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timeline III von raffaele horstmann

timeline III


Von 

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21.01.2009 um 22:26 Uhr
, Lizenz: Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Sender. All pictures  by the senders.
.
















für manchen mag es nochmal interessant sein. ich nutze einen anlass, um mich zurückzulesen. und. ich gebe das hierher um dem ein oder anderen nochmal einen weg zu zeigen. es gibt menschen die werden der geschichte folgen können.

die sonnenblumengeschichten...


















teil 1 06 02 08
und mancher kennt noch die sonnenblume... sie ist im schlaf, dem 2. aber der topf. der ruht, irgendwo, da wos warm genug ist nicht zu sterben, aber da wo es kalt genug ist zu schlafen, ohne gefühl, und ohne den draht zu diesem einen jungen der da rumläuft, irgendwo auf dem gleichen boden. und nicht weiß was er eigentlich tut, ein abenteuer nach dem anderen, ein leben wie er es sich vielleicht immer gewünscht hat, ohne die sorge auf irgendwas verzichten zu müssen was er tun lassen und haben möchte, nur irgendwie merkt der junge dass das nicht alles war, er wusste es... aber irgendwas, fehlt da jetzt, und dann kommt der tag, an dem es scheint, als wenn das, was da fehlt vielleicht ein stückchen näher rückt, und dann. ein tag vergeht, ein zweiter, ... ein zehnter, es wird so sein wies sein sollte, schon immer. und der junge macht die augen zu, denkt an nichts. geht ein stück weg ohne die sonnenblume, lässt sich vom guten gefühl treiben. und dann, klatsch. steht er vor einem zerbrochenen topf. daneben eine kleine mohnblume... vielleicht der beste freund der sonnenblume? schon zerbrochen, aber noch nicht zu spät. sie liegt noch nicht zu lange dort, die kalte nacht war noch nicht da, und die erde ist auch noch feucht. also was tun, retten, helfen aber wie. es ist sonntag und die geschäfte haben zu. einen neuen topf kaufen, das geht nicht, will ich auch nciht weil der alte so schön war. aber irgendwas muss ja noch passieren. das muss doch ein zeichen gewesen sein von der sonnenblume... dass irgendwas ganz wichtiges bald in gefahr ist zu zerbrechen, vielleicht wäre das ganz gut, vielleicht würden sich andere bekannte der sonnenblume freuen. aber vielleicht verstehen es auch alle ihre bekannten wenn ich die mohnblume nicht liegenlasse, und kämpfe... egal wie es ausgeht, weil. am ende immrnoch die sonneblume ist, und im moment, ist die sonnenblume... ganz nah, auch wenn ich sie nicht sehen kann. ich werde sehen, was sie dann sagt, zu dem, was ich ab jetzt tun werde, ab heute morgen oder am zehnten tag.




teil 2 21 03 08
und wieder grüßt die sonnenblume... der vorfall letztlich... ist fast an ihr vorbeigegangen... und sie ist in ihrer eigenen welt zurück, mit dem letzten gedankenschnipsel.... zurück, abgegrenzt vom rest der welt.. warum auch nicht. schließlich muss sie sich auf sich selber konzentrieren und nicht auf das was irgendwelche spinnen von ihr wollen die gerade in ihrem überwinterungsquartier über sie drüberkrabbeln... sie ist schon fast wieder im tiefschlaf....
aber am liebsten würde ein junge ihr jetzt etwas sagen..... nach der geschichte mit der kleinen mohnblume und dem zerbrochenen topf... denn... die mohnblume.... der junge hat sich damals entschieden sie mit nach hause zu nehmen, sie einzupflanzen, neu, in den alten schönen topf... in ihren alten lebensretter... und... es geht ihr gut.... es war nicht einfach... es hat viele stunden zeit gekostet........ und ganz viel energie mit ihr zu reden. sie war komisch, hat zu anfang nicht geredet, ist ja auch verständlich, nach soneinem sturz aus irgendeinem fenster... und dann... langsam.... hob sie ihren kopf. stunde für stunde...... jeden tag zwei millimeter mehr... und irgendwann... als der unge so vor ihr saß.. und mal wieder auf ein zeichen gewartet hatte..... hat sie mit ihrem linken blättchen gewunken... danach, ganz ganz leicht mit dem anderen. aber der junge wusste sofort.... die wollte mit ihm reden, aber er wartete... noch zwei tage und dreihundertdreiunddreißig minuten.... sie war noch schwach, und er wollte ihr zeit lassen sich ganz zu erholen, ersteinmal die blütenblättchen aufzustellen..... und dann, am abend des vierzehnten tages... ziemlich genau um diese zeit.. kam sie zu sich. konnte den ersten sinnvollen satz reden... die sagte "hallo, ich bin die mohnblume, ich stand am offenen fenster, als du um die ecke kamst, am anderen ende der hundertmeterlangen straße.. und es war kalt... man wusste wohl dass du vorbeikommen würdest.... man hat mich heruntergstoßen. man wollte dich treffen. man wollte nicht gesehen werden, hatte sich vorher aus dem fenster gelehnt, deinen schritt erahnt und sich dann hinter dem fensterbänkchen versteckt, und bis, eins zwei drei vier fünf gezählt, um mit einem kleinen stoß dich zu treffen, der stoß war ganz seicht, und liebevoll. aber mit einer bösen absicht, das ist so als wenn dir dein liebster mensch mit einer guten absicht etwas schlimmes sagt, dich beschimpft und sagt dass er dich nicht versteht, dass er dich nicht mehr mag wenn du so weitermachst. jedenfalls war es glück... es war ein riesenglück. ich habe nicht schlecht gestaunt als ich mit dem letzten topfende gerade noch krallend am fensterbänkchen die sonneblume vor meinem auge hatte... sie sagte mir dass ich mir keine sorgen machen müsse... ich würde dich nicht treffen, wenn ich falle. sie hätte gerade irgendetwas unternommen dass du an sie denken musst und noch mindestens 50 meter weiter am ende der hundertmeterlangen straße bist. du würdest an sie denken, deshalb stehen bleiben, in dich hineinhorchen und schließlich an mir vorbeilaufen und mich mitnehmen, ich weiß nicht wie die sonnenblume das gemacht hatte.... ist ja auch nicht die gedanken wert, wichtig ist dass ich jetzt hier bin, und weil sie nicht bei dir sein kann, die sonnenblume, weil sie schläft, soll ich dir einen rat geben, eine nachricht geben, eine kleine geschichte erzählen, ich soll dir sagen, nein nicht sagen, ich sollte dir zeigen dass es sich lohnt zu kämpfen, egal wie es ausgeht. egal was passiert. und auf dem weg. von der nassen straße bis in dein wohnzimmer habe ich lange überlegt wie ich es anstellen soll. ich habe gehofft du wirst mich verstehen, und mich zurück in meinen topf pflanzen um zu sehen was passiert, ich habe gehofft dass du kämpfst, für etwas was du nicht kennst, wie du manche menschen vielleicht auch nicht kennst und sie trotzdem gerne magst. und du hast es getan. du hast gekämpft, egal was passieren würde, egal wie es kommen würde..... völlig egal....... und jetzt... bin ich hier.. um dir von der sonnenblume, meiner alten bekannten, zu sagen dass es gut ist was du tust, dass es das ist was du tun sollst und dass das der weg ist den du gehen sollst.... mit menschen, mit dem einen und dem anderen, mit nummer vier und nummer siebzehn..... ganz egal was nummer acht von nummer drei denkt und was nummer sieben der nummer neun erzählt... ich bin jetzt noch eine weile hier... um auf dich aufzupassen, um dich ein wenig zu bremsen, jetzt nicht alles kaputt zu machen. mit dem lächeln in deinem gesicht. aber glaube mir, ich halte nicht mehr lange durch.... meine wurzeln können nicht mehr lange das aus dem töpfchen ziehen was ich brauche um hier mit meinen roten blättchen zu strahlen, dir rat zu geben, ich hoffe dass ich es schaffe bis sommer ist, bis die sonnenblume zurück ist bei dir.... denn dann habe ich meine zeit... im ruhigen eckchen, etwas länger als normal...... und dann. werde ich hoffentlich hier, mit der sonnenblume den übernächsten sommer auf deinem fensterbänkchen stehen und sehen wie es dir gut geht, egal wie es endet egal was ist egal was kommt.... und jetzt bleib noch was hier, bei mir am fensterbänkchen, wir schauen uns den sonnenuntergang an, leider kannst du mich nicht in den arm nehmen, aber es ist einfach schön, zu sehen wie du genau so bist... wie du bist... ich mag dich... und ich mag deine art wie du mir mein wasser gibst, und ich mag dich, weil du keine chance unversucht lässt, schließlich wusstest du irgendwie, dass ich nicht einfach nur ein denkanstoß auf deinen kopf sein sollte, sondern irgendwie mehr................."
und der junge da am fenster, mit dem blumentöpfchen im arm, ihm läuft eine kullerträne die wange runter, macht halt an der oberlippe und platscht ganz leise und zart auf die trockene erde der mohnblume.... er kann garnicht verstehen, der junge... er kann nicht danke sagen, für das alles....




teil 3 09 06 08
"leicht angestubst
vielleicht ein bischen stärker.
solange es sich dreht das rad
so steht es gerade und recht stabil.
und mit etwas glück und geduld
bleibt es auch im stillstand stehen.
und wenn es nicht klappt
beim ersten zweiten dritten mal
so versuche es ein viertes und ein fünftes mal.
du kannst es immerwieder neu beginnen
hier und da und noch eine tür weiter
in jedem neuen raum in dem du dich wohlfühlst"
ein gruß der sonnenblume




teil 4 09 07 08
aus. ende. vorbei. stop. sonnenblumentraum.
und wie kann man wissen, dass ein ende kommt, dass ein ende kommen muss, in weiter zukunft, und woher kann man damals wissen, dass eines tages jemand daherspaziert kommt der einem ein leben zeigt, wie es sein soll, ein leben zeigt wie man es handhaben sollte um glücklich zu sein, ein leben zeigt in dem man sich selbst noch etwas wert ist.
abbiegen. weitergehen. aufgeben. neustarten. liegenbleiben.
und wie konnte ich es damals wissen?




teil 5 20 08 08
warum gehe ich am ende eines gänzlich komischen tages nach hause, spät im dunkeln, aus der bahn. aus grellem neonlicht. warum denke ich nach, über ein paar dinge. warum saß ich kurz vorher mit ein paar sehr lieben menschen in einem park und musste alles tun um nicht dort zu sitzen und zu weinen wie ein kleiner junge der seine haltende hand veroren hat? warum reichen ein paar worte, um das gefühl von freude und herzklopfen in ein dunkles traurigsein zu verwandeln? und warum sind diese worte nichtmal dazu bestimmt gewesen? warum steigt mit der musik in meinen ohren eine wolke von chaos und gedankenverwirrungen in mir auf wenn ich die erste treppenstufe am bahnhof hinabsteige? warum fehlen alle laternen, obwohl sie leuchten? warum ist die straße so viel länger wie die letzten siebenhundert tage? warum sehe ich das licht nicht, warum kommt es nicht da an wo es normal hingehört? warum gibt es keine wärme, kein verdammtes wohlbefinden und wieso scheint dieses teil da an der straße keine schützende hand auszustrecken, in all dieser dunkelheit, wie sonst jede nacht. warum geht da rechts ein weg lang, der jeden abend und jede nacht der gleiche ist, und warum ist es heute wie immer aber ganz anders? warum geht die nächste kurve links ab, geradeaus durch einen dunklen kleinen wald, und warum fällt mir dort auf, dass ich wie jeden abend in den letzten fünf wochen fast vor einen kleinen zerbrchlichen ast laufe, der soweit unten hängt, weil die beeren an ihm viel zu schwer geworden sind? warum sehe ich den ast jeden tag und verstehe ihn erst jetzt? warum hängt er mitten im weg und hält es so lange aus, warum wird er nicht älter, und warum verliert er seine beeren nicht. warum fällt mein blick in der sekunde danach auf meine linke hand, auf meinen ring. er hat seinen schwarzen mittelstrifen verloren, das was ihn zu meinem ring machte, zu dem stück was zu mir gehört. warum wandert genau diese hand in eine schöne warme tasche die sich unwohl anfühlt, warum ist genau die wärme jetzt in dem moment so falsch, wo sie in letzter zeit das schönste aller tage und minuten war? warum ziehe ich mit genau der hand, und dem verletzten ring eine musiksammlung aus der tasche und sehe durch zufall dass mal wieder, wie so oft genau das eine, das traurigste, lied gespielt wird, aber warum habe ich es nicht gehört, warum laufe ich fünf minuten durch einen raum, der keine wände hat, ohne licht und ohne angst? warum laufe ich und merke keinen einzigen schritt. warum gibt es diesen tag? und warum hat dieser tag sein großartiges gefühl von freude und sehnsucht wie durch einen sturm ohne schall und rauch verloren? warum kann ein ganzer tag vor meinem inneren auge seine farbe verlieren und nach dem ersten anlaufen, und den ersten paar bildchen, seine helligkeit und seinen glanz verstecken? warum fehlt alles in diesem tag, obwohl doch alles, irgendwo, da draußen war. warum ist alles so falsch was ich denke, was ich getan habe, warum ist alles falsch, was mir leute gezeigt haben, warum sind gefühle falsch? warum ist die hand falsch die meine sucht, obwohl es keinen anderen traum gibt, in sieben tagen der vergangenheit? warum ist da keine mauer, und warum wartet da nicht meine sonnnblume? wieso ist sie nicht da, und warum lässt sie mich alleine?vielleicht weil sie bei ihrem letzten besuch sagte, sie wolle mich dazu bringen etwas mehr auf mein herz zu hören? vielleicht weil sie mich liebt und mir zeigen will was wirklich wichtig ist, vielleicht weil sie mir sagen will, dass auch das kleinste puzzleteil sehr bald seinen platz findet, oder will sie sagen, dass dem puzzle teile fehlen? vielleicht meint sie aber auch dass es an der zeit ist, diese fehlende teile zu suchen, nicht zu finden, um sie selber zu stricken. zu wollen, zu mögen und zu brauchen. um eine antwort auf das ewig wiederkehrende warum zu finden? vielleicht hat sich der ast bemerkbar gemacht, nur damit ich den ring ansehe. vielleicht fehlt ihm die schwarze kautschuklinie damit ich aufblicke, viellleicht will er mir sagen, dass ich eine sache loslassen muss, und vielleicht sagt die kleine musiksammlung in meiner tasche, mit genau diesem lied, dass ich vor einer unsichtbaren wand stehe. vielleicht muss ich mich trauen. vielleicht hat diese unsichtbare wand ja eine unsichtbare tür und ich soll mich trauen diesen unbekannten raum zu betreten, ohne hilfe der sonnenblume, obwohl sie genauso unsichtbar daneben steht, direkt neben dem türrahmen. und sie wird aufpassen, dass ich nicht stolpere. dass ich mir nicht wehtu, und vor allem, dass ich niemandem in die arme falle und ihn mitreiße. sie wird wissen was ich tun soll. aber sie weiß, dass es mein weg ist, dass ich ihn gehen will, muss und gehen werde. egal wie. aber ich glaube, das warum wird mich noch lange begleiten. ein paar stunden oder ein paar wochen. aber warum, das weiß ich nicht. und warum?




teil 6 19 01 09
wieder da? nicht weg gewesen? vielleicht nicht lange richtig, aber schon ewig fast ganz. vielleicht ist es nicht aufgefallen. vielleicht wollte es nicht auffallen. vielleicht ist die maske einfach aus zu dickem silikon. perfekt getarnt.
manchmal geht alles den falschen weg, oder den richtigen, manchmal will eine seifenblase links entlang und die andere rechts entlang. du musst nur lange genug warten, so sagt man, dann kommt die stelle an der du sie wiedertreffen kanst wenn du nur den richtigen schritt findest.
und wenn es dann passt prallen da zwei wege aufeinander... aus zwei seifenblasen kann eine werden. jetzt kannst du mit etwas anlauf versuchen hineinzuspringen... es gibt zwei möglichkeiten. du bist sanft genug zu der blase und du bleibst darin stehen, sitzen in einem ballon... oder. du bist zu rau, sie zerplatzt. alles umsonst. du musst vorsichtig damit umgehen. mit dieser seifenblase.
wenn sie dir was wert ist mein lieber, dann gib dir mühe, und bring alles zusammen. netze gibt es genug... es gilt vielleicht eher den halt zu finden. den halt der sich dir so zeigt wie deine gedanken es sich vielleicht schon monate vorher ausgemalt hatten.
reiß dir den staub aus deinem herzen. die schwarzen wolken aus dem kopf. leg den schalter auf .aus. und die seifenblase wird dir den richtigen weg zeigen. fern von allen straßen.
das was du in letzter zeit in dir trägst ist zu menschlich. es gibt da sekunden und momente die sind noch immer stärker als das gefühl im hier und da...
erinner dich an den tag an dem du die mohnblume gefunden hast. es ist alles gut ausgegangen. so denke ich. aber du darfst diese blume nciht loslassen, sie braucht dich noch... erinner dich an dein jetzt und an die mohnblume.. sie hat mir erzählt wie oft sie an dich denkt...
wenn die sonnenblume flüstert................... und tränen schickt.
erinner dich.



















.

Anmerkungen:





I arkadas I, 21.01.2009 um 22:38 Uhr

ich pack mir das jetzt sofort zu meinen favoriten. zu den privaten. um das hier alles nicht zu verlieren. noch mal in ruhe zu lesen.
weil mich das ein ziemliches stück mitbewegt hat. und ich es einfach mag. die ganzen gedanken. und ich es auch noch mal wirken lassen möchte.
. und das bild da oben.
das is glaub ich genau so wie das was man in den geschichten. den gedanken wieder erkennt.
ein bischen verlieren.
aber doch halt haben. finden.
. finds wunderschön...

.. danke....
..lg



Martina Brand., 21.01.2009 um 22:42 Uhr

Das Bild ist wundervollst!!!!
Den Text schaffe ich heute abend nicht mehr *ehrlich zugeb*.
Bild ab zu den Favs.

Liebe Grüße,
Martina



givy, 21.01.2009 um 22:53 Uhr

geiles bild...mehr fällt mir nicht ein, oder besser kann ichs nicht ausdrücken


.davda., 21.01.2009 um 23:08 Uhr

vielen dank
hab letztens erst versucht den 2ten teil zu finden
aber nicht geschafft
jetzt hab ich das alles gleich gespeichert
und das bild passt so wunderbar
der straffe strang
wie eine lebensphilosophie
etwas das einen ausmacht
etwas das einen durchs leben begleitet
die losen enden
wie gedanken die noch darauf warten
zuende gedacht zu werden
das holz
der anker
der fixpunkt im leben
an dem man sich festhalten
jedoch auch abstoßen kann
und das netz
das immer da ist
nicht dominant
nicht störend
jedoch da
egal was ist egal was passiert
und dann das rot
etwas neues
fremdes das das leben verändern kann
ganz allmählich
und nicht heftig
jedoch auch nicht rückgänig machbar

vielen vielen dank



Detlef Stietzel, 22.01.2009 um 17:50 Uhr

Ein wunderbares Detail eindrucksvoll in Szene gesetzt!
MfG Detlef



f.cirillo, 23.01.2009 um 22:35 Uhr

+++++++++
fede.



Christian Knospe, 24.01.2009 um 9:39 Uhr

eine echt klasse arbeit
gefällt mir

lg chris



iwant2c, 24.01.2009 um 15:00 Uhr

....*




 
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