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…so beginnen die meisten Märchen. Es war einmal ein Tag in der Mongolei, als der Himmel wolkenverhangen war, und immer wieder die eine oder andere Träne vergoss, als fern am Horizont drei Jurten auftauchten, die sich wie kleine Pilze aus dem Grün des Steppengrases erhoben. Anklopfen mussten wir nicht, den die Hunde kündeten lautstark von unserer Ankunft. Der Bauer und seine Frau luden uns zu Tisch. Ein Feuerchen gluckste im Ofen und in der Jurte war es wohlig warm. Die Bauersleute hatten viele Kinder unter ihnen eine Tochter von unvergleichlicher Schönheit, die weit in den Steppen der Mongolei bekannt war….
So könnte ich mein Märchen beginnen. Aber ein Märchen ist es nicht. Das Bild der kleinen „Maid“ zählt zu meinen schönsten Erinnerungen an die Begegnungen mit den Menschen in der Mongolei.
Das Leben eines jeden Menschen ist ein von Gotteshand geschriebenes Märchen.
Hans Christian Andersen
Sehr ausdrucksstarkes Portrait!
Nach meinem Geschmack könnte man die Intensität und die wehenden Haare noch stärker betonen, wenn das Foto rechts etwas angeschnitten wäre.
Feines Portrait von einem wunderschönen Mädchen. - Sie scheint darum zu wissen und betont dies mit Haarspange und süssen Ohrringen.
Ein wunderbares Foto voller Natürlichkeit!
P.S.: Ich muss dem Fotgrafenkollegen J.Lüsgen rechtgeben: rechts ein paar wenige Zentimeter schneiden täten der Wirkung gut.
Liebe Grüsse und schöne Erinnerungen an die eigene Kindheit, so kurz vor dem Fest, Charlie
Mensch, Uwe!
Das ist so schön und lieb, ich habe die Tränen in den Augen stehen vor Rührung.. sie ist wunderwunderschön, eine Prinzessin.. und so frei... wie der Wind bereits ihre Haare ergreift, um sie mit sich fliegen zu lassen.. vielleicht wird sie eines Tages die Königin des Windes sein in diesem fernen Land, über das ich immer (erst gestern wieder) mit dem Finger über die Landkarte streiche :O)
1001 Dank fürs Teilen...
Ganz liebe Grüße Putty
Im klassischen Sinne gehört sie sicher nicht zu den Schönheiten und doch ist sie schön. Sehr sogar. Ihr Blick und die Wildheit der Mähne gehören da sicher dazu.
Daniel Mercier, 24.12.2010 um 18:36 Uhr
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