Foto aus dem Akt-ChannelTeilnahme am ForumFotos verkaufenMehr Foto-Ordner anlegen?Mehr Favoriten speichern?Mehr Freunde speichern?Mehr Fotos speichern?Am Galerie-Voting teilnehmenProfilbesucher anzeigenMehr Fotos veröffentlichen?Zugang in allen Sprachversionen?WerbefreiheitBezahlende User können schon ab 4 € im Monat alle Funktionen der fotocommunity nutzen.
Das Tagpfauenauge (Inachis io; Syn.: Nymphalis io) ist ein Schmetterling (Tagfalter) aus der Familie der Edelfalter (Nymphalidae). Das Tagpfauenauge ist Schmetterling des Jahres 2009.
Die Insekten sind in Europa, außer im Norden und Teilen der iberischen Halbinsel und Griechenland, und in Asien bis nach Japan weit verbreitet und häufig. Man findet sie bis in einer Höhe von 2500 Metern.[3] Sie kommen in verschiedenen Lebensräumen, wie zum Beispiel in und in der Nähe von lichten und sonnendurchfluteten Wäldern, aber auch in Parks und Gärten vor.[
Die Tagpfauenaugen können sowohl mit der modernen Landwirtschaft als auch mit den sonstigen Gegebenheiten, die durch Eingriffe des Menschen verursacht werden, gut zurechtkommen. Begünstigt wird dies durch das rasche Wachstum von Brennnesseln auf stickstoffreichen, überdüngten Böden. Zum Überwintern suchen die Falter leicht feuchte und geschützte Winterquartiere, wie zum Beispiel Höhlen, Keller oder Fuchsbaue. Manchmal verirren sie sich auf Dachböden, vertrocknen aber dort wegen Feuchtigkeitsmangel.
Die Falter fliegen jährlich in zwei Generationen: Die der ersten fliegen von Juni bis August, wobei je nach Wetterlage eine Diapause von Juli bis Oktober eingehalten wird, die der zweiten Generation fliegen von August bis Oktober. Nach der Überwinterung können die Falter bereits von März bis Mai beobachtet werden.
Die Falter fliegen jährlich in zwei Generationen: Die der ersten fliegen von Juni bis August,
Und genau an dieser Stelle hatte ich ein Problem.
Wo kommen denn nun in März bereits Pfauenaugen her?
Die Antwort steht ja drunter. :-))
Aber ich habe ein ganz schön dummes Auge gemacht, als ich dieses Jahr Pfauenaugen auf meinen Osterglocken sah.
Trotz strengen Winters müssen dieses Jahr besonders viele von ihnen überwintert haben.
LG. Norbert
Auch wenn schon ein wenig "angefressen" daher kommt, wirkt er trotzdem noch wunderschön...die Natur verzeiht da vieles und Dein Bild zeigt ihn im schönsten Licht.
lg
Sylvia
sehr schön, wenn einem so was vor die Kamera kommt. Ich denke, das erfordert sehr viel Geduld - ganz großartig, dass er sich die passende Blume ausgesucht hat.
Lieber Gruß
Rike