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Gewitterstimmung, es war in 2000 Meter Höhe 20°C und schwül, aber wir sind trocken an der Dreizinnenhütte angekommen.
Das Bild zeigt den ersten Blick auf die Dreizinnen beim Aufstieg durch das Altensteinertal.
Warum ???
Wer nie in den Bergen gewandert ist, wird kaum verstehen, das man körperliche Strapazen auf sich nimmt, einen Rucksack schleppt,
auf Luxus von Hotels und Restaurant verzichtet und müde und verschwitzt am Ziel ankommt.
Schnarchende Mitschläfer im Quartier erträgt und das alles, weil es oben schön sein soll ???
ABER !
die Stille der Natur zu erleben
die Erhabenheit der mächtigen Berge auf sich wirken zu lassen
sich an Blumen und Tieren zu erfreuen
Fotografieren...wandern...und die Seele baumeln lassen und das weit ab vom Trubel der Stadt, ist jedes Opfer wert.
Es ist einfach immer wieder schön, wie Du uns mit auf Deine Touren nimmst! Dafür mal an dieser Stelle meinen großen Dank!
Auch diese Aufnahme zeigt, mit wieviel Liebe Du Deine Touren machst und auch den gekonnten Blick fürs fotogene!
LG Anhertz
Das hast du besonders schön dokumentiert, es ist wahrlich so.
Freu mich daß du neben deine Strapazen, Eindrücken
und Genuß nicht das fotografieren vergißt. Wäre schade
deine Wandertouren nicht mehr verfolgen zu können.
Gruß angie
Deine Worte kann ich nur bestätigen, auch wenn ich sehr spät erst meine Liebe zu den Bergen entdeckt habe (mit 50).
Ein zusätzlicher Effekt ist für mich, dass man sich fühlt, wie ein frisch geladener Akku und das hält noch wochenlang an.
Herliche Aufnahme, die schon wieder Sehnsucht weckt.
Das Bild und deine Worte gehören einfach zusammen. Die Natur bei einer so mächtigen Kulisse zu erleben kann nur schön sein. Sieht eindrücklich aus.
Liebe Grüsse, Dorothea
Ich verstehe sehr gut, was Du schreibst! Sogar ich schaffe es im Angesicht der Berge meinen riesigen Sport-Schweinehund zu überwinden und mich in ungeahnte Höhen zu quälen.
Da gibt es fast nichts Besseres!
Anton, in dieses wunderschöne Bild kann mich mich so vertiefen, dass ich spüre, was Du mit Deinen Worten beschreibst. In meiner noch knappen Freizeit brauche ich auch nichts als die Natur. Auf Trubel kann ich gerne verzichten. Bergtouren machen meine kaputten Knie nicht, aber für ausgedehnte Spaziergänge reichts.
Eine wunderbare Serie zeigst Du hier!
Liebe Sonntagsgrüße Gudrun
Ein klasse Foto, welches mich wieder bestätigt, warum ich bzw. wir, solche " Opfer " bringen, wie Du es nennst und in den Bergen unseren Schweiß fließen lassen. Auf den Luxus von Hotels verzichte ich da gerne, in den Bergen auf den " einfachen " Hütten, trifft man meistens auf sehr nette, gleichgesinnte Wanderer, egal aus welcher Gesellschaftsschicht. In den Bergen sind alle Menschen gleich, das empfinde ich jedenfalls so.
Viele Grüße von Winfried und einen schönen Sonntag wünscht Dir Winfried
Anton wie recht Du hast! Von meinen früheren Kollegen konnten es viele nicht nachvollziehen, was für ein Erfolgserlebnis es ist, nach einem anstrengende Aufstieg auf einer Alm beim Rundumblick auf die Berge ein Bier mit Speckbrot zu genießen und natürlich die Landschaft fotografieren.
VG Hanna
Traumhaft schöner Anblick! Und die Beschreibung dazu.. ist so.. wie ich es an der Elbe erlebe.. die "Ruhe" der Natur, erfüllt vom Geschnatter der Gänse, dem Kru Kru der Kraniche.. dem Platschen der Enten.. das ist Erholung pur! Viele Grüße, Sonja.
Das ist eine ganz besonders schöne Aufnahme, die gewaltigen Felsen, umgeben von den herrlichen Wolken, wunderschön. Ganz besonders gut gefällt mir Deine wunderbare Beschreibung. Weiterhin alles Gute.
Liebe Grüße Ilse
ja das Bild lebt Deine Begründung für die Mühen, die im Moment des Erlebens vergessen sind...
Eines möchte ich in Deiner Aufzählung noch ergänzen:
die einmalig seidige Luft hoch oben in den Bergen (Kitsch ist sonst nicht mein Stil:-)
...ähnlich haben wir in diesem Jahr gesprochen, als wir eine Woche schönstes Skifahren in den Dolomiten genießen durften (sicher nicht vergleichbare Strapazen aber einen Aufwand der besonderen Art gibt es auch) und als Freundes-Gruppe von 60+ durch den Wald vor Freude juchzten...
LG Jeanette
Das ist das schönste und imposanteste Bild aus Deiner Serie. Bin begeistert wie toll Du Deine routen immer beschreibst. 13 kg auf dem Rücken ist auch nicht gerade wenig wenn man 20Grad da droben hat. Jetzt wo das Wetter wieder besser wird bekommt man auch gleich Lust los zu stapfen ;))
Stark im Ausdruck und wundervoll in der Farbe. Ehrfurcht vor der Schöpfung der Natur.
Heiter wirkende Szene, verlockend, anziehend, gaukelt Leichtigkeit vor; aber Vorsicht. Deinem Begleittext kann ich voll zustimmen.
Viele Grüße Renate