auch geben ! Aber die Frage ist; ist das dann noch ein Leben? Für mich nicht ...lach !
Ich kann nur sagen : Lebe dein Leben, und das viel und Intensiv !
Dein Bild lebt auch ! Es ist ansprechend !
lg Kai
Zutaten für Portionen
Für den Teig:
545 g Kuvertüre, zartbitter
545 g Butter
60 g Kaffeepulver (Espressopulver), instant
650 g Mehl
1 Pck. Backpulver
130 g Kakao
900 g Zucker, feiner
9 Ei(er)
260 ml Buttermilch
4 EL Öl
Fett für die Formen
Für die Garnitur: (Fondant)
3 TL Gelatinepulver
150 ml Sirup (Rohrzucker Bar Sirup)
25 g Kokosfett
1,4 kg Puderzucker
Außerdem:
3 Marzipan - Decken oder
900 g Marzipanrohmasse, ca. zum Ausrollen
250 g Konfitüre (Quittengelee)
n. B. Lebensmittelfarbe für die Blüten, Farbe nach Wahl
60 g Puderzucker
Puderzucker zum Arbeiten
Zubereitung
Benötigt werden 3 Springformen mit 26, 22 und 18 cm Durchmesser.
Am ersten Tag die Kuchen backen. Die Kuvertüre zusammen mit der Butter überm Wasserbad schmelzen. Das Espressopulver dazugeben und etwas abkühlen lassen.
Das Mehl in eine große (!) Schüssel sieben, mit Backpulver und dem Kakao vermischen. Den Zucker dazugeben. Die Eier mit der Buttermilch verquirlen dann in die Schüssel gießen. Das Öl hinzufügen und alles verrühren. Nach und nach die geschmolzene Schokolade mit der Masse verrühren, bis ein glatter Teig entsteht.
Die Backformen mit Backpapier auslegen und die Ränder einfetten. Die Teigmasse auf die 3 Formen verteilen. Im vorgeheizten Ofen bei 180°C (Ober-/Unterhitze, Umluft: 160°C, Gas: Stufe 3) ca. 60 - 70 Minuten backen. Mit einem Holzstäbchen testen, ob die Kuchen gar sind. Ich habe alle drei gleichzeitig mit Umluft gebacken, da war natürlich der kleinste zuerst gar. Die Kuchen nach dem Backen auskühlen lassen.
Nun den Fondant zubereiten. Dafür die Gelatine mit 75 ml kaltem Wasser verrühren und 10 Minuten quellen lassen. 150 ml Sirup zugeben und erhitzen, bis sich die Gelatine aufgelöst hat. Nicht kochen! Das Kokosfett in der heißen Flüssigkeit schmelzen. Das Ganze etwas auskühlen lassen. Den Puderzucker in eine Schüssel geben und mit der Flüssigkeit zu einer glatten Masse verkneten. Die Masse luftdicht verpacken (z.B. Gefrierbeutel) und im Kühlschrank lagern.
Die ausgekühlten(!) Kuchen aus den Formen lösen. Das Quittengelee glatt rühren. Die Oberseite der Kuchen mit einem scharfen Messer gerade abschneiden, den Kuchen sozusagen "begradigen". Die Kuchen jetzt umdrehen, damit die glatte Unterseite oben ist.
Einen Kuchen mit dem Quittengelee bestreichen und mit einer Marzipandecke überziehen. Die Folien, auf der die Marzipandecken aufgerollt sind nicht wegwerfen, die brauchen wir später noch. Den überstehenden Rand am besten mit einem Pizzaschneider abschneiden und auch aufheben!!!
Einen Kuchen nach dem anderen mit dem Marzipan überziehen. Anschließend in Frischhaltefolie einpacken und kühl stellen. Nicht in den Kühlschrank, denn dort schwitzt das Marzipan!
Am zweiten Tag den Fondant aus dem Kühlschrank nehmen, damit er sich später gut ausrollen lässt. Vom übrigen Marzipan 125 g abwiegen und mit 60 g Puderzucker verkneten. Danach aufteilen und einfärben. Ich habe insgesamt 3 Farben gebraucht für rotes (1/2), grünes (1/4) und ungefärbtes (1/4) Marzipan.
Nun wird die Blütendeko hergestellt. Als Unterlage eignet sich hier am besten die Folie von den Marzipandecken.
Für Callablüten vom ungefärbten Marzipan eine haselnussgroße Menge nehmen und eine längliche Rolle formen, die am Ende spitz zuläuft. Das rote Marzipan dünn ausrollen und tropfenförmig ausstechen oder ausschneiden. Die Rolle, also den Blütenstand mit dem Tropfen einschlagen, wobei die Spitze nach vorn zeigt. Callablüten unterschiedlicher Größe herstellen.
Für Rosenblüten aus Marzipan mehrere dünne Blütenblätter ausschneiden, ausstechen oder formen. Eins davon dünn aufrollen und die übrigen rings herum versetzt andrücken, damit eine Rose entsteht. Am Schluss die Rosenblätter unten bündig abschneiden und rund formen. Rosen unterschiedlicher Größe herstellen.
Für die Blätter grünes Marzipan ausrollen und Blätter ausstechen. Mit einem Zahnstocher eine Maserung eindrücken. Die Blüten auf der Folie kühl stellen.
Die Kuchen mit Fondant überziehen. Dafür die Arbeitsfläche mit den Folien auslegen oder mit Puderzucker bestäuben. Ca. 1/3 des Fondants darauf dünn ausrollen. Die Größe ergibt sich durch Messen des Kuchens. Durchmesser + zweimal die Höhe des Randes. Die restliche Fondantmasse immer wieder gut einpacken!!!
Den ausgerollten Fondant über das Nudelholz rollen und den Kuchen damit überziehen. Es ist etwas kniffelig, es ganz glatt zu bekommen. Im Internet gibt es dazu zahlreiche Videos als Anleitung. Kleine Unebenheiten kann man mit feuchten Fingerspitzen begradigen.
Jetzt nur noch die Kuchen aufeinandersetzen und dekorieren. Die Schleife und das Band habe ich aus einem Streifen eingefärbtem Fondant geformt. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, er lässt sich leicht verarbeiten. Es gibt auch ganz tolle Lebensmittelfarben, die glänzen oder einen Perleffekt haben.
Zubereitungszeit: ca. 5 Std.
Ruhezeit: ca. 1 Tag
Schwierigkeitsgrad: pfiffig
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 31.07.10
Rezept-Statistiken: 21.729 (994)* gelesen
79 (3)* gespeichert
504 (27)* gedruckt
7 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
...Marina Marina Marina...(und damit mein ich jetzt nicht den Songanfang des Ohrwurmes...) ne, tz tz tz... was´n Wahnsinns-Rezept! :-))))))
...im Gegensatz zu Deinem Rezept (2 Tage!) gings in der Bibel deutlich schneller vonstatten - vielleicht doch ein Indiz für mangelnde Qualität?! .)
...kennste wahrscheinlich schon, egal:
Die Erschaffung des Mannes
Eines Tages im Garten Eden sagte Eva zu Gott: "Gott, ich habe ein Problem!"
"Was ist das Problem, Eva?"
"Gott, ich weiss, dass Du mich erschaffen hast, mir diesen wunderschönen Garten und all diese fabelhaften Tiere und diese zum totlachen komische Schlange zur Seite gestellt hast, aber ich bin einfach nicht glücklich."
"Warum bist Du nicht glücklich, Eva?"
"Gott, ich bin einsam, und ich kann Äpfel einfach nicht mehr sehen."
"Na gut, Eva, in diesem Fall habe ich die Lösung für Dein Problem. Ich werde für Dich einen Mann erschaffen und ihn Dir zur Seite stellen."
"Was ist ein Mann, Gott?"
"Dieser Mann wird eine missratene Kreatur sein, mit vielen Fehlern und schlechten Charakterzügen. Er wird lügen, Dich betrügen und unglaublich eitel und eingebildet sein. Im Grossen und Ganzen wird er Dir das Leben schwer machen. Aber er wird größer, stärker und schneller sein und er wird es lieben zu jagen und Dinge zu töten. Er wird dümmlich aussehen, wenn er erregt ist, aber da Du Dich ja beschwert hast, werde ich ihn derart beschaffen, dass er Deine körperlichen Bedürfnisse befriedigen wird. Er wird witzlos sein und solch kindische Dinge wie Kämpfen und einen Ball herumkicken über alles lieben. Er wird auch nicht viel Verstand haben, so dass er Deinen Rat brauchen wird, um vernünftig zu denken."
"Klingt ja umwerfend", sagte Eva und zog dabei eine Augenbraue ironisch hoch. "Wo ist der Haken, Gott?"
"Also ... Du kannst ihn unter einer Bedingung haben."
"Welche Bedingung ist das, oh Gott?"
"Wie ich schon sagte, wird er stolz und arrogant sein und sich selbst stets am meisten bewundern. Du wirst ihn daher im Glauben lassen müssen, dass ich ihn zuerst geschaffen hätte. Denk dran, das ist unser beider kleines Geheimnis ...
Du weißt schon, von Frau zu Frau!"
...ach, ich glaub ich hab da was verwechselt Marina....ist das etwa ein ganz anderes Rezept?!..für so´n 3-stöckigen "Hochkuchen" :)...na ja, der Teig ist sicherlich vielseitig verwendbar, denk ich zumindest mal.... :-)