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Flugbetankung..... von Alex Oberreiner

Flugbetankung..... 


Von 

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28.08.2005 um 20:32 Uhr
, Lizenz: Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Sender. All pictures  by the senders.
könnte man hier auch dazu sagen!
Nachdem mich einige schon angeschrieben haben, warum ich denn nix mehr hochlade, hier mal wieder ein Bild von mir! Nix besonderes, aber mußte heute mittag mal wieder die Cam für ein paar Minuten in die Hand nehmen. mir war einfach danach....

F7,1 / 1/1250 sec / 180mm

Das Taubenschwänzchen, auch Kolibrifalter (Macroglossum stellatarum, ist ein Schmetterling (Nachtfalter) aus der Familie der Schwärmer (Sphingidae). Namensgebend war das Flugverhalten, das an das des Kolibris erinnert.
Die Vorderflügel des Taubenschwänzchens sind braun und unauffällig quer gestreift, die sehr kleinen Hinterflügel sind orange und im Saumbereich schwärzlich. Am Hinterleibsende trägt es einen braun-schwarzen Haarbüschel. Der Körper des Taubenschwänzchens wirkt gedrungen, auffällig ist der mehrere Zentimeter lange Rüssel. Die Spannweite beträgt 4 bis 5 cm. Die Raupe des Taubenschwänzchens ist unauffällig grün mit hellerem Seitenstreifen.
Bei den in Mitteleuropa eingewanderten Faltern werden zwei Hauptgenerationen im Juni und im August oder September gebildet. Dazwischen kommen kleinere Bruten vor. In südlicheren Gebieten werden drei bis vier Generationen beobachtet.
Die Raupe ist oft auf Labkraut (Galium verum), der Gemeinen Nachtkerze, Rubia, Carduus, Phlox, Petunia, Aster, Centaurea und Stellaria zu finden. Das Taubenschwänzchen ist tagaktiv, in den Monaten Mai bis November kann man es an Waldrändern, bei einem Angebot passender Blüten aber auch in Gärten beobachten. Besonders anziehend für die Taubenschwänzchen sind Geissblattgewächse Lonicera. Der Flug des Taubenschwänzchens ist sehr schnell und wendig, sein Flugverhalten ähnelt dem von Kolibris: es steht im Schwirrflug vor den Blüten und saugt mit seinem langen Rüssel Nektar. Die Schlagfrequenz der Flügel beträgt dabei cira 80 Schläge in der Sekunde, was zu einem hohen Energieverbrauch führt. Dies muß durch eine entsprechend hohe Nektaraufnahme ausgeglichen werden. Ein Taubenschwänzchen kann deshalb bis zu 100 Blüten in der Minute aussaugen. Immer wieder berichtete Beobachtungen von Kolibris in Deutschland lassen sich auf das Taubenschwänzchen zurückführen.
Quelle: wikipedia.de
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