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und nun muss ich doch mal die Anmerkung von anne47 hierhin verlinken.....
sie hat seine künstlerische Laufbahn so liebevoll beschrieben...:-)
Ja, das ist er: wagemutig - aber das war nicht immer so.
Theodor ist der Kleinste in der Igelfamilie und hat leider einen Sprachfehler: er kann kein T sprechen. Deshalb wurde er von seinen Geschwistern und den Verwandten immer gehänselt. "Wie heißt du, sag deinen Namen" riefen sie schadenfroh und wenn er dann verzweifelt "FFeodor" herausbrachte, johlten alle und kugelten sich vor Lachen, dass sie jedes mal den Berg herunter rollten.
Der kleine Theodor schämte sich dann und wurde immer einsamer. Eines Tages traf er am Wegrand auf eine alte Kröte. Er erschrak und ging ein paar Schritte zurück, aber sie beruhigte ihn und als er merkte, dass sie eine gutmütige, weise Krötenfrau war, fasste er Vertrauen und erzählte ihr sein ganzes Leid. Sie wiegte bedächtig den Kopf hin und her, spreizte ausgiebig ihre Finger und sprach dann:
"Ich möchte dir einen Rat geben: nimm deinen ganzen Mut zusammen und mache etwas, was noch keiner deiner Sippe jemals vorher getan hat, etwas ganz außergewöhnliches. Sie werden dich dann bewundern und nicht mehr auslachen." Das leuchtete dem kleinen Igel ein und er überlegte auf dem Heimweg, womit er denn Eindruck machen könnte. Da kam ihm eine Idee... Er versammelte die ganze Familie um sich, verbeugte sich wie ein Künstler und begann dann langsam an einem kräftigen Halm herauf zu klettern. Der Halm schwang gefährlich hin und her, einmal drohte Theodor schon abzurutschen, aber er klammerte sich eisern fest und nahm seinen Weg nach oben. Dort angekommen stellte er sich mit einem Fuß auf die Spitze des Halmes und balancierte vorsichtig die Schwingungen des Halmes aus. Die Menge unter ihm war sprachlos, dann brach ein Jubel hervor und alle klatschten begeistert und riefen: Bravo, supercool und ähnliches - Theodor war glücklich - und von nun an wagte es keiner mehr, ihn wegen seines Sprachfehlers zu verhöhnen.
Wie schön, liebe Marlen, dass du diesen großen Moment festgehalten hast :-)))
Nicht nur das dein Igel auf Stelzen steht, sondern er hat auch noch den Mut über ein hauchdünnes Seil zu balancieren. Total klasse deine Idee mit dem Titel.
Schicke dir einen lieben Gruß
Bruni
:-)))
Hallo Marlen,
hervorragend gesehen bzw. interpretiert!
...und wie nicht anders gewöhnt von dir: auch eine erstklassige (außergewöhnliche) Präsentation.
Grüße,
Günter
Deine fotografische Kunst wird nur noch von deinem Blick für liebenswerte Details, Feinheiten und Besonderheiten übertroffen. Nein falsch, denn eines wäre ja nie ohne das andere. Kleiner Änderungsvorschlag: Durchaus könntest du als Rubrik die Zirkusnummer als Alternative bedenken... :-))
Herzliche Grüße
Dirk
...:-) zum Glück nicht Karl-Theodor....:-))
wunderschöne BildIdee und BildKomposition... der feine Spinnfaden erinnert ein wenig an die Silberfäden in der Darstellung von außerkörperlichen SeelenReisen...sehr viel feiner FantasieRaum ... auch für die BetrachterInnen
LG von
Claudia
so ganz wohl scheint ihm aber momentan nicht zu sein in seiner igeligen haut.... kein wunder .... so ein dünner faden bietet einfach nicht die sicherheit, die solche füßchen gewohnt sind! ich drück ihm in jedem fall die daumen ;-))
wie liebevoll dein blick wieder einmal, marlen!!!
lg, renate
Das ist ja so was von lieb....Traurig hängt ihm die Nase am Boden. Er friert. Ab ins Winterquatier :-))
Deine Ideen liebe Marlen zeigen mir immer wieder aufs Neue, was für eine pantasievolle Frau du bist.
Jetzt hab ich mich verguckt in den Theodor! ;-)))
Ist der süüüüüüss, ganz allerliebst, Marlen. :-)))
An den feinen Spinnweben an muss er wohl schon sehr lange da ausharren. Ich hoffe du hast den Kleinen nach dem foten in die warme Stube genommen. ;-))
Herzliches Plingpling zum Abend. :-)
Manu
Hab auch so einen Theodor getroffen, nur meiner war viiiel stacheliger.
Klasse Aufnahme, super freigestellt.
LG. und Dir noch einen schönen Abend
Biggi
da hängt er, der kleine theodor...mit leicht triefender nase..ist ja auch schon empfindlich kalt geworden...morgens und abends....nix mehr für kleine igel...
und man sieht`s ihm an der nasenspitze an...er freut sich auf einen warmen kuscheligen schlafplatz, um den winter zu verträumen.....-)
lg petra
Ja, das ist er: wagemutig - aber das war nicht immer so.
Theodor ist der Kleinste in der Igelfamilie und hat leider einen Sprachfehler: er kann kein T sprechen. Deshalb wurde er von seinen Geschwistern und den Verwandten immer gehänselt. "Wie heißt du, sag deinen Namen" riefen sie schadenfroh und wenn er dann verzweifelt "FFeodor" herausbrachte, johlten alle und kugelten sich vor Lachen, dass sie jedes mal den Berg herunter rollten.
Der kleine Theodor schämte sich dann und wurde immer einsamer. Eines Tages traf er am Wegrand auf eine alte Kröte. Er erschrak und ging ein paar Schritte zurück, aber sie beruhigte ihn und als er merkte, dass sie eine gutmütige, weise Krötenfrau war, fasste er Vertrauen und erzählte ihr sein ganzes Leid. Sie wiegte bedächtig den Kopf hin und her, spreizte ausgiebig ihre Finger und sprach dann:
"Ich möchte dir einen Rat geben: nimm deinen ganzen Mut zusammen und mache etwas, was noch keiner deiner Sippe jemals vorher getan hat, etwas ganz außergewöhnliches. Sie werden dich dann bewundern und nicht mehr auslachen." Das leuchtete dem kleinen Igel ein und er überlegte auf dem Heimweg, womit er denn Eindruck machen könnte. Da kam ihm eine Idee... Er versammelte die ganze Familie um sich, verbeugte sich wie ein Künstler und begann dann langsam an einem kräftigen Halm herauf zu klettern. Der Halm schwang gefährlich hin und her, einmal drohte Theodor schon abzurutschen, aber er klammerte sich eisern fest und nahm seinen Weg nach oben. Dort angekommen stellte er sich mit einem Fuß auf die Spitze des Halmes und balancierte vorsichtig die Schwingungen des Halmes aus. Die Menge unter ihm war sprachlos, dann brach ein Jubel hervor und alle klatschten begeistert und riefen: Bravo, supercool und ähnliches - Theodor war glücklich - und von nun an wagte es keiner mehr, ihn wegen seines Sprachfehlers zu verhöhnen.
Wie schön, liebe Marlen, dass du diesen großen Moment festgehalten hast :-)))