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Die gefährlichste und somit best-signalisierte Baustelle der Schweiz von Fredi Gyger

Die gefährlichste und somit best-signalisierte Baustelle der Schweiz


Von 

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17.08.2007 um 20:57 Uhr
, Lizenz: Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Sender. All pictures © by the senders.
02.08.2007 / 14:30 h
Sony Alpha 100
1/100s , F6.3 , 28 mm , ISO 100 , -0.7 EV

Mit diesem Bild wünsche ich allen Besuchern und Freunden ein humorvoll-heiteres Wochenende!
Nehmt es nicht zu ernst.

Anmerkungen / Kritiken / Anregungen / Tipps sind herzlich willkommen!

Wer es wagt .... von Fredi Gyger
Wer es wagt ....
Von
16.9.07, 19:35
14 Anmerkungen


Das kann passieren, wenn man nicht gut genug aufpasst:
Sleep well. Live well. von Fredi Gyger
Sleep well. Live well.
Von
31.5.07, 20:53
20 Anmerkungen

Anmerkungen:

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ChristianGajer , 17.08.2007 um 21:03 Uhr

gefährlich :o) sicher ist sicher! *lach*
LG, Christian



Sabine Schwarz, 17.08.2007 um 21:37 Uhr

was du immer findest - herrlich :o)
könnt mich kringeln - Schilderwald extrem!
LG und dir auch ein schönes Wochenende
Sabine



Micha Berger - Foto, 17.08.2007 um 21:41 Uhr

...achtfach hält besser....
geniale aufnahme, fredi
wünsche dir auch ein schönes wochenende
gruss micha



kraus-martin , 17.08.2007 um 22:13 Uhr

EIn lustiges Bild.Wünsch dir auch ein schönes und
kreatiefes Wochen
LG martin



Kitty Goerner , 17.08.2007 um 22:54 Uhr

die best-signalisierte und somit ungefährlichste Baustelle! Du hast sie gefunden, weil du im letzten Moment noch ausweichen konntest, nicht wahr? :o)
Schön gesehen!
Kitty



Lidschlag, 17.08.2007 um 22:59 Uhr

Da fährt doch übers Wochenende garantiert einer rein. :)


Jeannette Merguin, 17.08.2007 um 23:03 Uhr

und wo bitte sind denn all die arbeitenden Männer?


Hans-Peter Jaskolla, 17.08.2007 um 23:23 Uhr

Spitze!!! LG Hans-Peter!


Willi Thiel, 17.08.2007 um 23:38 Uhr

da fehlt doch zum beispiel noch ..fussgänger bitte die andere strassenseite benutzen...oder ..radfahrer bitte absteigen...oder eine ampelanlage..
cool
vg willi



Evelin Skene-Knox, 18.08.2007 um 0:13 Uhr

Du kriegst doch alles mit - ein toller Schnappschuss, Fredi.
Dir auch ein schönes WE und liebe Grüsse
Ev



Dieter Schweizer, 18.08.2007 um 1:17 Uhr

Schweizer Gründlichkeit :-)

lg
Dieter



Michael Erasmus , 18.08.2007 um 11:22 Uhr

Hab laut aufgelacht !! In der Schweiz ist eben alles so sicher, wie möglich !! Möchte nicht wissen, wie bei euch dann Autobahnbaustellen ausehen !
Toll gesehen, auch Dir ein schönes Wochenende !

Beste Grüße

Michael



Ueli Wyss, 18.08.2007 um 12:23 Uhr

Herrlich witzig! Ist da zur zusätzlichen Sicherheit vielleicht noch eine mobile Ampel, die den Verkehr regelt? Oder andere Frage: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass da übers Weekend überhaupt ein Auto vorbei fährt.....?*duckundweg*

Liebe Grüsse
Ueli



Patrik Brunner, 18.08.2007 um 14:59 Uhr

Ich finde das ist schlecht signalisiert: hinten rechts fehlt eine...
;-))
Auch dir ein wundervolles Wochenende.
Gruss Patrik



Günter Salhofer , 18.08.2007 um 23:12 Uhr

Hallo Fredi,
DAS nenne ich Schweizer Gründlichkeit ;-))
Klasse gesehen - gefällt mir!
Grüsse,
Günter



Laurenz A. Reinitzer, 27.08.2007 um 13:02 Uhr

Wie Sie die Schweizer besser verstehen...

Das Kleine Einmaleins für den Schweiz-Besuch

------------------------------------------------------------



Wollen Sie demnächst in die Schweiz? Wollen Sie auch verstehen, was die Schweizer so sagen und meinen?



Hier geht's los:



Allgemeines

-----------



* Wenn die Welt untergeht, heisst das noch lange nicht, dass das die

Schweiz auch betrifft.



* Ironie wird im Zweifelsfalle eher nicht verstanden.





Sprache

-------



* Der 'Deutschschweizer Dialekt' als Ganzes ist mit dem Hochdeutschen

etwa so eng verwandt wie ostfriesisches Platt mit der niederbayerischen

Mundart.



* Die Pflicht, sich im Auto anzuschnallen, heisst Gurtenobligatorium.



* Die Ständerlampe ist eine Stehlampe und keine Genitalbeleuchtung.



* Wenn Sie die Schweiz besuchen: Bitte sagen Sie zum

'Gipfeli' (Hörnchen, Croissant) nicht 'Kipfelchen'.



* Lassen Sie bleiben, was Sie zu beherrschen glauben. Das klingt

in Schweizer Ohren übel: Grützi, grüüzi oder grüzzi! Bleiben Sie bei

'Guten Tag', bis Ihnen jemand für Ihr Grüäzi die Prüfung abgenommen hat.

Oder wenden Sie denVerschlucktrick an und sagen Sie -zi. Das machen auch

viele Schweizer so.



* Ein Harass ist kein Schäferhund, sondern eine Getränkekiste.



* Wenn von einem Mödeli Anke die Rede ist, so ist kein Mädchen namens

Anke gemeint, sondern ein Stück Butter.



* Und wer Sie fragt, ob Sie ein Zältli möchten, der will Ihnen keine

kleine Campingausrüstung aufschwätzen, sondern ein Bonbon anbieten.



* Chriesi sind keine Krisen, sondern Kirschen.



* In der Kneipe ist eine "Stange" ein Bier



* Für ein Ampel sagt der Schweizer "Rotlicht".. auch wenn es nicht im

Milieu ist!!



Blöffen (= gross angeben)

-------------------------



* Bestellen Sie in einer Kneipe (Schpunte, Beiz, Chnelle)

ein Tschumpeli Dohl. Das Risiko dürfte sich lohnen. Wenn alles

glatt läuft, bekommen Sie ein Gläschen Rotwein (Dôle).





La Grande Nation

----------------



* Café, Restaurant, Coiffeur (ja nicht Friseur!), Trottoir,

Billet, Jupe statt Rock, pressant (statt in Eile), Apéro, Dessert,

Sauce, Glacé, Radio statt Rundfunk.



* Gewöhnen Sie sich an das leise Lächeln des Schweizers, wenn Sie sich

mit Städtenamen wie Vevey abmühen (Es sei hier verraten: Wöwee). Wenn

Sie von Bulle über den Col des Mosses fahren, denken Sie bitte weder an

einen Bullen noch an Moses. Es heisst "Büll" und "Koll dee Moss", das

kann doch nicht so schwierig sein!



* Wenn Sie in der Schweiz ein Müsli bestellen, grinsen Ihre Gastgeber

in sich hinein, denn Sie scheinen eine kleine Maus verspeisen zu wollen.

Die in der Schweiz von Dr. Bircher entwickelte

Frucht-Joghurt-Flockenmischung ist hierzulande nämlich ein Müesli.



* Spargeln ist in der Schweiz kein Verb (ich habe gespargelt), sondern

schlicht die Mehrzahl von Spargel, wie sie in Deutschland nicht existiert







Heiterkeit

----------



* Zu Heiterkeit geben dem Deutschen immer wieder

hochdeutsche schweizerische Formulierungen wie 'Fehlbare

Automobilisten werden gebüsst' Anlass, oder schriftliche Warnungen in

Trams, dass Fahrgäste ohne Billet 50 Franken für die Umtriebe zahlen müssen.



* In der Schweiz löst man nicht nur Wasser, sondern auch Billette an

Billet-Automaten. Und man parkt und grillt nicht, man parkiert und

grilliert. Nur für den Fall, dass Sie mit Ihren Schweiz-Kenntnissen

brillen möchten





Telefonieren

------------



* Die putzigste Eigenart des Schweizers beim Telefonieren:

Wie kurz auch immer Ihr Schweizer Telefonpartner das

Gespräch unterbrechen muss, er wird es mit diesen Worten

wiederaufnehmen: 'Sind Sie noch da?' Antworten Sie mit einem schlichten

'Ja', und wundern Sie sich nicht. Es ist nun einmal eine Redensart am

Telefon, und die ironische Antwort 'Nein, Sie hätten sich gerade eben in

Luft aufgelöst', würde Ihren Gesprächspartner nur unnötig befremden.

Wenn ein Engländer Sie mit 'How do you do?' begrüsst, erklären Sie ihm

ja auch nicht, wie Sie es am liebsten treiben.



* Ebenfalls geht der Verabschiedung - vor allem in Berner Regionen -

immer ein gedehntes Aaauusoo voraus und deutet somit an, dass der

Gesprächspartner das Telefonat beenden möchte.



* Wenn die Schweizer jemanden anrufen, dann "machen" sie ein

"Telefon": "I ha geschter no ä huufe Telefon gmacht" (Ich habe gestern

noch viele Anrufe getätigt). Wenn man jemanden darauf hinweist, dass man

sich wieder telefonisch meldet, wird ein "telefon gegeben": "I gib dr de

später no es telefon" (Ich ruf dich dann später nochmals an).





Einkaufen

---------



* Für die Papiertüte im Supermarkt müssen Sie 30 bis 50

Rappen bezahlen. Das ist kein hinterhältiger Angriff auf

Ihren Geldbeutel, sondern eine erzieherische Massnahme, um

die Wegwerfgesellschaft zu bekämpfen. Wenn Sie also einen Schweizer mit

einer leeren Papiertüte antreffen, ist er vermutlich auf dem Weg zum Einkauf.





Volkssport, Pünktlichkeit

-------------------------



* Schweizer Volkssportarten: Schwingen, Hornussen,

Skifahren, Holzhacken, Abstimmungen ignorieren, Jassen



* Über die Pünktlichkeit der Schweizer wird zu Unrecht gelästert. Sie

gehen damit viel lockerer um, als Sie glauben. Wenn man Sie um 19.30 Uhr

bestellt hat, können Sie durchaus eine Minute zu früh bis zwei Minuten

zu spät kommen. Das wird immer noch als passabel pünktlich empfunden.



Schweiz intim

-------------



* Die Waschküchenbenutzung in Mietwohnungen von

Mehrfamilienhäusern:

Verstösse gegen die Waschküchenordnung werden in der Regel nicht im

persönlichen Gespräch, sondern durch das Aufhängen grossformatiger

Botschaften mit vielen Ausrufungszeichen an Türen, Waschmaschinen und

Wasserhähnen geahndet. Schon ein einziger nach Ablauf der eigenen

Waschküchenbenutzungsfrist liegengebliebener Socken hat in der Regel

nicht nur eine Zurechtweisung zur Folge, sondern auch die Erklärung,

dass darum die Waschküche unbenutzbar gewesen sei.



Maggie Th., 16.09.2007 um 21:03 Uhr

Vorbildlich gesicherte Baustelle, zur Nachahmung empfohlen! ;-)))
LG, Maggie.



Stefan Obernosterer , 6.11.2007 um 22:59 Uhr

:-)))))) *aufdenschenkelklopfundherzhaftlach" Das gibt es nur in der Schweiz. Arbeitssicherheit heisst das Lösungswort:-)))))

LG Stefan



derschneider , 13.11.2007 um 12:03 Uhr

Ja, die is deutlich gekennzeichnet :)))


Axel Binder , 7.11.2008 um 21:45 Uhr

Wo ist da ne Baustelle? :o)

Axel



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