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Schon am ersten Abend haben wir den Leopard auf einem Baum entdeckt. Dieser Männchen haben wir dank dem Funkverkehr unter den Ranger entdeckt. In der Nähe war noch ein Weibchen. Das Gebrüll hatten wir von recht weit her gehört, so konnten wir sie dann endlich finden.
Hallo Peter
das ist ein prächtiges Tier, das du fotografiert hast.Prima Schärfe auf dem Gesicht.Die rote Zunge macht sich gut.Wie nahe dran warst du?Ich hätte wahrscheinlich vor Aufregung gezittert !
LG Ruth
@Norbert
Danke. Das hatte unser Reiseleiter auch gesagt. Er ist vorher auch dreimal da unter gewesen und hat keine Leo's angetroffen.
Vielleicht klappt es bei Dir auch beim 4. Mal. ;-)
@Ruth
Ja, da hast du recht! Das sind etwa 10 bis 20 Meter Distanz. Es war sehr eindrücklich.
Wunderschoenes Foto eines wunderbaren Tieres!
Mir gefællt, dass alles im Okker schwimmt - und die Schwanzspitze im Hintergrund... Hihi! Irgendwas scheint ihn zu beschæftigen...
Toll!
LG - Kerstin
Bi De, 8.10.2003 um 8:17 Uhr
Sakstark!!
Dieses Tier habe ich auf all meinen 8 Kenya-Safaris gesucht. Gesehen habe ich es ein mal - so weit weg auf einem Baum, dass es nicht auf Film/Chip zu bannen war .
Um so mehr freue ich mich über diese traumhafte Foto.
Ja Peter, die Tierfotografie in der freien Wildbahn kennt eigene Gesetze.
Beim Anblick dieser Fotografie kommen die Erinnerung an diese Reise hervor.
Schöne Erinnerungen!
Dein Bild würde sich auch für eine Ausschnitt Überlegung eignen.
@
Timo
Es war in der INYATI Private Game Reserve
Internet:
www.inyati.co.za
Dieser grosse privat Park ist am Rande vom Krüger Park gelegen.
Vor einigen Jahren wurden die Zäune an den äusseren Rand verlegt, also die Tiere können aus dem Krüger in die privaten Parks frei wechseln.
Der entscheidende Vorteil der privaten Parks ist:
Die Ranger dürfen mit den Geländewagen die Pisten verlassen und so in eine möglichst gute Aufnahmeperspektive zu kommen.
Dies ist im Krüger schlicht nicht möglich.
Wichtig scheint mir noch folgendes:
Es sollten nur Fotografen auf dem Jeep hocken.
Wenn noch "normale Touristen“ mitfahren gibt es nach kurzer Zeit Meinungsverschiedenheiten.
Die Tierfotografie braucht viel Zeit und besonders Geduld.