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…wie es für mich ist stark zu sein,
Seiner selbst zu folgen und
dabei authentisch zu sein.
Niemand kann in meine Seele schauen,
Sehen wie sehnsüchtig sie ist.
Du siehst mein Herz nicht schlagen,
Kannst nicht wissen, wie verletzlich es ist.
Kannst meine innere Stimme nicht hören
Wie laut und einsam sie schreit
So dass es schwer fällt mir zu zuhören.
Kannst nicht fühlen, wie es ist
In meinem Körper zu sein
Und dem Leben gerecht zu werden.
Niemand sieht, wie meine Augen sich füllen
Sie weg zu waschen die trüben Gedanken
Um wieder klar sehen zu können.
Manchmal tut es weh, sich selber gerecht zu werden
Und manches Mal macht es einsam
und doch musst du dir folgen,
um dein Ziel nicht aus dem Auge zu verlieren.
Niemand weiß, wie es ist
Morgen zu leben und
Auch ich weiß es nicht, wie es ist
Morgen ich zu sein.
Auch wenn ich hier eine Weile nicht aktiv war,
so habe ich doch gearbeitet und zwar an den Vorbereitungen zu einer Ausstellung.
Am 13.07. ist es dann soweit - ein Teil meiner Gedichte und Fotografien
werden bis zum 10.08.2012 in der Hauptstelle der Sparkasse Vest in Recklinghausen ausgestellt.
Ein sehr schönes Portrait!
Ich mag den Blick.
Technisch ansprechend, allerdings der gleiche Tipp wie Jens: mehr freistellen, so dass die Tapetenstruktur nicht mehr zu erkennen ist.
Ansonsten ganz toll! :-)
Liebe Grüße,
Stefan