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Im Hintergrund der Bismarckturm in dern Nähe der B 229 am Möhnesee
Geschichte des Bauwerkes
Von Mai 1933 bis 1936 übernahm der Turmwächter Ferdinand Bäcker aus Wippringsen die Öffnung des Turmes. Doch bereits 1936 wurde das Bauwerk von Soldaten der Deutschen Kriegsmarine benutzt. Von 1939 bis 1945 diente der Turm der Deutschen Luftwaffe als Beobachtungsposten, bis 1941 zunächst als Beobachtungsposten für Wald- und Feldbrände und ab 1941 bis zum Kriegsende als Flugmeldeposten.
Kurz nach Kriegsende entfernte man das Hakenkreuzrelief auf der Westseite. Bis 1958 blieb der Bismarckturm für Besucher verschlossen. Im gleichen Jahr wurde eine Relaisstation (Funk) eingerichtet. Eine Öffnung für Besucher war weiterhin nicht möglich. Im Jahr 1979 setzte sich der „Heimatverein Möhnesee e.V.“ unter Vorsitz von Prof. Dr. Wilfried Stichmann dafür ein, den Bismarckturm wieder zugänglich zu machen. Der Heimatverein teilte am 14.03.1984 dem Oberkreisdirektor mit, dass ein „Förderverein Bismarckturm“ gegründet werde, um sich der Zugänglichmachung des Turmes anzunehmen. Am 05.04.1984 konstituierte sich der Förderverein in Wippringsen (Vorsitzender Wilhelm Bracht bis 21.10.1986, danach Fritz Schwarzkopp). Die Eintragung ins Vereinsregister erfolgte am 19.12.1984.
Leider wieder mal ein Beispiel dafür, dass SV's in der Regel eher von ... naja ... schlichter Natur sind. Und dabei hab ich nichts gegen SV's.
Aber hier: contra, wie alle ...
R.K.M. , 2.06.2009 um 14:56 Uhr
Natur pur