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Ein wenig Liebestext von -Robert Zobel-

Ein wenig Liebestext


Von 

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27.09.2007 um 21:19 Uhr
, Lizenz: Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Sender. All pictures  by the senders.
abandonniere

ich trete meine rechte
an dir ab
hier und jetzt vor
der gesamten männerwelt
"nehmt sie euch"
ich werfe mich aus dem
rennen um diesen
wundervollen körper

ich abandonniere

jetzt wo die rechte
und somit auch die gefühle
schwinden
nach diesem verzicht
merke ich dass ich nie
alle rechte besessen
haben
an dir

mir gehörte recht wenig
und schon gar nicht dein
herz
manchmal dein lachen
aber auch nur
wenn ich mir weh tat
oder etwas sagte
was halt lacherich war
ich meine lächerlich

außerdem bin ich mir sicher
das irgendwer anders an
dir teilweise rechte hatte
sonst hätten sie mir
ja nicht gefehlt

wenn ich sie jetzt aufgebe
wenn ich abandonniere
also meine rechte
abgebe
verschenke ich sie
dann an jemanden
der sie schon längst hatte?

habe ich noch das letzte recht dies
zu erfahren?


wir schreiben uns

statt kleinzukriegen
will ich dich kleinfrieden
dich nicht bezwingen
sondern bewillwollen
statt zermürben
soll aus uns ein mürbeteig
werden aus dem arme ragen
die uns wild massieren

auf die knie schicke
ich dich mit einem funken
sehnsucht in den augen
und einer nicht fehlenden
befehlenden stimme

ich und wir
werden uns konsumieren
bis zum ausverkauf
an allen schlangen vorbei
bis weit nach
den öffnungszeiten

wir mündlichen
ohne etwas zu sagen
bringen uns neue
berührungsdialekte bei
drücken mit unseren
körpern stempel aufeinander
und notizen die ein
leben lang haften sollen

wir werden niemals
zurückkommen
wir werden uns niemals
an gestern erinnern
wir wollen nur voran
schreiben
in uns
an uns
bis zum ende
unserer texte



kettenhände

heute kassiere ich bei dir
schutzsex
und verlange horrende
praktiken
die ich dir mit etwas
druck in deine lust
hineinmeißele

lege entschieden hand
an dich
ziehe dich so wie ich
dich brauche
auf und an mich
lege dir ketten aus
händen an und variiere dein
atmen

koste von wo ich will
reibe flüße
bestimme die zeit
verlängere das sehnen
und setze meinen blick
in deine seele
um eine brücke zu bauen
von der wir beide
in den abgrund stürzen

ich lande nicht auf dir
wir landen zusammen
doch ich hab dich geworfen

lustbalsamierende verquickung

halblaut sagst du nein
hinter vorgehaltener brust
die ich koste
gedanklich bist du jedoch
schon viel weiter
überflügelst die realität
und hoffst auf einen funken davon
in den nächsten tausend atemzügen

ich entbinde dich von
der tatsache bekleidet zu sein
streichel einen halbmond
auf deinem po
lande mit meiner hand
darauf ein wenig härter
als armstrong
und mit fünf statt einer flagge

dehne nackte haut
unter deinen slip
schwerkraftiere diesen zu
boden
und bestimme deine
rundungen zum austragungsort
von erektionsexplosionen

beziehe all deine wärme
mit ein
beleibige mich deines leibes
vibriere deinem atem nach
und zehn finger durchfahren
dein haarmeer
begleiten einzelne strähnen
in den nacken
heften sich an kleine wirbel
und gehen in den poren unter

an deinem körper
spüre ich mehr als heimweh
in deinem körper
fühle ich mich zuhause
und ich kehre immer wieder
gerne heim
in schleiern von
gefühlten sprüngen

leicht treibt uns der schweiß,
das lustbalsamierende zwischen uns
die kräfte zu einem punkt
an dem wir für sekunden satt sind
nachdem wir uns gegenseitig
verquickt haben


armeen malen blaue blumen

habe mut zur
demütigung
dämmere aus
der langweiligen realität und
fühle richtig

ich male blaue blumen
in deine helligkeit
wolkiere vor die sonne
und erzwinge dafür dankbarkeit
verziere dich mit metall
das mir halt an dir
bieten wird
wenn ich auf dich
keine rücksicht nehme

1000 schauer schicke ich
wie armeen über deinen
rücken
auf dass sie dein
gesäß überrennen
an deinen hüften
entlangmarschieren
pfade legen bis zu deinen
hochroten stellen
und
feuer an und in dir legen

vielleicht löscht meine
zunge
vielleicht speie ich öl

du wirst meine nächste
handlung nie erahnen
und dies wirst du wissen

ein quäntchen
zärtlichkeit gebe ich
dir in alles
aber auch einen sturm
voller leidenschaft

der erst dich niederschlägt
und dann noch mal dich



nachthemdoase

außergewöhnliche tiefe schluchten
wenn ich dicht mit meinem gesicht
an deinen oberkörper gehe
und deine erogenen zonen
auf stöhnreflexe überprüfe

im heiligen land
welches zutat für jeden mann ist
um das paradies zu bereisen
hängt zartgekräuselter wein
der einen geruch ausströmt
den jeglicher verstand nichts
entgegenbringen kann

ich tarne meine lust
nenne sie "zärtlichkeit ohne
hintergedanken" und gehe auf die
reise

wie warme sprühsahne
"stimmuliere" ich
ein fieber in dir herauf
das dir durch den körper in die
seele stößt
wieder zurück
und in dir explodiert

gipfelspitzen
wachsen lässt
zwischen meine lippen
auf meine zunge
die mehr fältchen hineinmassiert
und jede einzelne wieder
versucht zu glätten

deine nachthemdoase
irgendwo wo du am tage
dieses schmale stöffchen trägst
das jetzt vor der dusche liegt
trägt tau
der in in meinen
augen funkelt

du bist mein treibsand in
den ich stück für stück
mit der sonne in der mitte
hineinsinke
hineinsickere
eindringe

wir überliefern uns
einer anderen sphäre
deine eintrittskarte bin ich
meine bist du

blühen in blitzgeschwindigkeit
ohne jegliche merkbare
erschöpfung und freuen
uns schon auf das nachspüren

das langatmen
das aneinanderhaften

lieben wir uns?


körperhungerreduzierung

dies ist von einem
der frauen auszog
um die gruselei zu vererben
um sich selbst der welt
als humus für neue ernte zu bieten
und irgendwann aus der letzten grube heraus
mit ein paar wurzeln
hinauszuleben

ich
hemme das aussterben
der menschheit
werfe geburtstage ins
universum
in nur einer nacht

in dieser nacht

drängele mich zwischen uns
bin konfekt das am konfekt
klebt
entgegne begegne deinen
berührungen
suche in blicken ausdehnungen
in deine seele/abteilung: lust
prickele mit den fingerspitzen
zur körperhungerreduzierung
hautlabende wirbel
in deinen nacken

begehe dein begehren
nehme meines mit
und schweiße es
in deine empfindlichsten
poren

setze sanfte
akzente auf deine schultern
lass meine lippen feuer legen
die unsere hautozeane
irgendwann löschen
werden
fächere dir mit meinem
leisen stöhnen
mich zu

wir wollen heute glänzen
im mondschein
bis in die frühen stunden
auf das wir beide ankommen

ode an das areal

ständig verliere ich dinge
sie fallen mir plötzlich
aus der hand wenn du vor
mir gehts
und du bist aufmerksam
hebst auf und
ich vergehe

wenn die treppenstufen
gut gebaut sind
liebe ich es den
raum zwischen deinem
pulloversaum und
dem hosenanfang
zu beobachten
und vergehe

wenn wir nebeneinander
gehen leg ich
meine hand um deine
hüfte
streichele dich dort
und meine finger fahren
über deine warme haut
zum noch wärmeren strich
den ich so liebe

ich lass dich
töpfe aus dem untersten
schrank holen
katzen füttern
und schreibe in minischrift
gedichte aufs parkett
damit ich vergehen kann

es ist keine favorisierte
region
dafür gibt es zu viele
schöne an dir
doch es ist schön diese
im alltag immer wieder winken
zu sehen
ich winke in berührung


ich bringe dich zu dir

deine hochnäsigkeit beendet
ist nicht mehr zulässig
nicht hier
unter meinen blicken
damit kannst du dich
vor anderen schützen
mich stachelt es eher an

deine arroganz werde ich
dir entreißen
und es wird dir gefallen
du hast danach gesucht
nach etwas was deine
mauern einreißt
nicht um dich zu zerstören
sondern wieder zu dir zu führen

und ich will dahin
will dich schälen und
dein inneres ficken
vorbei an deinem
aufgebauten schutzmantel

deine augen blitzen
funkeln
blinken
wissen nicht so recht
an der schwelle
bis ich dich erreiche
und sie strahlen

ich bring dich zu dir
sei ruhig zickig
das ist deine schwäche
es macht mich an
ich gebrauche dich

ein ohrfeigenregen
spielt von oben herunter
in gezielten geraden blitzen
und mal mit gespieltem
runden schwung
treibt dir
ein glitzern in die
augen
ein pochendes
funkeln in den süden
und
ein hautbeben in
die oasen

deine hände
krallen sich in die
daunen
zerren an den bändern
und du flüsterst
"pflück mich"
dort oben lächelt es
es schwankt
"das entscheide ich"

berühre dich zum abgrund
aber stoße dich nicht in
den flug
küsse dich zu wenig
lass dein feuer nur
auf aufsparflamme
gieren
und gebe immer wieder
nur ein "und"

bis es mir für mich
zu grau wird und
areale blutreich pulsieren
erst dann überlege ich
es mir

also bewege dich
gut
das brauche ich
ich gebrauche dich

verrückt sein

meine erleuchtung
hungert im hintergrund
auf einen impuls
damit sie endlich
durchblitzen kann

es geht nicht um eine
entfernung
sondern um ein erlebniss
das mir das dritte auge
dehnt

gedankfiste mich
lege deinen horizont
um mich
ziehe die schlinge zu
und ziehe mich in
deine welt

denn legen sich
viele welten
übereinander
verliert man den
überblick
und es fängt an
zu leuchten

im völligen wirrwarr
liegt die erleuchtung

lasst uns verrückte
sachen machen

tanzflächenjäger

liebesbestien
recken ihre zuckenden köpfe
im wilden nackthautwerfendem tanz

pupillen fliegen durchs weiß
schießen
frauen
männer
männer
frauen
und bleiben bis zum ziel
in ihrer beute stecken
bis sie anfängt zu stöhnen

an den tränken
ertränken sie
vorher ihren liebeshunger
damit sie ohne nebengefühle
instinkte nachausleben können

lustakkus auffrischen
weil keine wahren küsse
den liebesmotor
anspringen lassen wollen
und wenn er anspringt stottert es
nur

der stempel auf der hand
ist eine eintrittskarte
ins nichtglück
garniert mit
saugenden
knetenden
reibenden
monstern

ich muss öfter
weggehen

abenteuerfrustig

gefahrlos deine augen
es kitzelt keine energie
heraus und wenn
dann auf einer anderen wellenlänge
einer niederen frequenz
eisblockhörbar

du bist abenteuerfrustig
und ein kuss liegt für dich
hinter dem ereignishorizont
jenseits aller vorstellung
zärtlicher unsinn
berührungskrawall

dürftiger halber mensch
der du bist
der viel bellt
und noch mehr beißt
und mit dem es heikel
wird wenn man den
spiegel herausholt

viele probieren
keiner will dich
unter der schönen glasur
ein heiseres krächzen
und nur wer fantasie hat
versucht dich mitzuziehen
und geht dabei unter

du bist immer der flur
durch den man gehen wird
in ein wohnzimmer
manche brauchen dafür länger
manche verlaufen sich

töse, poltere weiter
ich steh auf der schwelle
und lache nur noch


nanogrößengroß

meinen penis wünschte ich mir
nanogrößengroß
dann bestünde deine
körper für mich
aus millionen porenvaginas
die ganz von selbst nass werden
wenn wir uns bewegen

ich würd immer treffen
und stellte die these auf:
jede pore hat ihren einen
eigenen g-punkt
der viel leichter zu finden ist
als woanders

gänsehaut würde endlich
einen weiteren sinn bekommen
und mit seinen wellen
und muskelbewegungen
massieren

massieren bis mein
loslassen mehrerer milliliter
sich in nicht nur eine
pore füllt und dich noch
schöner macht

ich wünsche mir meinen penis
nanogrößengroß

blüff mich

bronzefarbene hüften
blüffen mich
wischen frische
über marode geglaubte
eselsbrücken
deren enden immer
irgendwen erreichen wollten
vielleicht dich
vielleicht uns
ganz bestimmt etwas
sehr großes

jene brücke
aus regenbogenfarbe
in deren hoffnung ich
irgendwann eingebrochen
bin
irgendwo in der mitte
und der fall
riss mir das herz ins
tal
den kopf in die wolken
und den rest ins nirgendwo

dorthin wo alles nur noch
dumpf berührt
lieblos flüstert
und man sich zufrieden geben
muss um zufrieden zu sein
und erahnen zu
können
das es irgendwo auch
glück geben muss

irgendwo im hintergrund des
wissens
weiß man das man
etliche wegecken weg ist
vom ziel zu dem man immer
wollte
und die kabelung verpasst hat
weil ein signal fehlte
welches jetzt bronzefarben
vor einem liegt

blüff mich und
nimm mich mit


samtfunken

in deinen händen bin ich
ein zuckendes stromkabel
das wild umherzüngelt und
hier und da einen feuchten ort
findet um sich zu versenken

die funken die dabei
entstehen
spürst du
nicht nur hier unten
sondern auch tief dort oben
in dir drin
an dir herunterreiben
in deinen fußsohlen
versickern
und dann wieder von innen
emportreiben

deine wärme will ich zu
der meinen machen
mich damit überglänzen
mich in deiner samtigen haut
verlieren
und deine schönen hände suchen
lassen
über deinen körper hinweg
zu meinem

mein streicheln betont die lust
deiner schönsten stellen
du strebst dich meinen fingern
meinen armen
und mir entgegen

es knistert lauter
in uns und damit wir nicht
in diesem inneren inferno vergehen
geben wir es nach außen
und stöhnen

ich will dich
wir

es ist uns eigen
das wir uns gegenseitig
als kostbares eigentum behandeln
welches uneingeschränkt
niemals schranken kennt

unser kennenlerntag dehnt
sich schon seit jahren
weil wir immer neue kontinente
im anderen entdecken
wir selber uns nicht
stoppschilder sind
die am voraneilen
behindern
und ein abend aller tage
oder das ende von uns
nicht mal herzufantasieren ist

wenn es tausend dimensionen
gibt und in jeder ist
irgendwas anders
so weiß ich doch
das wir uns in keiner
verpassen
ich hab zu so einer welt keinen
zugang
kann es mir nicht vorstellen
also gibt es diese welt nicht

unermüdlich schlafen wir den
liebestraum der wachen
der uns trennt von
allem/allen anderen
eine hülle über uns legt
und uns selbst flüstern lässt
wenn wir schreien

wir werden nie aufwachen



oasierende zweiöde

ich habe dich in
herzhaft genommen
und die leuchtkraft die
mir aus meinem herzen
der roten zelle
durch den körper strahlt
macht meine
augen zu glänzenden punkten
in denen du dich für immer
spiegeln sollst

ich werde dich aus meinem
herz niemals freilassen
dich mit meinen gefühlen
vermengen
alles fest zusammenschnüren
und bei schlechtem wetter
immer wieder damit auf
tuchfühlung gehen
weil ich weiß
dass du alle schwärze schnell
entwaffnest

nur miteinander
entrealisieren wir uns
fliegen voran
wachsen
und oasieren
von der schleichenden
zweiöde fort

du schmeckst nach salz
wenn ich dich mit
zuckerwatte umwebe

lass uns projektile sein
die ewig fliegen werden

ich liebe dich


ich beteoniere

ich onaniere vor wolken
und stelle mir vor
gott schaut zu

blicke sehnsüchtig
in die wattegebilde
und versuche ihn
dort irgendwo
zu erkennen

ein gewöhnungsbedürftiges
gebet, das gebe ich zu
aber komischerweise
geht alles
wonach ich bitte
in erfüllung

gott scheint es zu gefallen

dialekt des stöhnens

heute betrachte ich dich
mit geschlossenen augen
und vergewissere mich mit
geöffneten armen

heute gibt keiner von uns
den takt an
wir werfen uns in die
lust an sich und treiben

heute erkenne ich deine
körperstellen am geschmack
am dialekt deines stöhnens
und am schmerz den deine
fingernägel verursachen

heute machen wir aus der
ganzen wohnung eine spielwiese
sind uns abwechselnd blume
biene bis die nachbarn
brüllen oder klingeln und
mitmachen
(ausnahmen verschönern den gedanken)

heute will ich dich hoch
konzentriert
nichts das mich von dir ablenkt
ich will dir nicht nah sein
ich will mir fern sein
und einen teil meines körpers
mit dir verhüllen

heute will ich das heute ist

magnetenmenschen

meine magneten
schlagen aus
fangen an dich anzuziehen
doch bis du das merkst
muss ich dir erst ein wenig
näher kommen
dich kurz berühren
kontakt herstellen
damit die deinen aktiviert werden

du wirst die eine kleine
sanfte kosung nicht spüren
nicht als das was sie ist
und später wirst du in dir
ein anderes gefühl haben
was dir eigenartig erscheint
was du so noch nicht kanntest
was dir angst macht
und dich zum überlegen bringt
ob du dich darauf einlassen
sollst
und worauf eigentlich

wenn zwei magnetenmenschen
aufeinander treffen
ist das so
lass dich fallen
überlege nicht

zeiten des himmels

schließe mir die augen
mit küssen
drücke mit zarten lippen
meine lider zu und
hauche bilder

nimm mir meine sinne
mit deiner nähe
und
lass mir einzig vom verstand
dich zu verstehen

hinterlasse mit berührungen
feuerstellen die
auf ewig kribbeln
und zu stürmen werden
wenn du verweilst

lass es hell werden
und dunkel
die himmelgezeiten
spiegeln
situationiere gemeinsame
momente
an stundenketten
die nie enden


kaminkatze minus zwei buchstaben

dir dient das leben
als abenteuerspielplatz
für all deine gelüste
du nimmst
auch wenn es dir alles
nehmen könnte

stürzt dich
fällst um
um von unten nach oben
mit ein paar orgasmen und
gebrochenen herzen
zwischen den zähnen wieder
aufzutauchen

wer viele herzen frisst kann
sich stärker lieben
oder daran erstiegen
diese gefahr nimmst du mit
auf die warmen kacheln
auf denen du nur scheinbar
einschläfst

bevor du dich anschleichst
find ich dich unsympathisch
bin doch nicht liebesmüde



doppelklicksehnsucht

man sollte computer
in herzform bauen
oder die kästen die
ihnen die internetseele
einhauchen
die vergnüglich blinken
und deinen signalen
helfen
zu mir zu kommen

man sollte tastaturen haben
die sich wie haut anfühlen
warm und weich
so könnte ich mich noch
mehr in diese welt fühlen
und dir näher sein
durch die kästen
die tastatur
und viel fantasie

dieses virtuelle
baut am meisten sehnsucht auf
weil es so wenig nähe gibt
wer einmal junkie ist
wird es für immer bleiben

jetzt komme ich zu dir
doppelklick

prüderieren

prüderierst du gerade
das grundstück um meinen
aufrechten könig herum?
das ist doch nicht sinnlich
das ist doch nicht sündhaft

letztens brannte doch ein
leuchtfeuer in deinen lemurenhaften
augen und die flammen schlugen aus
deinen lippen heraus und verbrannten
mir fleisch und seele

man müsste dich sexuell
entmündigen
für das was du jetzt gerade
der krone entgegensetzt
dieses lieblose zungenspitzgefechte
unter die kopflinie
das klopfende schlagen
gegen den riemen der die rüstung
festigt

ich brauche die durchwahl an
deinen tierischen instinkt
dass du dich auf mich fallen lässt
dich und hüllen fallen lässt
und nicht einfach nur den mund öffnest
und roboterhaft haut scheuerst bis es darunter
brodelt und tropfen ins weltall schießen
und an uns hinunterrieseln

es geht so und so
heute ist nicht so
wie gestern so war
und mir war gestern so oh
und heute so na ja

prüderiere nicht weiter lege dein hemd ab
enthemme dich und
dann lass uns so machen wie gestern so gemacht wurde
oh



nun komm

komm
ich male dir einen
regenbogen auf deinen
bauch
ganz sacht mit der
zunge von einer seite zur
anderen

puste wie ein
sommerwind gegen
den feuchten bogen
und dir wird winter
und du drückst mich
an dich

du kennst diesen
trick
aber fällst immer
wieder darauf hinein
und lässt dich fallen

komm
ich drucke dir
ein lächeln ins
gesicht
mit meinem
stempellachen
das ich dir
unter die nase
drücke

lege mundwinkel
an mundwinkel
und forme mit der zunge
von innen deine
lippen zu einer mondsichel
die ihre beinchen in den
himmel streckt

du könntest sicher auch
von alleine lachen
aber so brauchst du deine
muskeln nicht anstrengen
und lächelst auch viel
natürlicher

komm
ich laminiere dich
mit meiner haut
schließe deine lust
mit mir ein und
ernähre mich davon
lass nichts durchdringen
was dir dein stöhnen
nehmen könnte
und werde zur zweiten
haut

du wirst es mögen
denn du lachst ja
und außerdem ist dir
magisch kalt
da brauchst du eine
portion
menschenhülle

gut dass es mich für
dich gibt


bondage

wenn ich die seile fest ziehe
an denen du hängst
mit denen ich teile von
deinem körper binde
herrsche ich über deine
blutzirkulation
lasse tief ins rot wandern
bis kurz vor dem ende
und hole zurück
mit ein paar brustfeigen

ich hatte einen schlechten
tag
deine schreie ändern ihn
nun hin zur nacht
und die ist noch lange
nicht vorbei

geknotete, geflochtene
riemen beißen sich in deine
haut
zerteilen poren und lassen
rote kapillarflüße rinnen
die mit deinen gedrückten lauten
im takt pochen

du wirst mir geben
was mir der tag bislang
verweigerte
un dir das nehmen
was du nicht abstreifen
konntest


erfreue dich weiter hinter deinen
tränenmasken

halte dich bis zum anfang

spürbar mache ich mir und
dir deinen körper
bis in die tiefsten
verstecktesten winkel und
täler spürbar

erklimme und steige hinab
und ziehe hinter mir
kaltheißen hauch
der die feinen härchen an
den wurzeln vereist
und tief unter deiner haut
in lust verflammt

überall anfangsstriche die
ich mit dem rot zwischen
dem rot glänzend bis zu
keinem ende führe

küsse dich ungehalten
zur neige
gehalten
rage über dir
drücke meine sinne
in deine wahrnehmung
und nehme dich auf
mit
lass dich in mich fallen
bis dir vor fieber
alles ausströmt
und wieder hinein
in einem langen
warmen atemzug

krieg

bevor mich die munition
erreicht
hab ich sie schon gesegnet
und es tut nur weh
wenn du aufhörst sie auf mir
zu verteilen
genug zungengeschosse
und lippengranaten
um eine armee
zu vernichten

dein mund ein
ko-garant
dem ich nur den
meinen entgegenzusetzen
habe
gut dass ich mich
im nahkampf gut ausbilden
lassen hab

ansonsten hättest
du mich schon eingenommen
mir die fahne aus
dem herz gerissen und
deine gesteckt
wir beide haben dieselben
marschpläne
mit verschiedenem zielen

sind lawinen
die überrollen
krisengebiete der lust

ich werde dich besiegen
wenn du siegst


nimm mein kreuz

mein kreuz
bietet freiraum feil
dir zum kaufe
auf das du annimmst
und ich dich tragen kann
wohin du willst

meine ergebung für
deine vergebung
es breitet sich aus
was sich zwischen uns
verschmälert
was zwischen uns verglüht
uns zusammendringt
drängt
dreht

malen richtige richtlinien
sorgfältig auf die sorgenfalten
um sie mit berührungen
von uns zu gurgeln
mit einer flut zärtlichkeit
und massierenden
zungenschlägen

wir fixieren uns aufs
"fix und fertig sein"
welches am ende steht
und verlockend lockt
uns umarmt
umringt
ineinander schlingt
und mit viel
flüssigkeit in die enderschöpfung
ausspuckt

wie waren wir
fragen wir das ende
dieses stöhnt
und dann wir

nimm mein kreuz zu jeder zeit

schwarz/weiß

schwarze kerzenzungen
lecken vom flackern
heiß nieder
drücken brustwarzen
empor
gänsehaut fließt über deinen
körper und das spitze stöhnen
ist fast schon ein schrei

blicke verflechten sich
ringen sich in ranken
ins unsagbare abbegehren
in dem einer entmachtet wird
und einer mit doppelten stärke
dich heilig hält
hinter schmutzigen taten
mit schmutzigen tatzen

macht magnetisiert immer
das schwache
entlangführende
werden zu führenden
die lange das ende
hinauszögern

dunkles wachs
kocht in poren
ich verliere mich in den
bildern
male wolken aus lust
immer näher in den vulkan

bis mir die dunkelheit ausgeht
und wir zu schwarz/weiß
werden


torge und die hässliche

torge hat per internet
seine traumfrau kennen
gelernt
sie fühlt auf der gleichen
welle mit ihrem surfbrett:
herz
und ihre worte sind seine
gedanken
wie die seinen
die ihren sind

die gemeinsamkeiten
kann man nicht an den
sandkörnern am strand
abzählen
in gedanken hängen
verschlungene mistelzweige
mit früchten die nach
rosen duften

als er sie das erste mal traf
machte sein liebesorgan jedoch
sofort einen sprung in den brustkorbgraben
und hörte für minuten ganz auf
zu schlagen

als sie fort war
wollte torge sich umbringen
weil er keinen weg sah
wie er über diese unglückliche
formung dieser frau
hinwegsehen konnte
und er liebte sie doch so sehr

heute sind sie fest zusammen
er liebt sie und ihre
hässlichkeit

wie er es schafft über diese
widerlichkeit hinwegzusehen?
er hat einfach noch hässlichere
frauen gepoppt und sich dann
auf sie gefreut

gefickt eingeschädelt oder?

torge findet
ja und sie denkt einfach,
schön dass er mich liebt










das erste treffen

entsende dich
schick deine zeichen
sei gefühlszügellos
und lebe deine tiefe

wenn ich es
wenn ich der bin
werde ich dich erkennen

strahle dann in
lichtgeschwindigkeit
zwei meter vor mir und
entflamme durch meine
augen alles was danach kommt

für einen bruchteil
der magisch ein ewiges leben
nachhallt
wird zwischen
uns vielleicht ein
streichelndes unsichtbares
etwas gleiten
uns beide an die hand
nehmen und aufeinander zuführen

du wünscht dir diesen
moment und fürchtest diese
seifenblase
ich ummantele sie mit
stahl

wir gehen aufeinander zu



die erlernbarkeit des schwalbengleitens

gleiche meine sehnsucht aus
die mal in traumbereichen baumelt
sich dort nach irrealen verzehrt
und mal unter der hoffnung liegt
doch nach dieser jappst
aber nicht danach greifen kann

jeden tag fühle ich eine
liebeserhöhung
die vertraglich niemals geregelt war
aber freut
uns größer macht
und macht nicht über den einzelnen
sondern über die welt gibt
weil sie uns egal wird
und doch so wichtig

kompensiert in einem einzelnen
menschen

absolute freiheit erlebt
man erst wenn man den
richtigen menschen an
der hand hält
erst wenn man sich
dem versprochenem
verspricht
wenn ein liebesverrat
schlimmer ist als der
eigene tod

das ziel ist ein schwalbengleiten
von tag zu tag
hoch hinaus
bei gewitter ein wenig tiefer
und nie ein einseitiges landen

lernen wir es!



links und rechts von der mitte

dein wunsch ist angebrochen
die sehnsucht verloren
bezüglich aspekt
mutation der einsamkeit
zur zweisamkeit
du wurdest von mir
angestellt
du gehörst mir nun an

zeige mir das du
von mir angetrunken bist
torkele, falle auf meine
lippen und übergebe
mir deine zunge

wir werden zur mitte

lass mich in deinem
kopf mitwisser sein
der fingerkamm deiner
haare
und lass uns immer
mit küssen winken
das ist nicht so fern

kein zimmer braucht
licht
die liebe kein
geständnis

gesehnte
gesinnte
gesuchte
mein wunsch ist erfüllt

rufe zeichen

mache ausrufezeichen
aus deinen fragezeichen
glaub an unsere zeit
die irgendwo hinter dem
horizont liegt

wir sollten uns aufmachen
und darauf hoffen
dass wir die gleiche richtung
einschlagen

ich gehe auf die sonne zu
nehme du den mond

und je näher du kommst
desto ferner wirst du mir
denn jeder meter
vergrößert meine liebe
bis zu dem punkt
an dem du mich erreichst
und ich dich mehr liebe
als du mir nähe schenken
kannst

ich rette mich
in ausrufezeichen
weil ich die antworten
glaube schon zu kennen

äonen von flüßen

kaltfeucht ist dein blick
der von meinem atem getrocknet
und entzündet wird
mit fordernden küssen nehme
ich einfluß
auf deine flüße
und bin für ein kribbeln
dein umhang aus haut

lass uns mit geschlossenen
augen dämmern
nach der lust
mit roten wangen
in uns spüren
und die nächste welle
in uns nehmen

wir sind belustigt
aneinanderverrückt
liebespuzzleteilchen
die am besten passen
wenn sie brennen

ein "ich liebe dich"
schluckt ein
"ich will dich"

ich hab erkundigungen
eingeholt und meine
finger über dich gleiten
lassen
es ist alles echt
du bist echt
und
die sonne kann langsam
einpacken

ich richte mich nur noch nach
dir
schlafe jetzt nur noch
wenn du nicht bei mir
bist

du meine meine
die mit mir spielt
und augenblicke
zu äonen macht

zeichen

es müsste andere schriftzeichen für
die gedichte an dich geben
irgendwas
was sofort vom papier springt
und vom auge deinen körper wärmt

symbole die sofort zu deinem
herz dringen
worte die sätze sind
und sätze die geschichten der
zukunft sind
buchstaben die du nicht lesen
musst sondern fühlen kannst

bis ich diese zeichen
erfunden habe
schreibe ich althergebracht
und überbringe dir mit
jeder zeile an dich

mich




berlinds

du bringst mir zusammen
was ich nur gehört
das was ich für mich
nicht zu träumen wagte
das was ich längst an
in weiter ferne
hinter horizongittern
in meinem eigenen
selbstzweifelgefängnis
vorbeiziehen sah

du verwirklichst alle märchen
liebeslieder hallen nun
in gefühlen in mir nach
die wege sind kürzer
weil sie von dir
dem ziel ausgehen
dem endpunkt des anfangs
den man nicht einmal
mehr in gedanken sucht

hier bleibe ich um
mich in dich zu mischen
liebeslebenskarriere zu machen
schon im leben
dem himmel ein wenig näher
zu sein

mir stürzt meine liebe
in die fingerspitzen
die ich in dir in deine poren als
neue empfindungswelten lege

brauch
mich nicht mehr zufrieden geben
und das was ich will nicht
prozentual verringern
was ich wollte
was ich will
liegt nun jeden morgen
neben mir

deine kette

die kette möcht ich sein
die mit ihren gliedern
deinen zarten hals umarmt
ich könnte zu jeder zeit
meine lippen auf deinen nacken
legen
sacht in die härchen pusten
und deinen hals streicheln

bitte mit einem schweren
anhänger daran
damit ich eng anliege
und niemals erkalte
meine glieder sich unsichtbar
bei jedem deiner
herzschläge bewegen
und ich mich in deine
gänsehaut schmiegen kann
wenn sie dich überkommt

mein material ist mir
egal und auch mein wert
ich will von der liebe
geschenkt worden sein
und dir viel bedeuten
wenn es dir schlecht geht
solst du mich reiben
und spüren dass er
na ja, ich für dich da bin


meine sonne

die sonne liegt neben
mir und draußen ist es
trotzdem hell
das versteh ich nicht

und wie konnte ich sie
gestern um 23 Uhr treffen
sie war doch untergegangen
das versteh ich nicht

ihre strahlen liegen auf
meinem kissen und nur wenn
ich danach greife fängt etwas an
zu brennen
das versteh ich nicht

als ich gestern die augen
schloß und mit den lippen
diesen stern an den eruptionen
fasste starb ich für sekunden
das will ich nicht verstehen
sondern immer wieder erleben

hoffentlich bleibt sie liegen
bis sie der mond aufgeht
wir warten schon auf uns

zusammenhängend
gehören dem gleichen
schlag an
aus dem wir kommen
in den wir wollen

dies drängt existenziell
zueinander
weil wir fahrschein des
anderen sind
und die ordnung nur
herstellen können
wenn wir uns lieben
alle gegangenen wege
vergessen
um uns nicht
zu verirren und ins
nirgendwo durchstarten
um anzukommen

am ziel warten wir schon
auf uns
und
wir sollten unserem
gefühl vertrauen
das ist die einzige verbindung
zu unserer zukunft

schau da
ich winke schon
wir müssen uns finden
kommst du?

endlich endlich

endlich bedeutet nicht jeder
herzschlag zwei schritte
die man gegangen ist
und der eigene atem
ist rückenwind

endlich fühlt man sich nicht
als bierdeckel aller
eindrücke
auf dem andere ihre
striche machen
und man selbst dann zahlt

endlich hängt man nicht zwischen
erde und weltall
sondern kann fallen oder schweben
je nachdem wohin sie mich mitnehmen will
ich werde folgen
denn sie ist der grund
warum sich die welt
verändert hat
zärtlicher und
vorsichtiger geworden ist

endlich kann es wieder
notfälle geben
weil es das glück gibt
und sie wieder auffallen
würden

endlich hab ich angst
das etwas endlich ist

endlich

fnwig

seit ich dich kenne
stehst du im koma
als ich mich an dir
ansteckte
in lethargie versank
bist du aufgewacht
hast mich wach
gestreichelt
und bist sofort wieder
eingeschlafen

so geht das nun
jahre
und ich lass mich nicht
mehr aufwecken

es war schön für sekunden
als wir beide wach
waren
die einzige flucht

an den händen haltend
versuchen sich für immer
zu verknoten
küssen wir uns
die parkanlagen
rauf und wieder runter

sich dem rest der
menschheit zu entlieben
testen wir hier und wenn
wir es schaffen
wird alles um uns herum
unsichtbar
und man wird die polizei
rufen
wegen öffentlichen
ärgernisses

das konnten wir schon
bei anderen beobachten

so kann sich
nichts ernüchtern
so bleibt man sich droge
so bleibt man voneinander
infiziert ohne jegliches
gegenmittel
das ist die einzige flucht
die funktioniert

die lust

kusskredit

ich möchte bei dir einen
kusskredit aufnehmen
100 000 würden erst einmal
reichen
und ich bezahl ganz
schnell zurück
fast im gleichen zuge

wollen wir das machen?
dann darauf die zunge
und falls du eine sicherheit
benötigst
hier mein herz
das ich hier lasse
bis ich meine schulden
abgezärtelt habe

von den küssen möchte
ich mir eine zukunft kaufen
bedeutet ich brauche
immer wieder einen kusskredit
und den zinssatz
hab ich schon in deinen augen
gesehen
er heißt liebe

einverstanden

also wollen wir es miteinander versuchen?

fast

fast herzwolke
an einem fast unbewölktem himmel
darunter fast glück
mit fast nur liebevollen
menschen mit fast liebevollen
partnern

fast hat der kuss nach
mehr geschmeckt
fast wäre man daran
erstickt
fast sehnt
fast fürchtet man sich
vor einem anruf
einem fastgespräch

fast fühlt man das es richtig
ist
fast denkt man
dass es nicht so ist
fast ist nur nicht
das man fast ist

die klarheit hat nicht einmal
der himmel

federblick

manchmal ist dein blick eine feder
die sanft auf mir herumstreichelt
manchmal weiß ich dass du mich
beobachtest und spüre wie du erahnen
zu versuchst was ich gerade denke
dein lächeln im rücken zu fühlen
ist eins der sachen dir mich am meisten
wärmen

manchmal bist du eine glockenblume
die sich ohne unterlass schüttelt
und auf ein echo wartet
manchmal bist du mit einem riesigen
satz einen planeten weit entfernt
und wunderst dich dann das ich
dir nicht folgen konnte
dabei schau ich dir doch nur auf die
lippen und spüre jeden buchstaben
auf den meinen

manchmal wirst du zum
atomreaktor bei dem man alle
friedensgesetze einhalten und kennen muss
damit nichts explodiert
manchmal gibt es dann doch eine
kernexplosion und der kern wird immer größer
bis daraus dann wieder ein schöner baum
wächst in dessen ästen wir hängen
auf die übrige welt spucken und lachen
wir sind uns zur gewohnheit geworden
wohnen magisch ineinander
und individualisieren uns
unsere truppen

ich erkenne deine schönheit an
verflechte damit meine zeit
und werde sie am ende viel
zu kurz finden

wir schwanken in unseren
schlachten
die wir nie führen bräuchten
und würden uns doch am
liebsten gegenseitig in die
arme fallen und verlieren

unsere truppen wären
die ziegel der schutzmauern
und durch ihren tod
könnten wir endlich unsere
gefühle befreien
die dorthinter auf den jeweils
anderen lauerten

wir haben zuviel gesprochen
weil wir uns nichts sagten
und brauchen nur diesen
einen blick
diesen einen moment
dem wir beide ausweichen
kaum dass es so weit kommen
könnte
setzen wir uns in unsere
katapulte und atmen
erleichtert
woanders wieder aus

es ist schwer
aufeinander zu zu gehen
aber wir werden das schaffen
müssen nur die zugbrücken
runterkurbeln
das heiße pech in unseren
mündern behalten
und die pfeile im köcher
lassen

von anfang an wollte ich
in deine burg stürmen
jetzt weiß ich dass ich dich
damit verschreckt habe
wir sollten wohl beide unsere
schutzwerke verlassen
und finn zeigen das man
so eine dicke mauer um
sich herum gar nicht
brauch

auf meiner flagge steht und
wird immer stehen
"ich liebe dich"
zwei sektoren

du bist
geteilt in zwei sektoren
die ich gerne besuche
oder behersche
in denen ich mich gerne
gefangennehmen lasse
oder hinter der nächsten
ecke auf dich warte
mich in dich ziehe
und dich danach liegen
lasse bist du selbst auf deiner
anderen seite wieder erwachst

der schlagbaum ist nur
für dich fühlbar
ich fliege drüber und drunter weg
werfe dich hinüber oder überprüfe
bei der grenzüberschreitung
dein visum und ob es mir heute so
oder so passt
und auch wenn ich auf der seite
bin auf der du deine macht hast
so weißt du
das es nur illusion ist
und nimmst den raum den ich
dir lasse

spannend wird es wenn
du auf einmal in meinem
sektor auftauchst und
ich hab damit nicht gerechnet
oder du hast einen blinden
passagier wie wut dabei

mal schauen wie lange
die grenzen halten

zweisiedler

binnen des momentes
in dem ein haar
benötigt von deinem
braunen meer
ins gras zu fallen
habe ich schon eine
zunge in einen kuvert
aus lippen gesteckt
tief in dir geöffnet
und dir einen langschluss
zwischen geöffnete pole
gelegt
der dir die wangen rötet

bevor dir der druck
deine haut schmerzhaft dehnt
erschüttere ich deine
inseln
massiere mit
meinem körper
auf das deiner
allen ballast ausschluchzt

lecke mir entgegen
und ich versilbere deinen
blick
lass uns stöhnen und
unser gehirn entstauben

ineinander einsteigen
zweisiedler

einsamer antiwunsch

du bist von haus aus
kein wunschkonfekt
bist jene
die bis zum schlußlied
in der disco bleibt
um noch irgendwohin
mitgenommen zu werden
wo es ein wenig nach
liebe stinkt

du bist der männeranklageschrei
den man nicht hören will
bist der rostige überzug
auf dem geländer
im keller
des siebten himmels

will ein "er" dich finden
muss er dein
zerbrochenes ich
kitten
und ein feines gespür
für rohdiamanten
und wünschelaugen haben
ansonsten bleibst du
in aller farbigkeit
nicht grau
sondernd bellend schwarz

du sitzt nie auf dem
beifahrersitz
sondern stets hinten und
konservation heißt
nur
dass du immer wieder deinen
namen nennen musst
und den kopf schüttelst
wenn dich mal wieder einer
als sorgenbriefkasten
benutzen will

mein rat an dich
fällt mir nicht ein
du traust dich nicht aus dir
heraus
weil du irgendwann davon
überzeugt wurdest
dass dein wahres ich
negativ spektakulär wäre
wie soll ich dir jetzt sagen
dass du toll bist
ich kenn dich doch
gar nicht

und nein
nein
nicht jeder mensch ist toll
ich hoffe das du es bist
unter deiner brüchigen
maske
auf jeden fall bist du da
angenehmer

komm raus
frisch bezogen

unsere beziehung
sind wir
also die wir uns mit uns beziehen
mal beziehe ich mich auf dich
oder du dich auf mich
irgendwie sind wir ständig mit
uns bezogen
manchmal sogar unerzogen
bezogen

bettlaken aus haut
sozusagen
die nicht rascheln
sondern stöhnen

uns kann niemand mehr
finden
auch nicht wenn
er den federn folgt

wir sind schon
frisch bezogen mit
uns
immer

hungriges herz

mir scheint die sonne
im richtigen winkel
aus dem arsch

ich habe mich auf die verenda
gestellt und ihn genau auf
dein zelt gerichtet
dann hab ich mir warme
gedanken gemacht und
jetzt hab ich dich huckepack

mir flüstert eine sirene
im hypnotischen tonfall
aus der vorhaut

am strand hab ich den
mast genau in meine hände
gelegt und die resonanz
zu dir strahlen lassen
jetzt liegst du mit mir
auf meiner decke
und hörst gebannt zu
und bist selbst resonanzkörper

mir regnen schauer
in der richtigen frische
aus meinem gesicht

wenn ich mein eis ganz
dicht bei dir
bestelle bekomme ich
neben vanille auch eisverkäuferin

mir ist das herz nach
dir zu hungrig

aber wenn ich nur ich bleibe
wirst du ein kaltes rotkäppchen
das seinen korb an mich
verschenkt

zuviel

ich will zuviel
meine speicher sind ziemlich
leer und die muss ich mit
liebe füllen
weil eigenliebe
ziemlich rar ist
und da reicht kein
"ich liebe Dich"
von dir
das bringt es nicht
das liest man überall
du musst dir schon
was einfallen lassen

etwas was zeigt dass du
dich anstrengst
das du dir mühe machst
zum beispiel mein name
geschrieben mit
8 tonnen felsblöcken
oder du widmest mir
dein leben
oder einen spielfilm
6000 minuten lang
in dem es nur um malkreide
geht

es muss irgendwie
bei meinem durstigen
herz ankommen
das vielleicht schon
vor jahren verdurstet
ist
das kann nämlich
auch sein
weil in den grauzonen
ja wenig streicheltropfen
fallen
und verdammt
da hab ich mich ja
bis zu dir befunden

lass dich ruhig auf mich ein
aber vielleicht wird meine
nie gestillte liebessehnsucht
dich aufzehren
das sag ich lieber
schon mal

schnee

ich hab dir engel auf
deinen arbeitsweg
gerudert
links und rechts
aber es hat noch einmal
geschneit

hab eiszapfen zu einem
kranz zusammengelegt
mit eiswasser verbunden
in deinen briefkasten
gelegt
und du hast geflucht

in 12 minuten
wirst du zu deinem
auto gehen
ich hoffe dann wirst du mein
signal sehen
wenn du im inneren sitzt

lieb in meinem kopf

dein portrait
mit körper im akt
friedet in meinem
liebesbereich
legt sich dort in die
verliebt ausstrahlenden
synapsen
und verzweigt sich zu den
bereichen
lust und sehnsucht
mit einer dunklen
verästelung
zur eifersucht hin

mein eiland in mir
mein ein..
mein einziges land
die insel
die nur ich umspiele
und dabei mit zärtlichen
wellen zum brande
brande

du lässt in mir von da
oben lawinen entstehen
die durch mich hindurchpurzeln
gänsehaut erzeugen
und im bauch so tun
wie schmetterlinge
irgendwann wird feuer daraus
und deine zweige
kitzeln mich so sehr
das es nur noch den wunsch gibt
dir nah zu sein
bis mit dir zu verschmelzen
damit du nicht nur in meinem
kopf bist
sondern auch in
allem anderen

frauensatelliten

ich bin nur ein
sandkorn
doch kann ich
mein umfeld
und so meine
reichweite vergrößern
denn jede frau wird
zu einem satellit
wenn ich in sie dringe

und je länger und öfter
ich sie bepflege
desto fester wird die
verbindung
und je mehr frauen
um mich schwirren
desto weniger
bereichsstörfälle
kommen vor

ich bin nur ein
sandkorn
frauen machen mich
zum felsen

kann sein

man kann einen menschen
auch lieb lieben
und es schaffen nebenher zu
leben und seine eigene liebe
als die ihre zu empfinden

und es ist bei einer trennung
dann sogar so
das man dann traurig ist
weil man erkennt das sie
niemals traurig sein kann
weil sie wirklich nicht
geliebt hat

quecksilbern

aus meinen augen rieselte
schüchternheit
und ihr busen beleuchtete
lachend die nacht

es quecksilberte

ihre wunderschönen beine
sprühten
sie schnurrte wie ein
verliebtes kätzchen
vor sexueller dankbarkeit
und ihr busen wogte errötend
bis zum kinn

es quecksilberte

liebe oder so

der mensch besteht
aus einem gefühlsmeer
in dem berührungen
wellen erzeugen
und an das ufer
verstand branden

jede kleinste berührung
bleibt für immer in
einem in bewegung
wird zu einem selbst
und mit einem
lächeln und einer
eigenen bewegung
gibt man ab
multipliziert man

so etwas
nennt man liebe oder so
ähnlich

schreispiele

du konvertierst mit dem
glauben an dich
zu meinem glauben
lässt dir die haut von
mir zerreissen
und an anderen stellen
wieder zusammenküssen

die notsignale
die du gibst
kann nur ich verstehen
das ist so von dir gewollt
aber ich werde dich nicht
aus meinen fängen gleiten
lassen
erst drück ich dir das lächeln
wie aus einer tube heraus
und serviere uns damit
dann morgen das frühstück

oder ich sauge es heraus
tief und fest
und blase es dann in
deinen nabel
auf das dein bauch lacht
und gluckst

krämpfe durchschütteln uns
krämpfe die uns gegenseitig
zu massageknochen werden lassen
ich aua an deinen beckenknochen
du aua an meinen knien

erst wenn die normaltemperatur
wieder hergestellt ist
werden wir wieder entrollenspielt

liebesreisen

komm wir checken
aus der realität aus
und schlafen miteinander

legen unsere schlafanzüge
vor das bett
malen menschenleiber
auf das laken
und küssen zuckersüsse
vernebelnde wattewolken
in unsere köpfe

dazu wein aus gedanken
jahrgang jetzt
von lippe
zu zunge gereicht

unsere schranken stecken
im stoff vor dem bett
genau wie unsere
bodenfesseln

scheiß aufs hoffen
wir wissen

vertrocknete

es hat sich eingependelt
der gefrorene öltropfen
hängt über diesem see
wie ein nickender gott
der traurig in grauen
sprechblasen flüstert
"es musste ja so kommen"

es gibt keinen strand mehr
es gab noch nie einen
nur die hoffnung das
da was sein könnte
zum ausruhen
das man sich das aus
der beständigkeit herausfeilen
kann

jedoch haben die jahre
die schwärze viel weiter
ins land fressen lassen
die hoffnung zurückgedrängt
und eine burg hinterlassen
in der sich alles schützt
und nur selten versucht
etwas glück zu erfinden

mit dem bitteren nachgeschmack
das es ja eh nur gespielt war

die kiesel wälzen sich in
schatten
um der dunkelheit zu
entkommen
marienkäferskelette wehen
zwischen unseren
farblosen herzen
umher und ich muss
den letzten pulsierenden
roten fleck nehmen
und dieses vertrocknete "uns"
verlassen
sonst verliere ich mein
lieben

deine wangen

auf deinem gesicht
in den grübchen
sitze ich in einem zelt
und
höre es an der plane vorbeirauschen
salzkristalle bilden sich an meinen
füßen wenn deine tränen
in den poren erkalten

ich erklettere deine wangen
schaue von dort in deine augenseen und
lasse mein herz in dich springen
bis tief in dein inneres
um dein misstrauen aus-
und dein vertrauen einzuschalten
mit zärtlichen

auf das du mein warmes
licht aufnehmen kannst
und deine narben gesunden

auf deinem gesicht
in den grübchen
möchte ich dann
mein zelt aufschlagen
geduldig auf die erdbeben
warten die dein lachen verursacht
und die berge wieder erklimmen
um mich in deinem strahlen
zu sonnen

ich dich ja so

für dich ziehe ich
seeigel aus dem
wasser
lege mir schlafende
gottesanbeterinnen
unter die lider
und weine sie
wach wieder aus

wandere bis ans
ende meines
geldes
jeder taler speist
das teerförderband
unter mir an
dessen ende du
mit offenen mund
auf mich schmackhaften
braten wartest

bin gleich da

ich mag dich

wie du immer deine hände in die hüften stemmst
so als würdest du deinen bauch erwürgen wollen
das ist fantastisch
und wie du dein eines schielende auge so doll
zur gradlinigkeit zwingst
das dein anderes auge ständig zwinkert
das ist enorm
dein haar hat diesen ganz besonderen schimmer
den man nur mit blankgeputztem autolack
oder frischgewachsten herrenschuhen vergleichen kann
und wie du im sommer am strand damit die urlauber blendest
und alle ameisen um dich verbrennst
das ist der hit

und sowieso mag ich deine ganze unart

deinen gang
schwebend aber jeden moment aus der
luft abstürzend
wie eine fliegende titanic und jedes
luftmolekül ist ein eisberg

deine blicke
die sich wie totkranke auf alles und
nichts legen und dort sterben um
dann irgendwo anders wieder aufzuerstehen

deine hosenhandgeste
wenn du irgendwas richtest wo gar nichts ist und
ich weiß, dass da nichts ist
weil wenn da was wäre
wäre ich nicht da

wie du immer deine unterlippe über die nase ziehst
und dann beim lachen deine oberlippe aufbläst
das ist mir ein rätsel

ich mag dich

Akt 1

Bin in der Eintönigkeit des Alltags, hab gewartet in aller Stille und greife jetzt nach Dir.
Fasse durch Deine Augen, die mich lesen, hindurch und berühre Deine Seele. Die Schauerwellen, die über Deinen Rücken branden, tue ich und spüre, wie Du Deinen Mund leicht öffnest und ausatmest. Deine Zunge streichelt Deinen Gaumen, wandert über die weißen Zähne und will jetzt unbedingt einen anderen Geschmack schmecken. Nicht den eigenen. Meine Fantasie forme ich in Dich hinein. Du spürst es und es gefällt.
Einen Hauch lege ich Dir auf den Mund. Einen Hauch Wärme, einen Hauch Geruch und dann eine winzige Berührung mit meinen Lippen, die alles verändert und Dich von Dir loslässt. Dein Blick ist ein anderer. Du fügst Dich, ich komme besser in Dein Ich und balsamiere.
Lege Magie zwischen unsere Blicke, einen magnetischen Dunst der unsere Körper zueinander zieht und einen Film warme Feuchtigkeit auf uns legt.
Ich küsse Dich, halte dabei Deinen Kopf in meinen Händen und drück Dich an mich. Besteiche Deinen roten Mund ganz leicht mit meiner sanften Zunge. Von dem einen Mundwinkel zum anderen im Zeitlupentempo und sie hinterlässt auf jedem Millimeter kleine glänzende Lustwirbel die meine Lippen einmassieren werden. Vom Anfang des Rots bis zu Deinen Zähnen und spüre Dein Verlangen mich zu berühren, Deine Zunge mir entgegenzuführen, aber sobald ich spüre, dass Du es versuchst höre ich auf, sehe Dich an und schüttele leicht den Kopf und beginne von neu.
Umschließe meine Lippen um die deinen, sauge daran und spreize sie mit meiner Zungenspitze die sich Deinen Geschmack holt. Beiße bis Du vor Lust kaum merkbar aufzuckst und umschlinge dann mit einem einzigen erneuten Zungenschlag Deine Zunge und gebe Dir mit einem einzigen Blick zu verstehen, dass Du es erwidern darfst.
Du spürst meinen Bart, der leicht kratzt und riechst meinen Körper, schmeckst mich und fühlst wie meine Hände Deinen Kopf langsam über Deinen Nacken und Deinen Schultern zu Deinem Rücken hinverlassen und dort an manchen Stellen fest zupacken und auch sanft streicheln.
Wir haben unseren Takt gefunden, untermalen ihn mit unseren Körpern die sich fest aneinander drücken, fühlen den Herzschlag des anderen und die Hitze die kaum zu steigern ist.
Deine Haare breite ich wie einen Fächer auf die Kissen, drücke Dich mit meinem Mund ins Bett, ziehe Dir mit meinen Händen, denen tausend Blicke folgen das Shirt über den Kopf und küsse von Deinem Mund hinweg auf Deine Haut. Koste das Salz an Deinem Hals, male Deine Schulterblätter nach und vertiefe mich mit meiner Zunge in den Poren. Komme zum Stoff Deines BH`s und umrande langsam den Saum um immer wieder für einen kleinen Zentimeter mehr darunter hindurch zu fahren. Dabei schiebe ich ihn langsam zu Deiner Brustwarze und als ich diese zwischen meinen Lippen hart werden fühle stöhnst Du und ich höre auf.
Das war nicht erlaubt, ich hatte Dir vorher gesagt, Du dürftest es nicht.
Streng Dich an das es ein Vielleicht auf ein Bald gibt. Einen weiteren Versuch von vielen.

wunderbar wandelbar

du bist wunderbar wandelbar
und jede maske
die du benutzt wird
sofort weggeworfen und
durch eine neue ersetzt

du bist wunderbar wandelbar
ich mag deine verschiedenen
körperhaltungen
die vielen dialekte und
auch deine frisuren

und wenn du mal böse
zu mir bist
weiß ich du spielst das nur
und wenn du zeigst
wie gerne du mich hast
weiß ich das du mich eigentlich
noch viel lieber hast
aber halt grad die falsche maske auf

ich liebe dich
dich?
glücksgedicht

dies ist dein glücksgedicht
der ko-text gegen unglück
und schicksalsschläge ins
schicksal
er hält dich auf dem richtigen weg
den du mit sehnsucht
träumen und wünschen schon
vorgetreten hast

lies ihn und es
strotzt ein regenbogen
heraus
der dich über die steine
und berge trägt
du hast nicht nur deine
kraft sondern auch die kraft
derer die in liebe an
dich denken

mach dir in die gedanken
einen abdruck von diesen text
noch besser drucke ihn aus
und trage ihn bei dir
lies ihn wenn es los geht
lies ihn wenn es aufhört
lies ihn wenn es dich überkommt
wenn du zweifelst

das ist deine stärkung
du wirst alles haben
was du willst
das schicksal glaubt
an dich
wie viele andere

jetzt fehlst noch du

viel glück

Anmerkungen:





Me. Li., 27.09.2007 um 21:42 Uhr

Eigentlich sehr fein.....aber das scrollen nervt! *gg*

LG Mel



Sylvia Sivi, 27.09.2007 um 23:13 Uhr

wie kann man nur gedanken so in worte fassen??
bin überwältigt..
lg sivi



- Katharina Voß - , 28.09.2007 um 10:24 Uhr

Schönes Foto - wie aus ner Zeitschrift! Ich wünsche mir neue Texte. Dein Mädchen aus Palermo


Antje88 , 28.09.2007 um 17:21 Uhr

tja, was soll man dazu sagen? das foto gefällt mir gut, und von deinen texten ganz zuschweigen, ich schreibe auch gedichte...

LG
Antje



Rattchen, 2.10.2007 um 22:08 Uhr

Sprachlos...
wie soll ich mich jetzt am Ende des Textes noch an das Bild erinnern ?!?



Winter Nightwalk , 1.12.2007 um 23:26 Uhr

Steht da im Bild "verstopfung" als letztes Wort?


monika sniady (geborene kroll) , 21.03.2008 um 21:18 Uhr

VERSTOPFUNG denke ich auch.......
den Text habe ich nicht gelesen zu lang sorry :-/
aber tolles Foto!!!!!!!!!!!!



Änni , 6.04.2008 um 17:11 Uhr

cool,super coll lg änni


Laura Ebi, 22.08.2009 um 19:27 Uhr

Tolles Foto und auch eine tolle Idee.

Nur der Text unterm Bild ist etwas sehr lang.

Lg Laura



R.eklov, 29.01.2012 um 21:21 Uhr

Ich hab auch "Verstopfung" gelesen. Ich hab ne´ Verstopfung im Hirn wegen des langen und wirren Textes.
Viele Grüße
Volker





 
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