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Tsitsikama - "Geräusch des fließenden Wassers" umfaßt einen 100km langen Küstenstreifen und liegt 60km östlich von Plettenberg Bay. Hier kann man die herrliche Natur genießen und die Seele baumeln lassen. Es gibt alte Baumriesen (bis zu 50m hohe Yellowwoods) zu bestaunen, darunter auch der 800 Jahre alte Big Tree, bizarre Klippen, einsame Strände, Schluchten und Prile, Farne, Lilien, Orchideen und Fynbos-Vegetation. Die Fauna besteht hauptsächlich aus Pavianen, Antilopen und Ottern. Mit etwas Glück lassen sich auch Wale und Delphine sichten, die an der Küsten entlangziehen, denn das Naturschutzgebiet erstreckt sich bis 5km ins Meer.
Verschlungene Wanderpfade führen durch wunderbare Wälder mit Yellowwood-, Stinkwood- und Black Ironwood Bäumen und entlang schöner Kliffs.
Für Unterwasser-Abenteurer bietet sich der Unterwasser-Trail an.
Beeindruckend ist es, auf der 192m hohen Paul-Sauer-Brücke zu stehen und die herrliche Aussicht über den Storms River zu genießen.
Der zentrale Punkt des Parks ist das Storms River Mouth Restcamp, von dem aus auch der beliebte Otter-Hiking-Trail startet: eine fünftägige, 41km lange Wanderung von der Flußmündungdes Storms River bis zum Nature's Valley, der den besten Eindruck der Küstenlandschaft vermittelt.
Es sind nur 12 Wanderer pro Tag erlaubt, die Genehmigung muß Monate vorher eingeholt werden (Tel.: 012/343 1991).
Allerdings darf man die ersten drei Kilometer auch ohne Genehmigung gehen.
In der Tat beeindruckend! Sowas vergisst man nicht. Plettenberg Bay - da musste ich kurz grinsen und an Plettenberg im Sauerland denken, das irgendwie so gar nichts mit diesen Naturgewalten zu tun hat :-)
Super auch die mitgelieferten Informationen.
Die Brandung dort gehörte zu den höhsten die ich je sah. Bis zu 20 m war eher der Durchschnitt als das höchste.
Sehr gut Deine Beschreibung.
Derzeit ist der Otter-Walking Trail auf 16 Monate ausgebucht. Kein Wunder, denn Afrika lernt man am Besten mit allen Sinnen kennen und das geht eben am Besten zu Fuß.
Bei 41 km bin ich mir nicht ganz sicher, waren es nicht eher 140 km? (Bin mir aber da nicht mehr so sicher).
Egal - auf jeden Fall kann man den Weg ca. 2 km weiter landeinwärts auch wieder zurücklaufen. Dieser ist "nur" auf 10 Monate hin ausgebucht. ;-)
Wow, eine beeindruckende Brandung!!!! Allerdings hätte ich gerne einen Bezugspunkt gehabt, um mir die Größe der Gischt vorstellen zu können, konnteste nicht deine Frau dort postieren!!?? *ggg*
LG Charlotte
wow, gut erwischt!
waren im august auch dort und konnten außer der brandung auch viele wale dort beobachten.
war wohl der schönste teil unserer südafrika-rundreise.
lg
franka
Nö - ein paar Meter weiter rechts könnte man noch schön die Blockhütten der Lodge als Größenvergleich mit reinnehmen, und ansonsten sieht das auch eher aus wie das Abfotografieren einer eher mittelmäßigen Welle an der Stelle dort - kein interessanter Ausschnitt oder mal eine ungewöhnlichere Perspektive. Ganz nett, aber nix für die Galerie.
Sorry, aber: ich bin Fotoanfänger und habe ähnliche Urlaubsschnappschüsse im Sortiment. Kurze Verschlusszeit vorwählen, auf die Welle warten und im "richtigen" Moment auslösen. Dank Digitaltechnik hat man Hunderte kostenloser Versuche. Für die Galerie reicht es meiner Meinung nach nicht, auch wenn mir das Foto generell gefällt.
die Beschreibung trifft es wirklich genau!
Riders on the storm!
Ein tolles Bild - habe selbst ein ähnliches gemacht!
Da muss ich unbedingt wieder hin :-)
E.-K., 2.02.2005 um 20:19 Uhr
Ich schlage dieses Foto vor, weil es Naturgewalt pur darstellt und ich persönlich diese Aufnahme traumschön finde. Wie findet Ihr es?