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Eine alte Sage erzählt, dass einst, als der Felsen noch oben hing, ein Mädchen, welches ihr Geliebter im Unglück verlassen hatte, sich hinab in die kalten Fluten stürzte und dort den Tod fand. Das ging dem Treulosen sehr zu Herzen und oft sah man ihn, tief ergriffen von Schmerz, wie er von der Höhe herab so manchen Blumenstrauß in das nasse Grab der Liebsten warf. Einmal wollte er ein Blümlein pflücken, das am Felsenrand blühte. Da bewegte sich der Fels und stürzte mit ihm hinab in die grausige Tiefe. Er fand das Grab seiner verratenen Liebe aber keine Seelenruhe. Um Mitternacht hörte man oft seltsames Seufzen und Klagen vom Felsen herab. Erst als man ihm darauf ein Kreuz errichtete war Ruhe.
Interessante Dokumentation
und gute Aufnahme!
Den Felsen ist mir nicht aufgefallen,
ist das erst richtung Schärding?
Hab von Tittmonig nach Burghausen mal eine Plättenfahrt unternommen.....
Lg Nussi
Eine grausige Geschichte erzählst Du hier. Da muss ich ja aufpassen, dass mir nicht dasselbe passiert :-)))
Der Felsen hat wirklich die Form eines Giraffenkopfes und hier zeigst Du mal wieder eine tadellose Aufnahme.
GLG. Horst....
Ja, Jutta, die Art, wie Du die alte Sage und das Foto zusammenbringst, ist einfach klasse, ganz herrlich.
Aber es ist ein bisschen so wie "im richtigen Leben":
Manchmal erkennt und entdeckt man Schönes, Wichtiges, Tolles leider erst viel zu spät...
Viele Winterabendgrüße schickt hans-friedrich
Eine andere Kreuzfelsengeschichte: Hier fand der "böse" Schiffskran sein Ende, nachdem er sich von der neuen im Bau befindlichen Salzachbrücke losgerissen hatte und die alte Brücke "durchgesägt" hatte.
LG Odysseus