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Ist eine Pflanze um bei dem tristen Wetter das Gemüt auf zu bessern und tut dem Auge gut.
Technische Daten:
Belichtungszeit: 1/60 Sek.
Blende: f/3.2
ISO: 100
Zoom (Fokallänge): 70mm (equiv.)
Bias-Wert der Belichtung: +0.0 EV
Originalbildgröße: 2272 x 1704 Pixel
Verwendeter Blitz: Ja eingebauter ( defusert mit 2 Lagen Tempotaschentücher )
Aufnahmedatum: Donnerstag, 13. Januar 2005
Aufnahmezeit: 11:02
Kameraausführung: KONICA MINOLTA
Kamera-Modell: DiMAGE Z3
Beschreibung und Herkunft:
Gattung derAmaryllisgewächse mit 60-70 Arten in Savannen oder periodisch trockenen Waldgebieten des subtropischen und tropischen Amerika; Zwiebelpflanzen mit röhrigem Schaft und großen, trichterförmigen, gestielten Blüten in einer Dolde. Der Ritterstern, die "Amaryllis" der Gärtner, ist in zahlreichen Sorten als Topfpflanze weit verbreitet. Es können Blüten von 15 cm und mehr Durchmesser vorkommen.
Mit der Ruhezeit beginne man um den 10. August: Man düngt und wässert die Pflanzen nicht mehr. Gedüngt wird bis zum 1. Juli mit stickstoffhaltigen Düngern und die nächsten 5 bis 6 Wochen mit phosphorhaltigem. Die Erde soll nahrhaft sein, doch nie übermäßig nährstoffreich, sonst setzen die Zwiebeln schlecht Knospen an. Sie sollte aus einer Mischung Komposterde, Lehm, Torf und Sand im Verhältnis 3:1:1:1 bestehen und alkalisch sein (etwa pH 7).
Umpflanzen kann man vor oder gleich nach der Blüte. Die Pflanzen sind warm und trocken zu überwintern (15-18 C). Aus dieser Ruhe nimmt man sie, wenn der Blütenschaft 5 cm lang geworden ist. Jetzt sollten sie möglichst warm stehen. Man muss von nun an reichlich wässern und darauf achten, daß alle erscheinenden Blätter erhalten bleiben, den sie allein verarbeiten die Nahrung, sind also für den Blumenansatz im Herbst unentbehrlich. Bei vier intakten Blättern ist mit einem Blütenschaft zu rechnen, bei sechs bis acht mit zwei. Besonders starke Zwiebeln können nach 2 bis drei Monaten noch einmal blühen.
Über Sommer sollen die Töpfe warm und hell stehen, aber nicht in der grellen Sonne, damit die Blätter nicht verbrennen. Beim Topfen oder Umsetzen müssen die Zwiebeln so tief in die Erde kommen, daß nur der Hals heraus ragt. Der Durchmesser der Töpfe sollte etwa 2 cm größer als der der Zwiebel sein
Ein Feind des Rittersterns ist der "Rote Brenner", ein Befall durch Rostpilze. Die Zwiebeln, der Schaft und die Blätter bekommen rote Flecken oder Streifen. Überdüngung mit stickstoffhaltigen Düngern begünstigt diese gefährliche Krankheit. Vorbeugen kann man durch Spritzen. Befallene Zwiebeln werden, solange sie nicht treiben, durch Warmwasserbehandlung entseucht, und zwar bleiben sie 2 bis 2 « Stunden in einem Wasserbad von ca. 43 C.
Der Flor beginnt um Weihnachten, und die Blumen halten sich lange, wenn man die Töpfe während der Blüte etwas kühler stellt. Abgeblühte Schäfte sind wegzuschneiden, um den Ansatz von Samen zu verhin dern, da er die Pflanzen schwächen würde.
sehr feine Aufnahme...da hat sich der Einsatz der Tempo´s gelohnt..sehr schöne Belichtung
einzig der Rahmen sagt mir persönlich nicht so zu ;-)
lg Danny
Dieses Rot strahlt eine Intensität aus, die wundervoll wirkt.
Es ist Dir wunderbar gelungen, lieber Horst, diese Blüten in Szene zu setzen! Sehr, sehr schön!
Grüßchen
Dietlinde
Amaryllis - eine außergewöhnliche Blume.
Schön präsentiert.
Anscheinend hast du lauter giftiges "Zeugs" zuhause stehen. Na dann sei mal schön vorsichtig ;-)
Hier sind einerseits die schön geöffneten Amaryllisknospen in ihrer vollen Schönheit mit einem satten Rot,gutem Licht und toller Durchzeichnung präsentiert,andererseits sind die noch geschlossenen Knospen genauso gut zu sehen.
Das satte,gut durchzeichnete Rot wird hier durch die senkrechten ,sehr schön erfaßten Blumenblätter durchbrochen,womit eine tolle Spannung erzeugt wird.
Sauber vor dem schwarzen Hintergrund gelöst - Der Rahmen ist hier auch passend.
Eine rundum gelungene Blumenkomposition:
Dazu noch so ausführliche Erklärungen zu den Amaryllis !
Gruß Johann
Schönes Bild, bis auf dem Rahmen: Der helle Fleck links irritiert und lenkt vom Bild ab... da aber Rahmen immer geschmackssache sind und das Bild an sich sehr gut: Pro
@CONTRAS : Unter "mittig versteht man hauptsächlich doch ein einzelnes überwiegend mittiges Motiv de facto an sich.
Hier sind die Blüten in drei verschiedenen Richtungen angeordnet,und dazwischen das Grün als farb.Kontrastelement.Niemand von Contras hat erklärt,wieso und warum der Rahmen angeblich "unpassend" sein sollte,da die Anordnung und die Farbtöne doch gut mit dem eigentlichen Bild harmonieren !Pauschale Behauptungen ohne inhaltlichen Bezug riechen nicht gerade blumenhaft.Aber jeder soll sich selbst die Meinung bilden !
Johann W.., 25.01.2005 um 13:16 Uhr
Hier sind einerseits die schön geöffneten Amaryllisknospen in ihrer vollen Schönheit mit einem satten Rot,gutem Licht und toller Durchzeichnung präsentiert,andererseits sind die noch geschlossenen Knospen genauso gut zu sehen.Das satte,gut durchzeichnete Rot wird hier durch die senkrechten ,sehr schön erfaßten Blumenblätter durchbrochen,womit eine tolle Spannung erzeugt wird.
Sauber vor dem schwarzen Hintergrund gelöst - Der Rahmen ist hier auch passend.
Eine rundum gelungene Blumenkomposition:
Dazu noch so ausführliche Erklärungen zu den Amaryllis !
Gruß Johann