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Eine buddhistische Tradition ist es zu bestimmtem Anlässen (z.B. am Todestag eines nahen Angehörigen) für die Mönche im Tempel das Nationalgericht Reis & Curry kochen.
Traditionell wird auf offenem Feuer in Tontöpfen
gekocht.
Für die Zubereitung wird kein Tisch benötigt.
Man kann hier sehen wie Gemüse geschnitten wird.
Der Messergriff wird zwischen den Zehen gehalten,
während die Schneide des Messers nach oben gerichtet ist. Die fertigen Gerichte werden zur Mittagszeit
in den Tempel gebracht.
Dieses gemeinschaftliche Kochen (meist kommen
alle Frauen aus der Familie um zu helfen) ist auch sehr wichtig um die sozialen Kontakte zu pflegen.
Man trifft sich am frühen Morgen um mit den Vorbereitungen zu beginnen und dabei werden Neuigkeiten ausgetauscht und gelästert was das Zeug
hält. Sie schnattern und kichern den ganzen Tag.
Es wurde uns davon erzählt, kürzlich, in Madunagale - jetzt also kann ich auch sehen was damit gemeint war -danke für diese wirklich klasse Dokumentation !